Fachbeiträge & Kommentare zu Lieferant

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Employer Branding: Erhöhung... / 2.3 Entwicklung der Employer Value Proposition (EVP)

Nach Abschluss von Bestandsaufnahme, Beschreibung von Stärken und Schwächen sowie der grundlegenden Zielformulierung geht es jetzt darum festzulegen, was den eigenen Betrieb als Arbeitgeber und Marke ausmacht und welcher konkrete Nutzen Mitarbeitern und Bewerbern sowie ggf. Dritten, wie Kunden und Lieferanten, geboten werden soll oder bereits geboten wird. Gleichzeitig muss ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Employer Branding: Erhöhung... / 2.2 Definition der Employer Branding Ziele

Das zentrale Ziel von Employer Branding ist es, v.a. potenziellen Bewerbern ein möglichst unverwechselbares, griffiges, leicht einprägsames Bild vom eigenen Betrieb zu vermitteln, mit dem man sich vom Wettbewerb abhebt (Employer-Value-Proposition (EVP)). Im Idealfall gelingt es zusätzlich, mit dem Bild positive Emotionen zu transportieren, z. B. Technikbegeisterung oder Freu... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.1.2.3 Kleinunternehmer nach § 19 Abs. 1 UStG

Rz. 55 Unternehmer sind nach der seit dem 1.1.2025 geltenden Fassung des § 19 Abs. 1 S. 1 UStG nicht umsatzsteuerpflichtig, wenn der nach vereinnahmten Entgelten bemessene Gesamtumsatz im vorangegangenen Kj. 25.000 EUR nicht überstiegen hat und im laufenden Kj. voraussichtlich 100.000 EUR nicht überschritten hat; das ist die Regelung des sog. Kleinunternehmers. Zu beachten i... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsziele in der... / 4 Umsetzung in den Verfahren zur Investitionsbewertung

In der Alternativenbewertungsphase des Investitionsprozesses werden auf Basis eines strategischen Investitionsbudgets konkrete Investitionsprojekte im Hinblick auf die Ziele bewertet, die in der Zielfestlegungsphase geklärt wurden. Die Bewertung kann rein finanziell mit den Standardverfahren der Investitionsrechnung, insbesondere der Kapitalwertmethode, erfolgen oder (zusätz... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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KfW: Wohneigentum für Famil... / 4.1 Energieeffizienz-Experte muss eingebunden werden

Wer die Fördermittel beantragen will, muss sich von einem Energieeffizienz-Experten beraten und begleiten lassen. Dieser muss als ein solcher zugelassen sein. Hier hilft die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes in der Kategorie "Bundesförderung für effiziente Gebäude: Wohngebäude" unter www.energie-effizienz-experten.de weiter. Die Aufgaben des Energi... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Umsatzsteuer auf Betriebskosten für vermietetes Sondereigentum

Vermieter von Sondereigentum, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, können in der Betriebskostenabrechnung für gewerbliche Mieter die Bruttobeträge aus der Jahresabrechnung übernehmen, wenn die GdWE nicht zur Umsatzsteuer optiert hat. Hintergrund: Umsatzsteuer in der Betriebskostenabrechnung Der Mieter von Gewerberäumen verlangt vom Vermieter die Rückzahlung von Betriebskost... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Verwendung einer ausländisc... / 3.3 Imageprobleme

Bei Verwendung einer ausländischen Kapitalgesellschaft ist zu befürchten, dass Kunden bzw. Lieferanten der ausländischen Kapitalgesellschaft skeptisch gegenüber stehen und nur bereit sind vorzuleisten, wenn entsprechende Sicherheiten, z. B. eine persönliche Bürgschaft der Gesellschaft oder des Geschäftsführers, gestellt werden. Starke Gläubiger wie Banken oder Vermieter werd... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Nachhaltigkeitsstrategie (E... / 1.1 Stakeholder-Centricity für eine erfolgreiche ESG-Transformation

