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Nachhaltigkeit





Sustainability Master

Grüne Transformation aus dem "Hörsaal"

Das Berufsfeld Sustainability Management ist beliebt. Das trifft sich gut, denn viele Unternehmen möchten sich nachhaltiger aufstellen. Häufig gelingt Brancheninsidern noch der Quereinstieg, wenn sie sich das nötige Wissen selbst aneignen. Aber auch die Zahl der Master- und MBA-Studiengänge mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit nimmt zu. Die aktuellen Entwicklungen bei Masterprogrammen zu Sustainability Management im Überblick.






Nachhaltiges Eventmanagement

Was bedeutet nachhaltiges Eventmanagement? Es umfasst verschiedene Prozesse der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen im Sinne ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Ein wichtiges Rahmenwerk für nachhaltiges Eventmanagement ist die Norm ISO 20121.

















Nachhaltige Betriebliche Mobilität

Nachhaltige Formen der betrieblichen Mobilität spielen eine Schlüsselrolle beim Erreichen von Nachhaltigkeitszielen. Unternehmen können dadurch ihren Mobilitäts-Fußabdruck minimieren und gleichzeitig ihre Effizienz steigern. Wie nachhaltige Mobilität zur neuen Norm wird.







Nachhaltige Unternehmensführung

Die Rolle des Umweltbeauftragten im Unternehmen

In den letzten Jahren hat das Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung im Umwelt- und Klimaschutz in Unternehmen jeglicher Größenordnung und Branche spürbar zugenommen. Die Corporate Sustainability Reporting Direktive (CSRD) bildet hierbei einen bedeutenden Schritt, indem sie Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Ab dem 1. Januar 2024 betrifft diese Verpflichtung zunächst Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Beschäftigten. Dieser Kreis wird in den nächsten Jahren sukzessive erweitert. Die Rolle des Umweltschutzes und des Umweltbeauftragten in Unternehmen gewinnt damit an Bedeutung.











Kolumne Zukunft nachhaltig gestalten

Green Leadership für eine nachhaltige Entwicklung

Green Leadership ist ein Ansatz, der in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nicht die kurzfristigen Erfolge, sondern vor allem eine langfristige und nachhaltige Ausrichtung von Unternehmen und Organisationen spielen hier eine Rolle. Das Ziel ist es, ökologische, soziale und ökonomische Aspekte in Einklang zu bringen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und Umwelt zu leisten.







Kolumne Re:thinking Sustainability

Positive Tipping Points - Vorbildfunktion: 50 nachhaltige Mittelständler

Beim Begriff „Tipping Points“ denken wir meist zunächst an irreversible ökologische Kipppunkte. Unser Kolumnist Stephan Grabmeier kennt dahingegen auch positive Kipppunkte – und zwar in Form von Unternehmen, die als Leuchttürme für nachhaltiges Wirtschaften auftreten. Was diese gemeinsam haben, zeigt er hier in Bezug auf ein kürzlich veröffentlichtes Ranking.