Kindergeld

Durch die Zahlung von Kindergeld soll das elterliche Einkommen in Höhe des Existenzminimums des Kindes von der Steuer freigestellt werden. Ein darüber hinaus gehender Betrag dient der Förderung der Familie.

Das Kindergeld für unbeschränkt Steuerpflichtige ist als Steuervergütung in den §§ 62 bis 78 Einkommensteuergesetz (EStG) geregelt. Beschränkt Steuerpflichtige (Wohnsitz im Ausland) haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Kindergeld als Sozialleistung nach dem Bundeskindergeldgesetz.

Das Kindergeld beträgt 204 Euro für das 1. und 2. Kind, 210 Euro für das 3. Kind und 235 Euro für jedes weitere Kind. Ausgezahlt wird das Kindergeld monatlich von den Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit.


Kommentierung 01.07.2024 BFH

News 27.06.2024 Bundesagentur für Arbeit

Kindergeld nach dem 18. Lebensjahr

Kindergeld wird grundsätzlich für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs gewährt. Für ältere Kinder müssen zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein: Bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs wird Kindergeld gezahlt für Kinder, die sich in einer Berufsausbildung befinden oder diese mangels Ausbildungsplatz nicht beginnen oder fortsetzen können. Auch für Übergangszeiten von maximal 4 Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten besteht ein Kindergeldanspruch, ebenso (bis zur Vollendung des 21. Lebensjahrs) für arbeitslose Kinder, die bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend gemeldet sind. Bei Kindern, die den gesetzlichen Wehrdienst oder Zivildienst geleistet haben, ist eine Verlängerung des Kindergeldbezugs über das 25. Lebensjahr hinaus und entsprechend der Dienstzeit möglich, wenn sie sich noch in Ausbildung befinden.

Bei der Einkommensteuerveranlagung prüft das Finanzamt, ob durch das Kindergeld die Steuerfreistellung des Existenzminimums des Kindes erreicht wurde. Falls nicht, kommen die steuerlichen Freibeträge zur Anwendung und das gezahlte Kindergeld wird mit der Steuerschuld verrechnet (also gewissermaßen zurückgezahlt).

Praxis-Tipp 25.06.2024 Aktualisierung - neues Urteil

Liegt eine einheitliche Ausbildung vor, wenn nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Rettungssanitäter eine Ausbildung zum Notfallsanitäter beabsichtigt wird?mehr

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News 24.06.2024 BFH-Urteil

Werden bei einer - vor allem bei Entsendungen abgeschlossenen – Nettolohn­vereinbarung Steuererstattungs- und Kindergeldansprüche an den Arbeitgeber abgetreten, ist der Bruttolohn entsprechend zu mindern. Das hat nun der Bundesfinanzhof entschieden.mehr

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News 18.06.2024 FG Münster

Das FG Münster entschied im Hinblick auf eine Kindergeldberechnung, dass der "Ablauf des in Satz 1 genannten Zeitraums" im Sinne des § 62 Abs. 1a Satz 3 EStG taggenau zu ermitteln ist.mehr

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News 13.06.2024 BZSt

Die Dienstanweisung zum Kindergeld nach dem EStG (DA-KG) wurde auf den Stand 2024 geändert. Die DA-KG ist die zentrale Vorschrift für die Familienkassen. Sie wurde durch eine vom BZSt geleitete Arbeitsgruppe überarbeitet.mehr

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News 23.05.2024 EuGH Urteil

Ein belgischer Grenzgänger verlor 2017 das luxemburgische Kindergeld für sein Pflegekind, da die luxemburgische Zukunftskasse CAE für die Zahlung des Kindergeldes ein direktes Verwandtschaftsverhältnis zum Grenzgänger voraussetzte. Dieser Entscheidung liegt die gesetzliche Unterscheidung zwischen inländischen Arbeitnehmern und dem Grenzgänger in Bezug auf deren Recht auf Familienleistungen zugrunde. Der EuGH sollte nun klären, ob dies eine unzulässige Diskriminierung darstellt.mehr

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Praxis-Tipp 22.05.2024 Abtretung der Ansprüche

Bei einer Nettolohnvereinbarung verpflichtet sich der Arbeitgeber, den vereinbarten Nettolohn zu zahlen und alle gesetzlichen Abgaben (Steuern und Sozialversicherungsbeiträge) zu tragen. Es kann dabei vorkommen, dass Kindergeldansprüche an den Arbeitgeber abgetreten werden.mehr

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News 17.05.2024 FG Münster

Die Familienkasse Zentraler Kindergeld Service in Magdeburg (ZKGS) ist für die Fallgruppe "Kind mit Behinderung" zuständig. So hat das FG Münster entschieden.mehr

