News 11.08.2017 vdp-Immobilienpreisindex

Die Durchschnittspreise für Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um sechs Prozent gestiegen, wie der auf Transaktionen basierende vdp-Immobilienpreisindex zeigt. Dabei bevorzugten die Investoren Mehrfamilienhäuser: Sie weisen mit einem Plus von 6,7 Prozent die höchste Steigerungsrate unter den Wohnimmobilien auf. Getoppt wurde das nur von Büros: diese verteuerten sich um 7,5 Prozent.mehr

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News 02.08.2017 Unternehmen

Der von Union Investment und ZBI neu aufgelegte Immobilienfonds "UniImmo: Wohnen ZBI" hat in der ersten Zeichnungsphase rund 620 Millionen Euro eingesammelt. Ein Großteil des Geldes ist bereits investiert. Mehr als 50 Prozent eines Startportfolios (410 Wohnobjekte im Wert von 245 Millionen Euro) sind bereits in den Fonds übergegangen. Der Übergang der restlichen Pakete (215 Millionen Euro) wird noch im August und für September erwartet.mehr

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News 25.07.2017 Märkte

Angesichts der steigenden Zahl terroristischer Anschläge ist Sicherheit zu einem Top-Thema geworden. In vielen Ländern werden Shopping-Center, Büro- und Wohnimmobilien bereits sichtbar stark bewacht. In Deutschland geht man (noch) einen anderen Weg. Sicherheitsvorkehrungen werden auch in der Immobilienwirtschaft eher im Stillen getroffen. Doch wird das so bleiben?mehr

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News 21.07.2017 JLL

Das hohe Mietpreiswachstum setzte sich im ersten Halbjahr 2017 in den meisten der acht von JLL untersuchten deutschen Metropolen fort, im Durchschnitt um rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am deutlichsten war der Anstieg in Berlin mit 13 Prozent auf Jahressicht und um 80 Prozent seit 2004. Die Kaufpreise legten im Durchschnitt um acht Prozent zu, also nur noch geringfügig mehr als die Mietpreise.  mehr

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News 18.07.2017 Unternehmen

Der Investment Manager Corestate hat einen offenen Spezialfonds mit Fokus auf deutsche Wohnimmobilien aufgelegt. 70 Millionen Euro Eigenkapital stehen dem Fonds nach Angaben des Unternehmens bereits zur Verfügung. Erster Investor ist eine deutsche Pensionskasse. Der "Corestate Residential Germany Fund II" strebt ein Zielvolumen von mindestens 300 Millionen Euro an.mehr

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News 13.07.2017 Investmentmarkt

Der stetige Zustrom an Einwohnern, eine starke Wirtschaft und knappe Flächen führen zu einer Renaissance des vertikalen Wachstums und zu einem Imagewandel der Hochhäuser vom sozialen Brennpunkt zur hippen Wohndestination mit entsprechend hohen Preisen. Die Wohntürme bieten in den Metropolen interessante Investmentmöglichkeiten. Doch es gibt auch Kritikpunkte am neuen Trend zum vertikalen Bau.mehr

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News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

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News 10.07.2017 Aengevelt

Die Stimmung am Markt für Wohninvestments ist leicht gesunken: Nach dem Rekordwert im Herbst 2016 mit 77,1 Punkten, hat der Aengevelt Wohninvestment-Index AWI in der Frühjahrsbefragung leicht auf 76,1 Punkte nachgegeben. Beachtenswert ist der Wert des Miet- und Kaufpreisniveaus in einfachen Lagen: Er befand sich noch 2015 mit 59,7 Punkten im Marktgleichgewicht (40 bis 60 Punkte) und bewegt sich nun mit 73,7 Punkten auf dem Niveau der mittleren und guten Lagen.mehr

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News 29.06.2017 HSH Nordbank

