PERSONALquarterly 3/2016 Entgrenztes Arbeiten | PERSONALquarterly

Unternehmen werden flexibler, was die Ausgestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort betrifft. Doch wachsende Flexibilität schafft auch neue Herausforderungen. Welche Folgen hat die unklarer werdende Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und Freizeit? Wie groß ist die Gefahr psychischer Belastungen? Und wie können Unternehmen flexible Belegschaften managen?

Dazu lesen Sie im Schwerpunkt:

Interview mit Prof. Dr. Ellen Ernst Kossek: "Flexible work arrangements can benefit people and societies and companies"

Dr. Daniel Arnold, Prof. Dr. Patrick Kampkötter und Prof. Dr. Susanne Steffes: "Homeoffice als Herausforderung für die Mitarbeiterführung"

Kira Rupietta und Prof. Dr. Michael Beckmann: "Arbeit im Homeoffice: Förderung der Arbeitsbereitschaft oder Einladung zum Faulenzen?"

Lilian Gombert, Wladislaw Rivkin, Dr. Thomas Kleinsorge und Prof. Dr. Klaus-Helmut Schmidt: "Selbstkontrollanforderungen bei der Arbeit: Kann Abschalten am Abend schützen?"

Außerdem in der Rubrik "State of the Art": Subjektiver und objektiver Karriereerfolg – Erfolg ist mehr als Gehalt und Hierarchieebene von Prof. Dr. Torsten Biemann und Prof. Dr. Heiko Weckmüller

In der Rubrik "Neue Forschung": So unterstützen Maßnahmen zur Arbeitszufriedenheit die Kundenzufriedenheit von Prof. Dr. Matthias Graumann, Prof. Dr. Achim Burkhardt und Daniel Venohr


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Aktuelle Ausgabe 1/2019
PQ 01 2019
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Das Personalmanagement kann nur dann einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten, wenn es hilft, das für die Strategieumsetzung benötigte Humankapital bereitzustellen. ...

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