Fachbeiträge & Kommentare zu Personal

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Betriebsprüfung: Wann erheb... / 2.4.3 Erstellung der Entgeltabrechnung durch fachkundiges Personal

Bedingter Vorsatz im Sinne der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts liegt nach Auffassung der Rentenversicherungsträger auch dann vor, wenn die Entgeltabrechnung von fachkundigem Personal (z. B. eigenes Fachpersonal oder Steuerberater) erstellt wurde. Die Feststellung eines Vorsatzes bzw. bedingten Vorsatzes setzt allerdings voraus, dass – zusätzlich – das Vorliegen eines...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Sachbezüge / 2.4 Unentgeltliche sonstige Leistungen

Bei unentgeltlichen sonstigen Leistungen an Arbeitnehmer wird zwischen zwei verschiedenen Arten von sonstigen Leistungen unterschieden: Die Verwendung eines dem Unternehmen des Arbeitgebers zugeordneten Gegenstands für den privaten Bedarf seines Personals wird einer sonstigen Leistung gegen Entgelt gleichgestellt.[1] Voraussetzung hierfür ist, dass der Gegenstand zum vollen o...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Künstler / 1.2 Tätigkeit bei Hörfunk und Fernsehen

Ob das bei den Fernsehanstalten beschäftigte künstlerische Personal selbstständig oder unselbstständig tätig ist, hängt neben den vertraglichen Vereinbarungen weitgehend von der tatsächlichen Gestaltung der Tätigkeit ab; hier gelten bundeseinheitliche Abgrenzungen.[1] Freie Mitarbeiter im Hörfunk und Fernsehen (sog. Fernsehkünstler) sind grundsätzlich nichtselbstständig besc...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Sachbezüge / 2.3 Unentgeltliche Zuwendung eines Gegenstands

Die unentgeltliche Zuwendung eines Gegenstands durch den Arbeitgeber an sein Personal für dessen privaten Bedarf wird einer Lieferung gegen Entgelt gleichgestellt.[1] Voraussetzung hierfür ist, dass der Gegenstand oder seine Bestandteile zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt haben. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, liegt kein Umsatz i. S. des Umsatzsteuer...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Was ist bei Beendigung eine... / 2.2 Arbeitslosigkeit nach Altersteilzeitvereinbarung

Die Frage, ob der Abschluss einer Altersteilzeitvereinbarung im Falle einer späteren Arbeitslosigkeit zum Eintritt einer Sperrzeit führt, hat in den vergangenen Jahren die Sozialgerichtsbarkeit kontrovers beschäftigt. Das BSG hat hierzu nunmehr eine Grundsatzentscheidung getroffen und darin unter bestimmten Voraussetzungen einen wichtigen Grund für die Lösung eines Beschäfti...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 2.3.1 Transport und Verkehr

Rz. 10 Für den Bereich Transport und Verkehr hat das BAG darauf abgestellt, dass sich die Arbeitnehmereigenschaft schon aus der Art der Organisation der Tätigkeit ergeben kann. Danach war ein Co-Pilot Arbeitnehmer, da er den Weisungen des Flugkapitäns unterlag.[1] In den "Frachtführer-Entscheidungen" hat das BAG allein den Umstand, dass der Frachtführer das Firmenlogo und d...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Sperrzeit / 2 Wichtiger Grund

Allein das Vorliegen eines der o. a. Sperrzeittatbestände führt noch nicht zur Sperrzeit. Diese tritt nämlich dann nicht ein, wenn der Arbeitslose für sein Verhalten einen "wichtigen Grund" hat. Allgemein liegt ein wichtiger Grund vor, wenn dem Arbeitnehmer/Arbeitslosen unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und in Abwägung seiner Interessen mit den Interessen...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Richtige Zuordnung von Sach... / 3.1 Bundeseinheitliche Verwaltungsanweisung

Personal- oder Belegschaftsrabatte gehören auch zum steuerpflichtigen Arbeitslohn, wenn nicht nur der Arbeitgeber, sondern Dritte an der Rabattgewährung beteiligt sind. Es handelt sich dabei um Preisvorteile, die nicht direkt vom Arbeitgeber, sondern von dritter Seite dem Arbeitnehmer eingeräumt werden. Dies können Rabatte im Rahmen von Großkundenabkommen sein, aber auch Ein...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Betriebsprüfung: Durch Rent... / 19 Erhebung von Säumniszuschlägen

