Fachbeiträge & Kommentare zu Lieferant

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Einstufung / 1 Fristen

Bisher galt für die Einstufung von Stoffen bzw. Gemischen die Stoff- bzw. Zubereitungsrichtlinie. Diese Richtlinien wurden durch die CLP-Verordnung ersetzt: Stoffe müssen seit dem 1.12.2010, Gemische seit 1.6.2015 nach der CLP-Verordnung eingestuft werden. Die Übergangsfristen für Lagerware sind abgelaufen, evtl. noch vorhandene Bestände müssen Lieferanten umetikettieren. Wi... mehr

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Sicheres Öffnen und Entlade... / 5 Fazit und Ausblick

Die Sicherheit beim Entladen von in den Häfen ankommenden Containern und ihren Ladungen ist ganz sicher eines der größeren Probleme des modernen Arbeitsschutzes. Zwar sind Lieferanten und Importeure verpflichtet, begaste Container anzumelden und zu deklarieren. Die Praxis zeigt aber immer wieder, dass es viele "schwarze Schafe" gibt. Idealerweise müsste daher jeder Container... mehr

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Internationales Steuerrecht... / 11.2.2 Sachliche Voraussetzungen

Die sachlichen Voraussetzungen für die Begünstigung ergeben sich aus Abschnitt I des Erlasses. Begünstigt ist danach die Auslandstätigkeit für einen inländischen Lieferanten, Hersteller, Auftragnehmer oder Inhaber ausländischer Mineralaufsuchungs- oder -gewinnungsrechte im Zusammenhang mit der Planung, Errichtung, Einrichtung, Inbetriebnahme, Erweiterung, Instandsetzung, Mode... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Einstufung / 3 Wie wird eingestuft?

Wenn keine Legaleinstufung vorliegt oder diese sich nur auf bestimmte Gefahrenklassen beschränkt, müssen Stoffe eigenverantwortlich bewertet und eingestuft werden. Gemische müssen vor dem Inverkehrbringen dagegen immer selbst eingestuft werden. Diese Selbsteinstufung erfolgt in 4 Schritten: Erheben der Daten, Bewerten der Angemessenheit und Zuverlässigkeit der Daten, Überprüfen... mehr

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Abweichungsanalysen schnell... / 5 Maßnahmen umsetzen

Abhängig vom Ergebnis der Abweichungsanalysen müssen Maßnahmen beschlossen und umgesetzt werden. Einige Beispiele: Grundsätzlich Überprüfung und Verbesserung der Unternehmensplanung. Verstärkte Beobachtung und Analyse wichtiger Märkte, etwa Personal, Beschaffung, Absatz. Bessere Verhandlung mit Lieferanten um Preise, Konditionen, Warenqualität und Lieferbedingungen. Ggf. Austau... mehr

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Nachhaltiges Supply Chain M... / 4 Grüne Energie: Strategische Betrachtung von Energiepreisen

Die Art des Bezugs der verschiedenen Energieträger nimmt eine essenzielle Stellung bei der Herstellung der Güter und Produkte ein – im eigenen Unternehmen und in der gesamten Lieferkette. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei die Beschaffung im SCM ein, welche insgesamt als Schnittstelle zu hunderten oder gar tausenden Lieferanten ein wichtiger Trigger und Inspirator zu ESG-bezoge... mehr

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Nachhaltiges Supply Chain M... / 8 Schlussbetrachtung und Wirksamkeit

Der Bereich des Supply Chain Managements wird im Hinblick auf eine nachhaltige Transformation von Unternehmen häufig insgesamt als "schwierig" angesehen. Zum einen wird oftmals die eigene Handlungsfähigkeit gegenüber Lieferanten in Frage gestellt. Zum anderen ist es trotz fortschreitender Digitalisierung schwierig, Nachhaltigkeitsdaten von Lieferanten zu erhalten. Selbst wen... mehr

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Nachhaltige Geschäftsmodelle / 4.1 Player im Ökosystem

Es lassen sich folgende Rollen im Ökosystem definieren. Diese Rollen haben in der Regel unterschiedliche Aufgaben, Funktionen und Nähe zur erbringenden Value Proposition: Kunde/Nutzer Bezieht Leistung Interagiert wiederkehrend mit dem Ökosystem Teilt Daten über sein Verhalten und Transaktionen Erhält einen (un)mittelbaren Mehrwert Initiator Erkennt Kundenbedürfnis und Marktopportun... mehr

