Personal

PQ 04 2016
PQ 04 2016
PERSONALquarterly Ausgabe 4/2016

Corporate Social Responsibility

Beschäftigte hinterfragen den Sinn ihrer Arbeit. Der Erfolg von Unternehmen scheint nicht allein durch Innovation oder Humankapital bestimmt zu sein, sondern vor allem durch ihre Fähigkeit, gemeinsame Werte zu schaffen. Was bedeutet die Sinnsuche der Mitarbeiter für das Personalmanagement? Haben Unternehmen eine Verantwortung, die mehr als ökonomische Ziele umfasst? Welche Rolle spielt das Personalmanagement in der Schaffung eines Sinns für den einzelnen Mitarbeiter und eines Shared Value?











W+W 07+08 2016
W+W 07+08 2016
wirtschaft & weiterbildung Ausgabe 7/2016

Buchempfehlungen

Welche Bücher aus den Jahren 2015 und 2016 sollten Weiterbildungsprofessionals lesen? Mit diesen Buchtipps finden Sie u.a. heraus, welche Organisationskonzepte derzeit zu den Unternehmen passen, was der moderne Begriff „Digital Leadership“ uns eigentlich sagen will, wie wir von Philosophen lernen können und wie man ohne Stress, aber möglichst schnell viele neue Ideen produzieren kann.





















PQ 02 2016
PQ 02 2016
PERSONALquarterly Ausgabe 1/2016

Innovation in Personalmanagement und Führungspraxis

Es stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit das Personalmanagement auf die Notwendigkeit zu Veränderungen reagiert oder sogar proaktiv derartigen Wandel initiiert. Die Auswertung empirischer Forschungsergebnisse lässt daran zweifeln. Von entscheidender Bedeutung ist wohl ein verbesserter Informationsstand über das HRM-Transformationskonzept und eine entsprechende Entscheidungsunterstützung.













PM 10 2015
PM 10 2015
Personalmagazin Ausgabe 10/2015

Sucht am Arbeitsplatz

Betriebsärzte und Gesundheitsexperten geben den Anteil der suchtabhängigen Mitarbeiter in deutschen Unternehmen mit fünf bis zehn Prozent an. Eine erhebliche Dunkelziffer nicht eingerechnet. Die Konsequenzen, so die Berechnungen des Fehlzeitenreports 2013 der AOK, sind 2,42 Millionen Arbeitsunfähigkeitsstage allein aufgrund der Suchterkrankungen und ein Verlust an Arbeitsproduktivität von 1,3 Milliarden Euro. Damit dürften Suchtabhängigkeiten von Arbeitnehmern zu den am besten gehüteten Betriebsgeheimnissen gehören.