Für die Erarbeitung des Purpose, der Vision und Mission sollten die relevanten Stakeholder einbezogen werden. Stakeholder sind grundsätzlich alle Personen oder Personengruppen, die ein berechtigtes Interesse am Unternehmen haben. Das Unternehmen sollte daher die Bedürfnisse der wichtigsten Stakeholder kennen und versuchen, diese in der Kommunikation – gerade in Bezug auf ESG... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZErb 06/2025, Ein Evergreen: Das deutsche ErbStG vor dem Europäischen Gerichtshof

Der deutsche Gesetzgeber hat sich über fast 15 Jahre als zuverlässiger "Fall-Lieferant" für den Europäischen Gerichtshof erwiesen. Man denke nur an die Fälle Mattner, Hünnebeck, Block, Jäger u.v.a. Sie stammen aus der Zeit, als man sich die Fälle über die Nennung der Klägernamen vor der Verschärfung des Datenschutzes noch leicht merken konnte. Anhängig ist jetzt beim EuGH die... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Business Cases: Aufbau und ... / 4.4 Technische Anforderungen, Varianten und Optionen

Es gibt keine Entscheidung ohne Alternativen – man sollte sie kennen![1] Zwei Ansätze, um Alternativen zu "konstruieren", sind bewährt: Die einfachste Art, eine zweite Alternative zu bilden: Die eigene Lösung konzeptionell begründen. Ausführen, was passiert, wenn nichts getan wird. 3 Alternativen haben eine eigene Logik: Sie erlauben zwei Extremlösungen und eine Kompromisslösung i... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Nachhaltigkeitsstrategie (E... / 1.3 Die ESG-Strategie auf Basis der SDGs

Mit Blick auf die immer höhere Komplexität von Strategien und das Einbeziehen der Mitarbeiter in den Strategieprozess, sollten Strategien iterativ entwickelt und die wichtigsten strategischen Hypothesen getestet werden. Die Mitgliedsstaaten der UN haben sich 17 UN-Nachhaltigkeitsziele oder Sustainable Development Goals (SDGs) gesetzt, die in der Agenda 2030 für nachhaltige En... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Nachhaltigkeitsstrategie (E... / 3 ESG-Strategie: Big Picture und Vorgehensmodell

Die Grundlage für nachhaltiges, ökonomisches und strategisches Handeln sind die Kenntnisse über die Kundenbedürfnisse, eine fundierte Umfeldanalyse aus ESG-Sicht sowie die Beschreibung des ESG-Business Ecosystem (inkl. der Partner, Lieferanten) und der ESG-Stakeholder.[1] Auf dieser Basis kann der Dreiklang des Purpose-Mission-Vision mit ESG-Elementen abgeleitet und die Mark... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 1. Eignung der Angabe zur Zufügung eines erheblichen Nachteils

Rz. 34 [Autor/Zitation] Die Umsatzerlöse brauchen im Anhang nicht aufgegliedert zu werden, wenn die Aufgliederung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet ist, der Gesellschaft einen erheblichen Nachteil zuzufügen. Rz. 35 [Autor/Zitation] Die Ausnahmeregelung des Abs. 2 hängt davon ab, dass durch die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen oder nach... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / b) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (B.I.1.)

Rz. 197 [Autor/Zitation] Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind Verbrauchsgüter des Prozesses der betrieblichen Leistungserstellung. Sie gehen entweder – unmittelbar oder mittelbar – in die Erzeugnisse ein oder werden zur Erbringung einer Dienstleistung benötigt. Dabei sind die Grenzen zwischen den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im Einzelfall nicht streng definiert, doch könn... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
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Hilbert/Wolf, ABC-Führer LS... / 5. Weitere Begriffsmerkmale des Trinkgelds

Rz. 22 Stand: EL 142 – ET: 06/2025 Der Begriff "Trinkgeld" ist für sich ein Tatbestandsmerkmal des § 3 Nr 51 EStG. Er kann im Auslegungswege näher bestimmt werden. § 107 Abs 3 Satz 2 GewO definiert: "Trinkgeld ist ein Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zusätzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt". Es steht dem ArbN u... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (C.4.)

