Fachbeiträge & Kommentare zu Operation

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / Zusammenfassung

Die Integration von Finanz-Forecast und Sales & Operations Planning (S&OP) verbessert die Effektivität der Unternehmenssteuerung und steigert gleichzeitig die Effizienz von Planung- und Forecasting-Prozessen. Bis es soweit ist, stehen Unternehmen jedoch vor signifikanten Herausforderungen. Anhand eines Praxisbeispiels aus der Pharmaindustrie wird gezeigt, wie Unternehmen dies...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 1 Steuerungsnutzen von Planung & Forecasting bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung verbessern

Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell damit, ihren Finanz-Forecasts vollständig mit der operativen Planung im Rahmen des S&OP-Prozesses (S&OP = Sales and Operations Planning) zu integrieren. Dahinter steckt oft der Wunsch nach einer Effizienz- und Effektivitätssteigerung der Forecast-Landschaft des Unternehmens. Diese Integration stellt Organisationen jedoch vor signif...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 5.3 Integrierte Planungsplattform aufbauen

Nachdem Planungsinhalte und Prozesse integriert sind, müssen die IT-seitigen Voraussetzungen für integriertes Forecasting geschaffen werden. Dabei erhebt ein integrierter Planungsansatz nicht den Anspruch, die einzelnen operativen Planungslösungen zu ersetzen. Diese sind auf die spezifischen Anforderungen der operativen Einheiten maßgeschneidert und sollen auch in Zukunft zu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 6 Fazit und Ausblick

Die Integration des Finanz-Forecasts mit den Vertriebs- und den operativen Forecasts bietet für Unternehmen viele Vorteile. Der Finanz-Forecast wird schneller, objektiver und realistischer; die Umsetzung bereitet Unternehmen jedoch häufig Schwierigkeiten. In diesem Artikel wurde gezeigt, wie Unternehmen diese Schwierigkeiten mithilfe eines Best-Practice-Vorgehensmodells in 4...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 3 Zielbild

In einer modernen Planungslandschaft ist der Finanz-Forecast vollständig mit den operativen Forecasts integriert. Dabei umfassen "operative Forecasts" alle Forecasts, die in den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette erstellt werden. In diesen Forecasts liegt bereits eine Vielzahl relevanter Kennzahlen für die Finanzorganisation vor, wie etwa Absatzmengen, geplante Mar...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 5 Integration kann in 4 Schritten erreicht werden

Aufgrund der unternehmens- und branchenspezifischen Herausforderungen kann es keine allgemeingültige Forecast-Landschaft geben, die universell einsetzbar ist. In der Praxis hat sich jedoch ein Best-Practice-Vorgehensmodell zur Schaffung einer integrierten Forecast-Landschaft bewährt. Das Vorgehensmodell besteht aus 4 Schritten: inhaltlich-funktionale Integration mittels Treibe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 5.2 "Plan-to-Steer" als End-to-End-Prozess gestalten

Wurde ein einheitliches Verständnis über das Geschäftsmodellgeschaffen, wird ein integrierter End-to-End-Prozess mit zentraler Verantwortlichkeit über die einzelnen operativen und finanziellen Planungsprozesse eingeführt. "Plan-to-Steer" wird so zum "Superprozess", der die einzelnen spezifischen Planungsprozesse orchestriert. Auch das Pharmaunternehmen führte einen integriert...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 7 Literaturhinweise

BARC, BARC-Studie: Integrierte Unternehmensplanung – Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen, https://barc.de/news/barc-studie-integrierte-unternehmensplanung-reifegrad-deutschsprachiger-unternehmen-2016, Stand 2016, Aufrufdatum 1.4.2019. Freese/Mayer, Predictive Analytics in Life Sciences – Verbesserte Steuerung durch Predictive Sales Forecasts, https://www.horvath-partners....mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 5.4 Predictive Analytics etablieren

Um das volle Potenzial einer integrierten Forecast-Landschaft zu nutzen, müssen im letzten Schritt des Vorgehensmodells Predictive-Analytics-Methoden zielgerichtet angewendet werden: Forecasts, die mittels Predictive Analytics erstellt werden, haben das Potenzial, objektiver und schneller zu sein als manuelle Forecasts. Predictive Analytics ist jedoch kein Allheilmittel, da ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 2 Nutzen einer integrierten Planung

