Fachbeiträge & Kommentare zu Operation

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Big Data Analytics im Contr... / 4.2 SAP Streaming Analytics

Unter dem Begriff Streaming Analytics werden Plattformen subsumiert, die Streaming-Daten erfassen und auf dieser Grundlage Analysen erstellen können. Derartige Plattformen sind auch in der Lage, auf Basis von Regeln oder Modellen für maschinelles Lernen unverzüglich technische Operationen oder Prozessschritte auszuführen, falls dies erforderlich ist. In traditionellen Datenba...mehr

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In-Memory-Technologie: Grun... / 2.1 Grundlagen der In-Memory-Technologie

Daten im Hauptspeicher speichern und verwalten Unter In-Memory-Technologie (auch In-Memory-Computing) versteht man im Allgemeinen das Speichern und Verwalten der Daten im Hauptspeicher. Bei traditionellen Datenbankensystemen werden die Daten ausschließlich auf der Festplatte gespeichert und bei Abfragen von dort gelesen. Dies bedeutet, dass nur ein Bruchteil der Daten im Haup...mehr

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Cloud Computing: Was IT-Con... / 3.1 IT-Strategiesteuerung

Cloud-Anwendungen mit strategischem Wert müssen ganz normal im Rahmen der IT-Strategie erfasst werden. Hierzu zählen insbesondere Anwendungen zur Unterstützung der Kernprozesse des Unternehmens, aber auch zentrale Anwendungen für Führungs- oder Unterstützungsprozesse. Schatten-IT im Unternehmen Viele Kosten sind nicht im IT-Budget enthalten. Die IT-Strategie und das vom IT-Con...mehr

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In-Memory-Technologie: Grun... / 4.1 Chancen

Vorteile der In-Memory-Technologie Der Einsatz einer IMDB kann zu deutlichen Vorteilen im Bereich der Real-Time-Analyse führen, wenn ausreichende Systemressourcen verfügbar sind. Ein Vorteil der In-Memory-Technologie im Vergleich zu einer RDBMS ist, dass durch die permanente Datenhaltung im Hauptspeicher die Antwortzeiten bei Berichtsauswertungen erheblich verkürzt werden kön...mehr

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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.2.3 Unternehmerische Verwendung durch den Leistungsempfänger

Rz. 121 Das zweite Tatbestandsmerkmal des § 3a Abs. 2 UStG (neben der Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers) besteht darin, dass der Abnehmer die Leistung für sein Unternehmen verwenden muss. Hier erscheint es schon auf einen ersten Blick hin fraglich, woher der Leistende um diese internen Vorgänge bei seinem Vertragspartner wissen soll. Mag noch die Feststellung de...mehr

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zfs 06/2019, Abgrenzung des... / Sachverhalt

Der Kl., Dipl.-Ing. für Automatisierungstechnik, fordert Berufsunfähigkeitsrente aus einer beim beklagten Versicherungsverein gehaltenen Rentenversicherung. Neben seiner Tätigkeit als Angestellter gründete der Kl. im Juni 2007 das im Keller seines Hauses betriebene Einzelunternehmen "M.", das sich mit Anlagenbau im Meerwasserbereich sowie dem Import und der Zucht von Korallen...mehr

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zfs 06/2019, Entziehung der... / 1 Aus den Gründen:

"… [13] II. Die gem. § 93 S. 1 VwGO zur gemeinsamen Entscheidung verbundenen Beschwerden sind zulässig, jedoch unbegründet." [14] 1. Der Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Versagung vorläufigen Rechtsschutzes steht nicht entgegen, dass die Beschwerdebegründung keinen ausdrücklichen Antrag enthält, da sich ihr bei zweckgerechter Auslegung gem. § 88 VwGO entnehmen lässt, das...mehr

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zfs 06/2019, Vorlage der Be... / 2 Aus den Gründen:

"… 1. Die Leistungsklage bezüglich der Rechnungen vom 8.5.2014 bis zum 29.9.2014 ist nebst zugehöriger Zinsen unbegründet, da der Senat die medizinische Notwendigkeit der erfolgten Behandlung i.S.d. § 1 Abs. 2 S. 1 MB/KK 2009 nicht feststellen kann." a) Für die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit ist ein objektiver Maßstab anzulegen (BGH r+s 2017, 252 Rn 21 m.w.N.). Mi...mehr

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Ordentliche Kündigung: Form... / 2.2 Kündigung zur Unzeit