Die Erhebung von Säumniszuschlägen ist nicht in das Ermessen der Rentenversicherungsträger gestellt. Ob mit dem Prüfbescheid auch Säumniszuschläge zu erheben sind, richtet sich nach § 24 SGB IV.[1]mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 4.2.1 Betroffene Wirtschaftsbereiche und Wirtschaftszweige

Rz. 50 Dazu gehören das Baugewerbe das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe das Personenbeförderungsgewerbe das Speditions-, Transport- und damit verbundene Logistikgewerbe das Schaustellergewerbe Unternehmen der Forstwirtschaft das Gebäudereinigungsgewerbe Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen die Fleischwirtschaft sowie das Prostitutionsge...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Bissels/Frik/Prieschl/Ramba... / 4.2.1 Betriebsorganisation allgemein

Rz. 77 Die Beurteilung der Betriebsorganisation setzt voraus, dass es bereits einen Betrieb gibt oder zumindest betriebliche Abläufe feststehen oder angelegt sind, anhand derer die Erlaubnisbehörde prüfen kann, ob die tatsächliche Organisation die Gewähr dafür bietet, dass Arbeitnehmerrechte eingehalten werden. Rz. 78 Auch hier gibt es keine festen gesetzlichen Vorgaben, wie ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Bissels/Frik/Prieschl/Ramba... / 4.2.2 Betriebsstätte

Rz. 83 Die betriebliche Organisation setzt das Vorhandensein einer Betriebsstätte voraus. Die Betriebsstätte muss bestimmten Mindestanforderungen genügen. Sie muss so gestaltet sein, dass eine ordnungsgemäße organisatorische und verwaltungsmäßige Abwicklung der betrieblichen Angelegenheiten und vor allem der Arbeitsverhältnisse sichergestellt ist.[1] Dazu bedarf es vor allem...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Einnahmen-Überschussrechnun... / 1.1 Betriebliche Fahrten mit dem privaten Fahrzeug

Kilometerpauschale geltend machen Wer sich nicht die Mühe machen möchte, die tatsächlichen Kfz-Kosten zu belegen, kann für geschäftliche Fahrten mit dem eigenen privaten Pkw die Kilometerpauschale ansetzen. Das sind pro betrieblich gefahrenem Kilometer 0,30 EUR.[1] Unternehmer müssen lediglich die betrieblich gefahrenen Kilometer aufzeichnen. Praxis-Beispiel Kilometerpauschale...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnung: Kosten sparen mit... / 3.8 Steuerprüfungen

Bei Buchprüfungen will die Finanzbehörde stets den Zusammenhang zwischen Beleg und Buchung herstellen. Liegen Belege in digitaler Form vor, kann die Finanzverwaltung bei Prüfungen den gewünschten Beleg direkt und selbst einsehen. Ein zeitaufwendiges Suchen im Archiv, Fotokopieren und erneutes Archivieren durch Personal des Betriebs entfällt. Dies sollte auch zu einer kürzere...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Sonderregelungen und Erläut... / 2.2 Baubetriebe-Verordnung

Zweifelsfälle dürften sich regelmäßig auch anhand der Baubetriebe-Verordnung klären lassen. Sie enthält einen differenzierten Positivkatalog von Bauarbeiten und legt damit fest, welche Betriebe des Bauhauptgewerbes und des Baunebengewerbes in die Förderung der ganzjährigen Beschäftigung einbezogen sind.[1] Die Verordnung richtet sich dabei grundsätzlich nach dem fachlichen G...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnung: Kosten sparen mit... / 7 Checkliste Anforderungen bei der Einführung von elektronischen Rechnungen

Punkte, die bei der Einführung eines Systems zur Erstellung elektronischer Rechnungen beachtet werden sollten:mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gartenbenutzung (Miete) / 2.1 Art und Weise der Pflege

Die Pflege des Gartens ist grundsätzlich Sache des Vermieters. Die entstehenden Kosten können als Betriebskosten auf die Mieter durch vertragliche Vereinbarung umgelegt werden. Praxis-Beispiel Gartenflächen Zu den gärtnerisch angelegten Flächen i. S. d. § 2 Nr. 10 BetrKV gehören Parks, Ziergärten, Vorgärten, Rasenstücke, Blumenrabatte und Hecken. Steht jedoch einem Mieter das R...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5 Steuerbefreiung der Sachleistungen an das Personal (§ 4 Nr. 18 S. 2 UStG)