Der Finanz-Forecast hat die Aufgabe, dem Management einen neutralen Ausblick auf das erwartete Unternehmensergebnis und somit die Zielerreichung in der jeweiligen Periode zu geben. Ist es absehbar, dass finanzielle Ziele mit dem aktuell verfolgten operativen Szenario nicht erreicht werden können, müssen geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung eingeleitet werden. Dazu kommen e...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 4 Integration der Forecasts ist eine Herausforderung

In der Praxis stellt die Integration von Finanz-Forecast und operativen S&OP-Forecasts Unternehmen vor massive Herausforderungen. Diese müssen bei der konkreten Ausgestaltung der neuen Forecast-Landschaft unbedingt berücksichtigt werden, um alle Vorteile der Integration zu realisieren. Die Herausforderungen können dabei in unternehmens- und branchenspezifische Herausforderun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integration von Finanz-Fore... / 5.1 Inhaltlich-funktionale Integration herstellen

Im ersten Schritt wird mithilfe eines Treibermodells ein einheitliches Verständnis über die (Absatz-)Märkte und Geschäftsmodelle eines Unternehmens über alle Fachbereiche hinweg geschaffen. Die Systematik des Treibermodells stellt dabei das Fundament der Planungslogik dar, die in den nachfolgenden Schritten des Vorgehensmodells in Prozesse und IT-Systeme umgesetzt wird. Zum A...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wiedereinstellungsanspruch ... / 1 Voraussetzungen

Das BAG bejaht den Wiedereinstellungsanspruch nach wirksamer Kündigung. Der Arbeitnehmer hat jedenfalls dann einen Anspruch auf Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses, wenn die Kündigung auf einer Prognose beruht, z. B. Stilllegungsabsicht, und diese Prognose sich noch während des Laufs der Kündigungsfrist als falsch erweist, z. B. weil es noch zu einem Betriebsübergang kommt, u...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planungsplattform als Dreh-... / 3.1 Technische Integration und leistungsstarke Datenbank

Wie einleitend erwähnt, besteht hinsichtlich der aktuellen Planungslösung vielerorts eine große Unzufriedenheit mit der Datenintegration bzw. der nicht vorhandenen Anbindung an andere Datenquellen. Die Planungsplattform setzt an dieser Stelle an und ermöglicht durch leistungsstarke Schnittstellen zu anderen Tools eine performante Verbindung zu den benötigten Datenquellen. De...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Planung: Integrier... / 4.1.3 Finanzieller Forecast als "intelligentes Nebenprodukt"

Wenn sowohl die prozessuale, inhaltliche als auch zeitliche Integration der operativen und finanziellen Steuerung vollzogen ist, können finanzielle Forecasts als "Nebenprodukt" der funktionalen Forecasts generiert werden. Die funktionalen Forecasts werden über eine Treiberlogik in den Finanz-Forecast (GuV, Bilanz) verdichtet und als Vorschlagswerte bereitgestellt. Der Finanz...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Planung: Integrier... / 1.2 Neue Lösungsansätze aus Datenbank-Technologien und Algorithmen

Inhaltliche Probleme der Planung oder der zugrunde liegenden Organisation können nicht mit neuer Software gelöst werden. Nichtsdestotrotz bieten technologische Weiterentwicklungen Möglichkeiten, die dahinterliegenden Probleme zu adressieren und die Planung damit zu optimieren. Die Performance von Datenbanken und Planungstools hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Weilbach, GrEStG § 1 Erwerb... / 4.9.5 Unmittelbare und mittelbare Anteilsvereinigung

Rz. 91 Eine Vereinigung aller Anteile in einer Hand nach § 1 Abs. 3 GrEStG in der Fassung vor Inkrafttreten des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 konnte sowohl unmittelbar als auch mittelbar über eine 100-prozentige Beteiligung an einer Gesellschaft, die wiederum an der grundbesitzenden Gesellschaft beteiligt ist (vgl. BFH v. 12.6.1994, BStBl II 1994, 408), oder teilw...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz im Personalwesen / 2.5.1.1 Fragerecht des Arbeitgebers in der Bewerbungsphase

Bereits im Bewerbungsgespräch gilt der Grundsatz, dass nur solche personenbezogene Daten durch den Arbeitgeber erfragt werden dürfen, die zur Wahrnehmung der ausgeschriebenen Stelle erforderlich im Sinne des § 26 BDSG sind. Erforderlich sind dabei insbesondere Fragen nach der Qualifikation, dem beruflichen Werdegang und nach bisherigen Arbeitszeugnissen. Sofern eine Frage na...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 43. Das Zweite Gesetz zur Verbesserung der Haushaltsstruktur (2. HStruktG) vom 22.12.1981, BStBl I 82, 235

