News 26.07.2018 Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr

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News 26.07.2018 Unternehmen

Catella Real Estate startet den "Catella Dutch Residential II", der in niederländische und zum Teil belgische Wohnimmobilien investieren wird. Es ist der zweite Niederlanden-Fonds nach dem "Panta Rhei Dutch Residential". Das Zielfondsvolumen liegt bei rund 300 Millionen Euro. Erste potenzielle Investments seien bereits in Prüfung, teilt Catella mit.mehr

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News 13.07.2018 Stadtentwicklung

Die Berliner Landesregierung hat sich über die Nutzung des neun Hektar großen früheren Knorr-Bremse-Areals in Berlin-Marzahn geeinigt. Wie der Radiosender rbb berichtet, sollen neben Gewerbe auch Wohnungen entstehen. Nach Einschätzung des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) kommt die Stadt mit dem Bauen nicht schnell genug voran. Die Folge: Bauinteressenten und Immobilienkäufer müssen selbst im Berliner Speckgürtel immer tiefer in die Tasche greifen.mehr

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News 12.07.2018 Marktanalyse

Die demografische Entwicklung und die Flexibilisierung der Arbeitswelt verlangen nach neuen Wohnformen. Dazu gehört die Assetklasse Micro Living. Die Rahmenbedingungen für Investments in den europäischen Ländern sind unterschiedlich. Sehr gut schneiden Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande ab. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Micro Living in Europa“ von Bulwiengesa und Union Investment, in der die Investment-Hotspots untersucht wurden.mehr

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News 11.07.2018 Kirchhoff Consult

Deutsche Analysten haben die Entwicklung von Immobilienkursen kritisch bewertet: Auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 im neuesten "Stimmungsindikator Immobilien-Aktien" von Kirchhoff Consult lag der Index im zweiten Quartal 2018 nur noch bei 8,3 Punkten. Bei der letzten Befragung waren es noch 21,4 Punkte. Grund sind die Perspektiven für Wohnimmobilien-Aktien, die mit minus 2,1 Punkten nach zuletzt 12,5 Punkten erstmals negativ bewertet wurden.mehr

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News 11.07.2018 Empirica

Die Kaufpreise für neu gebaute Eigentumswohnungen in den kreisfreien Städten sind im zweiten Quartal 2018 gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. In den Landkreisen liegt der Anstieg bei 1,7 Prozent. Im Jahresvergleich haben die Preise bundesweit um 8,4 Prozent zugelegt: 9,3 Prozent in den kreisfreien Städten und 7,8 Prozent in den Landkreisen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex.mehr

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News 09.07.2018 Projekt

Auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt (JVA) in Düsseldorf-Derendorf entsteht ein neues Stadtquartier. Den Zuschlag für das Projekt "Ulmer Höh‘ Nord" hat der Projektentwickler Interboden erhalten. Vorgesehen ist eine gemischte Nutzung aus Wohnen und Gewerbe. Mindestens 50 Prozent der Wohnbebauung sollen als geförderter Wohnungsbau entstehen, davon sind wiederum 30 Prozent als studentisches Wohnen eingeplant.mehr

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News 09.07.2018 Stadtentwicklung

Auf dem ehemaligen Firmengelände von Siemens in Frankfurt-Bockenheim sollen 2.000 Wohnungen gebaut werden. Das teilt die Stadt mit. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) hat entsprechende Pläne für das "Schönhof-Viertel" gemeinsam mit der Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte und Projektentwickler Instone Real Estate vorgestellt.mehr

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News 04.07.2018 Marktanalyse

Das Transaktionsvolumen am deutschen Wohninvestmentmarkt hat sich im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. NAI Apollo berichtet von 11,1 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von rund 82 Prozent. Dr. Lübke & Kelber kommt auf 11,76 Milliarden Euro und eine Steigerung um 96 Prozent. Pro Wohneinheit ist der Durchschnittspreis laut Dr. Lübke & Kelber um 10,5 Euro auf 140.000 Euro gestiegen, nach NAI Apollo um 6,1 Prozent auf 130.500 Euro.mehr

