News 10.12.2012 Berlin

Berlin hatte im Jahr 2011 vermehrt Lehrer aus anderen Bundesländern angeworben und auch verbeamtet. Dadurch fühlte sich jedoch ein Berliner Lehrer diskriminiert und klagte vor dem Verwaltungsgericht.mehr

no-content
News 20.09.2012 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Selbst wenn die Stelle gar nicht besetzt wird, verstößt eine diskriminierende Stellenanzeige gegen das AGG, urteilte jüngst das BAG. Eine Folge: Schadenersatz für den abgelehnten Bewerber, soweit § 15 AGG eingreift. Wir haben die Voraussetzungen der Vorschrift zusammengefasst.mehr

no-content
News 24.08.2012 Urteil

Die Bezahlung hessischer Beamter und Richter nach Lebensalter ist laut einem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt diskriminierend.mehr

no-content
News 02.08.2012 Diskriminierung

Migranten machen einer Studie zufolge überdurchschnittlich oft die Erfahrung, dass sie auf dem Arbeitsmarkt ungerecht behandelt werden. Offen ist allerdings, ob dieser Eindruck auf Tatsachen beruht oder auf einer größeren Sensibilität.mehr

no-content
News 27.06.2012 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Warnung vor leichtfertigen Mitteilungen des Arbeitgebers: Wird eine Personalentscheidung gegenüber dem Arbeitnehmer unzutreffend begründet, kann dies ein Indiz für eine Diskriminierung sein.mehr

no-content
News 30.04.2012 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Abgelehnte Stellenbewerber können zwar keine Auskunft über die Stellenbesetzung verlangen. Die Verweigerung jeglicher Informationen durch den Arbeitgeber kann jedoch ein Indiz für eine Diskriminierung sein und bringt Unsicherheit für Arbeitgeber.mehr

no-content
News 20.04.2012 Diskriminierung

Wer als Bewerber von einem Unternehmen abgelehnt wird und sich diskriminiert fühlt, hat keinen Anspruch auf Auskunft über den eingestellten Mitbewerber. So lautet ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs.mehr

no-content
News 25.11.2011 Arbeits- & Sozialrecht

Für wilde Kommentare ("Frausein als Schwerstbehinderung") sorgt eine LAG-Entscheidung: Arbeitgeber dürfen danach bei Vergabe eines nahen Firmenparkplatzes Frauen bevorzugen. Dies sei nicht diskriminierend, selbst wenn ein schwerbehinderter Mitarbeiter das Nachsehen hat. Jetzt toben nicht die Behindertenverbände, sondern einige Feministinnen.mehr

no-content
Meistgelesene beiträge