Die Kündigung darf nicht zur Unzeit erfolgen. Zwar führt nicht allein der Zeitpunkt der Kündigung zur Unwirksamkeit. Hinzukommen müssen weitere Umstände, die zu einer Beeinträchtigung berechtigter Interessen des Arbeitnehmers, insbesondere auf Achtung seiner Persönlichkeit, führen. Allein die Kündigung am 24.12. stellt für sich genommen noch keine Kündigung zur Unzeit dar. A...mehr

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zfs 05/2019, Kein Anerkennt... / Sachverhalt

Der Kl. unterhält bei der Bekl. eine im Jahr 1964 geschlossene und mit Versicherungsschein vom 1.9.2012 geänderte Unfallversicherung. Versichert sind Invalidität mit 208.384 EUR und das Tagegeld ab dem 8. Tag mit EUR 51,48. Der zum Unfallzeitpunkt 70-jährige Kl. zeigte der Bekl. an, dass er am 15. 6. 2013 während eines Aufenthalts auf Mallorca gestürzt und dabei auf die recht...mehr

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Integration von Finanz-Forecast und Sales & Operations Planning (S&OP) am Beispiel eines Pharmaunternehmens

Zusammenfassung Die Integration von Finanz-Forecast und Sales & Operations Planning (S&OP) verbessert die Effektivität der Unternehmenssteuerung und steigert gleichzeitig die Effizienz von Planung- und Forecasting-Prozessen. Bis es soweit ist, stehen Unternehmen jedoch vor signifikanten Herausforderungen. Anhand eines Praxisbeispiels aus der Pharmaindustrie wird gezeigt, wie U...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / Zusammenfassung

Die Integration von Finanz-Forecast und Sales & Operations Planning (S&OP) verbessert die Effektivität der Unternehmenssteuerung und steigert gleichzeitig die Effizienz von Planung- und Forecasting-Prozessen. Bis es soweit ist, stehen Unternehmen jedoch vor signifikanten Herausforderungen. Anhand eines Praxisbeispiels aus der Pharmaindustrie wird gezeigt, wie Unternehmen dies...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 1 Steuerungsnutzen von Planung & Forecasting bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung verbessern

Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell damit, ihren Finanz-Forecasts vollständig mit der operativen Planung im Rahmen des S&OP-Prozesses (S&OP = Sales and Operations Planning) zu integrieren. Dahinter steckt oft der Wunsch nach einer Effizienz- und Effektivitätssteigerung der Forecast-Landschaft des Unternehmens. Diese Integration stellt Organisationen jedoch vor signif...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 5.3 Integrierte Planungsplattform aufbauen

Nachdem Planungsinhalte und Prozesse integriert sind, müssen die IT-seitigen Voraussetzungen für integriertes Forecasting geschaffen werden. Dabei erhebt ein integrierter Planungsansatz nicht den Anspruch, die einzelnen operativen Planungslösungen zu ersetzen. Diese sind auf die spezifischen Anforderungen der operativen Einheiten maßgeschneidert und sollen auch in Zukunft zu...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 6 Fazit und Ausblick

Die Integration des Finanz-Forecasts mit den Vertriebs- und den operativen Forecasts bietet für Unternehmen viele Vorteile. Der Finanz-Forecast wird schneller, objektiver und realistischer; die Umsetzung bereitet Unternehmen jedoch häufig Schwierigkeiten. In diesem Artikel wurde gezeigt, wie Unternehmen diese Schwierigkeiten mithilfe eines Best-Practice-Vorgehensmodells in 4...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 3 Zielbild

In einer modernen Planungslandschaft ist der Finanz-Forecast vollständig mit den operativen Forecasts integriert. Dabei umfassen "operative Forecasts" alle Forecasts, die in den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette erstellt werden. In diesen Forecasts liegt bereits eine Vielzahl relevanter Kennzahlen für die Finanzorganisation vor, wie etwa Absatzmengen, geplante Mar...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 5 Integration kann in 4 Schritten erreicht werden

Aufgrund der unternehmens- und branchenspezifischen Herausforderungen kann es keine allgemeingültige Forecast-Landschaft geben, die universell einsetzbar ist. In der Praxis hat sich jedoch ein Best-Practice-Vorgehensmodell zur Schaffung einer integrierten Forecast-Landschaft bewährt. Das Vorgehensmodell besteht aus 4 Schritten: inhaltlich-funktionale Integration mittels Treibe...mehr

