News 16.02.2018 Marktanalyse

Die mittlere Angebotsmiete in Berlin wird in diesem Jahr zehn Euro pro Quadratmeter überschreiten. Das geht aus dem Immobilienmarktbericht der Bank Berlin Hyp und des Maklerhauses CBRE hervor.mehr

no-content
News 15.02.2018 Marktanalyse

Die  Preisdynamik bei den Wohnungsmieten hat sich kaum abgeschwächt. Wie aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht, sind die Neuvertragsmieten deutschlandweit im Jahr 2017 um 4,5 Prozent auf durchschnittlich 7,99 Euro pro Quadratmeter gestiegen. 2016 betrug das Plus noch 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.mehr

no-content
News 07.02.2018 Politik

Im Oktober ist Landtagswahl in Hessen. Sollten die Sozialdemokraten gewinnen, haben sie angekündigt, dass es zu einem Mietpreisstopp bei der landeseigenen Wohnungsgesellschaft "Nassauische Heimstätte" kommen wird. "Das würde Entlastung bringen", sagte Günter Rudolph, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion.mehr

no-content
News 31.01.2018 F+B-Index

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben im vierten Quartal 2017 schneller zugelegt als die Mieten. Grund sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Das ist ein Ergebnis des F+B-Wohn-Index Deutschland. Immobilien in den Ballungsräumen sind weiterhin stark nachgefragt. Den größten Preissprung verzeichnete Dachau im Großraum München mit einem Plus von 10,9 Prozent.mehr

no-content
News 30.01.2018 JLL

Die Einzelhandelsmieten sind 2017 weiter zurückgegangen – in den zehn größten deutschen Städten laut JLL durchschnittlich um ein Prozent verglichen mit 2016, über alle 185 untersuchten Einzelhandelsmärkte hinweg sogar um 2,6 Prozent. Betroffen sind vor allem kleinere Oberzentren im Umfeld einzelhandelsstarker Märkte. Für die Big 10 sei noch kein genereller Trend abzulesen, grundsätzlich werden Einzelhändler jedoch ihre Geschäftsmodelle überdenken müssen, heißt es.mehr

no-content
News 22.01.2018 JLL

Die Wohnungsmieten in Deutschland steigen laut einer Studie von JLL nur noch langsam. Im zweiten Halbjahr 2017 sind die Mietpreise in den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart auf Jahressicht im Durchschnitt nur noch um zwei Prozent gestiegen – nach sechs Prozent im Vorjahr. Die Spanne reicht von einem Prozent in Hamburg bis 9,1 Prozent in Berlin. Die Kaufpreise sind im Schnitt noch einmal um fünf Prozent gestiegen.mehr

no-content
News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

no-content
News 11.01.2018 Mieterbund

Nordrhein-Westfalen (NRW) zählt bei den Mietnebenkosten zu den bundesweiten Spitzenreitern. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbunds lagen die Nebenkosten (auf Grundlage von Nebenkostenabrechnungen 2015) mit durchschnittlich 2,44 Euro monatlich pro Quadratmeter spürbar über dem bundesweiten Vergleichswert von 2,17 Euro. Grund sind die kommunalen Gebühren.mehr

no-content
News 19.12.2017 Justiz

An den hessischen Amtsgerichten sind im vergangenen Jahr 18.314 Klagen von Mietern oder Vermietern eingegangen. Vor fünf Jahren waren es noch 22.933 Klagen, wie der Radiosender hr-Info unter Berufung auf Zahlen des Justizministeriums berichtet. Man einige sich in vielen Fällen außergerichtlich, bestätigt der Eigentümerverband Haus & Grund.mehr

no-content
News 19.12.2017 F+B-Mietspiegelindex 2017

In Deutschland steigen die Mieten für Wohnungen weiter. Und am teuersten wohnt es sich immer noch in München und Stuttgart. Auch die Bestandsmieten steigen zunehmend stärker, wie der aktuelle F+B-Mietspiegelindex zeigt. Insgesamt sind die ortsüblichen Vergleichsmieten in diesem Jahr um 2,1 Prozent gestiegen, im Vorjahr waren es noch 1,8 Prozent. Dabei holt der Osten stark auf, aber auch im Norden steigen die Mieten überdurchschnittlich.mehr