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News 15.05.2024 BFH

In einer Grundsatzentscheidung hat der BFH einen Antrag auf Kindergeld per BeA für zulässig erachtet. Die Entscheidung könnte über Kindergeldanträge hinaus Bedeutung für die elektronische Kommunikation mit Behörden haben.mehr

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Kommentierung 06.05.2024 BFH

Eine erhebliche Mitursächlichkeit der Behinderung des Kindes für seine mangelnde Fähigkeit zum Selbstunterhalt genügt für den Kindergeldanspruch nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG auch dann, wenn es nach § 63 StGB in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist.mehr

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News 25.04.2024 Existenzminimumbericht abwarten

Bundesfinanzminister Christian Lindner hat eine Erhöhung des Kindergeldes im kommenden Jahr in Aussicht gestellt. "Für die genaue Höhe müssen wir den Existenzminimumbericht im Herbst abwarten", sagte der FDP-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.mehr

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News 18.04.2024 Praxis-Tipp (Aktualisierung)

Die unterschiedlichen Bedeutungen und Auslegungen der Begriffe "Erstausbildung" und "erstmalige Berufsausbildung" wirken sich praktisch aus.mehr

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News 21.03.2024 FG Berlin-Brandenburg

Das FG Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass die Zuständigkeit der Familienkasse Zentraler Kindergeldservice Magdeburg durch Vorstandsbeschluss der Bundesagentur für Arbeit nicht wirksam begründet worden ist.mehr

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News 21.03.2024 Praxis-Tipp (Aktualisierung)

Ab 2015 wurde der Berufsausbildungsbegriff im Rahmen der Werbungskosten definiert. Welchen Einfluss hat die Begriffsbestimmung auf die günstige BFH-Rechtsprechung zur mehraktigen Ausbildung?mehr

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Kommentierung 13.03.2024 Schleswig-Holsteinisches FG

Wer im Inland über einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt verfügt, hat einen Kindergeldanspruch nur für diejenigen Kinder, die ebenfalls im Inland, in einem EU- oder EWR-Mitgliedsstaat einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt innehaben.mehr

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Kommentierung 11.03.2024 BFH

Sind zu Beginn eines Monats nur Kindergeldberechtigte vorhanden, die das Kind nicht in ihren Haushalt aufgenommen haben, bleiben diese gegenüber einem im Laufe des Monats hinzutretenden weiteren Anspruchsberechtigten auch dann vorrangig kindergeldberechtigt, wenn der hinzugetretene Kindergeldberechtigte das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat. Der durch die Haushaltsaufnahme bewirkte Vorrang kann erst ab dem Folgemonat berücksichtigt werden.mehr

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Kommentierung 06.03.2024 Hessisches FG

Zeiten, die ein Kind zur Vorbereitung eines Studiums im Ausland verbringt, sind bei der Berechnung der ausbildungsfreien Zeiten nicht zu berücksichtigen, wenn das Kind sie nicht überwiegend in Deutschland verbracht hat und daher kein inländischer Wohnsitz anzunehmen ist. So hat das Hessische FG entschieden.mehr

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News 05.03.2024 BFH-Kommentierung

Anders als in der Erstausbildung dürfen Studierende im Zweitstudium nur in begrenztem Umfang arbeiten, wollen sie den Kindergeldanspruch nicht verlieren.mehr

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News 26.02.2024 BFH-Kommentierung

Nur wer Anträge richtigstellt, hat Anspruch auf Leistung. Was dies im Fall von Kindergeld bedeutet, zeigt ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs.mehr

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News 12.02.2024 BFH-Urteil

Der Anspruch auf Kindergeld kann entfallen, wenn Studierende nach dem Bachelor ihr mit Ziel des Masterabschlusses begonnenes Studium für ein freiwilliges soziales Jahr unterbrechen.mehr

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News 30.01.2024 "Wohneigentum für Familien" (WEF)

Im KfW-Förderprogramm "Wohneigentum für Familien" (WEF) musste bisher die Zinshöhe für Kredite nach maximal zehn Jahren neu verhandelt werden. Ab dem 1. März will der Bund die Frist auf 20 Jahre verlängern.mehr

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Kommentierung 29.01.2024 BFH

Eine aus mehreren Ausbildungsabschnitten bestehende einheitliche Erstausbildung liegt nur dann vor, wenn die einzelnen Ausbildungsabschnitte in einem engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zueinander stehen. Dieser ist nur gewahrt, wenn das Kind den nächsten Teil der mehraktigen Ausbildung, also z. B. das Masterstudium zum nächstmöglichen Termin aufnimmt. An einem engen zeitlichen Zusammenhang fehlt es daher, wenn das Kind dazwischen einen Freiwilligendienst absolviert, statt die Ausbildung sogleich fortzusetzen.mehr

