Arbeitswelt mit KI: Transformation in der Wohnungswirtschaft

Digitalisierung und KI verändern die Wohnungswirtschaft. Gefragt ist das Zukunftsbild einer "Belegschaft 2030". Personal- und Organisationsentwicklung sowie Reskilling-Strategien gewinnen an Bedeutung.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) verändern die Arbeit in Wohnungsunternehmen: Routinen werden automatisiert, digitale Services ausgebaut, Mieterkommunikation wandert in Portale und Chatbots, Datenanalysen stützen Entscheidungen. 

Es findet eine stille Transformation der Belegschaften statt. Entscheidend ist dabei nicht die Frage "Wie viele Stellen fallen weg?", sondern:

  • Wie verändern sich die Rollen in Vermietung, Bestandsbewirtschaftung, Technik, Service und Verwaltung?
  • Welche digitalen, analytischen und sozialen Kompetenzen brauchen wir künftig?
  • Wie entwickeln wir diese Kompetenzen im Unternehmen – statt sie überwiegend extern einzukaufen?
  • Bleiben diese Fragen offen, droht "Change im Blindflug": Technologien werden eingeführt, ohne dass klar ist, welche Belegschaftsstruktur sie tragen soll.

Die stille Transformation der Belegschaften und Organisationsstrukturen

Grafik_Die stille Transformation der Belegschaften und Organisationsstrukturen

KI und Digitalisierung – was Studien für die Wohnungswirtschaft nahelegen

Studien zur Zukunft der Arbeit zeigen ein r...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Die Wohnungswirtschaft.
Die Wohnungswirtschaft 1/2026

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