Tischrechner auf Rechnung
Serie 16.03.2016 E-Bilanz: Besonderheiten bei Personengesellschaften der Taxonomie

Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2014 beginnen (also ab 2015), ist für jeden in den Stammdaten der Gesamthand angelegten Mitunternehmer eine Kapitalkontenentwicklung einzureichen. Sobald für einen Mitunternehmer ein positiver Beteiligungsschlüssel eingegeben wurde und die Informationen aus der Buchführung abgeleitet werden können, ist ein NIL-Wert nicht zulässig. Die Finanzverwaltung nutzt die Informationen aus der Kapitalkontenentwicklung zur Plausibilisierung verschiedener Angaben aus der Steuer- oder Feststellungserklärung, insbesondere im Hinblick auf Missbrauchsverhinderungsvorschriften.

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Hand mit Masskrug in Bierzelt
News 10.03.2016 Umsatzsteuer

Bei bestimmten Branchen Tradition: Arbeitgeber bestimmter Branchen, die Lebens- und Genussmittel produzieren, überlassen Ihren Mitarbeitern ein bestimmtes Kontingent der selbst hergestellten Produkte kostenlos. Bekommen beispielsweise Brauereimitarbeiter Bier Ihrer Brauerei kostenlos, muss dies aus umsatzsteuerlicher Sicht beurteilt werden. Eine Verfügung der OFD Niedersachen gibt dazu praktische Hinweise.

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Lan-Kabel auf Bilanz
Serie 09.03.2016 E-Bilanz: Besonderheiten bei Personengesellschaften der Taxonomie

Ab dem Jahresabschluss 2015 darf die Sonder- und Ergänzungsbilanz nicht mehr formlos übermittelt werden. Es ist ein eigener Datensatz erforderlich.

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Golf und Sand
News 08.03.2016 BFH-Kommentierung

Der Abzug von Betriebsausgaben kommt bei der Veranstaltung eines Golfturniers nur in Ausnahmefällen in Betracht.

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Gründungsbau Bauverein Breisgau Emmendinger Straße
News 07.03.2016 Denkmalabschreibung

Günstig zu haben, aber teuer in der Sanierung: Denkmalgeschützte Immobilien haben einen ganz besonderen Charme, der den potenziellen Käufer etwas kostet. Wer ein solches Haus oder eine Wohnung denkmalgerecht renoviert oder saniert, kann die Kosten dafür in der Steuererklärung geltend machen. Die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen erklärt, welche formalen Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen.

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Dokument
Serie 02.03.2016 E-Bilanz: Besonderheiten bei Personengesellschaften der Taxonomie

Bilanzierende Personengesellschaften müssen ein Stammdatenmodul ausfüllen.  

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betriebliche Altersversorgung
News 29.02.2016 Pensionsrückstellungen

Im Zuge der Umsetzung bzw. Änderung europäischer Richtlinien und  Verordnungen ist kurzfristig eine Änderung von § 253 HGB erfolgt, die sich auf den Rechnungszins für Pensionsrückstellungen bezieht.

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Binärzahlen die wie ein Tunnel angeordnet sind
Serie 24.02.2016 E-Bilanz: Besonderheiten bei Personengesellschaften der Taxonomie

Personengesellschaften dürfen für Sonder- und Ergänzungsbilanzen sowie Kapitalkontenentwicklungen für 2015er Jahresabschlüsse eigene oder getrennte Datensätze übermitteln.

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England Deutschland Fahne
News 23.02.2016 Umsatzsteuer

Die Richter des Finanzgerichts München urteilten: Wurde die USt-IdNr. des Erwerbers nicht aufgezeichnet, ist dies unter folgenden Voraussetzungen unschädlich.  Der Lieferer kann  – nachdem er alle ihm zumutbaren Maßnahmen ergriffen hat – diese nicht mitteilen und andere Angaben belegen hinreichend, dass der Erwerber als Unternehmer gehandelt hat.

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Steuerprüfung
News 19.02.2016 Betriebsprüfung - Kassenführung

Anzeichen für Ungereimtheiten in der Kassenführung ziehen oft Betriebsprüfungen nach sich. Bestätigt sich der Verdacht und kann der Prüfer deshalb die Besteuerungsgrundlagen nicht ermitteln, erfolgt eine Schätzung, in der Gastronomie häufig im Wege der 30/70-Methode. Dieser hat das FG nun Grenzen gesetzt.

