Fachbeiträge & Kommentare zu E-Commerce

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 14 Gesamtübersicht über Leistungen im Wertpapier- und Depotgeschäft

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Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / Literaturtipps

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Beitrag aus Finance Office Professional
Leistungsorientierte Gemein... / 1.1 Kurzvorstellung der Otto Group

Steckbrief 1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit ca. 49.600 Mitarbeitern. Die Gruppe ist mit rund 120 wesentlichen Unternehmen in 20 Ländern Europas, Nordamerikas und Asiens präsent. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die 3 Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service....mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Rabatte und Zugaben / 3.2.1 Offenlegung aller Bedingungen

Das Transparenzgebot gibt dem Werbenden auf, aktiv dafür zu sorgen, dass sich der Käufer bereits anhand der Werbung eine realistische Vorstellung von dem Angebot bilden kann. Die Preisbildung und die Bedingungen für die Inanspruchnahme bei Verkaufsfördermaßnahmen wie Preisnachlässen, Zugaben oder Geschenken müssen klar und deutlich nachvollziehbar sein. Der Begriff Bedingung...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2 Gesetzeszweck, Verfassungsmäßigkeit und Kritik

Rz. 3 Der Zweck der Schaffung des § 22f UStG kann nur einheitlich mit der (zeitgleichen) Einfügung des neuen § 25e UStG (Haftung beim Handel auf einem elektronischen Marktplatz) gesehen und begründet werden. Beide Vorschriften sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Bereits in der einleitenden Begründung des Gesetzentwurfes der Bundesregierung vom 24.9.2918 findet sich al...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Geschäftsmodelle i... / 1 Der Handel im Umbruch: Gewinner und Verlierer der Digitalisierung

Der Handel gehört zu den großen Branchen, die am stärksten durch die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft berührt werden. Kritische Mahner sehen heute die meisten Händler in ihrer Existenz bedroht, wenn sie nicht in der einen oder anderen Form am Wachstum des Online-Handels partizipieren. Die Wirtschaftswoche führt sogar eine Liste von "bedrohten Handelsunternehme...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Geschäftsmodelle i... / 6 Ein digitales Geschäftsmodell im Handel entwickeln

Ein erfolgreiches digitales Geschäftsmodell im Handel beschreibt die Logik, wie sich ein Händler in der digitalen Wirtschaft basierend auf elektronischen, informationsbezogenen Prozessen und durch innovative Anwendungen der Informationstechnologie differenziert, Mehrwerte für den Kunden schafft und dabei profitabel ist. Möchte ein bestehender Händler ein digitales Geschäftsmo...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Geschäftsmodelle i... / 5 Basisarchitektur eines digitalen Geschäftsmodells

Ein digitales Geschäftsmodell ist "eine innovative Idee basierend auf dem Erkennen und Formulieren eines relevanten Problems, das besser mittels elektronischer Prozesse gelöst werden kann, als es durch bestehende reale oder elektronische Prozesse der Fall ist." Rein digital ausgerichtete Unternehmen (z. B. Google, Facebook, Alibaba oder Airbnb) haben elektronische Wertschöpf...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Einfuhr/Einfuhrumsatzsteuer / 3.4 Einfuhrumsatzsteuer-Befreiungsverordnung

In Umsetzung des Zollkodex der Gemeinschaft und der Zollverordnung legt die Einfuhrumsatzsteuer-Befreiungsverordnung (EUStBV) eine Reihe von weiteren Befreiungen fest, von denen vor allem zu nennen sind Gegenstände in kleinen Mengen bzw. zu geringem Wert (gegenwärtig bis zu 22 EUR – sog. Kleinsendungen), Werbedrucke für in der EU-ansässige Personen und Werbematerial für den Fr...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1.16 Richtlinien- und Verordnungsvorschlag im Zusammenhang mit den ab 1.1.2021 geltenden Fernverkaufsregelungen

