Die neue Bundesbauministerin heißt Verena Hubertz
Verena Hubertz, erst seit 2021 Bundestagsabgeordnete und damals direkt stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, ist im Kabinett angekommen und wird in der neuen Regierung das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen führen.
Sie war in der Bundestagsfraktion unter anderem für Wirtschaft, Klimaschutz und Energie, Bauen und Wohnen zuständig.
Die 37-Jährige Betriebswirtin hat eine für Politiker eher ungewöhnliche Biografie. Im Jahr 2013 gründete sie mit einer Studienkollegin das Küchen-Startup Kitchen Stories. Ende 2020 gab Hubertz die Position als Geschäftsführerin auf, um für den Bundestag in der Ampel-Ära zu kandidieren.
In die SPD trat Hubertz wegen des Kampfes der Sozialdemokraten für einen gesetzlichen Mindestlohn ein, wie es in ihrem Webauftritt heißt. Das erste Amt: Kassenprüferin im Ortsverein SPD Trier-Mitte/Gartenfeld.
Eigenständiges Bauministerium erst seit 2021 wieder
Die Ampel-Koalition hatte 2021 erstmals seit 2013 wieder ein eigenes Bundesministerium für Bauen und Wohnen etabliert.
Geführt wurde es von der SPD-Politikerin Klara Geywitz.
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