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Integration von Finanz-Fore... / 5.2 "Plan-to-Steer" als End-to-End-Prozess gestalten

Wurde ein einheitliches Verständnis über das Geschäftsmodellgeschaffen, wird ein integrierter End-to-End-Prozess mit zentraler Verantwortlichkeit über die einzelnen operativen und finanziellen Planungsprozesse eingeführt. "Plan-to-Steer" wird so zum "Superprozess", der die einzelnen spezifischen Planungsprozesse orchestriert. Auch das Pharmaunternehmen führte einen integriert...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 7 Literaturhinweise

BARC, BARC-Studie: Integrierte Unternehmensplanung – Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen, https://barc.de/news/barc-studie-integrierte-unternehmensplanung-reifegrad-deutschsprachiger-unternehmen-2016, Stand 2016, Aufrufdatum 1.4.2019. Freese/Mayer, Predictive Analytics in Life Sciences – Verbesserte Steuerung durch Predictive Sales Forecasts, https://www.horvath-partners....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 5.4 Predictive Analytics etablieren

Um das volle Potenzial einer integrierten Forecast-Landschaft zu nutzen, müssen im letzten Schritt des Vorgehensmodells Predictive-Analytics-Methoden zielgerichtet angewendet werden: Forecasts, die mittels Predictive Analytics erstellt werden, haben das Potenzial, objektiver und schneller zu sein als manuelle Forecasts. Predictive Analytics ist jedoch kein Allheilmittel, da ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 2 Nutzen einer integrierten Planung

Der Finanz-Forecast hat die Aufgabe, dem Management einen neutralen Ausblick auf das erwartete Unternehmensergebnis und somit die Zielerreichung in der jeweiligen Periode zu geben. Ist es absehbar, dass finanzielle Ziele mit dem aktuell verfolgten operativen Szenario nicht erreicht werden können, müssen geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung eingeleitet werden. Dazu kommen e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 4 Integration der Forecasts ist eine Herausforderung

In der Praxis stellt die Integration von Finanz-Forecast und operativen S&OP-Forecasts Unternehmen vor massive Herausforderungen. Diese müssen bei der konkreten Ausgestaltung der neuen Forecast-Landschaft unbedingt berücksichtigt werden, um alle Vorteile der Integration zu realisieren. Die Herausforderungen können dabei in unternehmens- und branchenspezifische Herausforderun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 5.1 Inhaltlich-funktionale Integration herstellen

Im ersten Schritt wird mithilfe eines Treibermodells ein einheitliches Verständnis über die (Absatz-)Märkte und Geschäftsmodelle eines Unternehmens über alle Fachbereiche hinweg geschaffen. Die Systematik des Treibermodells stellt dabei das Fundament der Planungslogik dar, die in den nachfolgenden Schritten des Vorgehensmodells in Prozesse und IT-Systeme umgesetzt wird. Zum A...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wiedereinstellungsanspruch ... / 1 Voraussetzungen

Das BAG bejaht den Wiedereinstellungsanspruch nach wirksamer Kündigung. Der Arbeitnehmer hat jedenfalls dann einen Anspruch auf Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses, wenn die Kündigung auf einer Prognose beruht, z. B. Stilllegungsabsicht, und diese Prognose sich noch während des Laufs der Kündigungsfrist als falsch erweist, z. B. weil es noch zu einem Betriebsübergang kommt, u...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitale Planung: Integrier... / 4.1.3 Finanzieller Forecast als "intelligentes Nebenprodukt"

Wenn sowohl die prozessuale, inhaltliche als auch zeitliche Integration der operativen und finanziellen Steuerung vollzogen ist, können finanzielle Forecasts als "Nebenprodukt" der funktionalen Forecasts generiert werden. Die funktionalen Forecasts werden über eine Treiberlogik in den Finanz-Forecast (GuV, Bilanz) verdichtet und als Vorschlagswerte bereitgestellt. Der Finanz...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planungsplattform als Dreh-... / 3.1 Technische Integration und leistungsstarke Datenbank

Wie einleitend erwähnt, besteht hinsichtlich der aktuellen Planungslösung vielerorts eine große Unzufriedenheit mit der Datenintegration bzw. der nicht vorhandenen Anbindung an andere Datenquellen. Die Planungsplattform setzt an dieser Stelle an und ermöglicht durch leistungsstarke Schnittstellen zu anderen Tools eine performante Verbindung zu den benötigten Datenquellen. De...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitale Planung: Integrier... / 1.2 Neue Lösungsansätze aus Datenbank-Technologien und Algorithmen