Rz. 83 Nach § 4 Nr. 18 S. 2 UStG sind steuerfrei die Beherbergung, Beköstigung und die üblichen Naturalleistungen, die die steuerbegünstigten Einrichtungen den Personen, die bei den steuerbegünstigten Leistungen nach § 4 Nr. 18 UStG tätig sind, als Vergütung für die geleisteten Dienste gewähren. Von der Steuerbefreiung ausgenommen ist die Abgabe von alkoholischen Getränken.[...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Ertragsteuern - Fall 8: Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Dienstleistungen)

Fall: Die A-GmbH stellt Spezialmaschinen her, die jeweils auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind (vgl. Fall 7). Der Verkauf an Kunden in UK erfolgt über die 100 %ige Tochtergesellschaft X-Ldt., die in UK ansässig ist und die Maschinen als Handelsvertreter bzw. Kommissionär auf Rechnung der A-GmbH an die Kunden verkauft. Die X-Ltd. verfügt über das für die Handelsve...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Ertragsteuern - Fall 7: Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Handel)

Fall: Die A-GmbH stellt Spezialmaschinen her, die jeweils auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind. Der Verkauf an Kunden in UK erfolgt über die 100 %-ige Tochtergesellschaft X-Ldt., die in UK ansässig ist und die Maschinen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung von der A-GmbH kauft und an die Kunden verkauft. Die X-Ltd. verfügt über das für die Einkaufs- und Verka...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Ertragsteuern - Fall 12: Einsatz einer Betriebsstätte als Finanzdrehscheibe

Fall: Die deutsche A-GmbH & Co. KG, an der A als alleiniger Gesellschafter der Komplementär-GmbH und als einziger Kommanditist beteiligt ist, unterhält eine Betriebsstätte in UK. Die Betriebsstätte erzielt aktive Einkünfte nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, 4 AStG. Die aus dieser Tätigkeit erzielten Gewinne sind seit Jahren nicht entnommen worden, sondern werden von der Betriebsstätte be...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Ertragsteuern - Fall 9: UK-Tochtergesellschaft als Finanzierungsgesellschaft

Fall: Die in Deutschland ansässige A-AG, Muttergesellschaft des weltweit tätigen A-Konzerns, hält eine 100 %ige Beteiligung an der in London ansässigen X-Ltd., die als Finanzierungsgesellschaft für die Gesellschaften des A-Konzerns dient. Die X-Ltd., die von der A-AG mit einem hohen Eigenkapital ausgestattet ist, nimmt Darlehen bei deutschen und Londoner Banken auf und finanz...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.2.1 Bisherige Änderungen

Rz. 4 Eine Steuerbefreiung für Leistungen der Wohlfahrtspflege gab es bereits im UStG 1919: Nach § 3 Nr. 2 dieses Gesetzes waren befreit Umsätze "von Unternehmen und einzelnen Zweigen von Unternehmen, deren Zwecke ausschließlich gemeinnützig und wohltätig sind, soweit es sich um solche Umsätze dieser Unternehmen handelt, bei denen Entgelte hinter den durchschnittlich für gle...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2 Allgemeiner Überblick über die Steuerbefreiung

Rz. 31 Die Steuerbefreiung kommt subjektiv einem abschließend aufgezählten Personenkreis zugute, der wiederum weitere subjektive und mit seinen Umsätzen objektive Voraussetzungen erfüllen muss. Diese subjektiven und objektiven Merkmale müssen kumulativ vorliegen. Rz. 32 Unter die Steuerbefreiung fallen die amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege und die der fre...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.1 Unmittelbares Zugutekommen (§ 4 Nr. 18 S. 1 Buchst. b UStG)

Rz. 68 § 4 Nr. 18 Buchst. b UStG regelt die erste objektive Voraussetzung der Steuerbefreiung. Danach müssen die Leistungen der begünstigten Einrichtungen unmittelbar dem nach der Satzung, Stiftung oder sonstigen Verfassung begünstigten Personenkreis zugutekommen. Der nach der Satzung des Unternehmers – d. h. des Verbands oder eines Mitglieds des Verbands – begünstigte Perso...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frik/Just/Neumann-Redlin, A... / 3.3 Beschäftigung