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ESG Rating Tools: Praktikab... / Zusammenfassung

Überblick KMU werden derzeit in der Nachhaltigkeitsberichterstattung mit drei Tatsachen konfrontiert: Immer mehr Großkunden fordern einen Nachhaltigkeitsausweis von ihren Lieferanten, denn die regulatorischen Anforderungen für die Erfüllung der Sorgfaltspflichten in der Lieferkette haben sich in Europa in den letzten Jahren verschärft. ESG Rating- und Reportingsysteme wurden p... mehr

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Nachhaltiges Qualitätsmanag... / 2 Das Rollen- und Kompetenz-Modell der ISO 9001

Das Rollen- und Kompetenz-Modell der Managementsystem-Normen hilft, klare Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb eines Unternehmens zu definieren. (S. auch Kapitel "Rollen und Verantwortung"). Hier sind einige Schritte, um die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Rollen festzulegen: Prozessschritte darstellen: Zunächst sollten alle für das Unternehmen... mehr

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PSA und Nachhaltigkeit / 2.2 Mögliche Kriterien für Nachhaltigkeit

Folgende Leitfragen können zu mehr Nachhaltigkeit beitragen: Ist PSA langlebig und hochwertig? Hochwertige PSA hält länger und muss seltener ersetzt werden. Höhere Anschaffungskosten können sich durch längere Nutzungsdauer rechnen, denn: Wer billig kauft, kauft doppelt. Welche Umwelt- und Sozialstandards gelten am Produktionsstandort? Sind Hersteller zertifiziert, z. B. nach IS... mehr

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Nachhaltige Geschäftsmodelle / 3.4 Geschäftsmodellvarianten definieren

In dieser kreativen Phase sollen Ideen für neue Geschäftsmodelle gefunden werden. Hier können auch neue Technologien und Innovation zur Effizienz-steigerung und Nachhaltigkeit betrachtet werden. Bereits in der Ideenphase können Ideen von Lieferanten-, Energie- und Vertriebspartnern berücksichtigt werden. Als Analogietechnik können die Geschäftsmodellmuster von[1] als Inspira... mehr

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Nachhaltige Geschäftsmodelle / 3.6 Test des neuen Geschäftsmodells mit Partnern

In diesem Schritt wird das ausgewählte Geschäftsmodell unter Einbeziehung der wichtigsten Stakeholder und Partner (z. B. Kunden, Lieferanten, Investoren …) getestet. In dieser Phase können auch Experimente oder Pilotprojekte zur Bewertung der Praktikabilität und zur Optimierung des Modells durchgeführt werden. Es geht darum, eine gute Basis für die Entscheidung zu schaffen. mehr

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PSA und Nachhaltigkeit / 2.1 Mögliche Vorgehensweise

Verantwortliche, die für die Auswahl von PSA zuständig sind, können ein interdisziplinäres Team für PSA und Nachhaltigkeit bilden. Mitglieder können z. B. Führungsverantwortliche, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Einkauf, Verantwortliche für Nachhaltigkeit, z. B. Umweltbeauftragter, sein. Gemeinsam können sie Kriterien und Entscheidungshilfen festlegen und im Unternehmen ums... mehr

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Risikomanagement als Voraus... / 8 New Product Process (NPP) in der Nachhaltigkeit

Die Integration von ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) in den New Product-Prozess (NPP) ist entscheidend, um nachhaltige Innovationen zu fördern und potenzielle Risiken zu minimieren. Die folgenden Schritte und Maßnahmen sind im Risikomanagement zu berücksichtigen: 1. Identifikation von ESG-Risiken Umweltaspekte: Bewertung der ökologischen Auswirkungen des neuen ... mehr

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Zukunftsfähigkeit und Resil... / 2 Krisenstadien und Vermeidung von Stakeholderkrisen in der Transformation

Neben der Unternehmenskultur ist gerade der Purpose eines Unternehmens für die Zukunftsfähigkeit von Bedeutung. Zusätzlich sind die Key-Stakeholder des Unternehmens – wie Kunden, Mitarbeitende, Lieferanten, Wirtschaftsprüfer – zu betrachten sowie die Auswirkungen der unternehmerischen Tätigkeit auf die Gesellschaft und Umwelt. Eine Stakeholderkrise bezeichnet eine Situation, ... mehr