Inhaltliche Probleme der Planung oder der zugrunde liegenden Organisation können nicht mit neuer Software gelöst werden. Nichtsdestotrotz bieten technologische Weiterentwicklungen Möglichkeiten, die dahinterliegenden Probleme zu adressieren und die Planung damit zu optimieren. Die Performance von Datenbanken und Planungstools hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Allgemeines Gleichbehandlun... / 3.5 Wegen Kundenerwartungen

Ob Kundenerwartungen oder Kundenwünsche eine Differenzierung rechtfertigen können (sog. "Customer Preferences"), kann nicht allgemein beantwortet werden. Das BAG geht von folgendem Grundsatz aus: Liegt einem Unternehmenskonzept eine bestimmte Erwartung Dritter zugrunde, darf diese nicht ihrerseits diskriminierend sein. Insoweit ist davon auszugehen, dass Erwartungen Dritter,...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Advanced Analytics als Acce... / 5.2 Frühzeitige Balance zwischen Potenzialen und Risiken

Bereits bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle stellt sich demnach die Frage, wie "Freunde" (z. B. Lieferanten, Kunden) partizipieren und "Feinde" (z. B. Angreifer) zugleich ferngehalten werden können. Da es kein alleiniges einzelnes Gateway gibt, das sich verteidigen lässt, ist es wichtig, zu verstehen, dass sich nicht alles schützen lässt und ein Cyber-Angriff kein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Advanced Analytics als Acce... / 5.1 Risiken als Folge neuer Geschäftspotenziale

Die digitale Transformation ermöglicht neue digitale Geschäftsmodelle, die das "Überleben" des Unternehmens sichern und gleichzeitig Mehrwert schaffen sollen. Allerdings bieten digitale Services und Produkte auch Angriffsflächen. Dies zeigte sich nicht zuletzt durch die besonders großflächigen Angriffe, die man in den letzten Monaten auch aus den Medien entnehmen konnte. Hie...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Bewerbungsverfahren: Frager... / 2.2.4 Fragerecht nach Gesundheitszustand und Erkrankungen

Fragen nach dem Gesundheitszustand des Bewerbers sind einerseits für den Arbeitgeber schon wegen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von großer Wichtigkeit. Andererseits greifen sie nicht unerheblich in die rechtlich geschützte Privatsphäre des Arbeitnehmers ein. Das Fragerecht ist daher nur unter bestimmten Voraussetzungen gegeben. Dabei kommt es auf die Zielbezogenhei...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
EAWS – ein Bewertungsverfah... / 3.4 EAWS Modul 3: Manuelles Handhaben von Lasten

In Modul 3 – im Formblatt die Zeile 19 – werden Belastungen durch manuelles Handhaben von Lasten bewertet. Die Belastung ist dabei abhängig vom Lastgewicht, der Körperhaltung und Position der Last sowie der Häufigkeit, Dauer oder Wegstrecke. Bei der Beurteilung der Lastgewichte erfolgt eine geschlechtsabhängige Differenzierung. Für Operationen, die das Ziehen oder Schieben v...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 13 Leistun... / 2.2.3.1 Anschlussrehabilitation

Rz. 26 Nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 leistet der Rentenversicherungsträger nicht anstelle einer sonst erforderlichen Krankenhausbehandlung. Um den Rehabilitationsprozess nicht durch lange Wartezeiten bis zum Beginn der medizinischen Rehabilitationsleistungen zu gefährden, wurde aufgrund des RehaAnglG in den 70er Jahren die Anschlussheilbehandlung – heute aufgrund des Terminus des S...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 32 Zuzahlu... / 2.1.3.3 Anschlussrehabilitation (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 8a Nach § 32 Abs. 1 Satz 2 hat der Versicherte lediglich eine Zuzahlung für längstens 14 Tage zu leisten, wenn sich seine stationären Rehabilitationsleistung aus medizinischen Gründen unmittelbar an die stationäre Krankenhausbehandlung anschließt (Anschlussrehabilitation, umgangssprachlich vor Inkrafttreten des SGB IX auch AHB – Anschlussheilbehandlung – genannt). Bei ei...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 13 Leistun... / 2.2.1 Ausschluss der Leistungen bei akuter Behandlungsbedürftigkeit (Abs. 2 Nr. 1 HS 1)

