News 06.12.2018 Sozialgericht

Eine Einmalzahlung aus der privaten Unfallversicherung ist bei der Berechnung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts zu berücksichtigen. Das hat das Sozialgericht Karlsruhe mit seinem Urteil am 20.11.2018 entschieden.mehr

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News 10.01.2018 TAG

Die Mieten sind in den vergangenen Jahren bundesweit gestiegen – auch in ostdeutschen Städten. Wie der aktuelle TAG-Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland zeigt, ist die Wohnkostenquote jedoch vielerorts gesunken und ist zum Teil niedriger als vor zehn Jahren, dort wo das verfügbare Haushaltseinkommen stärker steigt als die Mieten. Mit Ausnahme von Berlin.mehr

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News 13.11.2017 Schleswig-Holstein

Der Beamtenbund und der Berufsverband der Gymnasiallehrer fordern Einkommensverbesserungen für Gymnasiallehrer in Schleswig-Holstein.  Vor dem Hintergrund hoher Steuereinnahmen seien die Einkommenseinschnitte der vergangenen Jahre nicht mehr zu rechtfertigen.mehr

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News 19.09.2017 ImmobilienScout24-EIMX

Die Kaufpreise und Mieten in München steigen seit Jahren. Bis zu 41 Prozent des Haushaltseinkommens, Nebenkosten nicht eingerechnet, müssen die Münchner inzwischen für das Wohnen ausgegeben, 30,5 Prozent im Schnitt, wie der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt. Den höchsten durchschnittlichen Wohnkostenanteil (Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten) im Vergleich der 400 untersuchten Städte hat Freiburg im Breisgau mit 31 Prozent.mehr

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News 21.03.2017 Marktanalyse

In München, Deutschlands teuerster Stadt, müssen Immobilienkäufer für eine 100-Quadratmeter-Wohnung 21 durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen auf den Tisch legen. In Hamburg und Berlin werden mehr als 15 Jahreseinkommen fällig. Das ist ein Ergebnis des Postbank-Wohnatlas 2017. Dabei sind die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Regionen enorm. Auch die Kluft zwischen Einkommensentwicklung und Immobilienpreisen wird immer größer.mehr

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News 18.08.2016 Lebenshaltung

Der höchste Nettolohn in Deutschland wird laut einer Studie der Kurzzeitkreditplattform Vexcash in Frankfurt am Main gezahlt. Mit 2.352 Euro monatlich liegt die Metropole 33 Prozent über dem Schnitt von 1.768 Euro. Vergleichbar sind Stuttgart (2.324 Euro) und München (2.272 Euro). In diesen Städten wird mit bis zu 91 Prozent des Einkommens aber auch am meisten ausgegeben für Lebenshaltung und Miete. Am kostenintensivsten ist München.mehr

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News 15.08.2016 Studie

Seit 2010 sind die Mieten um 10,2 Prozent gestiegen, während sich die Einkommen im Schnitt um 11,5 Prozent erhöht haben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Bundesweit kann im Schnitt demnach jeder private Haushalt 94 Quadratmeter mieten, wenn er ein Viertel seines verfügbaren Einkommens dafür einsetzt. Doch die Berechnungen stoßen auch auf Bedenken.mehr

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News 03.06.2016 HWWI/Berenberg

Mit Quadratmeterpreisen von 7,45 Euro (mittlerer Wohnwert) und 8,75 Euro (hoher Wohnwert) ist Berlin zwar immer noch vergleichsweise günstig, gemessen am verfügbaren Einkommen liegt der Berliner mit knapp 21 Prozent Mietanteil (mittlerer Wohnwert) fast auf Münchner Niveau (22 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und der Privatbank Berenberg.mehr

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News 25.11.2015 Einkommensungleichheit

Nicht nur die niedrigen Löhne verursachen die wachsende Einkommenskluft in Deutschland, sondern auch geringe Arbeitszeiten. So können Haushalte wegen Teilzeit in die unterste Einkommensschicht rutschen, wie eine IAQ-Studie zeigt.mehr

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News 17.02.2015 Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