Einst Nischenprodukt, sind sie inzwischen zur etablierten Anlageklasse geworden: vollausgestattete Mikroapartments für Azubis, Student-Housing, zentrale Ein-Zimmer-Wohnungen für Pendler. Das so genannte "Temporäre Wohnen" ist ein Thema mit steigender Relevanz. Das zeigt eine Studie der HSH Nordbank am Beispiel von Hamburg. Die Nachfrage nach Wohnen auf Zeit in möblierten Apartments ist groß und damit auch für Vermieter attraktiv.mehr

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News 22.06.2017 Politik

Am 24. September ist Bundestagswahl. Der Immobilienverband ZIA und das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln haben die Wahlprogramme in Bezug auf die angespannten Wohnungsmärkte in Deutschland geprüft und kommen zum Schluss: Weniger Regulierung und dafür mehr Anreize würden Investitionen in den Wohnungsbau ankurbeln. Die Parteien haben das Gegenteil vor. Kanzlerin Merkel betonte am 21. Juni auf dem ZIA-Immobilientag: „Wohneigentum hat für uns Priorität."mehr

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Meistgelesene beiträge
News 12.06.2017 Marktreport

Jeder zweite Betreiber von Serviced Apartments will sein Angebot in den nächsten Jahren erweitern, wie eine Studie der Agentur Apartmentservice zeigt. Demnach wollen rund 33 Prozent ein oder mehrere neue Objekte eröffnen und weitere 13 Prozent planen, zusätzliche Einheiten zu schaffen. Bis einschließlich 2019 werden dem Report zufolge etwa 11.800 Einheiten eröffnen, was einem Marktwachstum um 37 Prozent entspricht.mehr

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News 29.05.2017 BVR-Analyse

Die Wohnimmobilienpreise in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart sind seit 2007 um rund 50 Prozent gestiegen, wie eine Analyse des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in den sechs größten deutschen Städten sind laut BVR nur um knapp sechs Prozent gewachsen, also um 45 Prozentpunkte schwächer als die Preise für Wohnungen und Häuser.mehr

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News 26.05.2017 Scope

Die Mieten und Preise für Wohnimmobilien steigen seit Jahren. Der Ratingagentur Scope zufolge kündigt sich nun ein Ende des Booms an. Mit einem plötzlichen Einbruch der Preise sei aber nicht zu rechnen, vielmehr würden die Preise im Laufe der kommenden fünf Jahre allmählich abflachen. Und umgekehrt: Trotz teilweise überhitzter Märkte, vor allem in den Metropolen, erwartet Scope nicht, dass es zu einem Crash kommen wird.mehr

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News 10.05.2017 Immowelt-Studie

Der Berliner Speckgürtel erlebt derzeit einen enormen Boom, wie eine Umfrage von Immowelt belegt: Im Umkreis von 25 Kilometern sei die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern innerhalb von fünf Jahren um 318 Prozent gestiegen. Grund sind die Preise: In Berlin werden Wohnimmobilien aktuell für mehr als 3.000 Euro pro Quadratmeter im Schnitt angeboten. Im Umland liegen die Preise durchschnittlich bei 2.100 Euro.mehr

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News 08.05.2017 Deutsche Hypo/F+B

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit sieben Jahren kontinuierlich an. Die Deutsche Hypo erklärt den Trend mit fundamentalen Faktoren wie demografischen und (finanz-)wirtschaftlichen Entwicklungen und dem knappen Angebot aufgrund mangelnder Fertigstellungen. Eine spekulative Preisblase am deutschen Wohnungsmarkt erkennt das Institut aktuell nicht. Auch das Beratungsunternehmen F+B sieht die Situation differenziert.mehr

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News 20.04.2017 IVD West

Wohneigentum in Nordrhein-Westfalen ist stark nachgefragt, vor allem in Städten wie Köln und Bonn. Das treibt die Kaufpreise, wie eine Studie des Immobilienverbands IVD West zeigt. Zwischen Februar 2016 und Februar 2017 sind die Kaufpreise den Maklern zufolge noch einmal um bis zu neun Prozent gestiegen. Das Tempo beim Anstieg der Mieten habe sich in den 124 untersuchten Städten verlangsamt.mehr

