News 29.03.2018 Hauspreisindex EPX

Nach einem Rückgang im Januar sind die Preise für Wohnimmobilien im Februar wieder leicht um 0,48 Prozent gestiegen. Am deutlichsten verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser – im Bestand durchschnittlich um 0,76 Prozent, im Neubau um ein Prozent. Nachgegeben haben nur noch die Preise für Eigentumswohnungen (minus 0,32 Prozent). Das zeigt der Hauspreis-Index (EPX) von Europace. Der Gesamtindex stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,90 Prozent.mehr

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News 27.03.2018 Projekt

Development Partner plant in der Nürnberger Altstadt das Neubauprojekt "Altstadt Karree" mit einem Nutzungsmix aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotel und Dienstleistung. Der Düsseldorfer Projektentwickler will rund 200 Millionen Euro investieren. Geplant ist eine Bruttogeschossfläche von 36.000 Quadratmetern. Auf Basis des Bauvorbescheides soll noch im März 2018 der nicht offene Architektenwettbewerb beginnen. Mit Ergebnissen wird bis Juni oder Juli gerechnet.mehr

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News 23.03.2018 Konversion

Die Umwandlung der ehemaligen US-Militär-Kaserne in ein Wohngebiet geht voran. In wenigen Wochen werden die Arbeiten auf dem rund 50 Hektar großen Gelände der Pioneer-Kaserne beginnen, wie die Stadt mitteilt. Das Areal, das seit dem Abzug der US-Armee 2008 brach lag, soll zu einem Quartier mit rund 1.600 Wohneinheiten werden. "Wir planen das Quartier der Zukunft", sagte Projektentwickler Marc Weinstock. Investiert werden sollen rund 500 Millionen Euro.mehr

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News 20.03.2018 Unternehmen

Der Wohnungskonzern Grand City Properties hat vor allem aufgrund höherer Mieten das operative Ergebnis 2017 gegenüber dem Vorjahr um elf Prozent auf 178 Millionen Euro gesteigert. Für das laufende Jahr strebt das Luxemburger Unternehmen 196 bis 201 Millionen Euro an und stellt eine Dividende bis zu 0,79 Euro je Aktie in Aussicht. Für 2017 will Grand City Properties 0,73 Euro pro Aktie ausschütten.mehr

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News 15.03.2018 Destatis

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Zahl damit gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es auch deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau. Die Immobilienverbände reagieren mit Unverständnis und hoffen nun auf eine aktive neue Bundesregierung. An Vorschlägen mangelt es nicht.  mehr

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News 14.03.2018 Wüest Partner

Dass es der deutschen Konjunktur gut geht, spiegelt sich laut Wüest Partner auch in den 2017 erzielten Flächenumsätzen und Investitionen am Immobilienmarkt wider. Besonders hervorzuheben ist demnach der Markt für Lager- und Logistikflächen: Mit einer Investitionssumme von 8,7 Milliarden Euro wurde der Wert von 2016 noch einmal um 80 Prozent übertroffen. Erste Anzeichen einer Trendwende sieht Wüest Partner am Einzelhandelsvermietungsmarkt.mehr

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News 12.03.2018 Unternehmen

Die Forte Gruppe und ein von Proprium Capital Partners betreuter Fonds haben 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in den nordrhein-westfälischen Großstädten Dortmund und Bochum gekauft. Die Gesamtmietfläche beläuft sich auf etwa 130.000 Quadratmeter. Verkäufer ist ein US-Investor.mehr

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News 02.03.2018 Nestpick-Studie

Berlin bietet alles, was die so genannte Generation Y schätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Suchplattform Nestpick. Ermittelt wurden 110 Städte, die Kriterien erfüllen, wie sie für junge Menschen zwischen 23 und 35 Jahren besonders wichtig sind. Die deutsche Hauptstadt landet dabei weltweit auf Rang eins. Im Ländervergleich ist Kanada ganz vorne mit gleich drei Städten (Montréal, Toronto und Vancouver) in den Top Ten des Rankings.mehr

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News 27.02.2018 Unternehmen

Union Investment und die ZBI Zentral Boden Immobilien AG erweitern ihre strategische Partnerschaft. Am 3. April geht mit dem "ZBI Union Wohnen Plus" der erste gemeinsame Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger an den Start. Das Zielvolumen des Fonds beträgt 600 Millionen Euro Eigenkapital und eine Milliarde Euro Liegenschaftsvermögen, wie die Unternehmen mitteilen.mehr

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News 13.02.2018 vdp-Immobilienpreisindex