Rz. 397 [Autor/Zitation] Der Passivposten "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen" (C.4.) ist das Gegenstück zum Aktivposten A.II.1. "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen". Die dortigen Ausführungen (Rz. 219 ff.) gelten entsprechend. Rz. 398 [Autor/Zitation] Allerdings ist bei den Verbindlichkeiten nicht die Einschränkung zu machen, dass diese in unmittelbarem Z... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Nachhaltigkeitsstrategie (E... / 1.4 ESG-KPIs und -KRIs mit OKR

OKR steht für Objectives and Key Results. OKR ist ein modernes Management-Modell, welches auf Zielen (Objectives) und Schlüsselergebnissen (Key Results) beruht. OKR verknüpft die einzelnen Aufgaben von Teams und Mitarbeitenden mit der Unternehmensstrategie, den strategischen Zielen und Plänen sowie dem Vision-Statement. Dabei stellen sich die folgenden Fragen: Objectives = We... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Auszuweisende Posten

Tz. 110 Stand: EL 56 – ET: 06/2025 In IAS 1.54 werden die in der Bilanz aufzunehmenden Posten dargestellt (bezüglich weiterer Aufgliederungsmöglichkeiten bzw. -pflichten nach IAS 1.55f. vgl. Tz. 88). Diese Posten sind, soweit einschlägig, unabhängig davon, nach welcher Gliederungsart die Bilanz aufgestellt wird (vgl. Tz. 89ff.), in der Bilanz zu zeigen, soweit sie nicht unwes... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 8. Wesentliche Vereinbarungen, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebots stehen (Satz 1 Nr. 8)

Rz. 45 [Autor/Zitation] Über wesentliche Vereinbarungen der Gesellschaft, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebots stehen, sowie über die hieraus folgenden Wirkungen ist nach § 289a Satz 1 Nr. 8 zu berichten. Die Berichtspflicht dient dem Zweck, potenzielle Bieter über Maßnahmen zu informieren, die die Gesellschaft zur Abwehr unerwünschte... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / II. Bedeutung und Zweck

Rz. 4 [Autor/Zitation] Der Anhang ist der dritte, wesentliche Teil des JA von KapGes. (§ 264 Abs. 1). Er ist neben Bilanz und GuV notwendiger Bestandteil der Rechnungslegung. Rz. 5 [Autor/Zitation] Als gleichwertiger Bestandteil des JA (Grottel in Beck BilKomm.[14], § 284 HGB Rz. 17) dient er diesem und ist auch dessen Zwecksetzung untergeordnet. Ihm kommt mit der Bilanz und de... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 4.1 Eingekaufte Güter und Dienstleistungen

Wie in Kapitel 5 des Buchs beschrieben, muss zunächst der ökologische Rucksack der beschafften Güter und Dienstleistungen ermittelt werden. In nahezu allen Unternehmen ist es ohnehin üblich, eine Lieferantenbewertung durchzuführen. Preis, Produktqualität, Termintreue und Lieferfähigkeit gehen seit Jahrzehnten in diese Bewertung ein. Mit der Einführung von Umweltmanagementsys... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 7.2 Klimabewusste Beschaffung

Das Beschaffungswesen jedes Unternehmens birgt erhebliche Verbesserungspotenziale für den Klimaschutz, die in einem Business as Usual nicht erschlossen werden können und die auch von vielen Firmen mit UMS oder EnMS hoher Reifegrade nicht gehoben werden. Zunächst ist klar, dass eine klimasensible Beschaffung auf jeden Fall die Emissionen eines Unternehmens im Scope 3 reduziere... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimaneutralität im gesells... / 5 Klimaneutrale Produkte und ihre Wettbewerbsvorteile

Wichtig Definition eines idealen Produkts einer nachhaltigen Gesellschaft Das Idealprodukt einer nachhaltigen Gesellschaft besteht aus nur so viel Material wie erforderlich, enthält weder biodiversitätskritische Rohstoffe noch Konfliktmaterialien oder andere Komponenten fragwürdiger Herkunft, wird mit einem Minimalaufwand an Energie aus erneuerbaren Energiequellen sowie einem... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Carbon Footprint: Die Basis... / 5.3.2 Die 15 Kategorien des Scope 3 im Detail: Die acht Upstream-Kategorien