no-content
Meistgelesene beiträge
News 14.12.2017 IVD

Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland wirkt sich auch auf die Büromieten aus. Die sind 2017 in allen Lagen und Ausstattungskategorien gestiegen, wie eine aktuelle Umfrage des Immobilienverbands IVD zeigt. Dabei erzielten Büroflächen mit einfacher Ausstattung in Städten von 250.000 bis 500.000 Einwohnern gegenüber 2016 das stärkste Wachstum mit 4,76 Prozent, nach einem Anstieg von 3,79 Prozent im Jahr zuvor.mehr

no-content
News 08.12.2017 YouGov

54 Prozent der Wohnungssuchenden sind bereit, dem potenziellen Vermieter sogar schon vor einer Besichtigung die jüngste Einkommensbescheinigung zu geben. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Das widerspricht dem, was das Bundesdatenschutzgesetz für den Normalfall einer Vermietung vorsieht.mehr

no-content
News 07.12.2017 Deutsche Wohnen

Der Wohnungskonzern Deutsche Wohnen ist vor allem in Berlin nach eigenen Angaben als Vermieter immer häufiger Aggressionen ausgesetzt. "Es gibt bestimmte Gruppen, die massiv Stimmung gegen uns und andere Immobilienunternehmen machen", sagte Vorstandschef Michael Zahn im Interview mit der "Berliner Morgenpost".mehr

no-content
News 27.11.2017 Unternehmen

Aroundtown Property hat in den ersten neun Monaten 2017 deutlich mehr verdient als im Zeitraum Januar bis September 2016: Das operative Ergebnis hat der Immobilienkonzern um 80 Prozent auf 204 Millionen Euro gesteigert. Profitiert habe man von den hohen Mieten vor allem in den Büros der deutschen Großstädte. Die Mieteinnahmen seien nahezu verdoppelt worden, teilt das Unternehmen mit.mehr

no-content
News 23.11.2017 Immowelt

Die Mieten in den deutschen Mittelstädten sind in den vergangenen fünf Jahren vor allem in Hessen, Bayern und Niedersachsen deutlich gestiegen. In der hessischen Hochschulstadt Fulda macht Immowelt Preissteigerungen von 40 Prozent zwischen 2012 und 2017 aus. Absolut sind die Mieten in den südlichen Bundesländern am höchsten. Die teuerste aller untersuchten Städte ist Konstanz mit 11,80 Euro pro Quadratmeter.mehr

no-content
News 16.11.2017 Studie

Die ausgeschriebenen Mietpreise für Wohnungen für eine Person sind in Berlin höher als in Hamburg – obwohl eigentlich Hamburg als die teurere der beiden Städte bekannt ist. Grund ist das derzeitige Verhältnis von Angebot und Nachfrage, das dazu führt, dass auf dem Markt verfügbare Wohnungen in der Hauptstadt teurer sind als in Hamburg. Das geht aus einer Untersuchung der Online-Plattform Nestpick hervor.mehr

no-content
News 15.11.2017 gif/CRES

In ihrer Herbstumfrage bescheinigen die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und das Center for Real Estate Studies (CRES) dem deutschen Büroinvestmentmarkt glänzende Perspektiven für 2018. Für die Top-5-Städte werden steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände vorausgesagt. Der Berliner Büromarkt könnte noch 2017 erstmals die Marke von 30 Euro pro Quadratmeter überschreiten.mehr

no-content
News 13.11.2017 IVD

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen sind bundesweit über alle Preisklassen hinweg langsamer gestiegen als noch im Jahr 2016. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen IVD-Wohnpreisspiegels. „Der in Deutschland zu verzeichnende Neubau zeigt Wirkung", sagte Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes. In manchen Metropolen – etwa Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – stagnierten die Mieten derzeit.mehr

no-content
News 08.11.2017 BFH Kommentierung

Die Einräumung von Liegerechten zur Einbringung von Urnen unter Begräbnisbäumen ist nur dann als Grundstücksvermietung umsatzsteuerfrei, wenn abgrenzbare Parzellen überlassen werden.mehr

no-content
News 17.10.2017 Knight Frank

Die Mieten für Bürohochhäuser sind in London höher als in jedem anderen europäischen Land – trotz Brexit. Zu diesem Ergebnis kommt der "Global Cities 2018 Report" des Immobilienberaters Knight Frank. Die Spitzenmieten in den Londoner Skyscrapern liegen aktuell bei jährlich 1.040 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In Frankfurt am Main kostet der Quadratmeter 510 Euro pro Jahr, in Paris 550 Euro.mehr