Die Preise am deutschen Immobilienmarkt steigen weiter. 2017 kletterte der auf Basis von Transaktionsdaten ermittelte Immobilienpreisindex des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) um 6,8 Prozent (2016: + 6,4 Prozent). Mehr als doppelt so hoch fiel der Anstieg in den Ballungszentren aus. Maßgeblicher Treiber dort war die Preisentwicklung bei Mehrfamilienhäusern mit einem Anstieg von 14,2 Prozent.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 06.02.2018 Kirchhoff Consult AG

Die Grundstimmung unter den Analysten ist positiv. Der Kirchhoff-Stimmungsindikator "Immobilienaktien" ist optimistischer als im Vorjahr: Auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 wurden 21,4 Punkte erreicht – das sind 9,1 Punkte mehr als im September 2017. Dabei sind die Perspektiven für Gewerbeimmobilienaktien mit 37,5 Punkten deutlich positiver als die für Wohnen mit 12,5 Punkten.mehr

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News 24.01.2018 ZBI/Immowelt

Die Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen weiter. Nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den Wohnungsmärkten der „zweiten Reihe“. Etwa für Hannover prognostiziert das Maklerportal Immowelt einen Kaufpreisanstieg um 25 Prozent bis 2020, für Nürnberg sogar ein Plus von 26 Prozent. Das sind fast Münchner Verhältnisse (plus 28 Prozent). Doch die regionalen Unterschiede in den B- und C-Städten sind groß, wie eine Studie von ZBI zeigt.mehr

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News 22.01.2018 Bestandsschutz

Die Stadt Frankfurt am Main hat eine neue Ferienwohnungssatzung verschiedet. Künftig sollen Wohnungseigentümer eine Genehmigung beantragen müssen und dürfen ihre Wohnung nur noch maximal sechs Wochen pro Jahr an Feriengäste oder als Messezimmer vermieten. Grund ist die angespannte Wohnungssituation. Bei Verstößen sollen Bußgelder erhoben werden.mehr

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News 22.01.2018 JLL

Die Wohnungsmieten in Deutschland steigen laut einer Studie von JLL nur noch langsam. Im zweiten Halbjahr 2017 sind die Mietpreise in den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart auf Jahressicht im Durchschnitt nur noch um zwei Prozent gestiegen – nach sechs Prozent im Vorjahr. Die Spanne reicht von einem Prozent in Hamburg bis 9,1 Prozent in Berlin. Die Kaufpreise sind im Schnitt noch einmal um fünf Prozent gestiegen.mehr

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News 12.01.2018 Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr

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News 11.01.2018 Märkte

Im Jahr 2017 wurden laut Savills Wohnimmobilien für 13,7 Milliarden Euro gehandelt – sieben Prozent mehr als 2016, mit bemerkenswerten Zuwächsen in Städten des Ruhrgebiets. BNP Paribas Real Estate kommt auf 14 Milliarden Euro (plus vier Prozent). Dr. Lübke & Kelber errechnete sogar einen Geldumsatz von 16,4 Milliarden Euro (plus 18 Prozent): Die Anzahl gehandelter Wohneinheiten sei dabei um 19 Prozent gesunken – dies weise unter anderem auf einen kräftigen Preisanstieg hin.mehr

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News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

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News 09.01.2018 Immobilienfonds

Der offene Immobilienfonds "UniImmo: Wohnen ZBI" bleibt auf Wachstumskurs: Der Fonds hat mit der dritten Ankaufstranche weitere 500 Wohneinheiten für 75 Millionen Euro erworben. Damit steigt das Immobilienvermögen des gemeinsamen Publikumsfonds von Union Investment und der ZBI Zentral Boden Immobilien AG auf 531 Millionen Euro.mehr

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News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

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News 20.12.2017 Unternehmen

Union Investment und Deutsche Asset One bringen zusammen den Immobilienfonds "Wohnen Deutschland Spezial" auf den Markt. Das Startvolumen liegt bei 250 Millionen Euro Eigenkapital. Als Zielvolumen sehen die Fondsmanager 750 Millionen Euro Eigenkapital vor. Ein Portfolio mit 2.200 Wohnungen für rund 200 Millionen Euro wurde bereits gekauft.mehr

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News 19.12.2017 Unternehmen

Die Deutsche Wohnen hat mehrere Wohnanlagen in Dresden und Mannheim erworben. Seit März 2017 wird der Berliner Wohnungskonzern im Transaktionsmanagement beim Kauf von Objekten und kleinen Wohnportfolios dabei von Capital Bay unterstützt.mehr