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News 27.06.2018 Scope

In den vergangenen zehn Jahren legten die Preise für Wohnungen und Häuser in Europa zum Teil deutlich zu. In Schweden, Österreich, der Schweiz, Norwegen und Deutschland betrug das reale Preiswachstum Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch mit dem Boom könnte noch 2018 Schluss sein, meinen die Marktexperten, die für 2017 in vielen europäischen Ländern Preiskorrekturen ausgemacht haben. Grund sei die signifikante erhöhte Neubautätigkeit. Nur in Deutschland sei das nicht so.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 18.06.2018 Unternehmen

Corestate will im Laufe der nächsten eineinhalb Jahre insgesamt 2,4 Milliarden Euro in so genannte Micro Living Objekte investieren. 26 Grundstücke zur Entwicklung und Bestandsimmobilien mit mehr als 7.600 solcher Mikroapartments für Studenten, Pendler, Existenzgründer, Projektmitarbeiter und junge Berufstätige seien bereits für 1,8 Milliarden Euro erworben worden. Angepeilt werden 10.000 Einheiten bis Ende 2019, wie das Unternehmen mitteilt.mehr

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News 15.06.2018 IW Köln

Im Jahr 2016 kauften etwa 600.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Trend betrifft vor allem die Städte: Dort lag der Anteil der Ersterwerber im Untersuchungszeitraum nur bei 1,2 Prozent. Auf dem Land waren es zuletzt 1,8 Prozent. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer fordert, Baukindergeld in strukturschwachen Regionen nur für Bestandsimmobilien auszuzahlen.mehr

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News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

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News 05.06.2018 Unternehmen

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beteiligt sich über den "DBAG ECF"-Fonds an der von Poll Immobilien GmbH. Das Frankfurter Maklerunternehmen hat den Fokus auf Wohnimmobilien im Premiumsegment in der DACH-Region. Die DBAG will für die Co-Investition bis zu 11,7 Millionen Euro aus ihrer Bilanz aufwenden. Von Poll strebt im Zuge des Expansionskurses den Börsengang in Deutschland an und will auch europaweit weiter wachsen.mehr

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News 04.06.2018 Destatis

64,6 Prozent der im Jahr 2017 fertig gestellten Wohnhäuser (knapp 110.100) heizen mit erneuerbaren Energien. In 43,3 Prozent dieser Gebäude werden erneuerbare Energien primär als Energiequelle eingesetzt. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge liegen die erneuerbaren Energien damit inzwischen auf Platz zwei hinter Gas (47,4 Prozent). Dem Vergleichsportal Check24 zufolge sind die Gaspreise seit Januar 2016 um neun Prozent gesunken.mehr

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News 24.05.2018 Destatis

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt, so viele wie seit 2002 (284.000) nicht mehr und 2,6 Prozent (7.100) mehr als 2016. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Während die Baugenehmigungen um 7,3 Prozent auf 347.900 gewachsen sind, stieg der Überhang an genehmigten, noch nicht fertig gestellten Wohnungen auf 653.300. Ein höherer Wert wurde zuletzt 1999 (679.200) registriert.mehr

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News 18.05.2018 Europace Hauspreis-Index

Im April 2018 haben die Preise für Wohnimmobilien erstmals seit einem halben Jahr wieder in allen Teilsegmenten des Europace Hauspreis-Index (EPX) angezogen. Am stärksten verteuerten sich Bestandshäuser mit einem Plus von 2,64 Prozent. Die Indizes für Neubauhäuser und Wohnungen nahmen vergleichsweise moderat um 0,7 beziehungsweise 1,27 Prozent zu. Die Zahl der Baugenehmigungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge im ersten Quartal 2018 um 1,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.mehr

