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Weiterbildung









Controller Magazin Ausgabe 1/2012

In dieser Controller-Magazin-Ausgabe stehen Kennzahlen im Mittelpunkt

Kennzahlen in Planungen und Berichten bleiben ein wichtiges Instrument der Controllerarbeit. Insbesondere in Unterlagen für das Top-Management sind sie für die komprimierte Ergebnisdarstellung unverzichtbar. Dies gilt auch für strategische Themen, bei denen eine Quantifizierung erfahrungsgemäß schwerer fällt. Deswegen stehen in dieser Controller-Magazin-Ausgabe Kennzahlen im Mittelpunkt.





Controller Magazin Ausgabe 6/2011

Der Controller als Business-Partner

Abseits vom Tagesgeschäft suchen die Controller derzeit nach der strategischen Ausrichtung für die nächsten Jahre. Für ihre Rolle im Unternehmen bleibt der "Business Partner" die Zielrichtung. Inhaltlich gibt es zahlreiche Änderungen bei bestehenden Aufgaben. Zudem kommen neue Bereiche hinzu, die Prof. Jürgen Weber auf der „Controller-Agenda 2016“ auflistet. Als Vorbild dienen kann „Controlling@Hansgrohe - Vom Financial Controller zum Business Partner“.




Controller Magazin Ausgabe 5/2011

Die Arbeitsgruppe IT des ICV-Fachkreises "Moderne Budgetierung" zum Thema Softwareauswahl

Für die Unternehmensplanung nach den Prinzipien der Modernen Budgetierung ist eine entsprechende IT-Unterstützung unerlässlich. Zur Softwareauswahl benötigt man ein systematisches Verfahren, welches die unternehmensindividuellen Faktoren mit einbezieht. Die Arbeitsgruppe IT des ICV-Fachkreises "Moderne Budgetierung" hat die Einflussfaktoren genauer analysiert und stellt sie in diesem Heft vor.


Controller Magazin Ausgabe 4/2011

Strategieerarbeitung in mittelständischen Unternehmen

Bisher haben Controller Leistungen, Prozesse und Strukturen vor allem aus der Perspektive der Rentabilität, Effektivität und Effizienz gesehen. Mit Green Controlling, der Perspektive der nachhaltigen Umweltverträglichkeit, kommt nun eine weitere hinzu. Der Internationale Controller Verein (ICV) unterstützt diese Entwicklung durch die Arbeit seiner Ideenwerkstatt sowie durch die Gründung eines entsprechenden Fachkreises. Beispiele und Ansätze zum Green Controlling bilden ein Schwerpunktthema in dieser Ausgabe. Weitere Schwerpunkte sind Strategieentwicklung und Softwareauswahl.











Controller Magazin Ausgabe 1/2011

Projektcontrolling

Ziel der Controlling-Aktivitäten ist meistens eine Veränderung des Verhaltens – weil Pläne nicht erreicht werden. Veränderung fällt den Menschen jedoch naturgemäß schwer, sie bleiben lieber beim Gewohnten. Um aus Routinen auszubrechen, ist meist ein heftiger Anlass notwendig. Die Wirtschaftskrise 2008/2009 war ein solcher Anlass. Wie die Unternehmen reagiert haben, zeigen die Beiträge zu den Themen Szenario-Planung und Monte-Carlo-Simulation im Risikomanagement in der vorliegenden Aufgabe.





Controller Magazin Ausgabe 6/2010

Performance Measurement

Nachdem für viele Unternehmen das Ende der Krise absehbar ist, können Management und Controlling ihren Blick auch wieder auf strategische Planung und Verbesserung richten. Der Controller nimmt dabei eine sehr wichtige Rolle ein, so die Aussage des früheren ICV-Vorsitzenden Dr. Manfred Remmel im Interview mit Alfred Biel. Deshalb sind in dieser Ausgabe zum Jahresende 2010 diverse Beiträge über strategische Controlling-Konzepte und –Instrumente als Anstoß zum Jahreswechsel zu finden




Controller Magazin Ausgabe 5/2010

Scorecard-Umsetzungen

Die Balanced Scorecard (BSC) bleibt für die Controller ein wichtiges Instrument, um strategische Projekte und Maßnahmen zu realisieren. Der wesentliche Vorteil: Mit der BSC können nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die konkreten Maßnahmen sowie die Frühindikatoren geplant und dokumentiert werden. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten werden in der vorliegenden Ausgabe zu den Themen Vertriebscontrolling, Maintenance/Instandhaltung sowie strategische Planung im SAP Virtual Composer gezeigt.


Controller Magazin Ausgabe 4/2010

Balanced Scorecard

Kennzahlen informieren über die Situation im Unternehmen und weisen – hoffentlich rechtzeitig vor ungünstigen Entwicklungen. Für diese Kennzahlen sind die Controller zuständig: Sie wählen die Kennzahlen aus, definieren Schwellenwerte und Warngrenzen, organisieren die Datenverarbeitungsprozesse und die Weitergabe der Informationen an das Management. Darüber hinaus sollten sie zu Korrekturmaßnahmen und Alternativplänen auffordern und selbst aktiv dazu beitragen. Nur dann nehmen sie ihre Rolle als Business Partner umfassend war.








Controller Magazin Ausgabe 2/2010

Return on Attention

Die Beschaffung und das Beschaffungscontrolling spielt bis heute in vielen Unternehmen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Auch in der Wissenschaft wird seit Jahren die mangelnde Thematisierung von Beschaffungsfragen beklagt. Diese mangelnde Anerkennung steht im Widerspruch zu der möglichen Ergebniswirkung und den strategischen Potenzialen der Beschaffung. Der Beitrag „Beschaffungscontrolling: Kosten und Nutzen der Beschaffung messen, steuern und beeinflussen“ zeigt, wie stark sich eine effektive und effiziente Beschaffungsorganisation auf die Unternehmensleistung auswirken kann.



Controller Magazin Ausgabe 1/2010

Der Einsatz der statistischen Prognose bei krisenhafter wirtschaftlicher Entwicklung

Während der Finanz- und Wirtschaftskrise stellten die Bedingungen auf den nationalen wie internationalen Märkten eine große Herausforderung für die Steuerung eines jeden Unternehmens dar. Die Anforderungen an einen effektiven und effizienten Planungsprozess stiegen. Diesem Thema widmen sich diverse Beiträge in dieser Ausgabe, u. a. „Unternehmensplanung in dynamischen Umfeldern“ und „Der Einsatz der statistischen Prognose bei krisenhafter wirtschaftlicher Entwicklung“.



Controller Magazin Ausgabe 6/2009

Der rollierende Forecast ist in aller Munde

Der rollierende Forecast ist in aller Munde. Dieses Instrument wird als die Lösung gepriesen, um „auf Sicht“ durch die Krise zu manövrieren. In der Regel basiert der rollierende Forecast auf einer monatlichen Vorhersage der nächsten 12 Monate. Ein Denken in Jahresscheiben entfällt. Ist er aber wirklich die Lösung, oder man nicht etwas kritischer auf das Instrument schauen, fragt Prof. Dr. Jürgen Weber in seinem Beitrag „Rollierender Forecast?“.