Rz. 16 Das Leistungsspektrum der Krankenkasse umfasst u. a. die Krankenbehandlung (§§ 27 ff. SGB V) und die Rehabilitationsleistungen. Die Rentenversicherungsträger dagegen kennen keine Krankenbehandlung. Dafür sind sie gemäß § 40 Abs. 4 SGB V bei medizinischen Rehabilitationsleistungen i. S. d. § 15 SGB VI vorrangig vor den Leistungen der Krankenversicherung. Zwischen den K...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2.2 Ca-Richtlinien

Rz. 31 Gemeinsame Richtlinien der Träger der Rentenversicherung nach § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI für die Erbringung von Leistungen zur onkologischen Nachsorge bei malignen Tumorerkrankungen und Systemerkrankungen (Ca-Richtlinien) vom 28.6.2018 § 1 Grundsatz (1) Die Träger der Rentenversicherung können als sonstige Leistungen zur Teilhabe nach§ 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI Leistungen zu...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2 Onkologische Nachsorge-Rehabilitation (Abs. 1 Nr. 2)

Rz. 13 Der Rentenversicherungsträger kann wegen Tumor- und Systemerkrankungen (Krebs- bzw. Ca-Erkrankungen; Definition: vgl. Rz. 31, dort § 2) im Rahmen der sonstigen Leistungen des § 31 – so der Wortlaut des Gesetzes – Leistungen zur onkologischen Nachsorge bewilligen. Bedeutung hat § 31 Abs. 1 Nr. 2 insbesondere für onkologisch erkrankte Menschen, die die persönlichen (= med...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 31 Sonstig... / 2.2.3 Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung in NRW

Rz. 32 Nur im Land Nordrhein-Westfalen besteht im Zusammenhang mit der Zuständigkeit für die Bearbeitung und Bewilligung von onkologischen Nachsorgeleistungen eine Besonderheit. Seit 1956 existiert in Bochum (Nordrhein-Westfalen) die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung (Arge Krebs NW). Sie wird getragen durch einen Zusammenschluss der für Nordrhein-Westfalen zuständigen ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 21b Leistung... / 2.2 Leistungsanspruch und Leistungsinhalt

Rz. 10 Für den Leistungsumfang verweist § 21b Abs. 1 auf den 5. Abschnitt des SchKG. Nach dessen § 20 Abs. 2 Satz 2 gehen Leistungen nach dem SGB V den Leistungen nach dem SchKG vor. Dies hat zur Folge, dass sich der Anwendungsbereich des SchKG zum einen auf Frauen erstreckt, die nicht versichert sind und die dementsprechend keinen Anspruch nach § 24b SGB V haben, und zum an...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Brandschutz in Pflegeeinric... / 2.2 Planung von Neu- und Umbauten

Größere Pflegeeinrichtungen (v. a. solche mit umfassenden Funktionsbereichen wie Kliniken) verlangen derart komplexe Bau- und Betriebsstrukturen, dass Baumaßnahmen in diesen Bereichen nur mit qualifizierter Planungskompetenz erfolgreich durchgeführt werden können. Brandschutzfragen sind dabei nur ein Aspekt neben anderen wie medizinischen, hygienischen, (versorgungs-) techni...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Brandschutz in Pflegeeinric... / 2.3 Brandabschnitte, Feuerschutzabtrennung

Wegen der besonderen Schutzwürdigkeit von Personen bzw. den erschwerten Bedingungen für die Räumung einer Pflegeeinrichtung und der z. T. hohen Sachwerte ist eine konsequente Unterteilung eines Gebäudes in Brandabschnitte besonders wichtig. Entscheidend dafür ist immer der jeweilige Genehmigungsstand. Für Pflegeeinrichtungen gilt die Grundregel, dass (sobald ein "pflegespezi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.2 Maschinelle Auswertbarkeit

Rz. 30 Die elektronischen Daten müssen in maschinell auswertbarer Form vorliegen. Unter dem Begriff "maschinelle Auswertbarkeit" versteht die Finanzverwaltung bei aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, Datensätzen, elektronischen Dokumenten und elektronischen Unterlagen, dass mathematisch-technische Auswertungen, eine Volltextsuche und auch ohne mathematisch-tech...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
AGS 03/2019, Mehrwertvergle... / 2 Aus den Gründen