Rz. 13 Durch § 9 Abs. 1 wird die Beschäftigung von Arbeitnehmern untersagt. Der Begriff der Beschäftigung ist weiter zu verstehen als der Begriff der Arbeit. Daher umfasst der Begriff der Beschäftigung jede Art der Beschäftigung, unabhängig von der Arbeitszeit. Hieraus folgt, dass nicht nur eine Tätigkeit in Vollzeit, sondern auch eine geringfügige Beschäftigung oder eine Au...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Ertragsteuern - Fall 10: Anlage von Finanzmitteln durch UK-Tochtergesellschaft

Fall: Die X-Ltd., die Sitz und Geschäftsleitung in UK hat, ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der deutschen A-GmbH & Co. KG, an der A als alleiniger Gesellschafter der Komplementär-GmbH und als einziger Kommanditist beteiligt ist. Die X-Ltd. ist im Rahmen des § 8 Abs. 1 Nr. 2, 4 AStG aktiv tätig. Die X-Ltd. hat die aus ihrer Tätigkeit erzielten Gewinne seit Jahren nicht au...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Wegfall der europäischen Grundfreiheiten - Fall 5: Schutz durch Kapitalverkehrsfreiheit

Fall: Der Stpfl. A ist mit 10 % an einer in London ansässigen UK-Gesellschaft beteiligt, die Geld am britischen Kapitalmarkt verzinslich anlegt. Die UK-Gesellschaft geht insoweit einer tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit in UK nach und ist auch mit dem erforderlichen umfangreichen Personal ausgestattet. Vor dem EuGH schwebt ein Verfahren, ob die Regelung für Zwischeneink...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Brexit: Zollrecht - Fall 79: Geschäftsreisen und Zoll

Fall: Ein deutsches Handelsunternehmen bietet technische Dienstleistungen für deutsche und ausländische Kunden an. Es hat eine Tochtergesellschaft in UK (Großbritannien). Regelmäßig reisen Mitglieder der Geschäftsführung und andere Arbeitnehmer nach UK. Darunter ist auch technisches Personal, das hochwertige Messgeräte mit sich führt, die sie nach durchgeführtem Auftrag wiede...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Finanzrec... / Einkommensteuer

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Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Allg steuerliche Grundsätze im Nicht-DBA-Fall

Rn. 18 Stand: EL 132 – ET: 12/2018 § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 EStG beschränkt sich nicht auf gewerbliche Einkünfte inl PersGes (nachfolgend gewerbliche PersGes) mit inl Gesellschaftern bzw inl Betriebstätten, sondern erfasst auch inl gewerbliche PersGes mit ausl Betriebstätten u/o ausl Gesellschaftern (BFH v 10.07.2002, BStBl II 2003, 191). Der Gewinnanteil, der v Gewinn einer inl ge...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / B. Sonderfälle zu § 62 Abs 1 Nr 1 EStG

Rn. 65 Stand: EL 132 – ET: 12/2018 Ausl Mitglieder u Beschäftigte diplomatischer Missionen u konsularischer Vertretungen im Inl sowie deren zum Haushalt gehörende Familienangehörigen (Ehegatten Kinder u Eltern) sind nach dem Wiener Übereinkommen v 18.04.1961 über diplomatische Beziehungen bzw nach dem Wiener Übereinkommen v 24.04.1963 über konsularische Beziehungen (WÜD, BGBl...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ab) Rascher Mieterwechsel

Rn. 138 Stand: EL 127 – ET: 04/2018 Gewerbebetrieb ist bei der Vermietung von Wohnraum insb anzunehmen, wenn durch einen ständigen, raschen Wechsel der Mietparteien, der im Wesen gerade dieses Mietverhältnisses liegt, der Vermieter zu einer über das bei der langfristigen Vermietung übliche Maß hinausgehenden besonderen Tätigkeit veranlasst wird, die eine unternehmerische, hot...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / bb) Prüfungsschritte zu (2): Liegen für nachhaltige Verluste persönliche Gründe u Neigungen o erstrebte wirtschaftliche Vorteile außerhalb der Einkunftssphäre vor?