Rz. 1145 Die EU-Kommission hat dem Rat am 11.12.2018 ein Maßnahmenpaket vorgeschlagen, das im Zusammenhang mit den ab 1.1.2021 infolge der RL (EU) 2017/2455 geltenden Regelungen zur Besteuerung grenzüberschreitender Dienstleistungen an Privatverbraucher innerhalb der EU im Rahmen des One-Stop-Shop-Verfahrens (OSS) und innergemeinschaftlicher Fernverkäufe von Gegenständen sow...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.40.1.2.3 Leistungskommission bei Fernverkäufen über eine Internetplattform – Inanspruchnahme des Plattformbetreibers

Rz. 690 Unternehmer, die Fernverkäufe von aus Drittgebieten oder Drittländern eingeführten Gegenständen in Sendungen mit einem Sachwert von höchstens 150 EUR durch die Nutzung einer elektronischen Schnittstelle, z. B. eines Marktplatzes, einer Plattform, eines Portals o. Ä., unterstützen, werden so behandelt, als ob sie diese Gegenstände selbst erhalten und geliefert hätten....mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.40.1.2.1 Neue Fernverkaufsregelungen

Rz. 685 Die bisherige sog. Versandhandelsregelung für grenzüberschreitende innergemeinschaftliche Versendungslieferungen an Nichtunternehmer, die bei Lieferumfängen oberhalb der von dem jeweiligen Bestimmungsmitgliedstaat festgelegten Lieferschwelle zur Verlagerung des Lieferorts in den Bestimmungsmitgliedstaat führt, entfällt. An ihre Stelle tritt eine neue sog. Fernverkauf...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1.7.2 Vorschlag vom 1.12.2016

Rz. 1064a Mit dem von der EU-Kommission am 1.12.2016 vorgelegten Vorschlag hinsichtlich der Mehrwertsteuersätze auf Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sollten gleiche Steuervorschriften für E-Books und Online-Zeitungen und die entsprechenden Druckerzeugnisse erreicht werden. Dieser Vorschlag wurde von der Kommission zusammen mit ihrem Vorschlag zur Modernisierung der Mehrwe...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.40 "Digitalpaket" v. 5.12.2017

Rz. 682 Der Rat hat am 5.12.2017 Maßnahmen zur Modernisierung der Mehrwertbesteuerung des grenzüberschreitenden elektronischen Handels im B2C-Bereich (sog. Digitalpaket) verabschiedet. Dieses Digitalpaket besteht aus Änderungen der MwStSystRL, der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 und der Verordnung (EU) Nr. 904/2010. Die Regelungen treten in zwei Schritten zum 1.1.2...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1.17 Richtlinien- und Verordnungsvorschlag im Hinblick auf die Einführung bestimmter Anforderungen für Zahlungsdienstleister

Rz. 1147 Die EU-Kommission hat am 12.12.2018 einen Vorschlag zur Änderung der MwStSystRL vorgelegt, der den Zugriff der Steuerbehörden auf die Daten grenzüberschreitender unbarer Zahlungsvorgänge gewährleisten soll. Ziel des Vorschlags ist es, einen Beitrag zur Bekämpfung des Mehrwertsteuerbetrugs insbesondere im grenzüberschreitenden Onlinehandel zu leisten. Zahlungsdienstl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Big Data, Business Intellig... / Zusammenfassung

Komplexe und dynamische Wettbewerbsumfelder erschweren die Entscheidungsfindung in Unternehmen. Business Intelligence ermöglicht eine effiziente und zielorientierte Analyse von umfangreichen und komplexen Daten, wodurch Entscheidungen schneller und besser getroffen werden können. Eine notwendige Voraussetzung für den Einsatz von Business Intelligence-Technologien ist die Samm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Big Data, Business Intellig... / 6.1 Unternehmensbeispiel Amazon: Big Data und Big Data Analytics

Pionier der Big-Data-Analyse Im Bereich von Big Data und Big Data Analytics ist die US-amerikanische E-Commerce-Plattform Amazon führend. Das Unternehmen erstellt Produktempfehlungen, die nahezu ideal auf die Kundenbedürfnisse angepasst sind. Basis für diese Innovation war es, jeden Kunden auf Basis einer Vielzahl von Kundentransaktionen auf unterschiedlichsten Plattformen z...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.6.3 Rundfunkdienstleistungen