Rn. 51 Stand: EL 48 – ET: 08/2001 Das 2. HStruktG ist eines von zahlreichen Gesetzen, die im Zusammenhang mit der Aufstellung des Bundeshaushalts 1982 verabschiedet worden sind ("Operation 82"). Im einzelnen wurde das EStG wie folgt geändert:mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Allgemeines Gleichbehandlun... / 3.5 Wegen Kundenerwartungen

Ob Kundenerwartungen oder Kundenwünsche eine Differenzierung rechtfertigen können (sog. "Customer Preferences"), kann nicht allgemein beantwortet werden. Das BAG geht von folgendem Grundsatz aus: Liegt einem Unternehmenskonzept eine bestimmte Erwartung Dritter zugrunde, darf diese nicht ihrerseits diskriminierend sein. Insoweit ist davon auszugehen, dass Erwartungen Dritter,...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Advanced Analytics als Acce... / 5.2 Frühzeitige Balance zwischen Potenzialen und Risiken

Bereits bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle stellt sich demnach die Frage, wie "Freunde" (z. B. Lieferanten, Kunden) partizipieren und "Feinde" (z. B. Angreifer) zugleich ferngehalten werden können. Da es kein alleiniges einzelnes Gateway gibt, das sich verteidigen lässt, ist es wichtig, zu verstehen, dass sich nicht alles schützen lässt und ein Cyber-Angriff kein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Advanced Analytics als Acce... / 5.1 Risiken als Folge neuer Geschäftspotenziale

Die digitale Transformation ermöglicht neue digitale Geschäftsmodelle, die das "Überleben" des Unternehmens sichern und gleichzeitig Mehrwert schaffen sollen. Allerdings bieten digitale Services und Produkte auch Angriffsflächen. Dies zeigte sich nicht zuletzt durch die besonders großflächigen Angriffe, die man in den letzten Monaten auch aus den Medien entnehmen konnte. Hie...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Bewerbungsverfahren: Frager... / 2.2.4 Fragerecht nach Gesundheitszustand und Erkrankungen

Fragen nach dem Gesundheitszustand des Bewerbers sind einerseits für den Arbeitgeber schon wegen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von großer Wichtigkeit. Andererseits greifen sie nicht unerheblich in die rechtlich geschützte Privatsphäre des Arbeitnehmers ein. Das Fragerecht ist daher nur unter bestimmten Voraussetzungen gegeben. Dabei kommt es auf die Zielbezogenhei...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
EAWS – ein Bewertungsverfah... / 3.4 EAWS Modul 3: Manuelles Handhaben von Lasten

In Modul 3 – im Formblatt die Zeile 19 – werden Belastungen durch manuelles Handhaben von Lasten bewertet. Die Belastung ist dabei abhängig vom Lastgewicht, der Körperhaltung und Position der Last sowie der Häufigkeit, Dauer oder Wegstrecke. Bei der Beurteilung der Lastgewichte erfolgt eine geschlechtsabhängige Differenzierung. Für Operationen, die das Ziehen oder Schieben v...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 13 Leistun... / 2.2.3.1 Anschlussrehabilitation

Rz. 26 Nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 leistet der Rentenversicherungsträger nicht anstelle einer sonst erforderlichen Krankenhausbehandlung. Um den Rehabilitationsprozess nicht durch lange Wartezeiten bis zum Beginn der medizinischen Rehabilitationsleistungen zu gefährden, wurde aufgrund des RehaAnglG in den 70er Jahren die Anschlussheilbehandlung – heute aufgrund des Terminus des S...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 32 Zuzahlu... / 2.1.3.3 Anschlussrehabilitation (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 8a Nach § 32 Abs. 1 Satz 2 hat der Versicherte lediglich eine Zuzahlung für längstens 14 Tage zu leisten, wenn sich seine stationären Rehabilitationsleistung aus medizinischen Gründen unmittelbar an die stationäre Krankenhausbehandlung anschließt (Anschlussrehabilitation, umgangssprachlich vor Inkrafttreten des SGB IX auch AHB – Anschlussheilbehandlung – genannt). Bei ei...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2.2 Ca-Richtlinien