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News 11.12.2017 Aengevelt

Der Wohninvestmentmarkt steht weiterhin sehr gut da. Jedenfalls aus Sicht der Investoren und Vermieter. Dabei besteht ein extremes Marktungleich­gewicht zu Gunsten der Eigentümer. Das sind Ergebnisse des aktuellen Wohninvestment-Index von Aengevelt (AWI). Die Zeiten überdurchschnittlicher Kaufpreissteigerungen sind demnach noch nicht vorbei. 63 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Preise für Wohninvestments weiter steigen.mehr

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News 11.12.2017 Projekt

Neun Gebäude mit 210 Wohnungen, Geschäfte, Büros, Kongressräume – und ab 2018 ein Hotel der Designmarke Andaz by Hyatt: Nach Fertigstellung des Stadtquartiers "Schwabinger Tor" in München sollen hier einmal mehr als 3.000 Menschen wohnen und arbeiten. "Sharing Economy" nennt Bauträger Jost Hurler das Konzept, wo etwa Digital Natives das Wohnen der Zukunft erproben sollen.mehr

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News 21.11.2017 Engel & Völkers Commercial

Investoren zahlen aktuell für Wohnportfolios im Durchschnitt einen Preisaufschlag vom 1,6-fachen der Jahresnettokaltmiete gegenüber dem Verkauf von Einzelobjekten. Das zeigt eine Auswertung von Engel & Völkers Investment Consulting und Engel & Völkers Commercial von 600 Transaktionen in den ersten drei Quartalen 2017.mehr

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News 21.11.2017 Analyse

Zu Jahresbeginn war die Immobilienbranche, was das Investmentgeschäft betrifft, verhalten optimistisch. Nun spricht viel dafür, dass es weit besser laufen wird als erwartet. Was Investoren über die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland wissen sollten, lesen Sie hier. Zur Prognose.mehr

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News 14.11.2017 Aengevelt

Seit dem Zensus 2011 ist Dresden um mehr als 30.000 Einwohner gewachsen – und das geht so weiter, sagen die Researcher von Aengevelt. Sie haben jetzt den quantitativen Bedarf an Neubauwohnungen in der sächsischen Hauptstadt analysiert und kommen zu dem Schluss: In Dresden werden bis zum Jahr 2030 rund 592.000 Menschen leben (2016: 552.000 Einwohner). Damit steigt der Bedarf an neuen Wohnungen bis dahin auf 52.200 – im Schnitt 3.700 Wohnungen pro Jahr.mehr

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News 06.11.2017 Dr. Lübke & Kelber

Berliner Wohnimmobilien finden reißenden Absatz. Die Preise steigen weiter. Und doch gibt es Stadtteile, wo sich Investments noch lohnen: Alt-Treptow ist so einer. Wo es sich in der Hauptstadt noch lohnt, Wohnimmobilien zu kaufen, zeigt das Risiko-Rendite-Ranking der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das erstmals alle 96 Stadtteile unter die Lupe genommen wurden, da der bloße Vergleich der Bezirke nur ein unzureichendes Bild verschaffen würde.mehr

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News 26.10.2017 Europace

Die Preise für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland sind im September gegenüber dem Vormonat um 0,55 Prozent gestiegen, die von Eigentumswohnungen lediglich um 0,22 Prozent. Damit ist die Preisentwicklung so gleichmäßig wie lange nicht mehr, wie die aktuelle Auswertung des Europace Hauspreis-Index (EPX) zeigt.mehr

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News 25.10.2017 Knight Frank

Die durchschnittlichen Preise für Wohnimmobilien haben zwischen Mai und Juni um 6,1 Prozent zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Residential Cities Index für das zweite Quartal 2017, den Knight Frank veröffentlicht hat. Untersucht wurden 150 Städte. Im Vergleich zum ersten Quartal verzeichnete der Index jedoch erstmals seit Anfang 2016 einen Rückgang. Das Ranking wird von Toronto angeführt (plus 29 Prozent).mehr

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News 25.10.2017 Unternehmen

Der Immobilieninvestor ActivumSG Capital Management hat über einen von ihr verwalteten Fonds die restlichen Anteile der Instone Real Estate Leipzig GmbH (ehemals GRK Holding) übernommen. Verkäufer ist GRK-Gründer und -Gesellschafter Steffen Göpel.mehr

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News 19.10.2017 Neubau

Von Januar bis August 2017 wurden insgesamt 15.400 Wohnungen weniger genehmigt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das ist ein Rückgang um 6,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Stark rückläufig waren die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen mit einem Minus von 36,5 Prozent. Gegen den Trend nahmen die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zu – um 2,5 Prozent (2.700 Wohnungen).mehr

