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Weiterbildung








Controller Magazin Ausgabe 6/2015

Industrie 4.0 – Controlling im Zeitalter der intelligenten Vernetzung

In den meisten Publikationen zu Industrie 4.0 kommen die betriebswirtschaftlichen Aspekte generell zu kurz. Dies gilt insbesondere für das Controlling. Daher ist es vordringlich und wichtig zu analysieren, was Industrie 4.0 für den Controller bedeutet. Welche Themen muss er besonders beachten? Der Arbeitskreis „Ideenwerkstatt“ des Internationalen Controller Vereins (ICV) hat dazu einen "Dreamcar"-Bericht erstellt, dessen Kernbotschaften in diesem Artikel zusammengefasst werden.












Controller Magazin Ausgabe 5/2015

SAP HANA und Simple Finance: Einfluss auf das Controlling

Derzeit wird die Nutzung von In-Memory-Datenbanken zur Verkürzung von Antwortzeiten in ERP- und BI-Systemen stark diskutiert. In dieser Ausgabe werden die möglichen Auswirkungen von SAP HANA und SAP Simple Finance auf das Controlling beleuchtet. Neben Prozessen, IT Architektur, Organisation und Rollen) werden die Chancen und Risiken für das Controlling sowie mögliche künftige Entwicklungen beschrieben.















Controller Magazin Ausgabe 4/2015

Risikoanalysen zur Entscheidungsfindung

Das Risikomanagement sollte nicht erst anfangen, nachdem Entscheidungen getroffen worden sind, sondern schon bevor Entscheidungen getroffen werden. Risiken sollen auch nicht isoliert jeweils für sich betrachtet werden - modernes Risikomanagement berücksichtigt die Gesamtzusammenhänge und mündet somit in der Wirkung auf den Wert des Unternehmens. Einen Ansatz zur Bewertung von Handlungsoptionen stellt Dr. Werner Gleißner im Eröffnungsbeitrag dieser Ausgabe vor.



wirtschaft & weiterbildung Ausgabe 6/2015

Wie demokratisch Unternehmen sein können

Die Digitalisierung versetzt Unternehmen in die Lage, schneller und  unbürokratischer zu kommunizieren sowie traditionelle Entscheidungs- und Führungsmodelle  über Bord zu werfen. Unter dem Schlagwort „New Work“ wird eine neue Art der Zusammenarbeit in Unternehmen propagiert. Der Abbau von Hierarchiestufen soll die Selbstblockade von Organisationen lösen und die Kreativität der Beschäftigten freilegen. Stefan Kühl, der Autor der Titelgeschichte, warnt jedoch vor blindem Enthusiasmus.