Rn. 125 Stand: EL 124 – ET: 10/2017 Bei negativer Gewinnprognose lt Prüfungsschritt (1) ist stets zu prüfen, ob dennoch eine steuerlich relevante verlustbehaftete Tätigkeit vorliegt, weilmehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Schulz, Zur Frage des Steuergegenstandes der ESt, BB 1978, 1259; Tipke (Hrsg), Übertragung von Einkunftsquellen im Steuerrecht, 2. Aufl Köln 1979; Wassermeyer, Das Erfordernis objektiver u subjektiver Tatbestandsmerkmale in der ertragsteuerlichen Rspr des BFH, StuW 1982, 352; Biergans/Stockinger, Zum Einkommensbegriff u zur persönlichen Zurechnung von Einkünften im ESt-Recht, F...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. ABC der gewerblichen Tätigkeit, Abgrenzung insb zu den Katalog- u diesen ähnlichen Berufen des § 18 EStG

Rn. 127a Stand: EL 128 – ET: 06/2018 Bei den nachfolgend alphabetisch geordneten Einzelfällen aus der Rspr geht es bei der Prüfung der Frage, ob ein Gewerbebetrieb mit GewStPfl (bei Gewerbeertrag über EUR 24 500) u Kammerzugehörigkeit in einer IHK vorliegt, insb um die Abgrenzung gegenübermehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 2. Identitäts- u Wohnsitzermittlung (§ 3 ZIV)

Rn. 13 Stand: EL 132 – ET: 12/2018 Bei vor dem 01.01.2004 begründeten Vertragsbeziehungen ermittelt die Zahlstelle die Identität u den Wohnsitz des wirtschaftlichen Eigentümers anhand der Informationen, die ihr aufgrund der geltenden Bestimmungen vorliegen. Dies sind nach den Vorschriften des GeldwäscheG insb die aus dem Personalausweis oder Pass ersichtlichen Angaben (Name, ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / eb) Geschäftsführung obliegt nur/auch Kommanditisten

Rn. 176b Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Nach der gesetzlichen Vorschrift des § 164 S 1 HGB sind die Kommanditisten von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Da diese Vorschrift jedoch dispositiver Natur ist, kann dem Kommanditisten einer KG unter Ausschluss des Komplementärs (zulässig lt BGHZ 41, 349; BGHZ 17, 294) oder zusammen mit dem Komplementär im Gesellschaftsvertrag die Ge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.5 Auf die interne Leistungsverrechnung verzichten mittels Leistungsportfolio-Planung

Gerade die aufwändige Verrechnung von Leistungen im Gemeinkostenbereich schreckt viele KMU’s von der Umsetzung des Gemeinkostenmanagements ab. Vom Standpunkt des Controllers ist sie eine richtige Entscheidung für eine durchgreifbare Steuerung der Gemeinkosten. Einmal im Jahr Leistungsportfolio planen statt monatlich verrechnen Zur Vereinfachung der Methode ist der Ansatz der ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Personalabbau und seine Kos... / 4.2 Amortisation in der Gesamtbetrachtung

Die Prüfung der gesamten Kosten des Personalabbaus auf eine sinnvolle Amortisationsdauer hin beinhaltet eine zeitliche Komponente. Da in der Regel unterschiedliche Mitarbeiter mit individuellen Kündigungszeiten betroffen sind, kann der Amortisationszeitraum im Kalender nicht exakt bestimmt werden. Dennoch ist ein Zeitraum ermittelbar, der einfach einen gleichen Beginn von Ei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gewinne einkaufen - Kostens... / 1.4 Kosten senken – aber strategisch und mit Verstand

Kostensenkungsmaßnahmen werden meist dann eingeleitet, wenn "der Kittel brennt", das Kind also eigentlich schon im Brunnen liegt. Die Fehler der Vergangenheit holen die Unternehmen ein. In guten Zeiten wurde keine Rücksicht auf die Kosten genommen; es wurden fleißig Kosten produziert, die nun drücken, wie ein schlecht sitzender Schuh. Kostensenkungsmaßnahmen, die in Krisensit...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 3.6 Regelmäßige Neudimensionierung durch Zero-Base-Ansatz

Zukunftsorientiert planen statt Vergangenheit fortschreiben Gemeinkosten korrelieren an sich nicht mit der Beschäftigung im Unternehmen. Schwankungen der Auftragslage im produktiven Bereich haben zunächst keine kostensenkenden Auswirkungen auf Verwaltung und Service. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall. Um dennoch eine flexible Anpassung der gemeinkostenverursachenden V...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gewinne einkaufen - Kostens... / 1.1 Kosten sind beeinflussbar