Hinweis Upstream-Emissionen Als "vorgelagert" werden Emissionen bezeichnet, die in der Wertschöpfungskette "vor dem Werkstor" des bilanzierenden Unternehmens entstehen – also durch die Gewinnung von Rohstoffen, die Herstellung und den Transport von Produktionsmaterialien und Halbzeugen, bis sie beim Unternehmen ankommen. 1. Eingekaufte Waren- und Dienstleistungen (Purchased Go... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Carbon Footprint: Die Basis... / 5.3.4 Die große Bedeutung der Scope-3-Emissionen für den CCF

Der Scope 3 ist die Schimäre oder das Geisterschiff des Carbon Accounting. Der Scope 3 des CCF wird gerne mit dem unter Wasser liegenden Teil eines Eisbergs verglichen, weil der größte Teil des CCF eines Unternehmens quasi im Verborgenen liegt – eben in der Vorkette oder in nachgelagerten Prozessen: Abb. 2: Anteil des Scope 3 am gesamten CCF von Unternehmen dreier Branchen Der... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 4 Die Einbindung von Scope 3 in die Klimastrategie

Die indirekten Emissionen, die im Scope 3 bilanziert wurden, müssen in einer fokussierten Klimastrategie ebenfalls reduziert werden. Wie bereits an anderer Stelle in diesem Buch erläutert, ist dies in den meisten Unternehmen der größte Teil des Carbon Footprint, siehe Abbildung 2 im Kapitel 5 des Buchs mit den drei dies symbolisierenden Eisbergen. Von der Metaebene aus betrac... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Unternehmen und ihre wesent... / 2 Gute Gründe, ein Unternehmen klimaneutral zu gestalten

Stellen Sie sich vor, sie könnten ihren Kunden oder ihren begehrten Bewerbern gegenüber nicht nur behaupten, sondern belegen, dass Ihr eigenes Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität ist oder deutlich klimafreundlicher agiert als Ihre Marktbegleiter. Wäre das nicht auch in ihrer Branche ein erheblicher Wettbewerbsvorteil? Unternehmen können sich für Kunden, die klimaneut... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 4.4 Transport und Verteilung (vorgelagert, innerbetrieblich)

In der Unterkategorie 4 ist die wesentliche Frage: Aus welcher Entfernung wird angeliefert? Welche Transportmittel werden genutzt? Kommen die beschafften Güter mit einzelnen Lkw, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug? Die Transportemissionen müssen vom Lieferanten gemessen und vorgelegt werden. Auch hier spielt es die wesentliche Rolle, zu signalisieren, dass dieses Kriteriums ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Wege zur Klimaneutralität f... / 3.3 (Zusätzliche) Bestandteile einer seriösen Klimastrategie

Eine Strategie zur Treibhausgasneutralität sollte aber nicht nur dem erwähnten hierarchischen Ansatz "Emissionen reduzieren, Entnahmen verstärken und erst dann Restmengen kompensieren" folgen, um seriös und umsetzbar zu sein. Folgende zusätzlichen Attribute bzw. Bestandteile sind wesentlich in einer seriösen Klimastrategie, die sich begrüßenswerterweise zum Teil auch in den ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 3.1.1 Das Antriebskataster

In nahezu jedem Unternehmen gibt es zahlreiche elektrische Antriebe in Form von Elektromotoren für Fördertechnik, Walzen, Zu – und Abluftsysteme oder Pumpen etc. Elektrischer Strom wird hier in Bewegungsenergie umgewandelt. Es ist eine Binsenweisheit, dass sich der Stromverbrauch durch den Ersatz von älteren Antrieben durch modernste Motoren um über 40 Prozent reduzieren läs... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimaneutralität im gesells... / 4.3 Tourismus-Branche: Der Weg der TUI AG

Ein weiteres mustergültiges Beispiel für eine Branche, deren Weg zu einer echten Treibhausgas- oder gar Klimaneutralität lang und komplex ist, bietet der Touristikkonzern TUI, dessen CEO Sebastian Ebel und sein Chief Sustainability Officer Thomas Ellerbeck zu einem sehr substanziellen Interview im Dezember 2024 zur Verfügung standen. Praxis-Beispiel TUI AG Mit den 130 Flugzeug... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
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Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 1 Die Klimaambition