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News 19.10.2017 Märkte

Wohnimmobilien sind nach wie vor sehr gefragt. Zahlreiche Investorengruppen tummeln sich in die­sem Seg­ment und verstärken ihre Aktivitäten. Das pusht die In­vest­mentumsätze und sorgt für eine stär­kere Ausdifferenzierung der Geschäftsmodelle von Wohn­im­mo­biliengesellschaften.mehr

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News 11.10.2017 Unternehmen

Capital Bay hat einen offenen Spezialfonds aufgelegt. Der „CB Wohnimmobilien Deutschland“ kauft schwerpunktmäßig Wohnimmobilien in den Metropolregionen der Top 7 Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln; München und Stuttgart sowie in nachhaltig wachsenden Mittelstädten.mehr

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News 02.10.2017 Unternehmen

Die Schweizer Peach Property Group baut ihren Immobilienbestand in Deutschland durch den Kauf von 273 Wohnungen in Kaiserslautern und Saarbrücken weiter aus. Die jährlichen Mieteinnahmen im Gesamtportfolio steigen damit dem Unternehmen zufolge auf 25,1 Millionen Franken. Das neu hinzugekaufte Paket soll demnach mit umgerechnet 900 Millionen Euro pro Jahr dazu beitragen. Verkäufer sei ein großes deutsches Immobilienunternehmen, heißt es in der Mitteilung.mehr

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News 28.09.2017 Dr. Lübke & Kelber

Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Wer in den Metropolen einkauft, wird kaum noch nennenswerte Renditen erzielen. In diesem Punkt hängen die B-Städte die Top 7 weiter ab, wie eine Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Unter den "Hidden Champions" mit dem attraktivsten Rendite-Risiko-Profil ist Wolfsburg gleich zweimal unter den Spitzenreitern: Investments lohnen sich hier sowohl bei den Bestands-, als auch bei den Neubauimmobilien.mehr

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News 28.09.2017 Stadtplanung

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding will in den kommenden fünf Jahren 10.000 geförderte und frei finanzierte Wohnungen in Frankfurt am Main und im Umland bauen. Die Grundstücke seien bereits gesichert. Die Gesamtinvestitionen liegen nach Angaben der Stadt bei 2,8 Milliarden Euro.mehr

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News 28.09.2017 Catella

Die europäischen Wohnimmobilienmärkte boomen, die internationale Nachfrage ist hoch. Im Jahr 2016 wurden laut Catella Wohnimmobilien für knapp 37 Milliarden Euro gehandelt. Für 2017 rechnet der Immobilienberater mit einem neuen Rekordwert von mehr als 39 Milliarden Euro. mehr

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News 22.09.2017 Haus & Grund

Von 21 Millionen Mietwohnungen in Deutschland werden 15 Millionen von privaten Vermietern angeboten. Dabei liege die Miete bei den Privaten im Schnitt 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, so das Ergebnis einer Umfrage des Eigentümerverbands Haus & Grund unter 2.800 Mitgliedern. Im Jahr 2016 sollen die privaten Vermieter ihre Nettokaltmieten nur um 0,6 Prozent auf 7,88 Euro angehoben haben. Deutlich gestiegen seien indessen die Nebenkosten.mehr

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News 21.09.2017 Projekt

Die kommunale Wohnbaugesellschaft Gewofag hat im Münchner Messeviertel Riem zwischen Edinburghplatz und Londonstraße 198 neue Wohnungen und eine Kinderkrippe fertiggestellt. Mit dem Bau der Gebäude auf zwei Baufelder im vierten Bauabschnitt war im Frühjahr 2015 begonnen worden. Investiert wurden insgesamt 45 Millionen Euro.mehr

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News 21.09.2017 EVIC-Umfrage

Noch eine Woche bis zur Bundestagswahl 2017 – und die SPD etwa hat noch einmal bekräftigt, dass sie die umstrittene Mietpreisbremse verschärfen will. Das sehen institutionelle Anleger mit Sorge: Diese Maßnahme sorge für Investitionsstau und weiter steigende Mieten, wie die Investorenumfrage 2017 von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zeigt. Zielführender sei eine vereinfachte Ausweisung von Bauland, sagten 87,7 Prozent der Anleger.mehr

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News 20.09.2017 Accentro-Wohneigentums-Report