Rz. 480 Die erste Ortsregelung der Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen wurde zum 1.7.2003 durch das Steuervergünstigungsabbaugesetz neu in § 3a Abs. 4 S. 2 Nr. 12 UStG a. F. eingefügt. Die Änderungen dienten der Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/38/EG. Der Ort einer Rundfunk- und Fernsehdienstleistung bestimmte sich dann seit dem 1.1.2010 nur dann nach § 3a Abs. 4 S. 2 Nr. ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.5.2 Unionsrechtliche Grundlagen

Rz. 310 Die unionsrechtlichen Grundlagen des § 3a Abs. 4 UStG sind in Art. 59 MwStSystRL enthalten. Für die in Art. 59 MwStSystRL aufgeführten Leistungen gilt als Ort der Leistung der Ort, an dem der Nichtsteuerpflichtige ansässig ist oder seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hat. Der Wortlaut der unionsrechtlichen Vorgabe enthält nun des Weiteren – gleich...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / ee) Funktionen im Bereich E-Commerce

Rz. 591 Lokalisierung der Funktionsausübung. Besondere Fragestellungen ergeben sich bei der Ausübung von Funktionen im Bereich E-Commerce, die sich vornehmlich auf die Tätigkeitsbereiche Vertrieb und Dienstleistungen beziehen (Anm. 2501 ff.). Werden bspw. Software-Produkte zum Herunterladen aus dem Internet bereitgestellt (Software as a Service – SaaS), so liegt darin eine a...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / c) Vertrieb im Wege des E-Commerce

aa) Verrechnungspreisermittlung beim Offline-Handel Rz. 2508 Vorteile des Handels über das Internet. Der Handel über das Internet hat in den letzten Jahren beträchtliche Ausmaße angenommen. So haben nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom bereits mehr als 40 Mio. Deutsche einmal im Internet eingekauft. Dies entspricht ca. 81 % sämtlicher Internetnutzer in Deutschland. ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / 4.4.3.4.3 Auswirkungen des E-Commerce – Gestaltungsmöglichkeiten durch die Nutzung eines Internet-Servers bzw Betriebsstätten in der "Cloud"

Tz. 1124 Stand: EL 81 – ET: 08/2014 In der Fachlit wird seit Mitte der 90er Jahre diskutiert, ob durch die "Ansiedlung" eines Internet-Servers in einem Niedrig-St-Staat Vertriebsgewinne verlagert werden könnten (s IWB 1997, 265; s IStR 1997, 257). Derartige Fälle werden in der Lit unter Anwendung des sog Pipeline-Urt des BFH beurteilt. Nach diesem Fall (s Urt des BFH v 30.10.1...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / dd) Risiken bei E-Commerce-Tätigkeiten

Rz. 610 Besondere Fallsituation. Bei unternehmerischen Aktivitäten, die online über das Internet abgewickelt werden, ist der Frage nach der Risikoanalyse aus einem anderen Blickwinkel nachzugehen. Virtuelle Unternehmenstätigkeiten sind ua. dadurch geprägt, dass für die eigentliche Tätigkeitsausführung – bspw. Vertrieb von Softwareprodukten über das Internet (SaaS) – kein unm...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (2) E-Commerce-Vertriebsgesellschaft als Eigenhändler

Rz. 2515 Funktions- und Risikoanalyse. Eine e-Commerce-Vertriebsgesellschaft übt im Rahmen des "Distributor-Model" typischerweise die folgenden Funktionen aus (bezogen auf den in Anm. 2514 dargestellten Beispielfall):mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (3) E-Commerce Gesellschaft als Vertriebsdienstleister

Rz. 2525 Funktions- und Risikoanalyse. Im Vergleich zu einer als Eigenhändler tätigen e-Commerce-Vertriebsgesellschaft übt eine Gesellschaft, die lediglich Vertriebsdienstleistungen erbringt ("Service-Provider-Model"), einen deutlich reduzierten Funktionsumfang aus. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Funktionen:mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 7. Verrechnungspreise im Bereich des e-Business

Literatur Bächle/Lehmann, E-Business: Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse im Web 2.0, München 2010; Baumhoff, Die Verrechnung von Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen mit Hilfe von Konzernumlagen, IStR 2000, 693 und 731; Ditz, Fremdvergleichskonforme Ermittlung eines Umlageschlüssels bei Konzernumlagen, DB 2004, 1949; Ditz, Praxisfall einer Verrechnungspreisprü...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / bb) Begriffsabgrenzungen

