News 15.11.2017 gif/CRES

In ihrer Herbstumfrage bescheinigen die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und das Center for Real Estate Studies (CRES) dem deutschen Büroinvestmentmarkt glänzende Perspektiven für 2018. Für die Top-5-Städte werden steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände vorausgesagt. Der Berliner Büromarkt könnte noch 2017 erstmals die Marke von 30 Euro pro Quadratmeter überschreiten.mehr

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News 13.11.2017 IVD

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen sind bundesweit über alle Preisklassen hinweg langsamer gestiegen als noch im Jahr 2016. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen IVD-Wohnpreisspiegels. „Der in Deutschland zu verzeichnende Neubau zeigt Wirkung", sagte Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes. In manchen Metropolen – etwa Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – stagnierten die Mieten derzeit.mehr

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News 08.11.2017 BFH Kommentierung

Die Einräumung von Liegerechten zur Einbringung von Urnen unter Begräbnisbäumen ist nur dann als Grundstücksvermietung umsatzsteuerfrei, wenn abgrenzbare Parzellen überlassen werden.mehr

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News 17.10.2017 Knight Frank

Die Mieten für Bürohochhäuser sind in London höher als in jedem anderen europäischen Land – trotz Brexit. Zu diesem Ergebnis kommt der "Global Cities 2018 Report" des Immobilienberaters Knight Frank. Die Spitzenmieten in den Londoner Skyscrapern liegen aktuell bei jährlich 1.040 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In Frankfurt am Main kostet der Quadratmeter 510 Euro pro Jahr, in Paris 550 Euro.mehr

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News 06.10.2017 FG Kommentierung

Abfindungszahlungen des Mieters an den Vermieter im Zusammenhang mit der vorzeitigen Beendigung eines gewerblichen Mietverhältnisses sind umsatzsteuerpflichtiges Entgelt im Rahmen eines Leistungsaustausches und keine nicht steuerbaren Schadenersatzzahlungen.mehr

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News 22.09.2017 Haus & Grund

Von 21 Millionen Mietwohnungen in Deutschland werden 15 Millionen von privaten Vermietern angeboten. Dabei liege die Miete bei den Privaten im Schnitt 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, so das Ergebnis einer Umfrage des Eigentümerverbands Haus & Grund unter 2.800 Mitgliedern. Im Jahr 2016 sollen die privaten Vermieter ihre Nettokaltmieten nur um 0,6 Prozent auf 7,88 Euro angehoben haben. Deutlich gestiegen seien indessen die Nebenkosten.mehr

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News 19.09.2017 ImmobilienScout24-EIMX

Die Kaufpreise und Mieten in München steigen seit Jahren. Bis zu 41 Prozent des Haushaltseinkommens, Nebenkosten nicht eingerechnet, müssen die Münchner inzwischen für das Wohnen ausgegeben, 30,5 Prozent im Schnitt, wie der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt. Den höchsten durchschnittlichen Wohnkostenanteil (Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten) im Vergleich der 400 untersuchten Städte hat Freiburg im Breisgau mit 31 Prozent.mehr

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News 31.08.2017 Märkte

In den so genannten "Metropolkernen" haben die Mieten zwischen 2014 und 2016 jährlich um 5,1 Prozent zugelegt. Im vergangenen Jahr betrug die Nettokaltmiete hier 9,71 Euro im Schnitt. Selbst in den Universitätsstädten stiegen die Mieten in diesem Zeitraum nur um 3,5 Prozent, in den kreisfreien Großstädten um 3,7 Prozent. Das sind Ergebnisse des Wohngeld- und Mietenberichts 2016 der Bundesregierung.mehr

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News 25.08.2017 Wohnungswirtschaft

Im Moment sind sie noch die Ausnahme. Aber Pauschalmieten, die auch eine Flatrate für Wärme und Strom beinhalten, werden zunehmend zum Thema in der Wohnungswirtschaft. Erste Anbieter gibt es bereits. Und das Interesse wird steigen, glauben Fachleute.mehr

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News 18.08.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland sind weiter gestiegen: laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Schnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Damit liegen die durchschnittlichen Kaltmieten netto aktuell bei 7,90 Euro pro Quadratmeter. In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern legten die Mieten aus Neu- und Wiedervermietung um 5,6 Prozent auf 10,39 Euro pro Quadratmeter zu.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 03.08.2017 Unternehmen