Die zulässige (§ 68 Abs. 1 S. 1, S. 3, § 63 Abs. 3 S. 2 GKG, § 32 Abs. 2 S. 1 RVG) Beschwerde ist nicht begründet. Mit Recht und zutreffender Begründung, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen werden kann, hat das LG den Streitwert – insoweit unangefochten – auf bis 25.000,00 EUR und den Mehrwert des Vergleichs auf 1.825,00 EUR festgesetzt. Das Beschwerdevorbrin...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling der Strategieen... / 4.1 Ursache 1: Zu viele Daten, zu wenig Wissen

Das ist eine Folge des beispiellosen Siegeszugs der elektronischen Systeme. Er hat zu einer derartigen Explosion von zur Verfügung stehenden Datenmengen geführt, dass die Menschen sie mit den üblichen Methoden nicht mehr rentabel genug nutzen können. Denn Daten an sich sind nur Markierungen in einem Speichermedium oder Zeichen auf einem Stück Papier. Erst wenn wir in der Lag...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer und Beteiligungen / 3 Fall: Die Geschäftsräume

Sachverhalt Schönheitschirurg S hat nach Abschluss aller notwendigen Ausbildungsschritte eine chirurgische Fachklinik eröffnet, in der er zu ca. 50 % steuerfreie ärztliche Leistungen nach § 4 Nr. 14 UStG und zu ca. 50 % steuerpflichtige schönheitschirurgische Leistungen ausführt. Da er seine Praxis gerne in eigenen Räumen unterhalten wollte, hatte er zusammen mit seinem Vater...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / a) Körper- und Gesundheitsschäden

Rn 20 Bei Körper- oder Gesundheitsschäden muss der Geschädigte sich sachgerecht um Heilung bemühen. Doch braucht er sich nicht mit einer Nachbehandlung gerade durch den ersatzpflichtigen Arzt zu begnügen (Köln VersR 87, 620). Ggf muss der Geschädigte sich einer Rehabilitation unterziehen (BGH VersR 70, 272 [BGH 04.12.1969 - III ZR 138/67]). Dazu muss der Schädiger die nötig...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 3. Rechtzeitigkeit.

Rn 6 Die Aufklärung muss so erfolgen, dass dem Patienten hinreichend Zeit verbleibt, das Für und Wider der Behandlung zu durchdenken und dadurch sein Selbstbestimmungsrecht zu wahren (BGH NJW 92, 2351 [BGH 07.04.1992 - VI ZR 192/91]; Geiß/Greiner Rz 97 ff). Die Rechtzeitigkeit ist im jeweiligen Einzelfall ua in Abhängigkeit von der Schwere und Dringlichkeit der medizinische...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 1. Unmöglichkeit (§ 275 I)

Rn 25 Bei Nachbesserung liegt Unmöglichkeit vor, wenn objektiv der Mangel nicht beseitigt werden kann. Bsp: Beseitigung hat andere Mängel zur Folge (BGHZ 163, 234, 242 f Operation eines Hundes); Unfallschäden bei geschuldeter Unfallfreiheit (BGHZ 168, 64 Rz 17; 174, 290 Rz 12); nicht bei Neulackierung eines durch Vandalismus zerkratzten hochwertigen Gebrauchtwagens (BGHZ 181...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 2. Die Adäquanztheorie

Rn 52 Die Adäquanztheorie will ganz unwahrscheinliche (›inadäquate‹) Kausalverläufe ausschalten. Hierfür gibt es verschiedene Formulierungen. Am gebräuchlichsten ist wohl: Das schädigende Ereignis müsse im Allgemeinen und nicht nur unter besonders eigenartigen, unwahrscheinlichen und nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge außer Betracht zu lassenden Umständen geeignet sein...mehr

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Prütting/Wegen/Weinreich, B... / a) Pflichtverletzung

Rn 218 In Bezug auf die Pflichtverletzung kommt aufgrund allg Grundsätze (Sphärenbetrachtung, Waffengleichheit im Zivilprozess) eine Beweislastumkehr in denjenigen Bereichen in Betracht, die für Arzt oder Krankenhaus als ›voll beherrschbar‹ angesehen werden, insb beim Einsatz medizinisch-technischer Geräte und Materialien (zB BGH VersR 75, 952, 954; NJW 82, 699 f; 91, 1541, ...mehr