Gewerkschaften und Arbeitgeber sind auf Konfrontationskurs: In der ersten Verhandlungsrunde in Berlin haben Beamtenbund und Gewerkschaften 5,5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder gefordert. Die Verhandlungsführer der Arbeitgeber verwiesen hingegen auf die niedrige Inflationsrate.mehr

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News 01.12.2014 Einkommensstatistik

Viele Beschäftigte in Deutschland können sich über ein Plus auf dem Gehaltszettel freuen: Im Schnitt stiegen die tariflichen Monatsverdienste im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Anstieg ist vor allem mit Steigerungen der TVöD-Einkommen zu erklären.mehr

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News 08.09.2014 Studium und Krankenversicherung

Auch Studenten müssen laut Gesetz krankenversichert sein. Abhängig vom eigenen Einkommen der Studenten gelten unterschiedliche Regelungen.mehr

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News 28.08.2014 Studie

Ob Gehalt, Rente oder Arbeitslosengeld: Über alle Einkommensarten hinweg schneiden Frauen einer Studie zufolge schlechter ab als Männer.mehr

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Bilderserie 02.07.2014

Verschiedene Grafiken aus der BVBC Gehaltsanalyse 2014.mehr

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News 24.02.2014 Mecklenburg-Vorpommern

Die Diätenerhöhung für die Abgeordneten des Bundestags stößt beim Beamtenbund in Mecklenburg-Vorpommern auf massive Kritik. Der Bundesvorsitzende des dbb bekräftigte die Tarifforderung des Beamtenbundes.mehr

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News 14.02.2014 TVöD Tarifrunde 2014

Auch in Baden-Württemberg warnen Kommunen vor finanziellen Mehrbelastungen, sollten die Forderungen der Arbeitnehmerseite nach pauschal 100 Euro mehr und dann einem Lohnzuwachs von 3,5 Prozent für die Mitarbeiter der Kommunen und des Bundes umgesetzt werden.mehr

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News 12.02.2014 TVöD Tarifrunde 2014

Die kommunalen Arbeitgeber warnen vor erheblichen Mehrkosten aufgrund der Forderungen von Gewerkschaften in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes.mehr

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News 12.02.2014 TVöD Tarifrunde 2014

Die Gewerkschaften fordern in der Tarifrunde 2014 eine Besserstellung von Niedrigverdienern, indem das Entgelt zunächst um einen Sockelbetrag von 100 EUR angehoben werden soll und dann noch eine Einkommenssteigerung von 3,5 Prozent aufgeschlagen werden soll.mehr

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News 19.11.2013 Arbeitszufriedenheit

Die Deutschen sind recht glücklich. Das belegen gleich zwei aktuelle Studien. Die Arbeitszufriedenheit fällt jedoch etwas geringer aus. Welche Rolle dabei das Gehalt für das Glück der Arbeitnehmer spielt, bleibt weiterhin fraglich.mehr

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News 08.07.2013 Bund der Steuerzahler

Rein rechnerisch haben die Bundesbürger bis zum 8.7.2013 für den Staat gearbeitet, erst danach bleibt etwas für die eigene Tasche - so das Ergebnis einer Studie des Bundes der Steuerzahler. Über die Hälfte des Einkommens fließt danach in Steuern und Sozialabgaben.mehr

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News 03.05.2013 Arbeitsplatz

Arbeitnehmer mit Tarifvertrag haben Vorteile gegenüber Beschäftigten, die nicht nach Tarif bezahlt werden. Sie verdienen nicht nur mehr und können sich häufiger weiterbilden, sondern sind auch zufriedener mit ihrer Arbeit. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie.mehr

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News 26.02.2013 Elterngeld

Seit 2013 gilt eine neue Berechnung für das Elterngeld. Dadurch erhalten viele Mütter und Väter weniger Elterngeld, als sie früher erhalten hätten.mehr

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News 08.10.2012 Vergütung

Gleich drei Studien haben aktuell das Thema "Managervergütung" im Fokus. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Schere zwischen dem Einkommen von Männern und Frauen zumindest auf Führungseben langsam schließt. Außerdem werden die Vergütungsmodelle der Top-Manager nachhaltiger.mehr

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