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News 19.04.2017 Investment

Nur wenige offene Immobilienpublikumsfonds für Privatanleger investieren schwerpunktmäßig in Wohnimmobilien. Bislang setzten zwei offene Publikumsfonds auf diese Nutzungsart. Der Branchenprimus Union Investment hat angekündigt, Ende Juli 2017 ebenfalls ein derartiges Produkt aufzulegen, obwohl die zu erwartende Rendite unter der von Gewerbeimmobilien liegen dürfte. Nachahmer anderer großer Fondshäuser dürften bald folgen.mehr

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News 06.04.2017 Dr. Lübke & Kelber/JLL

Der deutsche Wohninvestmentmarkt war im ersten Quartal 2017 durch kleinere Transaktionen und den Handel mit Projektentwicklungen geprägt, wie Studien zeigen. JLL zufolge wurden Wohnimmobilien im Wert von 3,7 Milliarden Euro gehandelt. Das wäre im Vergleich zum Jahresauftakt 2016 ein Plus von 75 Prozent. Dr. Lübke & Kelber geht von einem Transaktionsvolumen in Höhe von 3,1 Milliarden Euro und einem Plus von 72 Prozent aus.mehr

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News 16.03.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten sind 2016 dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zufolge gegenüber 2015 um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 7,65 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Besonders stark – um 6,3 Prozent auf 9,97 Euro pro Quadratmeter – zogen die Preise in den deutschen Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohnern an. München bleibt mit durchschnittlich 15,65 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands.mehr

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News 09.03.2017 Immowelt-Mieterstudie

Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und kurze Arbeitswege sind für die Deutschen die drei wichtigsten Faktoren bei der Wohnungssuche. Für 75 Prozent der Wohnungssuchenden sind gut erreichbare Einkaufmöglichkeiten sogar die Top-Priorität, wie eine Studie von immowelt.de zeigt.mehr

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News 03.02.2017 Bulwiengesa

Der Wohnungsmarktindex 2016 von Bulwiengesa übertrifft mit einem Plus von 5,5 Prozent das Vorjahresergebnis (4,8 Prozent) deutlich. Der Teilindex Gewerbemarkt kommt nur auf einen Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Preissteigerung bei Wohnungsmieten ist flächendeckend bis in die D-Städte messbar, bei Gewerbeobjekten nur in Verdichtungsräumen. Die Kaufpreise von neuen Reihenhäusern wiederum steigen in A-Städten (8,8 Prozent) stärker als in D-Städten (5,5 Prozent).mehr

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News 30.01.2017 Projekt

Auf dem Areal des ehemaligen Uni-Geländes in Frankfurt am Main entstehen derzeit zwei neue Hochhäuser, ein Bürogebäude und eine Kita. Die Bauarbeiten für den 140 Meter hohen Hybridturm "OneFortyWest" laufen bereits. Er wird auf 40 Stockwerken Wohnungen und ein Hotel beherbergen und soll Ende 2019 bezugsfertig sein.mehr

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News 24.01.2017 BNPPRE/CBRE/IW/IVD

Der Frankfurter Büromarkt dürfte zuerst vom Brexit profitieren: Bei Firmen werde zunehmend geprüft, "wo in Deutschland genug passende Büroflächen frei sind", so Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW). Da die Lage in der Stadt ohnehin angespannt sei, könne das die Preise weiter treiben. Davon gehen auch BNP Paribas Real Estate und CBRE aus, während der IVD kaum Änderungen erwartet.mehr

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News 19.01.2017 Märkte

Die Frankfurter Immobilienpreise schnellen in die Höhe. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) sprach von einer "dramatischen Entwicklung": Eine neue Eigentumswohnung kostete 2016 im Schnitt 4.940 Euro, das ist ein Plus von 30 Prozent innerhalb von drei Jahren. Besonders teuer sind Wohnungen in neuen Hochhäusern mit durchschnittlich 7.000 Euro pro Quadratmeter. Die Situation wird sich in der Post-Brexit-Ära durch Zuzüge aus London vermutlich weiter verschärfen.mehr

