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E-Commerce

E-Commerce

Der Vertrieb über das Internet wird immer wichtiger, denn die Zahl der Online-Shopper steigt. Deshalb nutzen viele Unternehmen den E-Commerce als weiteren Absatzkanal oder setzen gleich ganz auf Online.

Einkaufen im Internet ist für viele Menschen zur Normalität geworden. Gleichzeitig wird das Buhlen der Firmen um die Kunden intensiver. Um die Gunst der Internetnutzer zu gewinnen und sie von Interessenten zu Käufern im eigenen Shop zu machen, muss einiges beachtet werden, sei es in der Produktdarstellung, bei den Bezahlverfahren oder bei der Usability. Außerdem gelten für den Distanzhandel besondere rechtliche Rahmenbedingungen.






Schuldrechtsreform 2022

Das Jahr 2022 begann mit zahlreichen Veränderungen im deutschen Verbraucherrecht. Die Umsetzung von EU-Richtlinien, namentlich der Warenkaufrichtlinie, der Digitale Inhalte- und Dienstleistungen-Richtlinie sowie der Modernisierungs-Richtlinie, hat das deutsche Kaufrecht seit  1.1.2022 (bzw. teilweise schon seit Oktober 2021)  tiefgreifend reformiert. Dabei ging es um die Modernisierung und Anpassung Schuldrechts auf die technologischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte sowie eine Harmonisierung innerhalb der EU. Der Verbraucherschutz wurde in diesem Zuge aufgewertet. Mit eben diesem Hauptansinnen kommen im Laufe des Jahres 2022 nun auch die weiteren Auswirkungen des Gesetzes für faire Verbraucherverträge zum Tragen.


Online-Handel: „Berater kommen nicht um Algorithmen herum“

Eigentlich sollte der One-Stop-Shop alle Schwierigkeiten der grenzüberschreitenden Umsatzsteuer in einem Rutsch erledigen – eigentlich. Stattdessen gibt es eine Menge ungelöster Fragen, insbesondere die internationale Lagerlogisitik bringt das staatliche Projekt an seine Grenzen. Dr. Roger Gothmann, Geschäftsführer und Co-Founder der Taxdoo GmbH aus Hamburg, kennt nicht nur die aktuelle Situation genau, sondern weiß auch, wo die Tücken der Beratung liegen.







MwSt-Digitalpaket

Import-One-Stop-Shop nach § 18k UStG

Das MwSt-Digitalpaket bringt zur Jahresmitte erhebliche Änderungen für den E-Commerce. Ein Teil der Regelungen tritt bereits zum 1.4.2021 in Kraft. Wir stellen die Neuregelungen in den nächsten Wochen im Einzelnen vor. Im dritten Teil unserer Serie schauen wir uns den sog. Import-One-Stop-Shop (IOSS) nach § 18k UStG an. Er kommt beim sog. Fernverkauf von Gegenständen, die aus Drittländern eingeführt werden, zur Anwendung.



MwSt-Digitalpaket

One-Stop-Shop nach § 18i UStG (Nicht-EU-Regelung)

Das MwSt-Digitalpaket – genauer gesagt dessen 2. Stufe – bringt zur Jahresmitte erhebliche Änderungen für den E-Commerce. Ein Teil der Regelungen tritt bereits zum 1.4.2021 in Kraft. Wir stellen die Neuregelungen in den nächsten Wochen im Einzelnen vor. Den Anfang machen wir mit dem One-Stop-Shop nach § 18i UStG, der sog. Nicht-EU-Regelung, bei der es um sonstige Leistungen durch Drittlandsunternehmer an Privatpersonen in der EU geht.






Rechtsmissbrauch

Kommt es für wirksamen Widerruf eines Fernabsatzvertrags auf die Motive an?

Gibt es Situationen, in denen einem Verbraucher der Widerruf eines Fernabsatzvertrags wegen rechtsmissbräuchlichen Verhaltens nicht erlaubt ist? Da sind der BGH und das Gesetz nicht kleinlich: Dem Verbraucher ist der Widerruf eines Fernabsatzvertrages unabhängig von seinen Beweggründen und Motiven erlaubt. Rechtsmissbrauch kommt hier nur bei Schädigungsabsicht und Schikane in Betracht.



Base Erosion and Profit Shifting

Die Auswirkungen von BEPS für deutsche Unternehmen

Der Fokus der steuerlichen Beratung liegt meist auf der Umsetzung des aktuellen Steuerrechts. Dies ist angesichts der zahlreichen Änderungen, die durch die deutsche Gesetzgebung initiiert werden, schon schwer genug. Dennoch lohnt sich derzeit auch ein Blick “über den Tellerrand“ hinaus. Auf OECD-Ebene sind die sog. BEPS-Aktionspunkte herangereift, die auch für deutsche Unternehmen schon bald einige Umstellungen mit sich bringen werden.