Vonovia hat im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor: Das operative Ergebnis wurde um 18 Prozent auf 457,7 Millionen Euro gesteigert. Als Grund gab der Dax-Konzern höhere Mieteinnahmen an: diese stiegen um 7,6 Prozent auf 833,2 Millionen Euro. In den kommenden Jahren will Vonovia immer mehr auch in den Neubau investieren, jährlich eine Milliarde Euro: alleine in diesem Jahr sollen es 730 Millionen Euro sein.mehr

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News 28.07.2017 Deloitte Property Index

54,3 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Mietwohnung. Zwar rückt europaweit der Erwerb von Wohnraum zum Zweck der Vermietung zunehmend in den Fokus, in Deutschland liegen aber die Profite unter dem europäischen Durchschnitt. Das sind Ergebnisse des Deloitte Property Index. Doch aufgrund der hohen Kaufpreise geht der Trend grenzübergreifend zum Mieten.mehr

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News 27.07.2017 Märkte

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) startet gemeinsam mit dem ZIA-Arbeitskreis Hotelimmobilien eine anonymisierte Hotelmietdatenbank. Erfasst werden sollen die Mieten je Zimmer für unterschiedliche Hotelklassen und -kategorien in verschiedenen Mikro- und Makrolagen. Das Angebot soll für sämtliche Nutzer kostenfrei sein und für mehr Transparenz am Markt sorgen.mehr

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News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

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News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

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News 16.06.2017 Märkte

Die Mieten für Büroimmobilien in den acht größten europäischen Metropolen haben 2016 stärker zugelegt als das reale Bruttosozialprodukt und so deutlich wie seit 2007 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der Goldman Sachs-Analyst Julian Livingston-Booth. Profitieren tun davon auch deutsche Immobilienaktien. Für die Anteilsscheine von LEG Immobilien sprach Livingston-Booth eine Kaufempfehlung aus.mehr

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News 22.05.2017 BFH Kommentierung

Fiktives Anlagevermögen des Mieters auch bei kurzfristigen und häufig wechselnden Anmietungenmehr

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News 03.05.2017 Miethöhe

Die Mietpreisbremse ist verfassungsgemäß. Dieser Auffassung ist die Zivilkammer 65 des LG Berlin und bestätigt ein Urteil des AG Neukölln, das eine Vermieterin verurteilt hatte, ihrem Mieter einen Teil der Miete zurückzuzahlen, den es auf Grundlage der Mietpreisbremse für überhöht hielt.mehr

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News 20.04.2017 JLL

Die Spitzenmieten in den Topeinkaufsstraßen der zehn größten deutschen Metropolen sind in den ersten drei Monaten 2017 zum ersten Mal seit 2004 zurückgegangen, wie JLL analysiert. So kostet etwa der Quadratmeter auf der Berliner Konsummeile Tauentzienstraße mit 350 Euro sechs Prozent weniger als im Jahr zuvor. Bis August erwartet JLL in den Top Ten einen weiteren Rückgang um ein Prozent.mehr

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News 20.04.2017 IVD West

Wohneigentum in Nordrhein-Westfalen ist stark nachgefragt, vor allem in Städten wie Köln und Bonn. Das treibt die Kaufpreise, wie eine Studie des Immobilienverbands IVD West zeigt. Zwischen Februar 2016 und Februar 2017 sind die Kaufpreise den Maklern zufolge noch einmal um bis zu neun Prozent gestiegen. Das Tempo beim Anstieg der Mieten habe sich in den 124 untersuchten Städten verlangsamt.mehr

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News 16.03.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten sind 2016 dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zufolge gegenüber 2015 um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 7,65 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Besonders stark – um 6,3 Prozent auf 9,97 Euro pro Quadratmeter – zogen die Preise in den deutschen Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohnern an. München bleibt mit durchschnittlich 15,65 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands.mehr

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News 13.03.2017 JLL

Es gibt drei Szenarien, wie sich der deutsche Investmentmarkt bis 2019 entwickeln wird. Das zeigt eine Umfrage von JLL unter 50 Experten. Am wahrscheinlichsten ist es, dass in den kommenden zwei Jahren die Mieten weiterhin moderat wachsen werden bei unveränderten Renditen und einer gleichbleibend hohen Nachfrage nach Immobilien. Das gaben jedenfalls 60 Prozent der Investoren zu Protokoll. Nach dieser Einschätzung wird das Transaktionsgeschehen weiterhin rege bleiben.mehr