no-content
News 06.10.2017 FG Kommentierung

Abfindungszahlungen des Mieters an den Vermieter im Zusammenhang mit der vorzeitigen Beendigung eines gewerblichen Mietverhältnisses sind umsatzsteuerpflichtiges Entgelt im Rahmen eines Leistungsaustausches und keine nicht steuerbaren Schadenersatzzahlungen.mehr

no-content
News 22.09.2017 Haus & Grund

Von 21 Millionen Mietwohnungen in Deutschland werden 15 Millionen von privaten Vermietern angeboten. Dabei liege die Miete bei den Privaten im Schnitt 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, so das Ergebnis einer Umfrage des Eigentümerverbands Haus & Grund unter 2.800 Mitgliedern. Im Jahr 2016 sollen die privaten Vermieter ihre Nettokaltmieten nur um 0,6 Prozent auf 7,88 Euro angehoben haben. Deutlich gestiegen seien indessen die Nebenkosten.mehr

no-content
News 19.09.2017 ImmobilienScout24-EIMX

Die Kaufpreise und Mieten in München steigen seit Jahren. Bis zu 41 Prozent des Haushaltseinkommens, Nebenkosten nicht eingerechnet, müssen die Münchner inzwischen für das Wohnen ausgegeben, 30,5 Prozent im Schnitt, wie der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt. Den höchsten durchschnittlichen Wohnkostenanteil (Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten) im Vergleich der 400 untersuchten Städte hat Freiburg im Breisgau mit 31 Prozent.mehr

no-content
News 31.08.2017 Märkte

In den so genannten "Metropolkernen" haben die Mieten zwischen 2014 und 2016 jährlich um 5,1 Prozent zugelegt. Im vergangenen Jahr betrug die Nettokaltmiete hier 9,71 Euro im Schnitt. Selbst in den Universitätsstädten stiegen die Mieten in diesem Zeitraum nur um 3,5 Prozent, in den kreisfreien Großstädten um 3,7 Prozent. Das sind Ergebnisse des Wohngeld- und Mietenberichts 2016 der Bundesregierung.mehr

no-content
News 25.08.2017 Wohnungswirtschaft

Im Moment sind sie noch die Ausnahme. Aber Pauschalmieten, die auch eine Flatrate für Wärme und Strom beinhalten, werden zunehmend zum Thema in der Wohnungswirtschaft. Erste Anbieter gibt es bereits. Und das Interesse wird steigen, glauben Fachleute.mehr

no-content
News 18.08.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland sind weiter gestiegen: laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Schnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Damit liegen die durchschnittlichen Kaltmieten netto aktuell bei 7,90 Euro pro Quadratmeter. In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern legten die Mieten aus Neu- und Wiedervermietung um 5,6 Prozent auf 10,39 Euro pro Quadratmeter zu.mehr

no-content
News 11.08.2017 Unternehmen

Sinkende Leerstände und steigende Mieten sind die Folge des knappen Angebots an Wohnraum, vor allem in den Ballungsgebieten. Davon profitierte im ersten Halbjahr die Deutsche Wohnen, die bundesweit 163.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten vermietet, und verdiente noch einmal mehr knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 672 Millionen Euro, wie der MDax-Konzern mitteilt. Auch von eigenen Wohnbauplänen ist die Rede.mehr

no-content
News 03.08.2017 Unternehmen

Vonovia hat im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor: Das operative Ergebnis wurde um 18 Prozent auf 457,7 Millionen Euro gesteigert. Als Grund gab der Dax-Konzern höhere Mieteinnahmen an: diese stiegen um 7,6 Prozent auf 833,2 Millionen Euro. In den kommenden Jahren will Vonovia immer mehr auch in den Neubau investieren, jährlich eine Milliarde Euro: alleine in diesem Jahr sollen es 730 Millionen Euro sein.mehr

no-content
News 28.07.2017 Deloitte Property Index

54,3 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Mietwohnung. Zwar rückt europaweit der Erwerb von Wohnraum zum Zweck der Vermietung zunehmend in den Fokus, in Deutschland liegen aber die Profite unter dem europäischen Durchschnitt. Das sind Ergebnisse des Deloitte Property Index. Doch aufgrund der hohen Kaufpreise geht der Trend grenzübergreifend zum Mieten.mehr