Rz. 2504 E-Business. Auch wenn die Begriffe des "e-Business" und des "e-Commerce" Gegenstand einer Vielzahl von Publikationen sind, hat sich bisher noch kein einheitliches Begriffsverständnis herausgebildet. Im Folgenden soll unter dem Begriff des "e-Business" die Nutzung elektronischer Netzwerke und Technologien zur Prozessunterstützung verstanden werden, mit dem Ziel, eine...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / Ausgewählte Literatur zum Themenkomplex "Allgemeine Fragen der BetrSt-Besteuerung":

Becker, Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und ausl BetrSt, IWB F2, 623; Runge, Zur internationalen Besteuerung des Industrieanlagenbaus, RIW 1984, 970; Schieber, St-Probleme beim Industrieanlagenbau, IWB F3 D Gr 1, 1313; Debatin, Das BetrSt-Prinzip der dt DBA, DB 1989, 1692 (Teil 1) und 1739 (Teil 2); Becker/Günkel, Betriebsaufspaltung über die Grenze, FS L. Schmidt (1993), 48...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / aa) Verrechnungspreisermittlung beim Offline-Handel

Rz. 2508 Vorteile des Handels über das Internet. Der Handel über das Internet hat in den letzten Jahren beträchtliche Ausmaße angenommen. So haben nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom bereits mehr als 40 Mio. Deutsche einmal im Internet eingekauft. Dies entspricht ca. 81 % sämtlicher Internetnutzer in Deutschland. Aus Sicht der Unternehmen bietet der Handel über da...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / b) Bedeutung des Fremdvergleichsgrundsatzes

Rz. 2506 Beachtung des Fremdvergleichsgrundsatzes. Die neuen Geschäftsaktivitäten des e-Business werfen vielfältige Fragen hinsichtlich der Besteuerung der im Rahmen dieser Aktivitäten erzielten Einkünfte auf. Dies betrifft sowohl die Frage der Erfüllung steuerbegründender Tatbestände (zB Ort der Geschäftsleitung im Rahmen der unbeschränkten Steuerpflicht oder Begründung ein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting auf dem Smartphon... / 1 Steigende Anforderungen an das Reporting

Wandel im Unternehmen In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Geschäftsmodell bei adidas und in der Sport- und Modebranche deutlich verändert. Während Hersteller früher hauptsächlich im Großhandel tätig waren, werden zwischenzeitlich deutlich mehr eigene Filialen geführt. Die neue Geschäftsstrategie legt ihren Schwerpunkt auf eigene Geschäftsstellen, E-Commerce-Plattforme...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT als Enabler moderner Pla... / 2.1 Planung und Budgetierung

Im Rahmen von Planung und Budgetierung ist insbesondere die angestrebte hohe Agilität der Unternehmen bezüglich ihrer Strategien und Marktumfelder sowie die vergleichsweise große Unsicherheit der Entwicklung durch die hohe Volatilität zu betrachten. Planungslösungen müssen daher einerseits eine deutliche Verankerung der Zielsetzung als Basis des Planungsprozesses gewährleiste...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Weilbach, GrEStG § 16 Nicht... / 7.7 Rechtsentwicklung

Rz. 42 Die Vorschrift des § 16 Abs. 3 Nr. 2 GrEStG ist durch Art. 9 des Fünften Gesetzes zur Änderung des Steuerbeamten-Ausbildungsgesetzes und zur Änderung von Steuergesetzen v. 23.7.2002 (BGBI I 2002, 2715) geändert worden. Danach wurde die bisherige Angabe "der §§ 459 und 460" in der Vorschrift durch die Angabe "des § 437" ersetzt. Die Rechtsänderung ist am 27.7.2002 in K...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Verwalter von Wohnungseigentum / 3.3 Missachtung der Informationspflichten

