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Digitalisierung


Stempel Dringend
Stempel Dringend
Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

OZG 2.0: Neue Studie erkennt nur wenig Bewegung bei Online-Diensten

Eine aktuelle Studie der Meinungsplattform Verivox zeigt auch für den Beginn 2026 eine weiterhin schleppende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) auf, insbesondere bei den Kommunen. Seit Januar 2025 seien gerade einmal neun vollständig digitalisierte Dienste hinzugekommen. Die tiefe Lücke zwischen den politischen Zielen und der praktischen Verfügbarkeit von Onlinediensten für Bürger bleibt also weiterhin bestehen.
























Businessfrau am Arbeitsplatz in einem HighTech Büro
Businessfrau am Arbeitsplatz in einem HighTech Büro
Digitalisierung der Verwaltung

Umfrage in Behörden: Digitalisierung geht eher langsamer als schneller voran

75 Prozent der Mitarbeitenden im öffentlichen Dienst halten eine vollständig digitalisierte Verwaltung bis 2030 für unrealistisch. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Softwareunternehmens d.velop, bei der über 500 Mitarbeitende in Städten, Kommunen, Bundesbehörden und Hochschulen befragt wurden. Es mangele vor allem an durchgängigen Systemen, einheitlichen Standards und vernünftiger Software-Ausstattung.


Chatbot Chatten virtueller Assistent
Chatbot Chatten virtueller Assistent
Berlin

Chatbot 115-Einführung in Berlin: Bürgerservice rund um die Uhr

Das „bekannteste“ Bürgertelefon Deutschlands, der 115-Service des Landes Berlin, wird seit November 2025 durch einen Chatbot ergänzt: Chatbot 115. Berlin ist damit das erste Bundesland, das diesen digitalen Bürgerassistenten für Informationen zu Verwaltungsleistungen flächendeckend anbietet. Sein beliebtes Vorläufermodell „Bobbi“ wurde Ende 2024 wegen technischer und funktioneller Defizite eingestellt.













Big Data
Big Data
Automatisierung und KI im Controlling

Innovatives Reporting: Wann Power Pivot an seine Grenzen stößt – und Python die bessere Lösung ist

Power Pivot ist ideal für kleine bis mittlere Datenmengen, stößt jedoch bei sehr großen Datenmengen, komplexer Datenintegration und Automatisierung an Grenzen. Python bietet hier Lösungen: Es skaliert besser, ermöglicht prädiktive Analysen, verarbeitet unstrukturierte Daten und erleichtert IT-Kollaboration. Kristoffer Ditz beschreibt hier 5 Eigenschaften, in denen Python Power Pivot überlegen ist.


Autobahnkreuz
Autobahnkreuz
Digitalisierung

Datenaustausch zwischen Behörden: Bundestag macht Weg frei für „NOOTS“

Die „Datenautobahn“ NOOTS (National-Once-Only-Technical-System) soll nun endgültig Realität werden. Mitte Oktober 2025 stimmten Bundestag und Bundesrat einem dementsprechenden Staatsvertrag zu, der den Weg für dieses System ebnet. Mit NOOTS können Verwaltungen Daten leichter elektronisch austauschen und Bürger müssen ihre persönlichen Daten lediglich einmal den Behörden mitteilen. Bis Ende 2025 soll durch den IT-Planungsrat ein Prototyp des Systems vorgestellt werden.







Cloud mit Programmierer-Zahlen
Cloud mit Programmierer-Zahlen
Steuerverwaltung wird sukzessive digitaler

Steuerclouds als Austauschplattformen für größere Datenmengen

Nicht nur Unternehmer, sondern auch Finanzbeamte erleben seit einiger Zeit einen Digitalisierungsschub. So wurden von den Finanverwaltungen Plattformen in der Cloud entwickelt. Über diese können künftig Steuerberater und Unternehmer große Datenmengen, die z. B. für die Betriebsprüfung benötigt werden, an die Finanzverwaltung übermitteln. Wo das möglich ist und wie das funktioniert, erläutert Herr Willner nachfolgend.



Tippende Hände
Tippende Hände
eGovernment Monitor 2025

E-Government in den Kommunen schon populärer als „analoge“ Verwaltung

Der „eGovernment Monitor“ der Initiative D21 zeigt seit 2010 jedes Jahr auf, ob die digitale Transformation der Verwaltung bei den Bürgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ankommt und die Nutzung digitaler Verwaltungsdienste an Akzeptanz und Popularität gewinnt. In der neuen Umfrage für 2025 besonders auffallend: Während die bundesweite Gesamtlage von den Befragten in Deutschland noch sehr kritisch gesehen wird, ist die Zufriedenheit mit den Online-Angeboten vor Ort in den Kreisen und Kommunen teilweise recht hoch. Dort wird das E-Government der „analogen“ Verwaltung mittlerweile sogar vorgezogen.