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Euromuenzen liegen auf Bilanzkurve
News 18.02.2016 IFRS 10 und IAS 28

Die EFRAG hat in einem Schreiben an die Europäische Kommission ihre Bedenken zu der Option der frühzeitigen Anwendung in Bezug auf die Anpassungen betreffend der Bewertung von Beteiligungen at equity (IAS 28) mitgeteilt.

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Miete aus Scrabble-Buchstaben
News 15.02.2016 Vermietung an Angehörige

Wenn das Kind zum Studienbeginn keine günstige Wohnung findet, lautet die Lösung für manche Eltern, dem Kind die Eigentumswohnung zu überlassen. Mietverträge unter Verwandten sind häufig ein Freundschaftsdienst – zumal angenommen wird, man könne auf diesem Weg auch Steuern sparen. Aber Achtung: Die Finanzämter schauen ganz genau hin, ob überhaupt Miete gezahlt wird – und ob ein richtiger Vertrag vorliegt.

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Erdoel-Raffinerie, Hamburger Hafen, Nachtaufnahme
News 12.02.2016 Personengesellschaften

In einem am 3.2.2016 veröffentlichten BFH-Urteil ging es um den Fall, dass die Abschreibung eines Bodenschatzes nicht gewährt wurde, weil der Bodenschatz nicht als entgeltlich angeschafft galt.

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Mehrere Pkw in einer Reihe mit Gras im Vordergrund
News 11.02.2016 Steuertipp - Dienstwagennutzung von Arbeitnehmern

Der heutige Steuertipp beschäftigt sich mit dieser Frage: Wie wird eine Leasingsonderzahlung beim Ermitteln der lohnsteuerlichen Bemessungsgrundlage des geldwerten Vorteils für einen privat genutzten Dienstwagen berücksichtigt?

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Illustration in Strasbourg
News 08.02.2016 Innergemeinschaftliche Reihengeschäfte:

Innergemeinschaftliche Reihengeschäfte und die betreffenden Geschäftsvorfälle sind umsatzsteuerlich oft schwierig einzustufen. Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums erläuterte die Voraussetzungen, die bei einem unmittelbaren Gelangen der Ware an den letzten Abnehmer erfüllt sein müssen.

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erbbaurecht
News 05.02.2016 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis - für die Praxis“ greifen wir regelmäßig Leseranfragen zu wichtigen Themen auf und beantworten diese. Heute die Frage: Wann beginnt bei einem Erbbaurecht die Abschreibung?

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Steuerprüfung
News 02.02.2016 Betriebsprüfung 2015

Trotz digitaler Prozesse ist der Aufwand für Betriebsprüfungen in den letzten fünf Jahren merklich gestiegen und Betriebsprüfer begutachten gerade Rückstellungen weiterhin sehr kritisch.

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@-Zeichen auf Podesten mit schwebenden Briefumschlägen
News 29.01.2016 Aus der Praxis ‒ für die Praxis

Wenn Rechnungen bspw. als Anhang einer E-Mail gesendet werden, stellt sich die Frage, ob auch die E-Mail archiviert werden muss oder nur die angehängte Rechnung. In unserer Rubrik „Aus der Praxis ‒ für die Praxis“ klären wir, wann und wie elektronische Rechnungen und E-Mails zu archivieren sind.

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Hochschulabsolventen
News 28.01.2016 Kindergeld

Kinder zwischen 18 und 25, die sich in der Ausbildung befinden oder arbeitslos sind, bekommen Kindergeld. Da mit dem Kindergeld-Anspruch auch noch andere staatliche Leistungen und Freibeträge verbunden sind, kann dies für Studierende und ihre Eltern durchaus interessant sein. Wie lange Kindergeld tatsächlich im Studium gezahlt wird, hat nun das Finanzgericht Sachsen entschieden.

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Wein
News 26.01.2016 Bewirtung

Gutes Essen hält nicht nur Leib und Magen zusammen, sondern auch so manche Geschäftsbeziehung. Bewirtungen sind daher steuerlich abzugsfähig – allerdings nur in eingeschränktem Umfang und in angemessener Höhe. Kekse und Kaffee gehören dagegen als Aufmerksamkeit zu einer Besprechung dazu – und können steuerlich komplett als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Aber was ist, wenn Alkohol ausgeschenkt wird? Das Finanzgericht Münster ist dieser Frage nachgegangen.