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News 22.01.2024 Einkommensteuertarif 2024

Bundesfinanzminister Lindner will einen höheren Kinderfreibetrag, aber nicht mehr Kindergeld. SPD-Politiker sind empört. Doch die Liberalen spielen den Ball zurück an die Sozialdemokraten und den Bundeskanzler.mehr

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News 12.01.2024 FG Düsseldorf

Das FG Düsseldorf hat entschieden, dass sich ein Kindergeldanspruch eines EU-Staatsbürgers aus dem sog. abgeleiteten Freizügigkeitsrecht und dem Gleichbehandlungsgebot ergeben kann.mehr

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News 10.01.2024 FG Hamburg

Das FG Hamburg hat zu den Anforderungen an den Nachweis einer Behinderung bei der Frage des Kindergeldanspruchs Stellung bezogen.mehr

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Kommentierung 27.12.2023 BFH

Entgegen V 5.2 Abs. 1 Satz 1 und 2 DA-KG 2023 enthält § 67 Satz 1 EStG kein Unterschriftserfordernis. An die Form eines Kindergeldantrags sind keine hohen Anforderungen zu stellen, da das Kindergeld der Wahrung des Grundsatzes der Steuerfreiheit des Existenzminimums und der Förderung der Familie dient.mehr

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News 22.12.2023 FG Berlin-Brandenburg

Das FG Berlin-Brandenburg bezog Stellung zur Kostenfestsetzung in Kindergeldsachen nach § 77 Abs. 3 EStG und der Bemessung der Gebühren eines im Einspruchsverfahren tätigen Rechtsanwalts.mehr

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News 21.12.2023 FG Münster

Das FG Münster hat entschieden, dass Kindergeld auch für solche Zeiträume gewährt werden kann, für die die Ausländerbehörde den Verlust des Freizügigkeitsrechts bestandskräftig festgestellt hat.mehr

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News 22.11.2023 Hessisches FG

Das Hessische FG hat klargestellt, dass ein Kindergeldantrag nicht ausschließlich über das elektronische Anwaltspostfach (beA) eingereicht werden kann.mehr

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Praxis-Tipp 27.10.2023 Stiefkindschaftsverhältnis

Gemäß § 63 Abs. 1 Nr. 2 EStG werden auch die vom Berechtigten in seinen Haushalt aufgenommenen Kinder seines Ehegatten als Kinder berücksichtigt. Gleiches gilt auch im Falle einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. In diesem Fall liegt ein Stiefkindschaftsverhältnis vor.mehr

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Kommentierung 11.10.2023 Thüringer FG

Bei der Beurteilung, ob ein schwerbehindertes und abzweigungsberechtigtes Kind zum Selbstunterhalt außerstande ist, sind gegenüber dem Ehegatten zu berücksichtigende Unterhaltsansprüche nicht wegen familienrechtlich vorrangiger Unterhaltsansprüche eigener Kinder zu kürzen. So entschied das Thüringer FG.mehr

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News 14.09.2023 BFH-Kommentierung

Wer länger als ein Jahr außerhalb Europas studiert, sollte regelmäßige Besuche im Elternhaus einplanen. Ansonsten geht der Kindergeldanspruch verloren.mehr

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Kommentierung 11.08.2023 FG Baden-Württemberg

Voraussetzung für den Anspruch auf Kindergeld ist bei einem Staatsangehörigen eines anderen EU-Mitgliedstaates u. a., dass er freizügigkeitsberechtigt ist. Ein möglicher Verstoß des Arbeitgebers gegen arbeitnehmerschützende Vorschriften kann nicht zur Versagung von Familienleistungen in Deutschland führen.mehr

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Kommentierung 09.08.2023 FG Rheinland-Pfalz

Das FG Rheinland-Pfalz ist der Frage nachgegangen, ob kindergeldberechtigte Ehegatten einen gemeinsamen Haushalt im Ausland führen, sofern ein Ehepartner sich über mehrere Monate hinweg berufsbedingt im Inland aufhält.mehr

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Praxis-Tipp 03.08.2023 Pflegekindschaftsverhältnis

Ein Pflegekindschaftsverhältnis liegt vor, wenn der Steuerpflichtige mit dem Kind durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist. Ab wann wird es beim Kindergeld berücksichtigt?mehr

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Kommentierung 31.07.2023 BFH

