Für haushaltsnahe Dienstleistungen im Privathaushalt ist im Einkommensteuergesetz eine Steuerermäßigung vorgesehen. Auf Antrag können 20 Prozent der Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen, höchstens aber 4.000 Euro von der tariflichen Einkommensteuer abgezogen werden.

Eine haushaltsnahe Dienstleistung liegt vor, wenn sie mit der Haushaltsführung zusammenhängt und gewöhnlich durch Mitglieder des privaten Haushalts, Haushaltshilfen oder selbstständige Dienstleister erledigt wird, z. B. Reinigungsarbeiten oder Gartenpflege. Personenbezogene Dienstleistungen (z. B. Friseur) sind keine haushaltsnahen Dienstleistungen, auch wenn sie im Haushalt erbracht werden.

Voraussetzung für einen Abzug ist, dass der betreffende Haushalt in der EU oder dem EWR liegt. Außerdem muss der Steuerpflichtige eine Rechnung vorlegen können und die Zahlung auf ein Konto des Leistungserbringers nachweisen. Bei einer Barzahlung ist ein Abzug als haushaltsnahe Dienstleistung ausgeschlossen.


News 26.07.2018 Haushaltsnahe Dienstleistungen

News 11.07.2018 Praxis-Tipp (Aktualisierung)

Nur Arbeitskosten als Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen begünstigt

Im Rahmen der Ermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen begünstigt sind nur Arbeitskosten, nicht aber Kosten für Material. Sofern Aufwendungen als Werbungskosten, Betriebsausgaben, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden (müssen), geht dies vor und es wird keine Steuerermäßigung gewährt.

Ebenfalls begünstigt sind Pflege- und Betreuungsleistungen sowie für Aufwendungen für die Unterbringung in einem Heim oder für eine dauernde Pflege, soweit darin Kosten für Dienstleistungen enthalten sind, die mit denen einer Haushaltshilfe vergleichbar sind.

Darüber hinaus wird die Steuerermäßigung auch für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse gewährt. Sofern diese als geringfügige Beschäftigung gelten, ist sie allerdings auf 510 Euro begrenzt.

Zu 20 Prozent begünstigt sind auch haushaltsnahe Handwerkerleistungen, die dazu dienen zu renovieren, zu erhalten oder zu modernisieren. Hierzu zählen Aufwände für Fassadenarbeiten, Maler- oder Dacharbeiten, Schornsteinfeger, Straßenreinigung, Modernisierung von Bad oder Küche oder Heizungsmodernisierung. Der Höchstbetrag bei den Handwerkerleistungen liegt bei 1.200 Euro jährlich.

News 23.03.2018 BFH Kommentierung

Nach § 26a Abs. 2 Satz 2 EStG ist auf übereinstimmenden Antrag der Ehegatten der grundsätzlich einem Ehegatten zustehende Behinderten-Pauschbetrag nach § 33b Abs. 1 bis 3 EStG bei der Einzelveranlagung der Ehegatten jeweils zur Hälfte abzuziehen.mehr

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News 22.02.2018 FG Kommentierung

Bei der Erstellung von Straßen sind nur Grundstückszufahrten ab Abzweigung von der Straße, die nur einem Grundstück dienen, grundstücksbezogen und damit haushaltsbezogen i. S. d. § 35a Abs. 4 Satz 1 EStG. Anders ist es bei Straßen, die das Gebiet durchziehen und an der mehrere Häuser liegen.mehr

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News 09.02.2018 Praxis-Tipp

Es stellt sich die Frage, ob Steuerermäßigungen im Sinne des § 35a EStG die Einkommensteuer nach dem gesonderten Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen mindern können.mehr

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News 02.11.2017 Mietrecht

Die Betriebskostenabrechnung muss so gestaltet sein, dass der Mieter daraus die Kosten abgrenzen und beziffern kann, die auf haushaltsnahe Dienstleistungen gemäß § 35a EStG entfallen. Eine gesonderte Bescheinigung muss der Vermieter nicht erteilen.mehr

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News 02.10.2017 Steuertipp

Rund 30 Millionen Haustiere leben in deutschen Haushalten. Und kosten eine Menge Geld – ob Tierarzt oder Haftpflicht, Steuer oder Betreuung. An manchen Ausgaben kann man jedoch den Staat beteiligen. So kann Gassigehen eine haushaltsnahe Dienstleistung sein – sogar, wenn der Hund eigentlich außerhalb des eigenen Grundstücks ausgeführt wird.mehr

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News 13.09.2017 Steuertipp: Haushaltsnahe Dienstleistung

Das bisschen Haushalt… macht in vielen Familien inzwischen ziemlich viel Arbeit. Dann ist Unterstützung notwendig. Manchmal ist es der persönlichen Situation geschuldet, etwa, wenn Kinder zu betreuen oder Angehörige zu pflegen sind. Voraussetzung ist allerdings, dass tatsächlich ein Haushalt vorliegt. Ob das in einem Pflegeheim der Fall ist, beschäftigt nun den Bundesfinanzhof.mehr

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News 30.08.2017 Praxis-Tipp

Dürfen Hauseigentümer die Erschließungsbeiträge für den Straßenausbau nach § 35a EStG von der Steuer absetzen? Der Bund der Steuerzahler (BdSt) lässt dies mit einer neuen Musterklage prüfen und unterstützt das Gerichtsverfahren eines Ehepaars aus Brandenburg.mehr

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News 24.08.2017 Praxis-Tipp

Nach Auffassung der Finanzverwaltung wird der räumliche Bereich des Haushalts regelmäßig durch die Grundstücksgrenzen abgesteckt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob das Ausführen eines Hundes außerhalb der Grundstücksgrenze dennoch als haushaltsnahe Dienstleistung begünstigt ist.mehr

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Nach Auffassung der Finanzverwaltung sind haushaltsnahe Dienstleistungen bei Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietern grundsätzlich anhand der geleisteten Vorauszahlungen im Jahr der Vorauszahlungen zu berücksichtigen, Handwerkerleistungen dagegen erst im Jahr der Genehmigung der Jahresabrechnung.mehr

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News 20.07.2017 Praxis-Tipp

Die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen gilt auch für die Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen sowie für Aufwendungen, die wegen der Unterbringung in einem Heim oder zur dauernden Pflege anfallen, soweit darin Kosten für Dienstleistungen enthalten sind, die mit denen einer Hilfe im Haushalt vergleichbar sind.mehr

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