Im hart umkämpften Markt für nachhaltige und emissionsgeprüfte Bauprodukte spielen Gütezeichen und Labels mittlerweile eine große Rolle. Doch nicht überall, wo „nachhaltig“, „öko“ oder „gesund“ draufsteht, ist das auch gewährleistet. Ein Marktüberblick.
„Nachhaltig“, „Ökologisch“, „Schützt das Klima“, „Aus natürlichen Rohstoffen“, „CO2-neutral“ – die Liste positiver Aussagen zu den Eigenschaften eines Produktes ließe sich endlos fortsetzen. Was einem im Supermarkt begegnet, ist längst auch in der Baubranche angekommen.
Waren „Ökoprodukte“ früher eher in einer kleinen Nische angesiedelt, gehören geprüft emissionsarme und irgendwie sonst nachhaltige Bauprodukte und Baustoffe spätestens mit den neuen Förderrichtlinien des Programms „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) des Bundesbauministeriums zum Alltagsgeschäft. Auch in Zertifizierungssystemen zur Nachhaltigkeit von Gebäuden wie der Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) oder Nachhaltiger Wohnungsbau (NaWoh) spielen unter anderem emissionsgeprüfte Bauprodukte eine relevante Rolle zur Erfüllung der Vorgaben.
Doch welche Produktzeichen sind auch verlässlich? Und was sagen diese über die Produkteigenschaften im Detail überhaupt aus? Die Antworten darauf erfordern eine genaue Betrac...
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