no-content
News 27.07.2017 Märkte

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) startet gemeinsam mit dem ZIA-Arbeitskreis Hotelimmobilien eine anonymisierte Hotelmietdatenbank. Erfasst werden sollen die Mieten je Zimmer für unterschiedliche Hotelklassen und -kategorien in verschiedenen Mikro- und Makrolagen. Das Angebot soll für sämtliche Nutzer kostenfrei sein und für mehr Transparenz am Markt sorgen.mehr

no-content
News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

no-content
News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

no-content
News 16.06.2017 Märkte

Die Mieten für Büroimmobilien in den acht größten europäischen Metropolen haben 2016 stärker zugelegt als das reale Bruttosozialprodukt und so deutlich wie seit 2007 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der Goldman Sachs-Analyst Julian Livingston-Booth. Profitieren tun davon auch deutsche Immobilienaktien. Für die Anteilsscheine von LEG Immobilien sprach Livingston-Booth eine Kaufempfehlung aus.mehr

no-content
News 22.05.2017 BFH Kommentierung

Fiktives Anlagevermögen des Mieters auch bei kurzfristigen und häufig wechselnden Anmietungenmehr

no-content
News 03.05.2017 Miethöhe

Die Mietpreisbremse ist verfassungsgemäß. Dieser Auffassung ist die Zivilkammer 65 des LG Berlin und bestätigt ein Urteil des AG Neukölln, das eine Vermieterin verurteilt hatte, ihrem Mieter einen Teil der Miete zurückzuzahlen, den es auf Grundlage der Mietpreisbremse für überhöht hielt.mehr

no-content
News 20.04.2017 JLL

Die Spitzenmieten in den Topeinkaufsstraßen der zehn größten deutschen Metropolen sind in den ersten drei Monaten 2017 zum ersten Mal seit 2004 zurückgegangen, wie JLL analysiert. So kostet etwa der Quadratmeter auf der Berliner Konsummeile Tauentzienstraße mit 350 Euro sechs Prozent weniger als im Jahr zuvor. Bis August erwartet JLL in den Top Ten einen weiteren Rückgang um ein Prozent.mehr

no-content
News 20.04.2017 IVD West

Wohneigentum in Nordrhein-Westfalen ist stark nachgefragt, vor allem in Städten wie Köln und Bonn. Das treibt die Kaufpreise, wie eine Studie des Immobilienverbands IVD West zeigt. Zwischen Februar 2016 und Februar 2017 sind die Kaufpreise den Maklern zufolge noch einmal um bis zu neun Prozent gestiegen. Das Tempo beim Anstieg der Mieten habe sich in den 124 untersuchten Städten verlangsamt.mehr

no-content
News 04.04.2017 Savills

Großbritannien ist mit einem Investitionsvolumen von 59,1 Milliarden Euro immer noch der größte Gewerbeinvestmentmarkt in Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Savills für 2016. Dass das Investitionsvolumen um 31,4 Prozent gegenüber 2015 zurückging, liege an der Unsicherheit nach dem Brexit. Deutschland folgt mit 52,7 Milliarden Euro (minus 8,7 Prozent). Für 2017 liegt das Mietwachstumspotenzial ganz oben auf der Investorenagenda.mehr

no-content
News 16.03.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten sind 2016 dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zufolge gegenüber 2015 um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 7,65 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Besonders stark – um 6,3 Prozent auf 9,97 Euro pro Quadratmeter – zogen die Preise in den deutschen Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohnern an. München bleibt mit durchschnittlich 15,65 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands.mehr

no-content
News 13.03.2017 JLL

Es gibt drei Szenarien, wie sich der deutsche Investmentmarkt bis 2019 entwickeln wird. Das zeigt eine Umfrage von JLL unter 50 Experten. Am wahrscheinlichsten ist es, dass in den kommenden zwei Jahren die Mieten weiterhin moderat wachsen werden bei unveränderten Renditen und einer gleichbleibend hohen Nachfrage nach Immobilien. Das gaben jedenfalls 60 Prozent der Investoren zu Protokoll. Nach dieser Einschätzung wird das Transaktionsgeschehen weiterhin rege bleiben.mehr