Ab dem Entschluss, länger als 1 Jahr zu Ausbildungszwecken im außereuropäischen Ausland zu bleiben, behält das Kind seinen Inlandswohnsitz in der elterlichen Wohnung nur dann bei, wenn es diese im Folgenden regelmäßig mehr als die Hälfte der ausbildungsfreien Zeit nutzt.mehr

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Kommentierung 28.07.2023 FG Bremen

Das FG Bremen entschied zum Kindergeldanspruch bei einjährigem Work & Travel-Jahr und anschließendem Studium eines volljährigen Kindes in Australien.mehr

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News 05.06.2023 BFH Kommentierung

Die Grundrente, die ein volljähriges behindertes Kind als Opfer einer Gewalttat bezieht, ist nicht zu den Bezügen des Kindes zu rechnen und steht daher der Gewährung von Kindergeld nicht entgegen.mehr

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News 02.06.2023 Praxis-Tipp

Nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG führt eine Behinderung nur dann zu einer Berücksichtigung beim Kindergeld, wenn das Kind nach den Gesamtumständen des Einzelfalls wegen der Behinderung außerstande ist, sich selbst zu unterhalten.mehr

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News 15.05.2023 BFH Kommentierung

Bezieht ein behindertes volljähriges Kind eine Rente, die durch Vermögensumschichtung begründet wurde, sind die den Ertragsanteil übersteigenden Teile der Rentenzahlungen nicht als Bezug zu berücksichtigen.mehr

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News 11.05.2023 FG Kommentierung

Das FG München hat sich mit der Haushaltszugehörigkeit eines volljährigen Kindes befasst, dessen Eltern getrennt leben.mehr

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News 25.04.2023 FG Kommentierung

Das FG Hamburg hat zur Kindergeldgewährung für ein behindertes Kind, welches in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist, entschieden.mehr

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News 11.04.2023 BFH Kommentierung

Ein Verwaltungsakt, der von einer sachlich unzuständigen Behörde erlassen wurde und daher rechtswidrig ist, wird nicht dadurch rechtmäßig, dass die sachlich und örtlich zuständige Behörde über den Einspruch gegen den rechtswidrigen Ausgangsbescheid entscheidet.mehr

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News 14.03.2023 FG Kommentierung

Das FG Bremen entschied zu den Voraussetzungen für eine kindergeldrechtliche Berücksichtigung nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG eines volljährigen, stark verhaltensauffälligen, Drogen konsumierenden Kindes.mehr

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News 13.03.2023 BFH Kommentierung

Das für ein behindertes Kind gezahlte Pflegegeld und der Ehegattenunterhalt sind bei den dem Kind zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln als Bezug zu berücksichtigen.mehr

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News 20.01.2023 Eckpunkte

Die Einführung einer sogenannten Kindergrundsicherung gehört zu den zentralen sozialpolitischen Vorhaben der Ampelkoalition. Nun hat Bundesfamilienministerin Lisa Paus dafür Eckpunkte vorgelegt.mehr

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News 18.01.2023 FG Kommentierung

Das FG Bremen hat zur Berücksichtigung eines Kindes nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. c EStG bei freiwilligem Wehrdienst entschieden.mehr

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News 12.01.2023 Praxis-Tipp

Das Bundesverwaltungsamt stellt Spätaussiedlern zum Nachweis ihrer Spätaussiedlereigenschaft eine Bescheinigung nach § 15 Bundesvertriebenengesetz aus. Mit der Ausstellung der Bescheinigung wird kraft Gesetzes (§ 7 StAG) die deutsche Staatsangehörigkeit erworben. Sie ist ein Grundlagenbescheid mit Bindungswirkung.mehr

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News 02.01.2023 Kindergeld

Im Herbst 2023 soll es einen fertigen Gesetzentwurf zur sogenannten Kindergrundsicherung geben. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) möchte die Eckpunkte bereits Anfang des Jahres bekannt geben.mehr

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News 22.12.2022 Steuerentlastungen

Die Bundesregierung hatte sich Anfang September 2022 auf das sogenannte Dritte Entlastungspaket verständigt, das auch zu zahlreichen steuerlichen Änderungen führen wird. Dazu gehören der inzwischen beschlossene Abbau der sogenannten kalten Progression beim Lohnsteuertarif, die Inflationsausgleichsprämie sowie Verbesserungen für Familien mit Kindern ab 2023.mehr

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News 08.12.2022 FG Rheinland-Pfalz

Das FG Rheinland-Pfalz hat die Agentur für Arbeit Kaiserslautern wegen "Missachtung des Gerichts" gerügt. Der Klage wegen Kindergeld wurde stattgegeben.mehr

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