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News 17.05.2018 Unternehmen

Aberdeen Standard Investments hat seinen ersten pan-europäischen Wohnimmobilienfonds für institutionelle Investoren aufgelegt. Der "Aberdeen Standard Pan-European Residential Property Fund" wird europaweit in Wohnimmobilien investieren. Das anfängliche Anlagevolumen liegt bei rund 350 Millionen Euro, angepeilt sind mindestens 1,5 Milliarden Euro.mehr

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News 16.05.2018 Dubai

Das Wohnprojekt "Axis" in Frankfurt am Main wurde in Dubai mit dem FIABCI World Prix d’Excellence in Silber ausgezeichnet. Projektentwicklerin ist die Wilma Wohnen Süd GmbH. Das Team erhielt den Preis in der Kategorie „High Rise“. Für die Teilnahme am internationalen Wettbewerb hatte sich das Axis durch den Gold-Gewinn beim Projektentwicklungswettbewerb FIABCI Prix d´Excellence Germany 2017 qualifiziert.mehr

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News 15.05.2018 Unternehmen

Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß, vor allem in den Ballungsräumen, wo die Deutsche Wohnen die meisten Immobilien hält. Damit einhergehend stiegen die Mieten um vier Prozent. Das und der weiterhin niedrige Leerstand haben dem MDax-Unternehmen im ersten Quartal 2018 noch einmal neun Prozent mehr Gewinn eingebracht: Unter dem Strich blieben 103,4 Millionen Euro hängen. Das operative Ergebnis lag bei 123 Millionen Euro.mehr

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News 15.05.2018 Unternehmen

Die Immobiliengesellschaft TLG hat im ersten Quartal 2018 Mieten in Höhe von 55 Millionen Euro eingenommen, 40,1 Prozent mehr als im ersten Quartal 2017 mit 39,2 Millionen Euro. Das ließ auch das operative Ergebnis überproportional um 49,8 Prozent auf 31,6 Millionen Euro (1. Quartal 2017: 21,1 Millionen Euro) wachsen. Grund für die höheren Mieteinnahmen sind Immobilienkäufe und die Übernahme der WCM.mehr

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News 03.05.2018 Unternehmen

Vonovia erhöht nach der Buwog-Übernahme die Gewinnprognose und geht weiter auf Einkaufstour in Europa: 900 Millionen Euro hat der Bochumer Wohnungskonzern für den schwedischen Konkurrenten Victoria Park geboten. Bei der angekündigten Kapitalerhöhung seien brutto 995,8 Millionen Euro eingesammelt worden, heißt es. Zuvor hatten die Schweden ein Angebot des US-Investors Starwood abgelehnt. Den Vorstand von Vonovia wird ab dem 10. Mai wie geplant Ex-Buwog-Chef Daniel Riedl verstärken.mehr

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News 26.04.2018 Studien

Immer mehr Menschen weichen wegen der angespannten Wohnungslage ins Umland der großen Städte aus, wie eine Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt. Unter den Top 7 ist das am deutlichsten um München herum zu beobachten: Spitzenreiter ist hier der Landkreis Ebersberg mit einem Anstieg der Einwohnerzahl um 9,2 Prozent. Laut einer Studie von Immowelt zieht es vor allem Immobilienkäufer vermehrt aus der teuren Großstadt in den günstigeren Speckgürtel.mehr

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News 24.04.2018 EPX-Hauspreis-Index

Die Preisentwicklung bei Wohnimmobilien verlief im März sehr unterschiedlich. So gingen die Preise im Europace Hauspreis-Index (EPX) für neue Häuser, die in den vergangenen Jahren immer angestiegen waren, im Vergleich zum Februar um 0,22 Prozent zurück, während sich Bestandshäuser und Eigentumswohnungen um jeweils ein Prozent verteuerten. Der Anstieg des Gesamtindex fiel mit plus 0,67 Prozent relativ hoch aus.mehr

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News 11.04.2018 CBRE/Empirica

