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Digitalisierung



Hessen

„Starke Heimat Hessen“ fördert smarte Städte und Regionen

Mit der Strategie „Digitales Hessen – Wo Zukunft zuhause ist“ hat die Landesregierung Hessen festgelegt, wie die Digitalisierung bis zum Jahr 2030 vorangebracht werden soll. Zu den sechs Handlungsfeldern dieser Digitalstrategie gehören die „Smarte Region/ Smarte Stadt“, wobei in erster Linie Projekte zur Verwaltungsdigitalisierung und Digitalisierung kommunaler Dienstleistungen gefördert werden. Kommunen können sich für die Förderung ihrer Projekte bewerben. Die Finanzierung über maximal zwei Jahre erfolgt durch das Programm „Starke Heimat Hessen“.




Bayern

Weiterbildung zum Digitalwirt: Wie man den Fachkräftemangel aus den eigenen Reihen schließen kann

Ein wichtiger Grund für das in vielen Gemeinden noch unzureichende Angebot an digitalen E-Government-Services ist der Fachkräftemangel. Bayern hat daher 6-monatige Weiterbildungsgänge zur „Digitalfachkraft“ gestartet, die diese Lücke schließen sollen. Die ersten fünf Digitalwirte erhielten im August 2024 ihre Zertifikate. Die Absolventen, so Digitalminister Fabian Mehrung anlässlich der Verleihung, werden die Verwaltung „cooler“ machen.














Studie

165.000 Vollzeitkräfte könnten in der Verwaltung durch generative KI ersetzt werden

Einerseits gab es noch nie so viel Personal in den öffentlichen Verwaltungen, andererseits fehlen aktuell rund 550.000 Fachkräfte. Dieser Mangel ließe sich durch Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz allerdings um bis zu 165.000 Vollzeitkräfte senken, meint die Unternehmensberatung McKinsey in einer aktuellen Studie. Besonders profitieren würden durch die verstärkte Automatisierung insbesondere Steuer- und Kommunalverwaltungen. Der Bürgerdialog und die Datensicherheit könnten allgemein deutlich verbessert werden.










Neue Arbeitsformen

Digitalisierung und Homeoffice: IGA-Barometer gibt Einblicke ins Stimmungsbild

Der IGA-Barometer 2022 hat die Auswirkungen der Digitalisierung und den Wandel hin zu mobilen Arbeitsformen beleuchtet. In einer repräsentativen Umfrage wurden 2.000 Beschäftigte zu ihrer Einschätzung der Arbeit, Handlungsspielräumen, Work-Life-Balance und arbeitsbezogenen Belastungen befragt. Die Ergebnisse bieten einen detaillierten Überblick und unterstützen die Entwicklung gezielter Präventionsmaßnahmen.


Bund

Studie zur digitalen Transformation der Bundesministerien: Verantwortlichkeiten zentral verankern

Ein Policy Paper der Denkfabrik Agora Digitale Transformation rät zu einer verstärkten zentralen Verankerung der Verantwortlichkeiten, um die digitale Transformation in den Bundesministerien effektiver und zielstrebiger zu gestalten. Dabei spricht das Paper sechs Handlungsfelder an, darunter die aktuellen Strukturen der Ministerialbürokratie. Die Lösungsvorschläge für die Problematik sehen die Forscher in der Einrichtung neuer Entscheidungsinstitutionen, von der Kompetenzbündelung in bisherigen Ministerien bis hin zur Schaffung eines Ministeriums ausschließlich für die Verwaltungsdigitalisierung.




3 Fallstricke in der Umsetzung von Transformationsvorhaben

Zweite Führungsebene an die Macht? (Fallstrick Nr. 2)

Wird die zweite Führungsebene bei Transformationsvorhaben unterschätzt? Welche entscheidenden Aufgaben übernimmt sie im Transformationsprozess? Die Studie beleuchtet, welche Personengruppen maßgeblich an der Definition dieser Ziele beteiligt sind. Warum die zweite Führungsebene eine Schlüsselrolle spielt und welche Herausforderungen sie meistern muss, um den Transformationsprozess voranzutreiben, wird in diesem Beitrag beleuchtet.



Erwerbstätigenbefragung

iga.Barometer 2022 zeichnet positives Bild der Arbeitswelt

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat ihr iga.Barometer 2022 veröffentlicht. Die repräsentative Befragung gibt einen Überblick über die Arbeitsbedingungen und das Wohlbefinden von Erwerbstätigen in Deutschland. Befragt wurden 2.000 Beschäftigte zu ihrer Einschätzung der Arbeit, Handlungsspielräumen, Work-Life-Balance und arbeitsbezogenen Belastungen. Die Ergebnisse unterstützen die Entwicklung gezielter Präventionsmaßnahmen und unter anderem nach Geschlecht, Altersgruppen und Branchen. 




Digitale Verwaltung

Vermittlungsverfahren zur Reform des Onlinezugangsgesetzes abgeschlossen

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in seiner Sitzung am 12.6.2024 einen Einigungsvorschlag für das Gesetz zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes sowie weiterer Vorschriften zur Digitalisierung der Verwaltung vorgelegt. Danach soll das ELSTER-Softwarezertifikat weiterhin verwendet werden können. Weitere Änderungen betreffen die geplante BundID sowie die Evaluierung des Gesetzes.





Steuerberaterplattform

Zweifel an der aktiven Nutzungspflicht des beSt durch den BFH

Berufsträgern steht seit dem 1.1.2023 mit dem besonderen elektronischen Steuerberaterpostfach (beSt) ein sicherer Übermittlungsweg zur Verfügung, sodass gerade in finanzgerichtlichen Verfahren seit diesem Zeitpunkt vorbereitende Schriftsätze & Co. als elektronische Dokumente zu übermitteln sind. Der BFH hat jedoch in jüngster Rechtsprechung diese strenge Nutzungspflicht des beSt entschärft. Was dieses im Einzelfall bedeutet, ist nachfolgend zu betrachten.



3 Fallstricke in der Umsetzung von Transformationsvorhaben

Transformation: Digitalisierung ist (nicht) alles (Fallstrick Nr. 1)

Transformation in Unternehmen umfasst weit mehr als „nur“ Digitalisierung. Eine zu enge Assoziation von Transformation mit Digitalisierung birgt das Risiko, dieser komplexen Situation nicht gerecht zu werden, wie eine aktuelle Studie zeigt. Erforderlich sind heutzutage schnelle Reaktionen und diverse Transformationsvorhaben, um einer möglichen Unternehmenskrise entgegenzuwirken.



Digitale Personalakte

Was muss in die digitale Personalakte? Wer darf die Personalakte einsehen? Gibt es Aufbewahrungsfristen für die digitale Personalakte und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Rund um die digitale Personalakte stellen sich zahlreiche rechtliche Fragen, die wir in diesem Top-Thema beantworten.