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News 16.01.2017 Immobilienkauf

Die Preise für Wohnimmobilienpreise in den sieben größten deutschen Metropolen sind nach Erhebungen der Bundesbank zwischen 2010 und 2015 um knapp 50 Prozent gestiegen. Aufgrund noch immer niedriger Bauzinsen kann sich der Immobilienkauf Experten zufolge trotzdem lohnen. Nun warnt das Verbraucherprotal Finanztip vor „überzogenen Renditeerwartungen“: Traumrenditen von fünf Prozent oder mehr seien kaum noch zu erreichen.mehr

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News 09.01.2017 Studien

Auf dem deutschen Wohninvestmentmarkt wurden laut Dr. Lübke & Kelber Research 2016 Wohnungen für rund 13,88 Milliarden Euro gehandelt. Im Jahr zuvor war das Gesamtvolumen mit etwa 23,5 Milliarden Euro fast doppelt so hoch. Ein neuer Trend waren Transaktionen von Projektentwicklungen. Laut JLL betraf jeder vierte Deal ein Projekt, NAI Apollo kommt auf einen Anteil von 22 Prozent. Unter den ausländischen Investoren hatten Chinesen den größten Anteil.mehr

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News 15.12.2016 Europace

Vor sechs Monaten ist die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) in Kraft getreten. Seitdem hat sie für viel Kritik gesorgt: So soll durch die Neuregelung vor allem jungen Familien der Zugang zu Baufinanzierungsdarlehen erschwert worden sein. Das stimmt so nicht, wie jetzt eine Auswertung der über den Finanzmarktplatz Europace vermittelten Immobiliendarlehen zeigt. Wer allerdings älter als 60 Jahre ist, bekommt große Probleme.mehr

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News 15.12.2016 Ehemaliger Bundesrechnungshof

Vor 16 Jahren zog der Bundesrechnungshof von Frankfurt am Main nach Bonn. Jetzt erfolgte auf dem Gelände die Grundsteinlegung für die so genannten Kornmarkt Arkaden. Bis Mitte 2018 plant die OFB Projektentwicklung hier einen Gebäudekomplex mit Büros, Handel, Gastronomie und Wohnungen. Auch ein Hotel mit 470 Zimmern soll gebaut werden. Die Kosten werden bei 120 Millionen Euro veranschlagt.mehr

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News 15.12.2016 Projekt

Der Projektentwickler Formart plant 160 Mietwohnungen und 90 Eigentumswohnungen auf einem 18.260 Quadratmeter großen Konversions-Grundstück im Mannheimer Benjamin Franklin Quartier. Der Baubeginn ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.mehr

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News 12.12.2016 BFH Kommentierung

Der Erwerb von Wohnungseigentum von Todes wegen durch ein Kind ist nicht steuerbefreit, wenn das Kind die Wohnung unentgeltlich an Angehörige zur Nutzung überlässt.mehr

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News 07.12.2016 Unternehmen

Zabel Property, spezialisiert auf Wohnimmobilien, wird von JLL inklusive aller Mitarbeiter übernommen. Mit 270 verkauften Wohnungen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2015 nach eigenen Angaben ein Transaktionsvolumen von rund 118 Millionen Euro. Die Zustimmung des Bundeskartellamtes für die Übernahme steht noch aus.mehr

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News 06.12.2016 Unternehmen

Der Investment Manager Hamburg Team hat den ersten Wohnimmobilienfonds aufgelegt. Der offene Spezial-AIF „Hamburg Team Urbane WohnWerte“ spricht institutionelle Investoren an. Das geplante Zielvolumen liegt bei 250 Millionen Euro. Investiert wird in innerstädtischen Lagen wachsender Groß- und Universitätsstädte in Deutschland.mehr