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News 09.03.2017 Politik

Der Berliner Senat und die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften haben sich darauf geeinigt, die Mieten in den knapp 300.000 städtischen Wohnungen zu deckeln. Das berichtete zuerst der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB): Die Mietpreise sollen nur noch um zwei Prozent pro Jahr erhöht werden dürfen. Mieterhöhungen ab dem 1. Januar werden rückwirkend korrigiert.mehr

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News 06.03.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech-oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Brick Spaces aus Düsseldorf.mehr

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News 03.03.2017 Wohnungsmarkt

In den sehr guten Wohnlagen der Top-7-Standorte wurde erstmals die Grenze von 15 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt überschritten. Das geht aus der Investmentanalyse von Catella Research hervor. Der stärkste Mietanstieg in den vergangenen zwölf Monaten erfolgte in der Kategorie „sehr gute Wohnlagen an den sieben A-Standorten“ (plus 11,94 Prozent).mehr

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News 21.02.2017 DIP – Deutsche Immobilien-Partner

Das Niveau der Spitzenmieten erhöhte sich 2016 nach Analysen von DIP – Deutsche Immobilien-Partner in den deutschen Einzelhandelsmetropolen Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zu 2015 nur noch moderat um 1,9 Prozent auf 313 Euro pro Quadratmeter. Die Spanne innerhalb der Top 7 reichte von 280 Euro pro Quadratmeter in Hamburg bis zu 380 Euro pro Quadratmeter in München.mehr

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News 15.02.2017 Catella

Catella hat die Mieten und Renditen in 76 deutschen Büromärkten der Größenkategorie A bis D untersucht: Die Mieten an den 13 analysierten B-Standorten haben 2016 mit einem Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am stärksten angezogen. In den sieben Städten der A-Kategorie waren es plus 4,4 Prozent. Spitzenreiter bei den Mieten insgesamt ist Frankfurt am Main mit 39 Euro pro Quadratmeter; die höchste Rendite gab es mit 8,5 Prozent in Solingen.mehr

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News 06.02.2017 Marktanalyse

Der Flächenumsatz an den zwölf wichtigsten Bürostandorten ist im vergangenen Jahr gegenüber 2015 um 16,8 Prozent auf vier Millionen Quadratmeter gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Büromarkterhebung der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung. Die Summe der fertiggestellten Büroflächen in den untersuchten Städten stieg aber nur um 2,1 Prozent an. Für das laufende Jahr erwartet die gif hier kaum Änderungen.mehr

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News 30.01.2017 FinMin Kommentierung

Jung hilft Alt und erhält dafür im Gegenzug eine Mietvergünstigung – diese Idee steckt hinter dem Projekt "Wohnen für Hilfe". Das Finanzministerium Hamburg legt dar, welche Besteuerungsregeln bei diesen generationsübergreifenden Wohnpartnerschaften zu beachten sind.mehr

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News 27.01.2017 Wohnungsmarkt

Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich gestiegen: um 6,9 Prozent bei den Wohnungen und um 6,2 Prozent für Häuser. Das teilt das Forschungs- und Beratungsunternehmen F+B mit. Die Steigerung der Kaufpreise für Mehrfamilienhäuser fiel mit einem Plus von 1,7 Prozent moderater aus – korrelierend mit den Neuvertrags- und Bestandsmieten: die stiegen um 2,2 beziehungsweise 1,1 Prozent.mehr

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News 25.01.2017 Immowelt/Regiodata

Kleinere und mittelgroße Städte erreichen laut Regiodata grundsätzlich ein höheres Wohlstandniveau als sehr große Städte. Das zeigt auch eine Auswertung des Immobilienportals immowelt.de: In Deutschlands reichsten Kreisen stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft. In München etwa liegt die Kaufkraft 36 Prozent über dem Bundesschnitt, die Mieten kosten aber 137 Prozent mehr.mehr

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News 20.01.2017 Interhyp

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins trotz anziehender Inflationsraten im Euroraum (auf 1,1 Prozent) bei null Prozent. Kreditnehmer wird das freuen: Die Konditionen für Immobilienkredite dürften bei etwa 1,4 Prozent für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung verharren, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.mehr