Der marktaktive Leerstand in Geschosswohnungen lag Ende 2016 im bundesweiten Durchschnitt bei 2,9 Prozent (616.500 Einheiten). Das sind 6.000 Einheiten weniger als 2015, wie der CBRE-Empirica-Leerstandsindex zeigt. In Wachstumsregionen lag die Quote im Schnitt bei zwei Prozent, Tendenz fallend. Die niedrigste Quote hat München mit 0,2 Prozent, die höchste Pirmasens mit neun Prozent. In Schrumpfungsregionen stieg der Leerstand auf 7,1 Prozent.mehr

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News 10.04.2018 Märkte

Die Preise am deutschen Wohnimmobilienmarkt sind zuletzt rasant gestiegen. Damit soll nun vorerst Schluss sein. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) rechnet damit, dass sich die Dynamik bundesweit spürbar abschwächen wird. Das sagte Verbandspräsident Dr. Louis Hagen im Rahmen der Pressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main. Mit einer harten Korrektur sei jedoch nicht zu rechnen.mehr

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News 06.04.2018 NAI Apollo

Die großvolumige Übernahme der Buwog durch Vonovia hat laut NAI Apollo auf dem deutschen Investmentmarkt für Wohnportfolios zum besten Jahresstart seit dem Rekordjahr 2015 geführt. Insgesamt wurden im ersten Quartal 47.900 Wohnungen für 6,9 Milliarden Euro gehandelt, davon kommen 27.000 Wohnungen von der Buwog. 2018 werden laut NAI Apollo aber eher hochpreisige Projektverkäufe sowie mittlere und kleine Portfoliodeals das Marktgeschehen prägen.mehr

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News 04.04.2018 Gutachter

Häuser und Wohnungen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Und "die Preise steigen weiter", sagte Peter Ache, Geschäftsstellenleiter des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse. Grund sind nach wie vor die niedrigen Zinsen und das knappe Bauland. Das wiederum betrifft nicht mehr nur die Großstädte, auch auf dem Land müssen Bürger für Wohneigentum tiefer in die Tasche greifen.mehr

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News 29.03.2018 Hauspreisindex EPX

Nach einem Rückgang im Januar sind die Preise für Wohnimmobilien im Februar wieder leicht um 0,48 Prozent gestiegen. Am deutlichsten verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser – im Bestand durchschnittlich um 0,76 Prozent, im Neubau um ein Prozent. Nachgegeben haben nur noch die Preise für Eigentumswohnungen (minus 0,32 Prozent). Das zeigt der Hauspreis-Index (EPX) von Europace. Der Gesamtindex stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,90 Prozent.mehr

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News 27.03.2018 Projekt

Development Partner plant in der Nürnberger Altstadt das Neubauprojekt "Altstadt Karree" mit einem Nutzungsmix aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotel und Dienstleistung. Der Düsseldorfer Projektentwickler will rund 200 Millionen Euro investieren. Geplant ist eine Bruttogeschossfläche von 36.000 Quadratmetern. Auf Basis des Bauvorbescheides soll noch im März 2018 der nicht offene Architektenwettbewerb beginnen. Mit Ergebnissen wird bis Juni oder Juli gerechnet.mehr

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News 23.03.2018 Konversion

Die Umwandlung der ehemaligen US-Militär-Kaserne in ein Wohngebiet geht voran. In wenigen Wochen werden die Arbeiten auf dem rund 50 Hektar großen Gelände der Pioneer-Kaserne beginnen, wie die Stadt mitteilt. Das Areal, das seit dem Abzug der US-Armee 2008 brach lag, soll zu einem Quartier mit rund 1.600 Wohneinheiten werden. "Wir planen das Quartier der Zukunft", sagte Projektentwickler Marc Weinstock. Investiert werden sollen rund 500 Millionen Euro.mehr