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Nachhaltiges Supply Chain M... / 2 Verpackung

Die Reduzierung und ressourcenschonende Gestaltung von Verpackungen ist ein wesentlicher Beitrag im Rahmen einer Nachhaltigkeitsinitiative, da diese einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt haben. Produktspezifisch machen Kartonagen, Füllmaterial sowie eventuelle Bedienungsanleitungen einen relevanten Teil des ausgelieferten Produktes aus – und damit einen erheblichen Antei... mehr

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Stakeholdermanagement / 3 Stakeholdermap: Bestimmung der entscheidenden Stakeholder im ESG-System

Hinweis Arbeitshilfe "Stakeholdermapping: Bestimmung der entscheidenden Stakeholder im ESG-System" Ziel der Stakeholdermap ist die systematische Bestimmung der Stakeholder. Die Arbeitshilfe zeigt hierfür ein Vorgehen in vier Schritten. Im ersten Schritt werden mögliche Use Cases definiert, die wichtigsten Stakeholder bestimmt und geclustert. Im zweiten Schritt werden die Stakeh... mehr

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Das Sustainability-Toolbook... / 5.2 Der Begriff Triple Bottom Line – PPP = People + Planet + Profit

PPP (People, Planet, Profit) ist ein Konzept, das die gleichzeitige Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Faktoren in unternehmerischen Entscheidungen und Geschäftspraktiken betont. Es legt Wert darauf, dass Unternehmen nicht nur Gewinne erzielen, sondern auch die Bedürfnisse von Menschen (People) respektieren, die Umwelt schützen (Planet) und lang... mehr

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Innovation und Produktmanag... / 2.2 Die Erläuterungen

Kreislaufprozess aller Produkte inklusive R-Modelle: Im Rahmen der Nachhaltigkeit nimmt die Kreislaufwirtschaft eine bedeutende Stellung ein. Anstelle des linearen Produktlebenszyklus von Herstellung, Nutzung und Entsorgung wird zunehmend versucht, den Kreislauf zu schließen. Ein Produkt wird über den Verkaufsabschluss hinaus begleitet. Die Kreislaufwirtschaft betrachtet den... mehr

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Nachhaltiges Supply Chain M... / 1 Bedeutung der Lieferkette für die Nachhaltigkeit

In Industrie- und Handelsunternehmen spielt die Supply Chain für die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Moderne Produkte und Dienstleistungen entstehen durch das Zusammenwirken verschiedener Unternehmen. Trotz wechselnder Globalisierungs- und Re-Lokalisierungstrends nimmt die Komplexität der Lieferketten stetig zu. Ein großer Teil der ESG-Auswirkungen von Produkten und Serv... mehr

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Das Sustainability-Toolbook... / 5.4 Der Begriff ESG = Environment (E) + Social (S) + Governance (G)

ESG steht für Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Diese Begriffe bilden zusammen einen Rahmen, den Unternehmen und Investoren verwenden, um nichtfinanzielle Faktoren zu bewerten. Umwelt (Environmental) bezieht sich auf die Auswirkungen eines Unternehmens auf die Umwelt, einschließlich Themen wie Klimawandel, Ressourcenverbrauch, Abf... mehr

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Innovation und Produktmanag... / 4.2 Die einzelnen Schritte und Phasen

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Nachhaltiges Qualitätsmanag... / 1 Etablierte Managementsysteme (ISO 9001 und ISO 14001)

Die ESG-Transformation sowie die Erfüllung von Ratings erfordern klare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Standards. Interessanterweise sind diese bereits in ISO-Normen wie der ISO 14001 (für Umweltmanagementsysteme) bzw. den EMAS-Standard, der ISO 50001 (für Energiemanagementsysteme) und der ISO 9001 (für Qualitätsmanagementsysteme) verankert. Die ISO 14001 konzentriert sich... mehr

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CO2-Accounting / 5.1 Der Prozess der Ermittlung der CO2-Emissionen

Die Ermittlung von CO2-Emissionen in Unternehmen ist ein mehrstufiger Prozess, der darauf abzielt, die gesamten Treibhausgasemissionen (THG) zu identifizieren, zu quantifizieren und zu managen. Dieser Prozess ist entscheidend, um die Auswirkungen des Unternehmens auf den Klimawandel zu verstehen und Strategien zur Reduzierung dieser Emissionen zu entwickeln: Vorbereitung: Ziel... mehr