Rz. 31 Gemeinsame Richtlinien der Träger der Rentenversicherung nach § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI für die Erbringung von Leistungen zur onkologischen Nachsorge bei malignen Tumorerkrankungen und Systemerkrankungen (Ca-Richtlinien) vom 28.6.2018 § 1 Grundsatz (1) Die Träger der Rentenversicherung können als sonstige Leistungen zur Teilhabe nach§ 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI Leistungen zu...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2 Onkologische Nachsorge-Rehabilitation (Abs. 1 Nr. 2)

Rz. 13 Der Rentenversicherungsträger kann wegen Tumor- und Systemerkrankungen (Krebs- bzw. Ca-Erkrankungen; Definition: vgl. Rz. 31, dort § 2) im Rahmen der sonstigen Leistungen des § 31 – so der Wortlaut des Gesetzes – Leistungen zur onkologischen Nachsorge bewilligen. Bedeutung hat § 31 Abs. 1 Nr. 2 insbesondere für onkologisch erkrankte Menschen, die die persönlichen (= med...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 13 Leistun... / 2.2.1 Ausschluss der Leistungen bei akuter Behandlungsbedürftigkeit (Abs. 2 Nr. 1 HS 1)

Rz. 16 Das Leistungsspektrum der Krankenkasse umfasst u. a. die Krankenbehandlung (§§ 27 ff. SGB V) und die Rehabilitationsleistungen. Die Rentenversicherungsträger dagegen kennen keine Krankenbehandlung. Dafür sind sie gemäß § 40 Abs. 4 SGB V bei medizinischen Rehabilitationsleistungen i. S. d. § 15 SGB VI vorrangig vor den Leistungen der Krankenversicherung. Zwischen den K...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2.3 Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung in NRW

Rz. 32 Nur im Land Nordrhein-Westfalen besteht im Zusammenhang mit der Zuständigkeit für die Bearbeitung und Bewilligung von onkologischen Nachsorgeleistungen eine Besonderheit. Seit 1956 existiert in Bochum (Nordrhein-Westfalen) die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung (Arge Krebs NW). Sie wird getragen durch einen Zusammenschluss der für Nordrhein-Westfalen zuständigen ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 21b Leistung... / 2.2 Leistungsanspruch und Leistungsinhalt

Rz. 10 Für den Leistungsumfang verweist § 21b Abs. 1 auf den 5. Abschnitt des SchKG. Nach dessen § 20 Abs. 2 Satz 2 gehen Leistungen nach dem SGB V den Leistungen nach dem SchKG vor. Dies hat zur Folge, dass sich der Anwendungsbereich des SchKG zum einen auf Frauen erstreckt, die nicht versichert sind und die dementsprechend keinen Anspruch nach § 24b SGB V haben, und zum an...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Brandschutz in Pflegeeinric... / 2.2 Planung von Neu- und Umbauten

Größere Pflegeeinrichtungen (v. a. solche mit umfassenden Funktionsbereichen wie Kliniken) verlangen derart komplexe Bau- und Betriebsstrukturen, dass Baumaßnahmen in diesen Bereichen nur mit qualifizierter Planungskompetenz erfolgreich durchgeführt werden können. Brandschutzfragen sind dabei nur ein Aspekt neben anderen wie medizinischen, hygienischen, (versorgungs-) techni...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Brandschutz in Pflegeeinric... / 2.3 Brandabschnitte, Feuerschutzabtrennung

Wegen der besonderen Schutzwürdigkeit von Personen bzw. den erschwerten Bedingungen für die Räumung einer Pflegeeinrichtung und der z. T. hohen Sachwerte ist eine konsequente Unterteilung eines Gebäudes in Brandabschnitte besonders wichtig. Entscheidend dafür ist immer der jeweilige Genehmigungsstand. Für Pflegeeinrichtungen gilt die Grundregel, dass (sobald ein "pflegespezi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.2 Maschinelle Auswertbarkeit

Rz. 30 Die elektronischen Daten müssen in maschinell auswertbarer Form vorliegen. Unter dem Begriff "maschinelle Auswertbarkeit" versteht die Finanzverwaltung bei aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, Datensätzen, elektronischen Dokumenten und elektronischen Unterlagen, dass mathematisch-technische Auswertungen, eine Volltextsuche und auch ohne mathematisch-tech...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
AGS 03/2019, Mehrwertvergle... / 2 Aus den Gründen