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News 20.03.2018 Unternehmen

Der Wohnungskonzern Grand City Properties hat vor allem aufgrund höherer Mieten das operative Ergebnis 2017 gegenüber dem Vorjahr um elf Prozent auf 178 Millionen Euro gesteigert. Für das laufende Jahr strebt das Luxemburger Unternehmen 196 bis 201 Millionen Euro an und stellt eine Dividende bis zu 0,79 Euro je Aktie in Aussicht. Für 2017 will Grand City Properties 0,73 Euro pro Aktie ausschütten.mehr

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News 15.03.2018 Destatis

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Zahl damit gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es auch deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau. Die Immobilienverbände reagieren mit Unverständnis und hoffen nun auf eine aktive neue Bundesregierung. An Vorschlägen mangelt es nicht.  mehr

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News 14.03.2018 Wüest Partner

Dass es der deutschen Konjunktur gut geht, spiegelt sich laut Wüest Partner auch in den 2017 erzielten Flächenumsätzen und Investitionen am Immobilienmarkt wider. Besonders hervorzuheben ist demnach der Markt für Lager- und Logistikflächen: Mit einer Investitionssumme von 8,7 Milliarden Euro wurde der Wert von 2016 noch einmal um 80 Prozent übertroffen. Erste Anzeichen einer Trendwende sieht Wüest Partner am Einzelhandelsvermietungsmarkt.mehr

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News 12.03.2018 Unternehmen

Die Forte Gruppe und ein von Proprium Capital Partners betreuter Fonds haben 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in den nordrhein-westfälischen Großstädten Dortmund und Bochum gekauft. Die Gesamtmietfläche beläuft sich auf etwa 130.000 Quadratmeter. Verkäufer ist ein US-Investor.mehr

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News 02.03.2018 Nestpick-Studie

Berlin bietet alles, was die so genannte Generation Y schätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Suchplattform Nestpick. Ermittelt wurden 110 Städte, die Kriterien erfüllen, wie sie für junge Menschen zwischen 23 und 35 Jahren besonders wichtig sind. Die deutsche Hauptstadt landet dabei weltweit auf Rang eins. Im Ländervergleich ist Kanada ganz vorne mit gleich drei Städten (Montréal, Toronto und Vancouver) in den Top Ten des Rankings.mehr

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News 27.02.2018 Unternehmen

Union Investment und die ZBI Zentral Boden Immobilien AG erweitern ihre strategische Partnerschaft. Am 3. April geht mit dem "ZBI Union Wohnen Plus" der erste gemeinsame Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger an den Start. Das Zielvolumen des Fonds beträgt 600 Millionen Euro Eigenkapital und eine Milliarde Euro Liegenschaftsvermögen, wie die Unternehmen mitteilen.mehr

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News 13.02.2018 vdp-Immobilienpreisindex

Die Preise am deutschen Immobilienmarkt steigen weiter. 2017 kletterte der auf Basis von Transaktionsdaten ermittelte Immobilienpreisindex des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) um 6,8 Prozent (2016: + 6,4 Prozent). Mehr als doppelt so hoch fiel der Anstieg in den Ballungszentren aus. Maßgeblicher Treiber dort war die Preisentwicklung bei Mehrfamilienhäusern mit einem Anstieg von 14,2 Prozent.mehr

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News 06.02.2018 Kirchhoff Consult AG

Die Grundstimmung unter den Analysten ist positiv. Der Kirchhoff-Stimmungsindikator "Immobilienaktien" ist optimistischer als im Vorjahr: Auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 wurden 21,4 Punkte erreicht – das sind 9,1 Punkte mehr als im September 2017. Dabei sind die Perspektiven für Gewerbeimmobilienaktien mit 37,5 Punkten deutlich positiver als die für Wohnen mit 12,5 Punkten.mehr

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News 24.01.2018 ZBI/Immowelt

