Kindergeld

Durch die Zahlung von Kindergeld soll das elterliche Einkommen in Höhe des Existenzminimums des Kindes von der Steuer freigestellt werden. Ein darüber hinaus gehender Betrag dient der Förderung der Familie.

Das Kindergeld für unbeschränkt Steuerpflichtige ist als Steuervergütung in den §§ 62 bis 78 Einkommensteuergesetz (EStG) geregelt. Beschränkt Steuerpflichtige (Wohnsitz im Ausland) haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Kindergeld als Sozialleistung nach dem Bundeskindergeldgesetz.

Das Kindergeld beträgt 204 Euro für das 1. und 2. Kind, 210 Euro für das 3. Kind und 235 Euro für jedes weitere Kind. Ausgezahlt wird das Kindergeld monatlich von den Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit.


News 24.09.2019 FG Kommentierung

News 20.09.2019 Arbeit soll flexibler werden

Kindergeld nach dem 18. Lebensjahr

Kindergeld wird grundsätzlich für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs gewährt. Für ältere Kinder müssen zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein: Bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs wird Kindergeld gezahlt für Kinder, die sich in einer Berufsausbildung befinden oder diese mangels Ausbildungsplatz nicht beginnen oder fortsetzen können. Auch für Übergangszeiten von maximal 4 Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten besteht ein Kindergeldanspruch, ebenso (bis zur Vollendung des 21. Lebensjahrs) für arbeitslose Kinder, die bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend gemeldet sind. Bei Kindern, die den gesetzlichen Wehrdienst oder Zivildienst geleistet haben, ist eine Verlängerung des Kindergeldbezugs über das 25. Lebensjahr hinaus und entsprechend der Dienstzeit möglich, wenn sie sich noch in Ausbildung befinden.

Bei der Einkommensteuerveranlagung prüft das Finanzamt, ob durch das Kindergeld die Steuerfreistellung des Existenzminimums des Kindes erreicht wurde. Falls nicht, kommen die steuerlichen Freibeträge zur Anwendung und das gezahlte Kindergeld wird mit der Steuerschuld verrechnet (also gewissermaßen zurückgezahlt).

News 18.09.2019 FG Münster

Das FG Münster hat entschieden, dass das Praxisjahr zur Vorbereitung auf den Abschluss als "Staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt" Teil einer einheitlichen erstmaligen Berufsausbildung ist. Es besteht Anspruch auf Kindergeld.mehr

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News 22.08.2019 BZSt

Die Dienstanweisung zum Kindergeld ist eine zentrale Vorschrift für die Familienkassen. Sie wurde auf den Stand 2019 aktualisiert und veröffentlicht. mehr

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News 19.08.2019 Kindergeld und Kindesunterhalt

Eine Reduzierung des nach der Düsseldorfer Tabelle zu zahlenden Kindesunterhalts gab es wohl noch nie. Faktisch reduziert sich jedoch der zu zahlende Kindesunterhalt immer dann, wenn das Kindergeld erhöht wird. Dies sollten insbesondere Rechtsanwälte auch aus Haftungsgründen immer beachten.mehr

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News 24.07.2019 FG Kommentierung

Das Niedersächsische FG musste entscheiden, wie zu verfahren ist, wenn der Kindergeldberechtigte für denselben Zeitraum in Deutschland Kindergeld und im anderen Staat eine Familienförderung erhalten hat, jedoch die Auszahlung der Familienförderung im anderen Staat nicht erfolgt.mehr

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News 23.07.2019 Praxis-Tipp

Bei Antragseingang seit 1.1.2018 wird Kindergeld rückwirkend nur für die letzten 6 Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist. Die Finanzverwaltung unterscheidet aber zwischen Festsetzungs- und Erhebungsverfahren.mehr

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News 22.07.2019 BFH Kommentierung

Eine den Kindergeldanspruch begründende einheitliche Erstausbildung ist nicht mehr anzunehmen, wenn die von dem Kind aufgenommene Erwerbstätigkeit bereits die hauptsächliche Tätigkeit bildet und sich die weiteren Ausbildungsmaßnahmen als eine auf Weiterbildung und/oder Aufstieg in dem bereits aufgenommenen Berufszweig gerichtete Nebensache darstellen.mehr