Die zulässige (§ 68 Abs. 1 S. 1, S. 3, § 63 Abs. 3 S. 2 GKG, § 32 Abs. 2 S. 1 RVG) Beschwerde ist nicht begründet. Mit Recht und zutreffender Begründung, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen werden kann, hat das LG den Streitwert – insoweit unangefochten – auf bis 25.000,00 EUR und den Mehrwert des Vergleichs auf 1.825,00 EUR festgesetzt. Das Beschwerdevorbrin...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Elektronische Gesundheitskarte / 1.2 Notfalldaten

Die freiwillige Speicherung und die Bereitstellung der Notfalldaten auf der eGK sorgt für mehr Sicherheit. Im Notfall können so Komplikationen vermieden werden, die beispielsweise durch Arzneimittelunverträglichkeiten, bestehender Vorerkrankungen oder Besonderheiten aufgrund erfolgter Operationen hervorgerufen werden könnten. Neben Notfalldaten sind künftig z. B. auch Patien...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1.5 Internationaler Luftverkehr

Rz. 145 Die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 2 i. V. m. § 8 Abs. 2 UStG wird nur für Leistungen gewährt, die für Luftfahrtunternehmer bewirkt werden, die überwiegend grenzüberschreitende Beförderungen oder Beförderungen auf ausschließlich im Ausland gelegenen Strecken durchführen. Diese Regelung entspricht dem Begriff des "entgeltlichen internationalen Verkehrs", wie er in Art. 148...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 18 Beratun... / 2.1.2.2 Gesetzliche Vertretung

Rz. 17 In allen Angelegenheiten der Personen- und Vermögenssorge sind die Sorgeberechtigten berechtigt und verpflichtet, das Kind gegenüber Dritten zu vertreten (§ 1629 Abs. 1 Satz 1 BGB). Soweit die elterliche Sorge Vater und Mutter gemeinsam zusteht, gilt der Grundsatz der Gesamtvertretung (§ 1629 Abs. 1 Satz 2 HS 1 und Satz 3 HS 2 BGB). Davon ausgenommen sind alle bei Gef...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 17 Beratun... / 2.2.1.3 Gesetzliche Vertretung

Rz. 38 In allen Angelegenheiten der Personen- und Vermögenssorge sind die Sorgeberechtigten berechtigt und verpflichtet, das Kind gegenüber Dritten zu vertreten (§ 1629 Abs. 1 Satz 1 BGB). Soweit die elterliche Sorge Vater und Mutter gemeinsam zusteht, gilt der Grundsatz der Gesamtvertretung (§ 1629 Abs. 1 Satz 2 HS 1 und Satz 3 HS 2 BGB). Davon ausgenommen sind alle bei Gef...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 42 Inobhut... / 2.4.3 Familiengerichtliche Entscheidung

Rz. 22 Die Maßnahmen des Jugendamtes nach § 42 stellen keine behördlichen Anordnungen dar, deren Rechtmäßigkeit durch das Familiengericht (vor dem 1.7.1998 das Vormundschaftsgericht) zu prüfen ist. Das Familiengericht hat vielmehr die danach erforderlichen sorgerechtlichen Entscheidungen zu treffen (OLG Bamberg, Beschluss v. 11.8.1998, 2 UF 169/98; OVG Lüneburg, Beschluss v....mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 17 Beratun... / 2.2.4.1 Ausübung gemeinsamer Sorge bei Getrenntleben

Rz. 61 Grundsätzlich orientiert sich die Ausübung der gemeinsamen Sorge nach Trennung an den Absprachen der Eltern. Innerhalb des Rahmens, den das Kindeswohl vorgibt (§ 1666 Abs. 1 BGB), können die Eltern den Aufenthalt des Kindes bestimmen und die Entscheidungsbefugnisse verteilen. Soweit das nicht möglich ist, gibt § 1687 BGB ein System vor, das auf eine praktikable Handha...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling der Strategieen... / 4.1 Ursache 1: Zu viele Daten, zu wenig Wissen

Das ist eine Folge des beispiellosen Siegeszugs der elektronischen Systeme. Er hat zu einer derartigen Explosion von zur Verfügung stehenden Datenmengen geführt, dass die Menschen sie mit den üblichen Methoden nicht mehr rentabel genug nutzen können. Denn Daten an sich sind nur Markierungen in einem Speichermedium oder Zeichen auf einem Stück Papier. Erst wenn wir in der Lag...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / c) Mittelpunkt der gesamten betrieblichen u beruflichen Tätigkeit