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News 25.11.2016 Unternehmen

Die Immowelt Group und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) haben eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Die im DDIV organisierten Verwaltungen können künftig ihre Wohnungen über die beiden Immobilienportale immowelt.de und immonet.de vermarkten. Erst vor ein paar Tagen hatten sich der Wohnungsverband GdW und Immowelt verbündet.mehr

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News 11.11.2016 Recht

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zu den Problemen bei der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) gestellt. Seitdem das Gesetz im März 2016 in Kraft getretenen ist, beklagen demnach unter anderem Sparkassen, dass das Wohnungskreditgeschäft deutlich rückläufig sei. Die Bundesregierung gab an, die Fragen zu klären und für Rechtssicherheit sorgen zu wollen.mehr

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News 11.11.2016 vdp-Immobilienpreisindex

Der vdp-Preisindex für Büroimmobilien hat im dritten Quartal 2016 um 8,3 Prozent zugelegt, während Mehrfamilienhäuser sich nur um 7,1 Prozent verteuert haben. Im Vorquartal hatte der Index für Büros noch bei plus 7,4 Prozent gelegen, knapp hinter dem für Mehrfamilienhäuser (7,5 Prozent). Insgesamt legte der vdp-Immobilienpreisindex gegenüber dem Vorjahreswert um 6,7 Prozent zu. Treiber sind das niedrige Zinsniveau und die Suche nach alternativen Investments.mehr

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News 07.11.2016 Projektentwicklung

Die Gewinner des FIABCI Prix d´Excellence Germany 2016 sind gekürt: Gold holten das Berliner Bürogebäude "Neue West" und das Wohnquartier"Vier" in Hannover. Beide Projektentwicklungen werden als deutsche Beiträge in die FIABCI Prix d’Excellence International Awards 2017 eingereicht, die im Mai des kommenden Jahres in Andorra verliehen werden.mehr

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News 02.11.2016 Transaktion

Die Patrizia Immobilien AG hat ein Portfolio mit 3.488 Wohnungen für eine deutsche Versicherung gekauft. Verkäufer sind mehrere niederländische Privatanlegerfonds. Die Immobilien liegen überwiegend in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern. So befinden sich rund 500 in Hannover, knapp 300 Wohnungen in Köln und etwa 100 in München.mehr

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News 27.10.2016 Unternehmen

Das Wohnungsunternehmen Vivawest will bis zum Jahr 2021 rund 2,4 Milliarden Euro in neue Wohnungen investieren. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung". Entstehen sollen etwa 3.500 Wohnungen mit Schwerpunkt auf Essen: hier sollen 17 Prozent der Investitionen hinfließen.mehr

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News 25.10.2016 Immobilien-Gesetz

Das Bundesfinanzministerium will mögliche Preisblasen auf dem deutschen Immobilienmarkt vermeiden: Ein entsprechendes Gesetz soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. Wie es in Ministeriumskreisen heißt, gehe es dabei nicht um eine Einschränkung der Vergabe von Immobilienkrediten, sondern um Stabilität im Finanzbereich.mehr

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News 24.10.2016 Transaktion

Die luxemburgische BGP Holdings Europe hat ihr deutsches Immobilienportfolio mit rund 16.000 Wohnungen komplett an einen ausländischen Investor verkauft. Die Immobilien stammen aus dem Bestand des Fonds "BGP Investment S.à r.l.". Berichten von "Spiegel Online" zufolge handelt es sich bei dem Käufer um den chinesischen Staatsfonds CIC. Die Wohnungen liegen in Berlin, Köln, Kiel und Rendsburg.mehr

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News 19.10.2016 IVD-Preisspiegel Wohneigentum

In Frankfurt am Main sind im zweiten und dritten Quartal 2016 die höchsten Preissprünge unter den zehn größten deutschen Städten registriert worden. Eigentumswohnungen im Bestand mit mittlerem Wohnwert haben sich laut einer Studie des Immobilienverbands IVD noch einmal um knapp 19 Prozent auf durchschnittlich 2.200 Euro pro Quadratmeter verteuert. Die Stadt liege damit noch vor Köln (plus 15) und Stuttgart (plus 11,3).mehr

