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Mitarbeiterführung

Mann mit Notizblock in der Hand im Gespräch
Mann mit Notizblock in der Hand im Gespräch

Mitarbeitergespräch

Zum Jahresende stehen in vielen Unternehmen die turnusgemäßen Mitarbeitergespräche an. In unserem Top-Thema finden Führungskräfte Tipps und eine Checkliste zur Vorbereitung, nützliche Regeln für das Mitarbeitergespräch sowie einen Leitfaden zur Gesprächsführung.

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Videocall mit Kollegen
Videocall mit Kollegen

Arbeitswelt der Zukunft

Künstliche Intelligenz verschiebt den Büroalltag von der Arbeitsteilung Mensch-Mensch hin zur Arbeitsteilung Mensch-Maschine-Mensch. Das verlangt nach neuen Regeln, Verantwortlichkeiten und einer Kultur des kritischen Umgangs. In dieser Themenserie lesen Sie, welche Chancen die Zusammenarbeit mit KI eröffnet und wie sie die tägliche Arbeit, die Führung und den Wissenstransfer verändert.
















Steharbeitsplatz
Steharbeitsplatz
Steuerkanzlei: Führung und Leitbild

Teil 3 – Leitbild in der Kanzlei einführen und täglich leben

Es ist eine anspruchsvolle und wichtige Führungsaufgabe, ein vollständiges Leitbild aus Kern-Ideologie und Vision in der Kanzlei zu entwickeln und vor allem dafür zu sorgen, dass es am Leben gehalten wird. Selbstredend besteht diese Führungsaufgabe permanent. Ein Leitbild lässt sich nicht wie ein Softwareupdate einrichten: Es muss authentisch sein und von allen aus ganzem Herzen geteilt werden, damit es seine positive Wirkung erzielen kann.



Zielscheibe mit Bogenpfeilen
Zielscheibe mit Bogenpfeilen
Steuerkanzlei: Führung und Leitbild

Teil 2 – Das Leitbild-Rahmenkonzept von Collins & Porras

Steuerkanzleien stehen fundamentalen Herausforderungen gegenüber. Diese erfolgreich zu meistern, erfordert intensive Arbeit an den gemeinsamen langfristigen Zielen und den Regeln der täglichen Zusammenarbeit, denn so weiterzumachen wie bisher ist für die wenigsten eine aussichtsreiche Option. Je bewusster und detaillierter über diese geteilten Werte, Regeln und Ziele kommuniziert wird, umso klarer und expliziter werden sie für jeden Beteiligten. Es wird so aktiv an der gemeinsamen Kanzleikultur und dem Leitbild gearbeitet.




Mann steht vor Labyrinth
Mann steht vor Labyrinth
Steuerkanzlei: Führung und Leitbild

Teil 1 – Führen als unternehmerische Priorität

Digitalisierung, demographische Entwicklung und langsam aber stetig schwindende berufsrechtliche Markteintrittsbarrieren markieren die Eckpunkte der Unsicherheit, der Steuerkanzleien in ihrer unternehmerischen Entwicklung zusätzlich zu ungebrochen hohen fachlichen Anforderungen ausgesetzt sind. Steuerberaterinnen und Steuerberater müssen aktiv Verantwortung für die Führung der eigenen Kanzlei in die unternehmerische Zukunft in die Hand nehmen, um nicht zum hilflosen Spielball externer Entwicklungen zu werden.


PQ 02 2016
PQ 02 2016
PERSONALquarterly Ausgabe 1/2016

Innovation in Personalmanagement und Führungspraxis

Es stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit das Personalmanagement auf die Notwendigkeit zu Veränderungen reagiert oder sogar proaktiv derartigen Wandel initiiert. Die Auswertung empirischer Forschungsergebnisse lässt daran zweifeln. Von entscheidender Bedeutung ist wohl ein verbesserter Informationsstand über das HRM-Transformationskonzept und eine entsprechende Entscheidungsunterstützung.




Die verbindlichen und optionalen Managementdisziplinen der 4+2 Fo
Die verbindlichen und optionalen Managementdisziplinen der 4+2 Fo

Die <4+2-Formel> für nachhaltigen Geschäftserfolg

Eine Langzeitstudie hat über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 160 Unternehmen und über 200 Managementpraktiken untersucht.  Das Ergebnis war die <4+2-Formel> für nachhaltigen Geschäftserfolg, die die Anwendung von vier verbindlichen in Kombination mit zwei optional wählbaren Managementmethoden empfiehlt.



















PM 10 2015
PM 10 2015
Personalmagazin Ausgabe 10/2015

Sucht am Arbeitsplatz

Betriebsärzte und Gesundheitsexperten geben den Anteil der suchtabhängigen Mitarbeiter in deutschen Unternehmen mit fünf bis zehn Prozent an. Eine erhebliche Dunkelziffer nicht eingerechnet. Die Konsequenzen, so die Berechnungen des Fehlzeitenreports 2013 der AOK, sind 2,42 Millionen Arbeitsunfähigkeitsstage allein aufgrund der Suchterkrankungen und ein Verlust an Arbeitsproduktivität von 1,3 Milliarden Euro. Damit dürften Suchtabhängigkeiten von Arbeitnehmern zu den am besten gehüteten Betriebsgeheimnissen gehören.