Rn. 1780 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer können im vollen Umfang steuerlich abgesetzt werden, wenn das Zimmer gem § 4 Abs 5 S 1 Nr 6b S 3 Hs 2 EStG der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung des StPfl ist. Es handelt sich bei dem Begriff des "Mittelpunktes der gesamten beruflichen und betrieblichen Tätig...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer und Beteiligungen / 3 Fall: Die Geschäftsräume

Sachverhalt Schönheitschirurg S hat nach Abschluss aller notwendigen Ausbildungsschritte eine chirurgische Fachklinik eröffnet, in der er zu ca. 50 % steuerfreie ärztliche Leistungen nach § 4 Nr. 14 UStG und zu ca. 50 % steuerpflichtige schönheitschirurgische Leistungen ausführt. Da er seine Praxis gerne in eigenen Räumen unterhalten wollte, hatte er zusammen mit seinem Vater...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / a) Körper- und Gesundheitsschäden

Rn 20 Bei Körper- oder Gesundheitsschäden muss der Geschädigte sich sachgerecht um Heilung bemühen. Doch braucht er sich nicht mit einer Nachbehandlung gerade durch den ersatzpflichtigen Arzt zu begnügen (Köln VersR 87, 620). Ggf muss der Geschädigte sich einer Rehabilitation unterziehen (BGH VersR 70, 272 [BGH 04.12.1969 - III ZR 138/67]). Dazu muss der Schädiger die nötige...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 3. Rechtzeitigkeit.

Rn 6 Die Aufklärung muss so erfolgen, dass dem Patienten hinreichend Zeit verbleibt, das Für und Wider der Behandlung zu durchdenken und dadurch sein Selbstbestimmungsrecht zu wahren (BGH NJW 92, 2351 [BGH 07.04.1992 - VI ZR 192/91]; Geiß/Greiner Rz 97 ff). Die Rechtzeitigkeit ist im jeweiligen Einzelfall ua in Abhängigkeit von der Schwere und Dringlichkeit der medizinischen...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 1. Unmöglichkeit (§ 275 I)

Rn 25 Bei Nachbesserung liegt Unmöglichkeit vor, wenn objektiv der Mangel nicht beseitigt werden kann. Bsp: Beseitigung hat andere Mängel zur Folge (BGHZ 163, 234, 242 f Operation eines Hundes); Unfallschäden bei geschuldeter Unfallfreiheit (BGHZ 168, 64 Rz 17; 174, 290 Rz 12); nicht bei Neulackierung eines durch Vandalismus zerkratzten hochwertigen Gebrauchtwagens (BGHZ 181...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 2. Die Adäquanztheorie

Rn 52 Die Adäquanztheorie will ganz unwahrscheinliche (›inadäquate‹) Kausalverläufe ausschalten. Hierfür gibt es verschiedene Formulierungen. Am gebräuchlichsten ist wohl: Das schädigende Ereignis müsse im Allgemeinen und nicht nur unter besonders eigenartigen, unwahrscheinlichen und nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge außer Betracht zu lassenden Umständen geeignet sein,...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / VI. Tiere

Rn 108 S Wertenbruch NJW 12, 2065 ff. Mangel ja: Hunde: O-Beinigkeit (BGHZ 163, 234); Bakterienerkrankung kurz nach Übergabe (BGH NJW 05, 3211 mit Vorinstanz LG Bielefeld ZGS 05, 79); Ablegung vereinbarter Prüfungen von Blindenhund (Schlesw OLGR 08, 926); Infektion mit Parvovirose (LG Essen NJW 04, 527 [LG Essen 04.11.2003 - 13 S 84/03]); div genetische Defekte (LG Mosbach R...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / a) Pflichtverletzung

Rn 218 In Bezug auf die Pflichtverletzung kommt aufgrund allg Grundsätze (Sphärenbetrachtung, Waffengleichheit im Zivilprozess) eine Beweislastumkehr in denjenigen Bereichen in Betracht, die für Arzt oder Krankenhaus als ›voll beherrschbar‹ angesehen werden, insb beim Einsatz medizinisch-technischer Geräte und Materialien (zB BGH VersR 75, 952, 954; NJW 82, 699 f; 91, 1541, ...mehr