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Berichterstattung, Risikoma... / 8.2 Der Übergang vom ISSB-Standard auf die ESRS

Unternehmen, die mit dem ISSB-Standard beginnen und auch den anderen erfüllen möchten, müssen u. a. folgende Punkte beachten (Übergang von IFRS S2 (climate) auf ESRS): Detaillierte Offenlegungen zu Klimarisiken und -chancen: Die ESRS fordern detailliertere Offenlegungen über Klimarisiken und -chancen. Dies beinhaltet umfassende Informationen über die Auswirkungen von Klimaris... mehr

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Risikomanagement als Voraus... / 9 Partnermanagement für Lieferungen und Leistungen

Hinweis Arbeitshilfe "Risikomanagement: Partnermanagement für Lieferungen und Leistungen" Im ESG-Kontext (Environmental, Social, Governance) spielt das Risikomanagement im Partner-Management für Lieferungen und Leistungen eine entscheidende Rolle. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Lieferanten und Dienstleister nachhaltige Praktiken einhalten und keine ESG-Risiken in... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement als Voraus... / 13 Risikokultur

Eine starke Risikokultur ist im ESG-Kontext unerlässlich, um sicherzustellen, dass Unternehmen nachhaltig und verantwortungsbewusst handeln. Im Risikomanagement umfasst eine gute Risikokultur alle Ebenen des Unternehmens und fördert ein Bewusstsein für ESG-Risiken sowie die Bereitschaft, diese aktiv zu managen. Die wesentlichen Aspekte sind: Verpflichtung des Managements & To... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Sustainable Transformation / 6.1 Ansätze und Anwendungsbereich

Die Umsetzung des Manage-to-Green-Ansatzes und die Entwicklung neuer Produkte und Angebote erfolgt agil, weil fast immer ganz neue Wege begangen werden müssen und traditionelle Vorgehensweisen aufgrund der Komplexität der Situation (Stichwort VUCA-Welt) oft nicht zum Ziel führen. Wie Gartner oder Lewrick et al. (2017) im Design Thinking Playbook beschreiben, werden dazu die ... mehr

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Wesentlichkeitsanalyse / 5 Die doppelte Wesentlichkeit: Allgemeines Vorgehen

Im Kontext der Nachhaltigkeit bezieht sich "Impact Materialität" auf die Relevanz und Wesentlichkeit der Auswirkungen, die ein Unternehmen auf die Umwelt, die Gesellschaft und die Wirtschaft hat. Diese Auswirkungen können sowohl positiv als auch negativ sein und beeinflussen die langfristige Nachhaltigkeit des Unternehmens sowie seiner Stakeholder: Identifizierung von wesentl... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltiges Supply Chain M... / 3 Luftfracht

Es lohnt sich für Unternehmen, aus Kostensicht auf Luftfahrt zu verzichten. Sicherlich gibt es Situationen, in denen ein Lufttransport unumgänglich ist, etwa von wichtigen, schnell zu liefernden Produkten, z. B. Medizin von Patienten, bei dringend notwendigen Dienstreisen, bei schnell verderblicher Ware wie reifen Papayas etc. Es lohnt sich genau zu prüfen, für welche Produkt... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Agile Umsetzung mit OKR / 9 Praxisbeispiel: Ableitung der ESG-OKRs aus den Zielen der ESG-Strategy Map

Anhand des bereits vorgestellten beispielhaften Praxisfalls wird im Folgenden nun Schritt für Schritt aufgezeigt, wie ESG-OKRs aus den strategischen Zielen der ESG-Strategy Map abgeleitet und zur agilen Strategieumsetzung effektiv eingesetzt werden. Die strategischen Ziele in der ESG-Strategy Map bilden somit die Basis bzw. die "Leitplanken" für die spätere Ableitung der ESG... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Informationssysteme als Vor... / 5.1 Big Data im Nachhaltigkeitsmanagement

Mögliche Anwendungen von Big Data im Nachhaltigkeitsmanagement: Energie- und Ressourcenmanagement Anwendung: Big Data wird verwendet, um Energieverbrauchsdaten aus unterschiedlichen Betriebsteilen zu sammeln und zu analysieren. Durch die Analyse dieser Daten können Muster erkannt und Maßnahmen zur Energieeffizienz verbessert werden Beispiel: Ein großes Produktionsunternehmen sa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Rollen und Verantwortung in... / 3.4 Operative Geschäftsbereiche