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News 10.07.2019 Praxis-Tipp

Vor Kurzem hat der BFH seine Rechtsprechungsgrundsätze zur kindergeldrechtlichen Erstausbildung für Fälle, in denen die einheitliche Erstausbildung mit daneben ausgeübter Erwerbstätigkeit von einer berufsbegleitend durchgeführten Weiterbildung abzugrenzen ist, fortentwickelt und präzisiert. mehr

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News 09.07.2019 FG Kommentierung

Ein freizügigkeitsberechtigter EU-Ausländer hat nur Anspruch auf Kindergeld gemäß § 62 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG, wenn er einen inländischen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nachweisen kann.mehr

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News 04.07.2019 Praxis-Tipp

Vor Kurzem hat der BFH seine Rechtsprechungsgrundsätze zur kindergeldrechtlichen Erstausbildung für Fälle, in denen die einheitliche Erstausbildung mit daneben ausgeübter Erwerbstätigkeit von einer berufsbegleitend durchgeführten Weiterbildung (Zweitausbildung) abzugrenzen ist, fortentwickelt. Das FG Düsseldorf hat sich als erstes Finanzgericht mit der neuen BFH-Rechtsprechung beschäftigt.mehr

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News 03.07.2019 Kindergeld

Dies hat das FG Koblenz im Falle eines Vaters entschieden, für dessen verstorbenes Kind die Familienkasse noch nach dem Tod des Kindes Kindergeld gezahlt hatte. Die Zahlungen waren auf Anweisung des Vaters auf das Konto der Kindesmutter erfolgt.mehr

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Das Baukindergeld kann Familien beim Immobilienkauf auch in den großen Städten entlasten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centers for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbandes IVD. Demnach birgt die Förderung in den exemplarisch untersuchten Städten Berlin, Hamburg, Leipzig, Nürnberg und Krefeld ein Einsparpotenzial zwischen fünf bis 63 Prozent je nach Lage.mehr

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Mehraktige Ausbildungsmaßnahmen sind nach der BFH-Rechtsprechung Teil einer einheitlichen Erstausbildung, wenn sie zeitlich und inhaltlich so aufeinander abgestimmt sind, dass die Ausbildung nach Erreichen des ersten Abschlusses fortgesetzt werden soll und das von den Eltern und dem Kind bestimmte Berufsziel nur so erreicht werden kann. mehr

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News 19.06.2018 FG Münster

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News 11.06.2018 BFH Kommentierung

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Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar kommen. Das haben die Fraktionschefs von CDU/CSU und SPD auf ihrer Klausurtagung auf der Zugspitze beschlossen. Damit soll Familien der Hausbau oder der Erwerb von Wohneigentum leichter gemacht werden. Außerdem wollen die Koalitionäre den Bau von Mietwohnungen mit Steueranreizen fördern. Vertreter der Immobilien- und Wohnungswirtschaft plädieren für eine zügige Umsetzung. Aber auch die Regeln für Vermieter werden schärfer.mehr

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Das von der großen Koalition geplante Baukindergeld soll die Eigentumsquote in Deutschland erhöhen. Jetzt haben Immobilienverbände eine Studie beim Hannoveraner Pestel-Institut in Auftrag gegeben, die zu dem Schluss kommt, dass der Anteil der Haushalte mit Wohneigentum dadurch um höchstens 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte steigen wird. Das Institut empfiehlt ergänzend ein staatlich gefördertes Kreditprogramm, das Zinsen langfristig garantiert.mehr

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Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) will mit einer aktuellen Studie belegen, dass die geplanten Maßnahmen der neuen Bundesregierung zur Ankurbelung des Wohnungsbaus ins Leere laufen könnten. "Vor allem das Baukindergeld setzt falsche Anreize", sagt IW-Immobilienexperte Professor Michael Voigtländer. Die Subvention sei zu teuer und sorge dafür, dass an den falschen Stellen gebaut werde.mehr

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