Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Indexmieten nach oben begrenzen. Einen Gesetzentwurf gibt es schon. Eine Umfrage kommt zu dem Schluss, dass die Regulierung den Wohnungsneubau weiter schwächen könnte.
Der Haushalt 2026 hat den Bundesrat passiert. Das Bauministerium darf 7,7 Milliarden Euro ausgeben – der Gesamtetat wurde gegenüber 2025 deutlich um acht Prozent aufgestockt. Die Einzelposten im Überblick.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum erneut unverändert. Der für Banken relevante Einlagenzins bleibt bei zwei Prozent. Was das für den Immobilienmarkt bedeutet.
Seit Einführung der Mietpreisbremse haben sich tausende Berliner Mieter erfolgreich gegen überhöhte Mieten gewehrt, wie eine Auswertung zeigt. Im Schnitt wurden demnach zirka 300 Euro pro Monat zu viel gezahlt.
Im Koalitionsvertrag hat die Berliner Regierung aus CDU und SPD ein Rahmengesetz zur Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne verabredet – jetzt hat sich Schwarz-Rot auf einen Entwurf geeinigt. Enteignungen soll es nicht geben.
Die Umwandlung von Miet- und Eigentumswohnungen bleibt in Bayern erschwert. Zwei Regelungen werden über das Jahr 2025 hinaus verlängert.
Für Gewerbemietverträge, die vor dem 1.1.2025 geschlossen wurden, ist die Schriftform bis Ende 2025 verbindlich: Ab Januar 2026 reicht auch bei Altverträgen die Textform – bisher gilt eine Übergangsregelung aus dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz.
Ab sofort können Bauherren Anträge für die zeitlich befristete Effizienzhaus 55-Plus-Förderung stellen. Die staatliche KfW-Bank hat die Zinssätze bekannt gegeben.
Wohnungsbau beschleunigen, Planbarkeit sichern, Hindernisse abbauen – Bundesbauministerin Verena Hubertz erklärt im Interview, wie sie mit einem Bauturbo und gezielten Förderprogrammen Politik zum Anpacken bringt. Außerdem nimmt sie Stellung zu kritischen Stimmen.
Eine neue Bundesregierung und ihre Gesetzespläne zum Heizen und Wohnen, Zinspolitik in Zeiten von Donald Trump, Trouble um die Grundsteuerreform, wegweisende BGH-Urteile zum Miet- und WEG-Recht – das war das aufregende Immobilienjahr 2025.
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Die im Hamburger Mietenspiegel 2025 ausgewiesenen Wohnungsmieten sind gegenüber der vorigen Erhebung von 2023 im Schnitt um 1,12 Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 9,94 Euro je Quadratmeter.
Bei der Novelle des sogenannten Heizungsgesetzes gibt es noch Differenzen. Jetzt haben die Koalitionsspitzen das Verfahren beschlossen. Der neue Name steht schon fest: Das Gebäudemodernisierungsgesetz geht Anfang 2026 ins parlamentarische Verfahren.
Das pauschalierte Ertragswertverfahren zur Berechnung der Grundsteuer ist nicht verfassungswidrig, hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden: Drei Klagen wurden als unbegründet abgewiesen. Damit ist der Rechtsstreit aber wohl noch nicht ausgestanden.
In Erfurt und Jena bleiben die Mieten bei neu abgeschlossenen Mietverträgen gedeckelt. Die in beiden Städten geltende Mietpreisbremse wird bis 2027 verlängert. Das hat das Thüringer Kabinett beschlossen.
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat ein wegweisendes Urteil zur Grundsteuerreform in Nordrhein-Westfalen gefällt: Höhere Hebesätze für Eigentümer von Gewerbeimmobilien sind rechtswidrig. Wie Gerichte in dem Bundesland sonst entschieden haben.
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Wohnungen in Großstädten sind knapp, der Platz ist eng, es gibt nur noch eine Richtung: weit nach oben. Der Berliner Senat hat jetzt das Hochhausleitbild evaluiert: Ab Januar 2026 gelten vereinfachte Regeln für den Bau von Hochhäusern.
Sachsen verlängert die Geltung der Mietpreisbremse in Dresden und Leipzig. Die Landesregierung hat eine entsprechende Verordnung beschlossen.
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