Die rechtlichen Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit hängen insbesondere von der betroffenen Abteilung ab. Umwelt: Produktions- und Betriebsabteilungen müssen Umweltgesetze und -regulierungen einhalten, Emissionen reduzieren bis hin zum effizientes Abfallmanagement sicherstellen. Ziel ist die Minimierung der Umweltauswirkungen (Inside-out-Perspektive) durch Produktionsinnov... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Elementare Analysen für die... / 3 Analyse interner Berichte

Für eine fundierte strategische Analyse im Vorfeld der Strategieentwicklung zu ESG sind Berichte aus verschiedenen Unternehmensbereichen sowie externe Analysen und Ergebnisse aus Normen und Zertifizierungen unerlässlich. Exemplarische Berichte können sein: mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Innovation und Produktmanag... / 1 Herausforderungen und Rahmenbedingungen im Bereich Innovation

Herausforderungen Innovationen verfolgen keinen Selbstzweck: Sie müssen eine messbare und nachhaltige Wirkung erzielen und sollten nicht nur darauf abzielen, interne Ziele zu erreichen, sondern auch einen nachhaltigen positiven Einfluss auf die Umwelt, die Gemeinschaft und die Kundenzufriedenheit haben. Der Fokus liegt auf Veränderungen, die die Wirkung des Unternehmens auf s... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESG Rating Tools: Praktikab... / 3 ESG-Rating-Modelle: esg2go als praktikabler Ansatz für KMU

Es gibt eine Vielzahl von ESG-Rating-Modellen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Leistungen in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) zu bewerten und zu verbessern. Diese Modelle unterscheiden sich in Methodik, Zielgruppe und Anwendungsbereich. Die genaue Methodik hinter dem Benchmarking wird von den meisten Anbiete... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement als Voraus... / 5 Bewertung von ESG-Risiken

Die Quantifizierung der ESG-Risiken ist nicht nur notwendig, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und die ESG-Risiken zu priorisieren (§1 StaRUG). Eine Quantifizierung ist insbesondere notwendig, weil viele aus der Risikoanalyse und der nachfolgenden Risikoaggregation abgeleitete Informationen eben (Kenn-)Zahlen sind. Nur durch die Quantifizierung der Risiken kann der... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Rollen und Verantwortung in... / 3.3 ESG-Abteilung/Chief Sustainability Officer (CSO)

Die rechtlichen Anforderungen an eine ESG-Abteilung gewährleisten verantwortungsvolles und gesetzeskonformes Handeln. Sie: wird geleitet vom Chief Sustainability Officer (CSO), entwickelt die Nachhaltigkeitsstrategie, setzt die Nachhaltigkeitsstrategie operativ um, einschließlich der nicht-finanziellen Berichterstattung, muss in der Lage sein, die verlangten Daten korrekt zu erf... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Strategischer Einkauf: Präv... / 3 Reaktives Lieferanten-Risikomanagement

Eine vollständige, langfristige Absicherung gegen sämtliche Beschaffungsrisiken ist bei unvorhergesehenen Risiken der Unternehmensumwelt ex-ante unmöglich. Außerdem ist eine "vollständige" Absicherung durch Redundanz (Backup-Lieferanten, Sicherheitsbestände) extrem teuer. Darüber hinaus verdeutlichen die zunehmenden Kosten von Lieferkettenunterbrechungen die Notwendigkeit, d... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Strategischer Einkauf: Präv... / 1 Notwendigkeit von strategischem Lieferanten-Risikomanagement

Um individualisierte Produkte zu bezahlbaren Preisen marktgerecht anbieten zu können, sind Industrieunternehmen sämtlicher Branchen in hochkomplexe Wertschöpfungsnetzwerke eingebunden. Die damit verknüpfte Bedeutung des Einkaufs ist nicht nur strategischer Natur, sondern wird auch finanziell in der Gewinn- und Verlustrechnung ersichtlich, da der Aufwand für zugekaufte Materi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Strategischer Einkauf: Präv... / 2 Präventives Lieferanten-Risikomanagement

2.1 Potenzielle Risiken Professionelles Einkaufen setzen einen professionellen Vergabeprozess voraus. In diesem Vergabeprozess, auch Sourcing genannt, wird die Auftragsvergabe strategisch gesteuert. Um bestmögliche Entscheidungen zu treffen können, muss zunächst eine interne Analyse vorgenommen werden. Im Rahmen dieser internen Analyse wird der Vergabeumfang technisch und org... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Strategischer Einkauf: Präventives und reaktives Lieferanten-Risikomanagement