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Frau mit Brille sitzt im Auto und schreibt Fahrtenbuch
News 22.01.2016 Firmenwagen

Wenn ein Firmenwagen auch für private Fahrten genutzt wird, ist der private Nutzungsanteil beim Unternehmer gewinnerhöhend zu erfassen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG) und beim Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil (Arbeitslohn) zu versteuern (§ 8 Abs. 2 EStG).

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Feier
News 14.01.2016 Aus der Praxis – für die Praxis

Heute greifen wir das Thema Betriebsfeier auf und zwar die Frage: Wie ist die Feier des Firmeninhabers aufgrund seine Renteneintritts steuerlich einzustufen und zu buchen?

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Insolvenzantrag
News 29.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer Gesellschaft beginnt ein neues, (höchstens) 12 Monate umfassendes, i. d. R. abweichendes Geschäftsjahr (sog. Insolvenzgeschäftsjahr, § 155 Abs. 2 Satz 1 InsO).

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Bilanz Heft
News 22.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Nach § 285 Nr. 29 HGB ist im Anhang anzugeben, auf welchen Differenzen oder steuerlichen Verlustvorträgen die latenten Steuern beruhen und mit welchen Steuersätzen die Bewertung erfolgt ist.

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Serie 15.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Rotes Puzzleteil schwebt ueber Puzzle
News 09.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Im August 2000 hatte das DRSC mit DRS 4 erstmalig einen Standard zur Darstellung von Unternehmenserwerben im Konzernabschluss verabschiedet. Zuletzt wurde der Standard aufgrund des BilMoG geändert und daraufhin im Februar 2010 vom BMJ bekannt gemacht.

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Serie 08.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Serie 01.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Bundesfinanzhof Schild
News 01.12.2015 BFH Kommentierung

Gehen die Steuerbescheide bei Ihnen ein, müssen Sie bestimmte Prüfschritte erledigen. Was auf jeden Fall geprüft werden sollte, ist, ob der Steuerbescheid endgültig, vorläufig oder unter Vorbehalt der Nachprüfung steht. Weshalb erläutert unsere Fachautorin.

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Hochschulabsolventen
News 26.11.2015 Sonderausgaben

Wer seinen Kindern ein Studium an einer privaten Fachhochschule finanziert, muss dies ohne Hilfe des Fiskus tun. Denn Studiengebühren für eine solche Hochschule können Eltern nicht als Sonderausgaben geltend machen. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem das Finanzgericht Münster. 

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Serie 24.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Altenpfleger beim Blutdruckmessen bei aelterer Seniorin am Bett
News 24.11.2015 Steuererklärung

Ist der pflegebedürftige Ehepartner wegen seiner Krankheit in einem Heim untergebracht, kann der Fiskus trotzdem davon ausgehen dass die eheliche Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft fortbesteht. Die Folge: eine steuerlich günstige Zusammenveranlagung bei der Steuererklärung. Dies ist selbst dann möglich, wenn eine neue Lebensgefährtin ins Spiel kommt, entschied jetzt das Finanzgericht Niedersachsen.

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Serie 17.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Serie 10.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Gesetzliche Grundlagen zu den Schwellenwerterhöhungen finden Sie in §§ 267 und 293 HGB. Hier finden Sie einen Kurzüberblick und Fragen & Antworten zu dem Thema.

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Kinder und Vater zerschlagen Sparschwein
News 10.11.2015 Entlastungsbetrag

Ist ein Kind in der Wohnung eines alleinerziehenden Elternteils gemeldet, darf das Finanzamt immer davon ausgehen, dass das Kind zum Haushalt gehört. Die Folge: Der Entlastungsbetrag wird gewährt. Auch, wenn das Kind tatsächlich woanders wohnt. Für diese pauschale Auslegung sprach sich jüngst der Bundesfinanzhof aus.

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Prozent Taste
News 03.11.2015 FG Kommentierung

Die Bildung einer Rückstellung für zukünftige Zinsen aufgrund eines Erfüllungsrückstandes ist steuerlich nicht zulässig.

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Feier
News 20.10.2015 Jobwechsel

Veranstaltet ein Arbeitnehmer bei einem Jobwechsel eine Abschiedsfeier für Kollegen und Geschäftspartner, kann er die Kosten dafür steuerlich geltend machen. Ein entsprechendes Urteil des Finanzgerichts Münster ist rechtskräftig.