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News 16.01.2017 JLL

Der Mietpreisanstieg 2016 betrug nach Berechnungen von JLL in den Wohnungsmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln, Leipzig und Stuttgart im Vergleich zu 2015 im Schnitt knapp acht Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit 2004. Der Anstieg der Kaufpreise liegt über alle Städte hinweg auf Jahressicht mit einem Plus von zehn Prozent weiterhin über dem Mietpreisanstieg. JLL geht auch für 2017 von einem Aufwärtstrend aus.mehr

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News 19.12.2016 Märkte

Der deutsche Einzelhandel erwartet einen Rekordumsatz im Weihnachtsgeschäft. Damit rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE). Die Erlöse im November und Dezember könnten demnach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf insgesamt über 90 Milliarden Euro wachsen. Einen Boom erleben auch die Einzelhandelsmieten in mittelgroßen Städten, wie der IVD-Gewerbe-Preisspiegel zeigt. In den großen Metropolen stagnieren die Mietpreise.mehr

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News 17.11.2016 Einzelhandel

Der Neubau von Shopping-Centern in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2016 stark eingebrochen: Knapp 64.000 Quadratmeter Einkaufsflächen wurden neu eröffnet. Das sind 50 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2015, wie eine Studie von Cushman & Wakefield (C&W) zeigt. Potenzial ist aber da. Internationale Einzelhändler sind laut C&W vor allem am Luxussegment interessiert – hier scheint es noch viel Luft nach oben zu geben für neue Flächen und auch höhere Mieten - jenseits der Einkaufszentren.mehr

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News 20.10.2016 NAI Apollo

Die Mieten sind in den elf deutschen Top-Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Leipzig und Dresden) im ersten Halbjahr 2016 im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Das ist Ergebnis des Wohnmarktberichts von NAI Apollo. Diese Zuwächse reichen von 0,4 Prozent in Hamburg bis zu 6,5 Prozent in Leipzig. Dabei sind die Mietsteigerungsquoten außerhalb der Top-Lagen stärker als in den Zentren ausgefallen.mehr

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News 14.10.2016 Destatis

Die Verbraucherpreise haben im Juli und August verglichen mit den Vorjahreswerten um 0,4 Prozent zugelegt. Im September waren sie laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) schon um 0,7 Prozent höher als im September 2015. Maßgeblichen Anteil haben die gestiegenen Wohnungsmieten. Damit steigt auch die Inflationsrate.mehr

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News 27.09.2016 JLL

Die durchschnittlichen Nebenkosten in deutschen Büros sind im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen: Um drei Cent in klimatisierten beziehungsweise fünf Cent in nicht klimatisierten Gebäuden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von JLL. Mit 3,99 Euro pro Quadratmeter und Monat (klimatisiert) und 3,39 Euro pro Quadratmeter (unklimatisiert) wurden demnach die höchsten bisher registrierten Durchschnittswerte erreicht.mehr

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Special 14.09.2016 Haufe Shop

Erfolgreich vermieten an Flüchtlinge und Hartz-IV-Empfänger: Das Buch vermittelt Ihnen grundlegende Rechtskenntnisse und einen souveränen Umgang mit den spezifischen Problemlagen.mehr

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Serie 13.09.2016 Lohn von A-Z

Ein geldwerter Vorteil aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung von Wohnräumen gehört als Sachbezug zum steuer- und beitragspflichtigen Arbeitslohn.mehr

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News 12.09.2016 BFH Kommentierung

Ortsübliche Miete ist die Bruttomiete, d. h. die Kaltmiete zuzüglich der umlagefähigen Kosten.mehr

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News 02.09.2016 Analyse & Konzepte

Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat herausgefunden, dass der professionelle Umgang des Vermieters mit Beschwerden Mietern am wichtigsten ist. Höflichkeit und Freundlichkeit im Umgang mit den Mietern, die Verbindlichkeit von Zusagen und die Einhaltung von Terminen folgen in der Prioritätenliste ganz oben. Auf diese Aspekte legen Mieter sogar mehr Wert als auf die zuverlässige Instandhaltung des Wohnungsbestandes.mehr

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News 30.08.2016 Feri Eurorating

