News 20.09.2018 Betriebliche Krankenversicherung

Ob die Gewährung von - zusätzlichem - Krankenversicherungsschutz in Höhe der Arbeitgeberbeiträge zu Sachlohn und damit zur Anwendung der 44-Euro-Sachbezugsfreigrenze führt, hängt davon ab, ob der Arbeitgeber Versicherungsschutz bietet oder nur einen Zuschuss gewährt. Dies entschied der Bundesfinanzhof.mehr

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News 13.09.2018 BFH Kommentierung

Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachbezug, wenn der Arbeitnehmer ausschließlich Versicherungsschutz und keine Geldzahlung verlangen kann. Für den Sachbezug gilt die Freigrenze von 44 EUR/Monat.mehr

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News 12.09.2018 BFH Pressemitteilung

Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der Arbeitgeberbeiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags ausschließlich Versicherungsschutz, nicht aber eine Geldzahlung verlangen kann. Demgegenüber wendet der Arbeitgeber Geld und keine Sache zu, wenn er einen Zuschuss unter der Bedingung zahlt, dass der Arbeitnehmer mit einem vom ihm benannten Unternehmen einen Versicherungsvertrag schließt.mehr

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News 06.09.2018 Bewertung von Sachbezügen

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern monatlich Sachbezüge bis zu einer Freigrenze von 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei zukommen lassen. In die für Sachbezüge anzuwendende 44-Euro-Freigrenze sind nach aktueller BFH-Rechtsprechung auch Versandkosten und Verpackungskosten einzubeziehen.mehr

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News 24.08.2018 BFH Kommentierung

Liefert der Arbeitgeber Sachprämien in die Wohnung des Arbeitnehmers, liegt eine zusätzliche Leistung vor, deren Wert in die Berechnung der 44 EUR-Freigrenze einzubeziehen ist. Entsprechendes gilt, wenn der günstigste Einzelhandelspreis im Versand-/Onlinehandel gefunden wird und der Versand als eigenständige Leistung ausgewiesen ist.mehr

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News 24.07.2018 FG Kommentierung

Wendet ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer mehrere 44-Euro-Tankgutscheine auf einmal zu, ist der gesamte Sachbezug bereits bei Hingabe zugeflossen, sodass die steuerfreie 44-Euro-Freigrenze im Ausgabemonat überschritten wird. Auf die spätere Gutscheineinlösung kommt es nach Meinung des Sächsischen FG nicht mehr an.mehr

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News 26.04.2017 Lohnsteuerabzug

Ein Supermarktbetreiber plant, größere Teile des Mitarbeiter-Gehalts in Form von Gutscheinen zu gewähren – laut Presseberichten sollen Einkaufsgutscheine für die konzerneigenen Handelsketten ausgegeben werden. Was steuerlich bei einem solchen Vorgehen zu beachten ist.mehr

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News 27.01.2017 Freigrenze für Sachbezüge

In die für Sachbezüge anzuwendende 44 Euro-Freigrenze sind nach einem neuen Finanzgerichtsurteil Versand- und Verpackungskosten einzubeziehen.mehr

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News 03.05.2016 Zukunftssicherung

Ein Finanzgericht hat entgegen der Verwaltungsauffassung entschieden, dass die Sachbezugsfreigrenze auch für Beiträge des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung der Mitarbeiter gilt.mehr

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News 25.11.2015 Freigrenze

Viele Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern ein Jobticket. Eine neue Verwaltungsanweisung klärt Fragen rund um die steuerliche Behandlung solcher Jobtickets und die Anwendung der 44-Euro-Grenze.mehr

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News 05.12.2014 Betriebsveranstaltungen ab 2015

Der Deutsche Bundestag hat das sogenannte Zollkodex-Anpassungsgesetz beschlossen, mit dem auch die Betriebsveranstaltungen ab 2015 geregelt werden. Darin war ursprünglich eine 150-Euro-Freigrenze geplant - nun ist es ein 110-Euro-Freibetrag geworden. Das hat Vor- und Nachteile.mehr

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News 27.03.2014 OFD Kommentierung

Im Jahr 2013 hatte das BMF erklärt, dass Beiträge des Arbeitgebers für Zukunftssicherungsleistungen des Arbeitnehmers nicht unter die 44-Euro-Freigrenze fallen, da sie Barlohn darstellen. Nun wies die OFD Frankfurt ihre Finanzämter an, anderslautende Anrufungsauskünfte ab 2014 zu widerrufen.mehr

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News 28.10.2013 Sachbezüge

Nach einem Erlass der Finanzverwaltung ist die 44-Euro-Freigrenze nicht auf Zukunftssicherungsleistungen des Arbeitgebers anwendbar.mehr

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News 15.10.2013 BMF

Es wurde die Frage aufgeworfen, ob für Beiträge des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers (z. B. private Pflegezusatzversicherung und Krankentagegeldversicherung) die 44-EUR-Freigrenze für Sachbezüge anzuwenden ist.mehr

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News 14.10.2013 BFH Kommentierung

Der auf die Familienangehörigen entfallende Aufwand ist bei der Berechnung, ob die Freigrenze von 110 EUR überschritten ist, nicht zuzurechnen (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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News 26.04.2013 Lohnabrechnung 2013

Für die laufende Lohnabrechnung ist es hilfreich, immer die aktuellen Frei- und Höchstbeträge im Blick zu haben. Das Bundesfinanzministerium hat in einer tabellarischen Übersicht die wichtigsten ab 1. Januar 2013 geltenden Zahlen zur Lohnsteuer zusammengestellt.mehr

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News 15.04.2013 Betriebsveranstaltung

Seit 2002 wurde die Freigrenze für Betriebsveranstaltungen nicht mehr angepasst. Nun legte der Bundesfinanzhof in einem Urteil (VI R 79/10) dar, dass der steuerfreie Höchstbetrag "alsbald" auf der Grundlage von Erfahrungswerten angepasst werden sollte.mehr

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News 22.02.2013 BFH Kommentierung

Kosten eines Arbeitgebers aus Anlass einer Betriebsveranstaltung sind bei Überschreiten einer Freigrenze in vollem Umfang als Arbeitslohn zu werten. Die Freigrenze beträgt auch im Jahr 2007 noch 110 Euro.mehr

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News 20.02.2013 BFH Pressemitteilung

Der BFH hat entschieden, dass zumindest für das Jahr 2007 noch an der Freigrenze i. H. v. 110 EUR festzuhalten ist. Bei Überschreiten der Freigrenze stellen Zuwendungen des Arbeitgebers steuerpflichtigen Arbeitslohn dar.mehr

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News 29.06.2011 Entgelt

Gerät ein Mitarbeiter in eine finanzielle Schieflage, dann ist das nicht nur seine Privatsache. Auch der Arbeitgeber ist im Falle einer Pfändung beteiligt, nämlich bei der Gehaltspfändung. Hier spielt er eine aktive Rolle und muss die Pfändungsfreigrenzen beachten.mehr

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