Die Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen weiter. Nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den Wohnungsmärkten der „zweiten Reihe“. Etwa für Hannover prognostiziert das Maklerportal Immowelt einen Kaufpreisanstieg um 25 Prozent bis 2020, für Nürnberg sogar ein Plus von 26 Prozent. Das sind fast Münchner Verhältnisse (plus 28 Prozent). Doch die regionalen Unterschiede in den B- und C-Städten sind groß, wie eine Studie von ZBI zeigt.mehr

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News 22.01.2018 Bestandsschutz

Die Stadt Frankfurt am Main hat eine neue Ferienwohnungssatzung verschiedet. Künftig sollen Wohnungseigentümer eine Genehmigung beantragen müssen und dürfen ihre Wohnung nur noch maximal sechs Wochen pro Jahr an Feriengäste oder als Messezimmer vermieten. Grund ist die angespannte Wohnungssituation. Bei Verstößen sollen Bußgelder erhoben werden.mehr

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News 22.01.2018 JLL

Die Wohnungsmieten in Deutschland steigen laut einer Studie von JLL nur noch langsam. Im zweiten Halbjahr 2017 sind die Mietpreise in den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart auf Jahressicht im Durchschnitt nur noch um zwei Prozent gestiegen – nach sechs Prozent im Vorjahr. Die Spanne reicht von einem Prozent in Hamburg bis 9,1 Prozent in Berlin. Die Kaufpreise sind im Schnitt noch einmal um fünf Prozent gestiegen.mehr

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News 12.01.2018 Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr

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News 11.01.2018 Märkte

Im Jahr 2017 wurden laut Savills Wohnimmobilien für 13,7 Milliarden Euro gehandelt – sieben Prozent mehr als 2016, mit bemerkenswerten Zuwächsen in Städten des Ruhrgebiets. BNP Paribas Real Estate kommt auf 14 Milliarden Euro (plus vier Prozent). Dr. Lübke & Kelber errechnete sogar einen Geldumsatz von 16,4 Milliarden Euro (plus 18 Prozent): Die Anzahl gehandelter Wohneinheiten sei dabei um 19 Prozent gesunken – dies weise unter anderem auf einen kräftigen Preisanstieg hin.mehr

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News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

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News 09.01.2018 Immobilienfonds

Der offene Immobilienfonds "UniImmo: Wohnen ZBI" bleibt auf Wachstumskurs: Der Fonds hat mit der dritten Ankaufstranche weitere 500 Wohneinheiten für 75 Millionen Euro erworben. Damit steigt das Immobilienvermögen des gemeinsamen Publikumsfonds von Union Investment und der ZBI Zentral Boden Immobilien AG auf 531 Millionen Euro.mehr

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News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

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News 20.12.2017 Unternehmen

Union Investment und Deutsche Asset One bringen zusammen den Immobilienfonds "Wohnen Deutschland Spezial" auf den Markt. Das Startvolumen liegt bei 250 Millionen Euro Eigenkapital. Als Zielvolumen sehen die Fondsmanager 750 Millionen Euro Eigenkapital vor. Ein Portfolio mit 2.200 Wohnungen für rund 200 Millionen Euro wurde bereits gekauft.mehr

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News 19.12.2017 Unternehmen

Die Deutsche Wohnen hat mehrere Wohnanlagen in Dresden und Mannheim erworben. Seit März 2017 wird der Berliner Wohnungskonzern im Transaktionsmanagement beim Kauf von Objekten und kleinen Wohnportfolios dabei von Capital Bay unterstützt.mehr

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News 11.12.2017 Aengevelt

Der Wohninvestmentmarkt steht weiterhin sehr gut da. Jedenfalls aus Sicht der Investoren und Vermieter. Dabei besteht ein extremes Marktungleich­gewicht zu Gunsten der Eigentümer. Das sind Ergebnisse des aktuellen Wohninvestment-Index von Aengevelt (AWI). Die Zeiten überdurchschnittlicher Kaufpreissteigerungen sind demnach noch nicht vorbei. 63 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Preise für Wohninvestments weiter steigen.mehr

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