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Mann zeigt leere Hosentaschen
News 20.10.2015 Aus der Praxis – für die Praxis

In dieser Rubrik finden Sie Kundenanfragen und deren Beantwortung zu wichtigen Themen aus dem Bereich des Rechnungswesens. Heute Fragen zu Mahnschreiben, die säumigen Zahlern geschickt werden sollen.

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Berechnung
Serie 12.10.2015 BilRUG in der Praxis

Bisher wurden die außerordentlichen Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Dieser Posten wurde durch das BilRUG gestrichen - lesen Sie im 5. Serienteil, was nach BilRUG gilt.

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Elektroauto
News 06.10.2015 Aus der Praxis – für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis“ greifen wir regelmäßig Leseranfragen zu wichtigen Themen auf und beantworten diese. Heute die Frage: Wie wird bei einem Elektroauto der Verbrauch von Strom ermittelt?

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Abakus
Serie 05.10.2015 BilRUG in der Praxis

Bisher wurden die außerordentlichen Erträge in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese Positionen wurden durch das BilRUG gestrichen - lesen Sie im 4. Serienteil, was nach BilRUG gilt.

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Diebstahl
News 30.09.2015 Einnahmen-Überschussrechnung

Ein heißes Eisen: Bei veruntreuten Fremdgeldern stellt sich die Frage, ob sie durchlaufende Posten sind und bleiben. In einem aktuellen Urteil hat der BFH entschieden, dass die veruntreuten Beträge bei einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung nicht als Betriebseinnahmen zu versteuern sind. Das heißt, Fremdgelder eines Freiberuflers sind durchlaufende Posten, die bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung nicht in die Gewinnermittlung eingehen. Dies bleiben sie auch, wenn der Freiberufler die Fremdgelder veruntreut hat.

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Damenuhr und Glasperlen
Serie 28.09.2015 Business Knigge: Die wichtigsten Benimmregeln

Ob klassisches Kostüm, hinreißender Hosenanzug oder eine kecke Kleid-Kombination, ist Geschmackssache. Die Bluse ist keine Pflicht mehr, aber Seidenstrümpfe sind Pflicht beim Kundentermin.

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Gehirn
Serie 28.09.2015 BilRUG in der Praxis

Bei selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, deren Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, sind nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB i.d.F. des BilRUG die Abschreibungen über einen Zeitraum von 10 Jahren vorzunehmen. Wie wird die Nutzungsdauer geschätzt? Welche Argumente zählen, wenn Sie von einer kürzeren Nutzungsdauer ausgehen wollen? Der 3. Serienteil beantwortet diese Fragen.

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3 Business-Leute begrüßen sich
Serie 21.09.2015 Business Knigge: Die wichtigsten Benimmregeln

Was sind die Businessfarben in Deutschland? Welche Kleidung hat Stil und wie knöpfe ich Sakko oder Blazer richtig?

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Laufbahn mit Huerde fuehrt in Abendhimmel
Serie 21.09.2015 BilRUG in der Praxis

Das BilRUG ändert die Schwellenwerte für die Einstufung der Größenklasse in Kleinst, kleine, mittlere und große Gesellschaften und sind für alle Jahresabschlüsse für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, anzuwenden. Der 2. Serienteil zeigt die Veränderung der einzelnen Schwellenwerte.

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E-Mail at-zeichen
News 18.09.2015 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute eine Frage und deren Beantwortung zur Verfahrensdokumentation beim Digitalisieren von Rechnungen.

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Händedruck
News 17.09.2015 IFRS 15

Der IASB hat den Zeitpunkt der verpflichtenden Erstanwendung von IFRS 15 nun final auf den 1. Januar 2018 festgelegt. Die EFRAG hat zeitnah ebenfalls Empfehlungen zu weiteren Klarstellungen an IFRS 15 herausgegeben.

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Roter Pfeil nach unten_rote und schwarze Zahlen
News 17.09.2015 Bürokratie-Entlastungsgesetz

Durch das Bürokratie-Entlastungsgesetz wurden die Grenzwerte für die Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht geändert. Lesen Sie heute, welche Auswirkungen dies hat und worauf Sie achten müssen.

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Online-Handel
News 17.09.2015 IFRS 10 und IAS 28

Die EFRAG stimmt für eine weitere Aussetzung des Übernahmeprozesses, bezogen auf Anpassungen die Bewertung von Beteiligungen at equity betreffend, und somit für die Vorgaben in IAS 28.

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