Dublin, Madrid und Barcelona sind Spitzenreiter im aktuellen Ranking Büromietentwicklung der Feri Eurorating Services AG. Der Londoner Büromarkt erhält die schwächste Fünf-Jahres-Prognose aller 20 prognostizierten europäischen Städte. Verbessert haben sich deutsche Standorte - insbesondere Berlin mit einem Rekordanstieg der Mieten im ersten Halbjahr 2016. Die Mietrenditen sind bis auf die Londoner City an allen Standorten gesunken.mehr

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News 29.08.2016 LEG-Wohnungsmarktreport

Die Mieten in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind laut einer Studie, die CBRE im Auftrag des Wohnungskonzerns LEG erstellt hat, zwischen April 2015 und März 2016 um durchschnittlich 2,1 Prozent auf 6,38 Euro je Quadratmeter gestiegen. In den beiden vorangegangenen Jahren lagen die Steigerungsraten lediglich bei 1,6 und 1,7 Prozent. Neun der teuersten Gebiete liegen demnach in Köln.mehr

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News 26.08.2016 F+B-Wohn-Index

Eigentumswohnungen haben sich im bundesweiten Schnitt vom ersten zum zweiten Quartal 2016 um drei Prozent, im Vergleich zum zweiten Quartal 2015 um 6,3 Prozent und seit 2006 um 36,8 Prozent verteuert. Die Neuvertragsmieten wuchsen in den gleichen Vergleichszeiträumen deutlich moderater um jeweils plus 1,1 Prozent, plus 2,1 Prozent und 17,6 Prozent. Das zeigt der F+B-Wohn-Index, der im Vergleich zum Vorquartal um 1,8 Prozent auf einen Indexwert von 118,5 gestiegen ist.mehr

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News 19.08.2016 IVD-Mietwetterkarte

Die Zuwanderung von Flüchtlingen bleibt die größte Herausforderung für Berlin. Der IVD Berlin-Brandenburg und das Center for Real Estate Studies (CRES) haben die Effekte auf den Wohnungsmarkt nach Bezirken aufgefächert und untersucht, wie sich der Flüchtlingsstrom über die Hauptstadt räumlich verteilen könnte. Zuwanderer werden sich demnach vermutlich vor allem im Bezirk Mitte ansiedeln. Das Angebot wird in allen Stadtteilen knapp.mehr

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News 11.08.2016 Unternehmen

Die TLG Immobilien AG hat im ersten Halbjahr 2016 Mieterlöse in Höhe von rund 67,6 Millionen Euro erzielt, das waren 10,7 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2015 (61,1 Millionen Euro). Weiterhin stiegen die Funds from Operations (FFO) um 23,6 Prozent auf 38,3 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2015: 31,0 Millionen Euro). Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass es ein Büroobjekt in Berlin erworben hat.mehr

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News 30.06.2016 FG Kommentierung

Ein Gerüstbauvertrag ist auch dann ein einheitlicher Vertrag, wenn das Gerüst über die Grundmietzeit hinaus zur Nutzung überlassen wird. Der Gewinn wird insgesamt erst nach der Abnahme realisiert. Bei fehlender Abnahme erfolgt die Gewinnrealisierung bei vollständiger Leistungserbringung, also nach Abbau des Gerüstes.mehr

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News 07.06.2016 F+B-Wohn-Index

Im Vergleich zu Anfang 2015 ist der F+B-Wohnindex für Mieten und Preise für Häuser und Wohnungen im ersten Quartal 2016 um vier Prozent auf einen Indexwert von 116,4 gestiegen. Vor allem die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zeigen mit plus 4,4 beziehungsweise fünf Prozent eine relativ große Wachstumsdynamik. Die Neuvertragsmieten haben sich mit einem Plus von nur noch zwei Prozent verhaltener entwickelt.mehr

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News 25.05.2016 F+B-Mietspiegelindex

Die Mieten in Deutschland steigen weiter und wirken sich sukzessive auf das Niveau der Mietspiegel aus. Das zeigt der F+B-Mietspiegelindex 2015. Demnach sind die ortsüblichen Vergleichsmieten im vergangenen Jahr erneut um 1,8 Prozent gestiegen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass es Mietspiegel in der Regel erst in Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern gibt. Die teuerste Großstadt ist F+B zufolge nach wie vor München.mehr

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