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Digitalisierung







Fachkonferenz Reporting: Matthias Klewer und Bettina Langhans
Fachkonferenz Reporting: Matthias Klewer und Bettina Langhans
Fachkonferenz Reporting 2024

OTTO wird zur Plattform: Steuerung über den Deckungsbeitrag mit dem Tool "COIN"

OTTO hat sich in den vergangenen Jahren vom Händler zu einer Plattform weiterentwickelt, auf der das Unternehmen nicht nur eigene Produkte verkauft, sondern auf der auch andere Verkäufer ihre Produkte anbieten. Daraus ergaben sich neue Anforderungen an die Unternehmenssteuerung, die OTTO mit der aufgebauten COIN-Lösung abbilden kann. Bettina Langhans und Matthias Klewer berichteten von dieser Lösung.


Sabine Herlitschka
Sabine Herlitschka
Sabine Herlitschka, Infineon Technologies Austria

„Die ökologische Transformation ist nicht ohne die digitale möglich“

Die Halbleiterindustrie ist eine Schlüsselbranche der „Twin Transformation“. Sabine Herlitschka, CEO der Infineon Technologies Austria AG, einer Tochter des deutschen Halbleiterkonzerns Infineon mit rund 58.000 Beschäftigten, spricht im Interview darüber, welche Strukturen es in Unternehmen und Politik braucht, damit Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit Wirtschaftlichkeit zusammen gehen. Das Gespräch fand im Rahmen des Global Peter Drucker Forum 2024 statt.



Karabiner und Seile
Karabiner und Seile
Twin Transformation

Digitale Resilienz: Die Synergie von Cybersecurity und Nachhaltigkeit

Stellen Sie sich vor, Ihre Firewall wäre nicht nur ein digitaler Schutzschild, sondern auch ein Werkzeug für den Klimaschutz. Utopie? Keineswegs. Während Unternehmen sich zunehmend auf nachhaltige Praktiken konzentrieren, wird oft übersehen, dass auch Cybersicherheit ein Bestandteil dieser Strategie sein muss. Die Integration von Cybersicherheit und Nachhaltigkeit in Unternehmens-IT-Infrastrukturen ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine dringende Notwendigkeit.






Schrank voller Hängeregister-Ordner
Schrank voller Hängeregister-Ordner
Neue ifo-Studie

Deutsche Bürokratie kostet jährlich 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung

Eine neue Studie des ifo Instituts im Auftrag der IHK für München und Oberbayern zeigt, wie weit tatsächlich überbordende Bürokratie den Wirtschaftsstandort Deutschland belastet. Dem Staat entgingen bis zu 146 Milliarden Euro pro Jahr an Wirtschaftsleistung. Da die Forscher auch die indirekten Kosten berechneten, ist dieser Betrag damit doppelt so hoch wie bei anderen Schätzungen. Bürokratische Vorgänge seien für Firmen deutlich umständlicher als in Ländern mit niedrigem Bürokratieniveau wie Schweden. Die Digitalisierung der Verwaltung spiele bei dem Abbau der Bürokratie eine große Rolle.



Frau mit VR-Brille blickt zuversichtlich in die Kamera
Frau mit VR-Brille blickt zuversichtlich in die Kamera
Digitalisierung der Verwaltung

Projekt KERN erhält Preis für „Gute Verwaltung“: Ein UX-Standard für die gesamte deutsche Verwaltung

Mit dem Projekt KERN haben Hamburg und Schleswig-Holstein ein innovatives Kooperationsprojekt zur Modernisierung der digitalen Verwaltung auf den Weg gebracht. Durch die bundesweite Vernetzung von IT-Entwicklern und -Designern im Rahmen eines Baukastensystems und mittels eines offenen UX-Standards sollen zugeschnittene digitale Leistungen für alle Verwaltungsebenen entstehen. Obwohl erst im Februar 2024 gestartet, hat das Projekt nun bereits einen Preis beim Public Service Lab Day 2024 in Leipzig erhalten und wird mittlerweile von 12 Bundesländern sowie dem Bund unterstützt.






GWW Wiesbaden Dantestraße
GWW Wiesbaden Dantestraße
Digitalisierung der Verwaltung

Studie: Bedarf und Wachstumspotenziale von KI in der Verwaltung noch größer als im Privatsektor

Inwieweit können die öffentlichen Verwaltungen durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (KI) effektiver arbeiten und ihre Beschäftigten damit von zeitraubenden Routinearbeiten entlasten? Hierfür nennt eine Studie von IW Consult konkrete Potenzialeinschätzungen. Die Studienmacher folgern, dass KI nicht nur die Leistungsstärke der Verwaltungen erhöht, sondern auch als Demokratieverstärker wirken könnte.


Leiter rosa Wolke weiß Hintergrund blau
Leiter rosa Wolke weiß Hintergrund blau

HR Application Management

Die Digitalisierung hat HR einen neuen Grad an Effizienz beschert. Doch für Personalerinnen und Personaler können die neuen Möglichkeiten auch zur Bürde werden. Wie es gelingen kann, die viele Softwareanwendungen im Griff zu behalten, und worauf es beim HR Application Management ankommt, lesen Sie in diesem Top-Thema.











IT und Digitalisierung: Code über Frau
IT und Digitalisierung: Code über Frau

Digitales Recruiting

Ohne digitale Unterstützung ist modernes Recruiting kaum noch möglich. In unserem Top-Thema lesen Sie alles zum Recruitingprozess und zur Bewerbung der Zukunft: wo Recruiting digital unterstützt oder automatisiert werden kann, welche KI-Tools es gibt, worin die Vorteile und Grenzen von Social Media Recruiting liegen und welche Recruiting-Kennzahlen Sie erfassen sollten.

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Schnittstelle Puzzle-Teile Businessmann
Schnittstelle Puzzle-Teile Businessmann
Verwaltungsdigitalisierung

Low-Code-Plattformen: Digitalisierung zum Selbermachen

Low-Code-Plattformen werden immer interessanter für öffentliche Verwaltungen, denn sie erlauben in Zeiten des Fachkräftemangels die Erstellung maßgeschneiderter Apps ohne umfangreiche Programmierkenntnisse. Mit diesen Plattformen lässt sich die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen somit deutlich vereinfachen und beschleunigen. Innerhalb von Verwaltungen können durch die engere Zusammenarbeit von IT-Fachpersonal und Verwaltungsexperten neue Synergien entstehen.







Landkarte Hessen
Landkarte Hessen
Hessen

„Starke Heimat Hessen“ fördert smarte Städte und Regionen

Mit der Strategie „Digitales Hessen – Wo Zukunft zuhause ist“ hat die Landesregierung Hessen festgelegt, wie die Digitalisierung bis zum Jahr 2030 vorangebracht werden soll. Zu den sechs Handlungsfeldern dieser Digitalstrategie gehören die „Smarte Region/ Smarte Stadt“, wobei in erster Linie Projekte zur Verwaltungsdigitalisierung und Digitalisierung kommunaler Dienstleistungen gefördert werden. Kommunen können sich für die Förderung ihrer Projekte bewerben. Die Finanzierung über maximal zwei Jahre erfolgt durch das Programm „Starke Heimat Hessen“.