Nach der maßgeblichen Bestimmung des § 16 Abs. 2 Nr. 1 TMG müssen Anbieter, die absichtlich oder fahrlässig ihren Informationspflichten überhaupt nicht, fehlerhaft oder unvollständig nachkommen, mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 EUR rechnen. Außerdem kommt eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung durch Konkurrenten oder Verbände infrage. In einem solchen Fall droht die Abgabe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer 2019: Wichtige... / 1.1 E-Commerce-Leistungen: Neue Bagatellregelung und Erleichterungen bei Rechnungstellung und Nachweis

Führt ein Unternehmer gegenüber einem Nichtunternehmer eine Rundfunk- oder Fernsehdienstleistung, eine Telekommunikationsdienstleistung oder eine auf elektronischem Weg ausgeführte Leistung ("RFTE-Leistung") aus, ist bisher der Leistungsort unabhängig von der Höhe der ausgeführten Umsätze dort, wo der Leistungsempfänger ansässig ist. Zum 1.1.2019 wird eine unionseinheitliche...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehrwertsteueraktionsplan u... / 8 Richtlinien- und Verordnungsvorschlag im Zusammenhang mit den ab 1.1.2021 geltenden Fernverkaufsregelungen (E-Commerce-Implementierungspaket)

Die EU-Kommission hat dem Rat am 11.12.2018 ein Maßnahmenpaket vorgeschlagen, das im Zusammenhang mit den ab 1.1.2021 infolge der RL (EU) 2017/2455 geltenden Regelungen zur Besteuerung grenzüberschreitender Dienstleistungen an Privatverbraucher innerhalb der EU im Rahmen des One-Stop-Shop-Verfahrens (OSS) und innergemeinschaftlicher Fernverkäufe von Gegenständen sowie von Fe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.1.1 Aufbewahrung von elektronischen Unterlagen

Rz. 23 Sind aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtige Daten, Datensätze, elektronische Dokumente und elektronische Unterlagen im Unternehmen entstanden oder dort eingegangen, sind sie auch in elektronischer Form aufzubewahren und dürfen vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist nicht gelöscht werden. Die Aufbewahrung elektronischer Daten in Papierform ist zwar weiterhin zulässig, j...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehrwertsteueraktionsplan u... / 5.2 Ermäßigter Steuersatz für elektronische Publikationen

Am 1.12.2016 hatte die EU-Kommission einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2006/112/EG hinsichtlich der Mehrwertsteuersätze auf Bücher, Zeitungen und Zeitschriften vorgelegt. Mit dem Vorschlag sollten gleiche Steuervorschriften für E-Books und Online-Zeitungen und die entsprechenden Druckerzeugnisse erreicht werden. Der Vorschlag war Teil der Initia...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehrwertsteueraktionsplan u... / 9 Richtlinien- und Verordnungsvorschlag im Hinblick auf die Einführung bestimmter Anforderungen für Zahlungsdienstleister

Die EU-Kommission hat am 12.12.2018 einen Vorschlag zur Änderung der MwStSystRL vorgelegt, der den Zugriff der Steuerbehörden auf die Daten grenzüberschreitender unbarer Zahlungsvorgänge gewährleisten soll. Ziel des Vorschlags ist es, einen Beitrag zur Bekämpfung des Mehrwertsteuerbetrugs insbesondere im grenzüberschreitenden Onlinehandel zu leisten. Zahlungsdienstleister sol...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehrwertsteueraktionsplan u... / Zusammenfassung

Überblick Die EU-Kommission hatte am 7.4.2016 eine Mitteilung über einen Aktionsplan im Bereich der Mehrwertsteuer veröffentlicht, in dem sie ihre Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Mehrwertsteuer für die nahe Zukunft beschreibt. Kern dieses Aktionsplans sind Ausführungen, wie das gegenwärtige Mehrwertsteuersystem der EU umgestaltet werden kann, um es einfacher, weniger betr...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Allgemeine Geschäftsbedingu... / 6.3 Informationspflichten nach §§ 312 ff. BGB, Art. 246 ff. EGBGB