Die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnungen haben sich in Dresden seit 2006 nahezu verdoppelt. "Leipzig, Dresden und Erfurt sind als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte", sagt Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate AG. Auch die Umsätze am Wohnimmobilienmarkt sind in diesen drei Städten im Zehn-Jahres-Vergleich deutlich gestiegen: In Dresden um 134 Prozent, in Leipzig um 153 Prozent und in Erfurt sogar um 429 Prozent.mehr

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News 11.09.2017 Homeday

Am 24. September ist Bundestagswahl und die Parteien haben auch immobilienwirtschaftlich relevante Themen auf dem Schirm. Was sie etwa in Sachen Wohneigentum, Wohnungsneubau, Mietpreisbremse und Bestellerprinzip sagen, versprechen oder vorschlagen, hat das Maklerportal Homeday zusammengefasst. Unter die Lupe genommen wurden die Programme von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und der Linken.mehr

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News 05.09.2017 Gutachterausschuss

Die Nachfrage nach Frankfurter Immobilien bleibt hoch, bei weiter steigenden Preisen über alle Sektoren hinweg. Dass der Geldumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um 13 Prozent gestiegen ist, liegt dem Gutachterausschuss zufolge am Handel mit hochpreisigen Büroimmobilien. Dass sich neue Eigentumswohnungen rechnerisch um 25 Prozent verteuert haben, liegt an den gut nachgefragten Wohnhochhäusern in Innenstadtlage.mehr

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News 05.09.2017 Märkte

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie rechnet für 2017 mit der Fertigstellung von 320.000 Wohnungen, darunter sind Neubauten und durch Umbau entstandene Wohnungen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 gerade einmal knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt. Aufträge und Umsatz sind den Bauunternehmen zufolge im ersten Halbjahr deutlich gestiegen: um 5,5 beziehungsweise 10,2 Prozent.mehr

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News 30.08.2017 Unternehmen

Die Bayerische plant den Bau von 120 Wohnungen in München. Der erste Bauabschnitt soll 2019 fertiggestellt werden. 40 Prozent der Wohnungen sind sozial gebunden. Die Genehmigung für das Bauvorhaben ist der Versicherungsgruppe zufolge bereits erteilt worden.mehr

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News 29.08.2017 gif

Der Markt für serviceorientiertes Seniorenwohnungen ist unübersichtlich. Es ist für Projektentwickler, Investoren und Betreiber schwierig, passendes Angebot zu schaffen oder zu finden. Die Kompetenzgruppe Serviceimmobilien der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung hat jetzt das erste „Klassifizierungssystem zur Beurteilung von Angeboten des Servicewohnens für Senioren“ vorgestellt.mehr

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News 29.08.2017 ImmobilienScout24

In den deutschen Metropolen haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen zehn Jahren – seit ImmobilienScout24 den Immobilienpreisindex IMX erhebt – fast verdoppelt. Vor allem in Berlin steigen die Preise ungebremst: Konnten Käufer im Jahr 2007 eine Bestandswohnung noch für einen Quadratmeterpreis von 1.083 Euro erwerben, müssen sie heute mit 2.804 Euro pro Quadratmeter das Zweieinhalbfache an Kosten einkalkulieren.mehr

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News 17.08.2017 Unternehmen

Micro-Living ist im Trend. Gebraucht werden Catella Real Estate zufolge immer mehr kleine und bezahlbare Wohnungen, Serviced Apartments, Studentenunterkünfte oder Boardinghouses. Darauf hat die Kapitalverwaltungsgesellschaft jetzt reagiert und den offenen Immobilienfonds „Catella Modernes Wohnen“ aufgelegt. 25 Millionen Euro wurden bereits in ein Apartmenthaus in Mainz investiert.mehr

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News 11.08.2017 Unternehmen

Sinkende Leerstände und steigende Mieten sind die Folge des knappen Angebots an Wohnraum, vor allem in den Ballungsgebieten. Davon profitierte im ersten Halbjahr die Deutsche Wohnen, die bundesweit 163.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten vermietet, und verdiente noch einmal mehr knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 672 Millionen Euro, wie der MDax-Konzern mitteilt. Auch von eigenen Wohnbauplänen ist die Rede.mehr

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News 11.08.2017 vdp-Immobilienpreisindex

Die Durchschnittspreise für Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um sechs Prozent gestiegen, wie der auf Transaktionen basierende vdp-Immobilienpreisindex zeigt. Dabei bevorzugten die Investoren Mehrfamilienhäuser: Sie weisen mit einem Plus von 6,7 Prozent die höchste Steigerungsrate unter den Wohnimmobilien auf. Getoppt wurde das nur von Büros: diese verteuerten sich um 7,5 Prozent.mehr

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