| TLG

Ostdeutsche Immobilienmärkte entwickeln sich positiv

Investoren zieht es unter anderem nach Dresden
Bild: Juergen Gessner ⁄

Die Immobilienmärkte in Berlin, aber auch in Dresden, Erfurt, Jena, Leipzig, Magdeburg, Potsdam und Rostock sind für Investoren zunehmend interessanter. Das ist Ergebnis einer Studie des Immobilienunternehmens TLG. Im Vorjahr wurden rund 1,36 Milliarden Euro in gewerbliche Immobilien in den fünf ostdeutschen Bundesländern investiert. In Berlin waren es 3,6 Milliarden Euro.

Neben größtenteils stabilen Mieten gebe es auch Segmente mit steigenden Preisen - vor allem in Berlin, Potsdam, Dresden und Leipzig. Laut Studie profitierten die Städte von steigenden Einwohnerzahlen und sinkenden Arbeitslosenquoten.

"Die dynamische Entwicklung der ostdeutschen Städte sowie der Berlin-Boom zeichnen sich deutlich auf den Immobilienmärkten Ostdeutschlands ab", erklärte Vorstandsmitglied Niclas Karoff. Vor allem Berlin bleibe bei nationalen und internationalen Investoren weiter gefragt.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

Aktuell

Meistgelesen