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News 12.10.2016 Empirica

Seit zehn Jahren steigen Empirica zufolge die Wohnungsmieten. Es fehlt nicht nur an bezahlbarem Wohnraum, sondern an Wohnraum jeglicher Preisklasse, auch weil zu wenig gebaut wird. Noch deutlicher sind in der aktuellen Ausgabe des Empirica-Angebotspreisindex die Kaufpreise gestiegen: im dritten Quartal 2016 um 7,5 Prozent im Jahresvergleich.mehr

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News 10.10.2016 Bundesratsinitiative

Ein Bündnis aus Baden-Württemberg, Hessen und Bayern plant eine gemeinsame Initiative im Bundesrat. Die Länder wollen die Finanzierung des Hausbaus für Eigennutzer erleichtern und Bundesjustizminister Heiko Maas dazu bringen, die seit März geltende Verschärfung der Vorschriften zur Kreditvergabe bei der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie rückgängig zu machen. Maas war dafür heftig unter Kritik geraten.mehr

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News 30.09.2016 Transaktion

Velero Partners hat im August und September insgesamt rund 1.350 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Sachsen-Anhalt zu einem Gesamtpreis von 53,6 Millionen Euro für die Luxemburger Asterion-Gruppe gekauft. Verkäufer waren unter anderem institutionelle Investoren. Größter Einzelstandort ist Duisburg mit einem Anteil von 43 Prozent.mehr

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News 27.09.2016 Transaktion

Die Patrizia Immobilien AG hat in Düsseldorf rund 90 Wohnungen erworben. Es handelt sich dabei um Revitalisierungen von Bestandsgebäuden in den Stadtteilen Bilk und Oberbilk, in deren Innenhöfen im Rahmen einer Nachverdichtung Neubauwohnungen entstehen. Baubeginn ist im November. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant.mehr

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News 23.09.2016 Transaktion

Capital Bay hat ein weiteres Wohnportfolio erworben. Die 23 Immobilien liegen in Merseburg, Sachsen-Anhalt, bestehen aus 862 Wohneinheiten sowie drei Gewerbeeinheiten und verfügen über eine Gesamtmietfläche von rund 55.000 Quadratmetern.mehr

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News 22.09.2016 Projekt

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Freiburg Nord wird Platz für rund 600 neue Wohnungen frei. Die Grundstückseigentümerin Aurelis Real Estate hat mit der Badischen Flüssiggas deren Wegzug vereinbart. Nun kann der Bebauungsplan geändert werden: Vorgesehen ist die Umwandlung der bisher ausschließlich gewerblichen Nutzung in eine Mischnutzung mit überwiegendem Wohnanteil von 600 Wohnungen auf 55.000 Quadratmetern.mehr

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News 22.09.2016 Projekt

Realgrund will in Neu-Ulm im Sommer 2017 mit dem Bau für das Stadtquartier "Südstadtbogen" beginnen. Das Investitionsvolumen für das Projekt liegt bei 140 Millionen Euro. Neben 450 Wohnungen ist auf dem 16.800 Quadratmeter großen Grundstück ein 13 Etagen hohes Bürohaus geplant: der "Südstadtturm". Die Fertigstellung des Quartiers ist für 2020 anvisiert.mehr

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News 22.09.2016 Projekt

Die Bien-Ries AG plant 336 Wohnungen in Frankfurt-Niederrad. Die Gesamtwohnfläche beträgt 20.000 Quadratmeter. Das Projekt wurde an einen institutionellen Investor aus Süddeutschland verkauft.mehr

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News 22.09.2016 Unternehmen

TH Real Estate startet die neue Immobilienfonds-Serie "US Cities Fund" für Investments in Handels-, Büro-, Industrie- und Wohnimmobilien in städtischen Wachstumsmärkten der USA. Die neuen Fonds treten an die Seite des im März an den Start gegangenen "European Cities Fund".mehr

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