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E-Government

Köln Stadtansicht mit Dom Rhein Brücke und Fernsehturm
Köln Stadtansicht mit Dom Rhein Brücke und Fernsehturm
Digitalisierung

„KI-Zukunftsbund“: Drei Bundesländer wollen gemeinsam einen Gang höher schalten

Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg haben Anfang Mai 2026 einen „Zukunftsbund für Künstliche Intelligenz“ (KI) in der öffentlichen Verwaltung geschlossen. Mit der Bündelung der Kräfte wird der Einsatz von KI in der Verwaltung weiter forciert, um schneller eine moderne, bürgernahe Verwaltung realisieren zu können. Weiterhin soll mit der Kooperation künstliche Intelligenz so rechtskonform und sicher in den Verwaltungsalltag integriert werden wie möglich.













Hand Tastatur Daten
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Öffentliche Verwaltung

Behördenleitungen sehen viel Handlungsbedarf bei Digitalisierung

Führungskräfte deutscher Behörden sehen nach einer aktuellen Untersuchung großen Handlungsbedarf bei der Verwaltungsdigitalisierung. Das geht aus dem «Zukunftspanel Staat & Verwaltung 2021» des Centre for Digital Governance der Hertie School und des «Wegweiser»-Forschungsinstituts hervor, für das 276 Behördenvertreter in Kommunen und Landkreisen sowie auf Landes- und Bundesebene online befragt wurden.


































Papierrechnung wird als elektronisch als PDF übermittelt
Papierrechnung wird als elektronisch als PDF übermittelt

Konzept zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Das gemeinsame Konzept von Bund und Ländern zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens verfolgt ehrgeizige Ziele. Kommunikationsprozesse und Arbeitsabläufe sollen strukturell neu gestalten werden. Mit verstärktem IT-Einsatz soll das steuerliche Massenverfahren optimiert und die Aufgaben der Steuerverwaltung nachhaltig, effektiv und wirtschaftlich erfüllt werden.



Mann Hemd Krawatte junge Leute Lehrbuch Computer
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FinMin

Bayerns Steuersoftware ist bundesweit im Einsatz

Bundesweit arbeiten 120.000 Finanzbeamte mit einer von Bayern entwickelten und gepflegten EDV-Unterstützung am Arbeitsplatz. "Bayern stemmt mit rund 170 Software-Entwicklern die Hauptlast für die bundeseinheitliche Entwicklung und Pflege der Steuersoftware im Rahmen von KONSENS. Bayern hat in den 90er Jahren mit der ELSTER-Entwicklung begonnen. Zwischenzeitlich ist ELSTER das bedeutendste eGovernment-Projekt in Deutschland. Die Federführung liegt nach wie vor in Bayern", teilte Staatssekretär Albert Füracker bei seinem Besuch beim Landesamt für Steuern in Nürnberg am 3.7.2014 mit.