no-content
News 09.03.2017 Politik

Der Berliner Senat und die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften haben sich darauf geeinigt, die Mieten in den knapp 300.000 städtischen Wohnungen zu deckeln. Das berichtete zuerst der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB): Die Mietpreise sollen nur noch um zwei Prozent pro Jahr erhöht werden dürfen. Mieterhöhungen ab dem 1. Januar werden rückwirkend korrigiert.mehr

no-content
News 06.03.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech-oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Brick Spaces aus Düsseldorf.mehr

no-content
News 03.03.2017 Wohnungsmarkt

In den sehr guten Wohnlagen der Top-7-Standorte wurde erstmals die Grenze von 15 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt überschritten. Das geht aus der Investmentanalyse von Catella Research hervor. Der stärkste Mietanstieg in den vergangenen zwölf Monaten erfolgte in der Kategorie „sehr gute Wohnlagen an den sieben A-Standorten“ (plus 11,94 Prozent).mehr

no-content
News 21.02.2017 DIP – Deutsche Immobilien-Partner

Das Niveau der Spitzenmieten erhöhte sich 2016 nach Analysen von DIP – Deutsche Immobilien-Partner in den deutschen Einzelhandelsmetropolen Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zu 2015 nur noch moderat um 1,9 Prozent auf 313 Euro pro Quadratmeter. Die Spanne innerhalb der Top 7 reichte von 280 Euro pro Quadratmeter in Hamburg bis zu 380 Euro pro Quadratmeter in München.mehr

no-content
News 15.02.2017 Catella

Catella hat die Mieten und Renditen in 76 deutschen Büromärkten der Größenkategorie A bis D untersucht: Die Mieten an den 13 analysierten B-Standorten haben 2016 mit einem Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am stärksten angezogen. In den sieben Städten der A-Kategorie waren es plus 4,4 Prozent. Spitzenreiter bei den Mieten insgesamt ist Frankfurt am Main mit 39 Euro pro Quadratmeter; die höchste Rendite gab es mit 8,5 Prozent in Solingen.mehr

no-content
News 06.02.2017 Marktanalyse

Der Flächenumsatz an den zwölf wichtigsten Bürostandorten ist im vergangenen Jahr gegenüber 2015 um 16,8 Prozent auf vier Millionen Quadratmeter gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Büromarkterhebung der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung. Die Summe der fertiggestellten Büroflächen in den untersuchten Städten stieg aber nur um 2,1 Prozent an. Für das laufende Jahr erwartet die gif hier kaum Änderungen.mehr

no-content
News 30.01.2017 FinMin Kommentierung

Jung hilft Alt und erhält dafür im Gegenzug eine Mietvergünstigung – diese Idee steckt hinter dem Projekt "Wohnen für Hilfe". Das Finanzministerium Hamburg legt dar, welche Besteuerungsregeln bei diesen generationsübergreifenden Wohnpartnerschaften zu beachten sind.mehr

no-content
News 27.01.2017 Wohnungsmarkt

Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich gestiegen: um 6,9 Prozent bei den Wohnungen und um 6,2 Prozent für Häuser. Das teilt das Forschungs- und Beratungsunternehmen F+B mit. Die Steigerung der Kaufpreise für Mehrfamilienhäuser fiel mit einem Plus von 1,7 Prozent moderater aus – korrelierend mit den Neuvertrags- und Bestandsmieten: die stiegen um 2,2 beziehungsweise 1,1 Prozent.mehr

no-content
News 26.01.2017 Wohnungsmarkt

Der Run auf Berlin ist ungebrochen. Mieten und Kaufpreise am Wohnungsmarkt kletterten 2016 weiter und die Nachfrage verändert sich auch aufgrund der Internationalisierung der Stadt: Erstmals nahm möbliertes Wohnen einen so hohen Stellenwert ein, dass CBRE und BerlinHyp den Bereich ausklammerten. Die Nische sei so gewachsen, dass sie das Bild verzerre, sagte CBRE-Experte Michael Schlatterer bei der Vorstellung des Berichts in Berlin.mehr

no-content
News 25.01.2017 Immowelt/Regiodata

Kleinere und mittelgroße Städte erreichen laut Regiodata grundsätzlich ein höheres Wohlstandniveau als sehr große Städte. Das zeigt auch eine Auswertung des Immobilienportals immowelt.de: In Deutschlands reichsten Kreisen stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft. In München etwa liegt die Kaufkraft 36 Prozent über dem Bundesschnitt, die Mieten kosten aber 137 Prozent mehr.mehr

no-content