Ebenfalls nicht zwingend notwendig in den AGB selbst, aber praktikabel, sie dort unterzubringen, sind die sehr umfangreichen Informationspflichten nach §§ 312 ff. BGB, Art. 246 ff. EGBGB. Für alle Verbraucherverträge gelten die allgemeinen Informationspflichten gem. § 312a BGB, der auf Art. 246 EGBGB verweist. Sondervorschriften hält das Gesetz für außerhalb von Geschäftsräu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Betriebsprüfung: Soforthelfer / 1 Prüfdienste der Finanzämter

Die Finanzbehörden sichern den Steueranspruch durch die verschiedensten Prüfarten bzw. -dienste. Der reguläre Prüfdienst ist die Betriebsprüfung. Sie prüft in einem bestimmten Turnus. Alle anderen Prüfdienste zählen zu den Sonderprüfungen. Sie werden in der Regel nur dann tätig, wenn ein konkreter Bedarf besteht. Eine Ausnahme wiederum ist hier die Lohnsteuerprüfung. Sie übe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensbewertung in de... / 3.2 Auswahl geeigneter Vergleichsunternehmen

Berücksichtigt man, dass für die Unternehmen der Vergleichsgruppe sowohl die Unternehmenswerte als auch die Bezugsgrößen bekannt sein müssen, ergeben sich primär zwei mögliche Informationsquellen. Zum einen werden vergleichbare börsennotierte Unternehmen herangezogen, für die der Unternehmenswert als Summe der Marktkapitalisierung und der Nettofinanzverbindlichkeiten berechn...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Pahlke, AO § 145 Al... / 1.3 Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)

Rz. 7 Der Beteiligte hat hinsichtlich der Art und Weise der Buchführung bzw. Aufzeichnungen Gestaltungsfreiheit. Die Buchführungsform muss formell und materiell allerdings den GoB entsprechen. Dies gilt gleichfalls, soweit sich der Beteiligte zur Aufgabenbewältigung der elektronischen Datenverarbeitung (DV) bedient, wie dies heute regelmäßig der Fall ist. Eine besondere Form...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 312j – Besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern

Gesetzestext (1) Auf Webseiten für den elektronischen Geschäftsverkehr mit Verbrauchern hat der Unternehmer zusätzlich zu den Angaben nach § 312i Absatz 1 spätestens bei Beginn des Bestellvorgangs klar und deutlich anzugeben, ob Lieferbeschränkungen bestehen und welche Zahlungsmittel akzeptiert werden. (2) Bei einem Verbrauchervertrag im elektronischen Geschäftsverkehr, der e...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 312i – Allgemeine Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr

Gesetzestext (1) 1Bedient sich ein Unternehmer zum Zwecke des Abschlusses eines Vertrags über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen der Telemedien (Vertrag im elektronischen Geschäftsverkehr), hat er dem Kundenmehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, ROM II Art 27 ROM II – Verhältnis zu anderen Gemeinschaftsrechtsakten

Gesetzestext Diese Verordnung berührt nicht die Anwendung von Vorschriften des Gemeinschaftsrechts, die für besondere Gegenstände Kollisionsnormen für außervertragliche Schuldverhältnisse enthalten. Rn 1 Art 27 regelt – als Kompromiss zwischen divergierenden Standpunkten zur kollisionsrechtlichen Relevanz des Herkunftslandprinzips im Rechtssetzungsverfahren – nunmehr allgeme...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / I. Unlauterer Wettbewerb

Rn 2 Unlauterer Wettbewerb iSd Art 6 I, II umfasst nach Erw 21 2 die Regeln zum Schutz von Wettbewerbern, Verbrauchern und Öffentlichkeit (einschl des Wettbewerbs als Institution, s nur Lindacher GRUR Int 08, 453). Der Begriff ist autonom auszulegen (ungenau daher Hamm MMR 14, 175, 176 [OLG Hamm 17.12.2013 - 4 U 100/13], aber iE vertretbar). Dabei lassen sich aus gemeinschaf...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / I. Europarechtliche Grundlage und Reform

Rn 1 Europarechtlich sind maßgeblich die Art 10, 11 und 18 der ECommerceRL (RL 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8.6.00 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insb des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt, ABl EG Nr L 178, 1). Rn 2 Durch das VRRL-UG (s dazu Vor §§ 312 ff Rn 4) wurden die §§ 312 ff zum ganz...mehr