Fixkosten sind unabhängig von der direkten Leistung. Dabei wird davon ausgegangen, dass Fixkosten eben fix und damit nicht beeinflussbar sind. Fix heißt aber nur, dass die Fixkosten nicht in Abhängigkeit zur laufenden Betriebsleistung stehen. Fixkosten können selbstverständlich in ihrer Höhe beeinflusst werden. Dies geht in der Regel nicht sofort, aber mittel- bis langfristi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.4 Zeitschätzung statt Stundenerfassung

Validierte Zeitschätzung statt pauschaler Umlagen Im T.O.E. Ansatz schließt sich an dieser Stelle für die dienstleistungsintensiven Gemeinkostenbereiche die Ermittlung der tatsächlichen Zeitaufwendungen pro Leistung aus vorliegenden Stundenaufschreibungen oder über eine temporäre Zeiterfassung an. Dies ist notwendig für die weitere Verrechnung der Leistungen an die internen K...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitnehmerüberlassung / 4 Andere Formen des Fremdpersonaleinsatzes

Keine Arbeitnehmerüberlassung im Sinne des AÜG liegt vor, wenn der Fremdpersonaleinsatz auf einem Dienst- oder Werkvertrag oder auf der Gebrauchsüberlassung von Sachmitteln beruht. Weiter fällt auch nicht unter das AÜG, wenn ein Unternehmen seine Arbeitnehmer in einem gemeinsamen Betrieb einsetzt, welches es mit einem bzw. anderen Unternehmen gegründet hat. Für die rechtliche...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 5.1 IT-Grundschutz-Kataloge des BSI

Bei der Erstellung des Sicherheitskonzepts können Sie offizielle Unterstützung bekommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt im Internet kostenlos umfangreiche Leitfäden, die IT-Grundschutz-Kataloge, bereit. Die IT-Grundschutz-Kataloge umfassen Baustein-, Maßnahmen- und Gefährdungskataloge. Informationen zur Vorgehensweise bei der Erstellung u...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Jahresabschluss: Kontoabsti... / 7.1 Vorsteuerabzug aus Reisekosten

Der Unternehmer kann grundsätzlich die Umsatzsteuer auf die Reisekosten als Vorsteuer abziehen, die ihm für Leistungen aus Anlass einer Geschäftsreise entstanden sind. Entscheidend ist, dass die generellen umsatzsteuerrechtlichen Voraussetzungen für (Kleinbetrags-)Rechnungen erfüllt sind. Abzugsfähig sind Vorsteuerbeträge aus Fahrtkosten des Unternehmers und des Personals, Ü...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Entgelt / 3.5.5.1 Mitbestimmung – leistungsabhängige Stufenaufstiege

Nach § 17 Abs. 2 Satz 1 bis Satz 3 TVöD kann der öffentliche Arbeitgeber bei erheblich überdurchschnittlicher Leistung des Beschäftigten die erforderliche Zeit für das Erreichen bestimmter Stufen verkürzen und bei erheblich unterdurchschnittlicher Leistung verlängern. Der Arbeitgeber trifft insoweit eine gestaltende Ermessensentscheidung. Soweit er sein Ermessen ausübt, inde...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Bewerbungsverfahren: Stelle... / 1 Stellenanzeige, Stellenausschreibung

Der Arbeitgeber hat viele Möglichkeiten, Arbeitnehmer anzuwerben. Die Anwerbung von Arbeitnehmern kann beispielsweise durch die Agentur für Arbeit, durch Personal-Service-Agenturen, durch Headhunter oder interne Stellenausschreibungen, Stellenanzeigen im Internet bzw. in Tageszeitungen erfolgen. Die Stellenanzeige und die innerbetriebliche Stellenausschreibung unterliegen re...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Entgelt / 4.1.5 Verhältnis von leistungsbezogenen Stufenaufstiegen und materiellen Leistungsanreizen

Neben der Möglichkeit des leistungsbezogenen Stufenaufstiegs sieht der TVöD auch die Zahlung eines Leistungsentgelts vor. In der Protokollerklärung zu § 17 Abs. 2 TVöD haben die Tarifvertragsparteien klargestellt, dass beide Instrumente unabhängig voneinander bestehen und unterschiedlichen Zielen dienen. Das Leistungsentgelt (§ 18) ist gegenwärtiger und dient der unmittelbare...mehr