Digitales Lernen: Formate im Überblick

Für digitales Lernen steht eine breite Palette an Formaten zur Verfügung. Damit gute Lösungen nicht zum Rohrkrepierer werden, müssen viele Faktoren zusammenpassen. 

Die Geschichte digitaler Lerninhalte beginnt unscheinbar mit gedruckten Lehrbüchern und Arbeitsblättern, die lange Zeit das Rückgrat formalen Lernens bildeten. Trotz fehlender Interaktivität legten diese linear aufgebauten, text- und grafikzentrierten Materialien den Grundstein für systematische Wissensvermittlung und Fernunterricht. 

In modernen Lernlandschaften hängt die Wirksamkeit eines Formats weniger vom Technologie-Hype ab als von der Übereinstimmung zwischen Lernziel, Lernarchitektur und didaktischem Design. Fakten lassen sich effizient in kleinen Happen und mit Retrieval-Übungen vermitteln; komplexe Fertigkeiten und Teamkompetenzen brauchen Interaktion, Rollen und realistische Situationen; und für den (nachhaltigen) Transfer ist Kontextunterstützung am Arbeitsplatz oft entscheidend. Die folgende Übersicht zeigt, wie man Formate in unterschiedlichen Bildungskontexten gezielt einsetzt, um Lernziele effizient, nachhaltig und praxisnah zu erreichen.

Selbststudienorientierte Lernarch...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift personalmagazin - neues lernen.
neues lernen 5/2025

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