Zusammenfassung Erfolgreiches strategisches Lieferanten-Risikomanagement erfordert die enge Zusammenarbeit von Einkauf und Controlling, da weitreichende Entscheidungen unter Zeitdruck möglichst faktenbasiert getroffen werden müssen. Idealerweise sollte stets nach dem 4-Augen-Prinzip vorgegangen werden, um inhärente Zielkonflikte des Einkaufs (z. B. Preiseinsparung versus Verso... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Strategischer Einkauf: Präv... / 3.3 Schritt 3: Entscheidung

Nach der in Abbildung 5 empfohlenen kurzfristigen Stabilisierung gilt es die langfristige Belieferung abzusichern. Basierend auf den Krisenursachen (siehe Abbildung 2) sowie den erwähnten Wechselbarrieren muss das einkaufende Unternehmen entscheiden, wie es weiter verfahren möchte. Hierbei kann das folgende Reaktionsmodell hilfreich sein: Exit (Beendigung): Beenden der Bezieh... mehr

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Working Capital Management ... / 2 Das Management der Vorräte

Die Vorräte eines Unternehmens an Rohstoffen oder Materialien, an Halbfertigteilen und Fertigwaren können erheblich sein und die Bilanzwerte dominieren. Das ist regelmäßig der Fall bei Fertigungsunternehmen die Massenprodukte herstellen und bei Handelshäusern. Dienstleister oder Handwerker haben meist keine großen Vorräte, da sich Arbeitsleistung allein nicht lagern lässt. B... mehr

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Strategischer Einkauf: Präv... / 2.1 Potenzielle Risiken

Professionelles Einkaufen setzen einen professionellen Vergabeprozess voraus. In diesem Vergabeprozess, auch Sourcing genannt, wird die Auftragsvergabe strategisch gesteuert. Um bestmögliche Entscheidungen zu treffen können, muss zunächst eine interne Analyse vorgenommen werden. Im Rahmen dieser internen Analyse wird der Vergabeumfang technisch und organisatorisch möglichst ... mehr

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Strategischer Einkauf: Präv... / 3.2 Schritt 2: Analyse

Parallel zur Einleitung der Sicherheitsbestandserhöhung sollte das einkaufende Unternehmen den lieferantenseitigen Wertschöpfungsprozess analysieren und diesen möglichst im Hinblick auf die eigene Belieferung absichern. Zum Beispiel könnte das Eigentum der Produktionswerkzeuge und -ausrüstung überprüft werden, da lieferantenseitige Produktionswerkzeuge häufig Sonderanfertigu... mehr

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Liquidität: Verbesserung de... / 3.3 Vorräte und Bestände

Vorräte, Materialien und Verkaufsartikel sind ebenfalls Positionen im Umlaufvermögen und binden in vielen Betrieben in erheblichem Umfang Kapital. Zudem entstehen in nicht zu unterschätzendem Umfang Kosten, z. B. für Lagerhaltung und Zinsen. Hinzu kommen Risiken wie Schwund, Diebstahl oder Überalterung bei technischen Produkten. Immer wieder stellt sich heraus, dass Unternehm... mehr

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Strategischer Einkauf: Präv... / 3.1 Schritt 1: Stabilisierung

Zunächst gilt es, die kurzfristige Belieferung sicher zu stellen. Da andere einkaufende Unternehmen in der Regel die gleiche Strategie des Aufbaus von Sicherheitsbeständen verfolgen, ist ein Lieferengpass wahrscheinlich, insbesondere wenn der notleidende Lieferant Wartungskosten verschoben hat, Schlüsselpersonal verloren hat und/oder von seinen Unterlieferanten auf Vorauszah... mehr

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Strategischer Einkauf: Präv... / 2.2 Gegenmaßnahmen

In Abbildung 3 ist eine mögliche Vorlage (Template) dargestellt, welche die genannten Aspekte der Vergabeentscheidung abdeckt. Die wesentlichen Risikokategorien in Abbildung 3 stehen in Verbindung mit den strategischen, operativen und finanziellen Krisenstadien des Krisenmodells von Abbildung 2. Die in der Vorlage aufgelisteten Risiken werden in Abbildung 3 um eine grafische... mehr