News 19.06.2018 Anwaltliche Schweigepflicht

Die Anwaltliche Schweigepflicht entbindet der Rechtsanwalt nicht von der Verpflichtung zur Angabe von umsatzsteuerrechtlichen Mandatsdaten. Der BFH bestätigte die Entscheidung des FG Köln, wonach ein Rechtsanwalt, welcher Beratungsleistungen an im EU-Ausland ansässige Unternehmer erbracht hat, die  Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung mit den darin geforderten Angaben nicht unter Berufung auf seine Schweigepflicht verweigern darf.mehr

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News 10.04.2018 DStV

Mit einem Bürokratieentlastungsgesetz III möchte die Große Koalition den Bürokratieabbau weiterführen. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) hat dazu eigene Anregungen.mehr

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News 08.01.2018 BFH-Kommentierung - Umsatzsteuer

Innergemeinschaftliche Sachverhalte müssen unter bestimmten Voraussetzungen in einer „Zusammenfassenden Meldung (ZM)“ erfasst werden. Die Richter des BFH stellten in einem aktuellen Urteil klar, auch Rechtsanwälte müssen dies tun.mehr

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News 01.12.2017 BFH Kommentierung

Ein für Unternehmer im EU-Ausland tätiger Rechtsanwalt kann die in der Zusammenfassenden Meldung verlangten Angaben (USt-IdNr. des Mandanten, Gesamtbetrag der Beratungsleistungen an den Mandanten) nicht unter Hinweis auf die Schweigepflicht verweigern.mehr

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News 28.10.2015 FG Kommentierung

Eine Rechtsanwaltsgesellschaft, die gegenüber im Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmen rechtsberatende Tätigkeiten erbringt, darf die Abgabe von Zusammenfassenden Meldungen nicht mit Verweis auf das Berufsgeheimnis bzw. die Verschwiegenheitspflicht verweigern.mehr

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News 11.03.2014 BZSt

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) bittet im Zusammenhang mit der elektronischen Berichtigung der Zusammenfassenden Meldung um Beachtung des folgenden Hinweises.mehr

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News 19.02.2014 BZSt

Die Übermittlung der Zusammenfassenden Meldung (ZM) hat für die Meldezeiträume ab 1.1.2007 auf elektronischem Weg zu erfolgen.mehr

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News 30.08.2013 BZSt

Die ZM ist bis zum 25. Tag nach Ablauf jedes Meldezeitraumes dem BZSt, Dienstsitz Saarlouis, auf elektronischem Weg zu übermitteln.mehr

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News 04.12.2012 BZSt

Zusammenfassende Meldungen (ZM) müssen ab dem 1.1.2013 authentifiziert übermittelt werden. Eine nicht authentifizierte Übermittlung von ZM über den Formularserver der Bundesfinanzverwaltung ist nach dem 31.12.2012 nicht mehr zulässig.mehr

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News 11.10.2012 BZSt

Ab dem 1.1.2013 kann für die elektronische Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) der Formularserver der Bundesfinanzverwaltung nicht mehr genutzt werden.mehr

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News 27.06.2012 Zusammenfassende Meldung

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) weist darauf hin, dass Zusammenfassende Meldungen (ZM) ab dem 1.1.2013 zwingend mit Authentifizierung übermittelt werden müssen. Die Übermittlung über den Formularserver der Bundesfinanzverwaltung wird dann nicht mehr möglich sein.mehr

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