Die Klimastrategie eines Industrieunternehmens muss meines Erachtens angesichts der in Kapitel 2 des Buchs beschriebenen globalen Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, sehr ambitioniert sein – und je klimabelastender das Geschäftsmodell ist, desto ambitionierter muss die Klimastrategie sein. Der erste Schritt auf dem Weg hin zu einer Treibhausgasneutralität... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Abgrenzung zum klassischen Factoring

Rn. 47 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Das sog. umgekehrte ("reverse") Factoring weist keinen Unterschied in Bezug auf die grundlegende Geschäftsstruktur dieses Finanzierungsinstruments im Vergleich zum klassischen Factoring auf. Vielmehr geht lediglich die Initiative für dessen Einsatz idealtypisch nicht vom Leistungserbringer/Lieferanten des Waren- und Dienstleistungsgeschäfts a... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / II. Umgekehrtes Factoring

Rn. 59 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Ob der Abnehmer beim umgekehrten Factoring seine ursprüngliche finanzielle Leistungsverbindlichkeit weiter als Verbindlichkeit aus LuL bilanzieren muss oder diese bei ihm abgeht und durch eine neue (sonstige) finanzielle Verbindlichkeit (vgl. zum Ausweis IAS 1.54 bzw. IFRS 18.103) zu ersetzen ist, richtet sich nach IFRS 9.3.3.1. Danach ist ei... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / A. Klassisches Factoring

Rn. 1 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Das klassische Factoring ist ein Instrument der Verkaufsfinanzierung, das ein UN in seiner Funktion als Leistungserbringer bzw. Lieferant von Waren- und Dienstleistungsgeschäften ergreift. Factoring in seiner herkömmlichen Form ist also lieferantenseitig initiiert. Dies kann mit Kenntnis und ggf. Billigung der Abnehmer (Kunden) des UN erfolgen... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / a) Verlängerter Eigentumsvorbehalt

Rn. 31 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Der BGH hat sich in der Vergangenheit verschiedentlich mit der Abgrenzung zwischen den Sicherungsinteressen des Factors und den Sicherungsinteressen der Lieferanten der Factoring-Kunden auseinandergesetzt (vgl. z. B. BGH, Urteil vom 19.09.1977, VIII ZR 169/76, DB 1977, S. 2177ff.; BGH, Urteil vom 07.06.1978, VIII ZR 80/77, BB 1978, S. 1028ff.... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Begriff und Struktur des Factoring

Rn. 2 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Unter Factoring ist die revolvierende Übertragung von Geldforderungen aus (originären) Waren- und Dienstleistungsgeschäften eines UN (Lieferant) gegen dessen Abnehmer (Kunden) auf ein Kreditinstitut oder ein spezielles Finanzierungsinstitut, den sog. Factor (Zessionar), zu verstehen. Dabei tritt das UN als Factoring- bzw. Anschlusskunde (Zeden... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / II. Bilanzielle Abbildung

Rn. 48 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Der zentrale bilanzielle Abbildungsaspekt beim umgekehrten Factoring betrifft die Frage, ob durch das Einschalten eines Factors beim Abnehmer die bisherige Leistungsverbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten durch eine neue, eigenständige Finanzierungsverbindlichkeit gegenüber dem Factor ersetzt wird und mit dem damit verbundenen Ab- und Zugan... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Factoring mit Delkredereübernahme (echtes Factoring)

Rn. 30 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Bei der Frage, wem VG (personell) zuzuordnen sind, orientiert sich das Bilanzrecht zwar grds. am Zivilrecht. Fallen zivilrechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer auseinander, werden die betreffenden VG gemäß § 246 Abs. 1 Satz 2 bilanzrechtlich jedoch demjenigen zugeordnet, der das wirtschaftliche Eigentum an den VG besitzt (vgl. z. B. Hauf... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / b) Abtretungsverbote

Rn. 34 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Enthalten die zwischen Lieferanten und Abnehmer vereinbarten AGB ein auf § 399 BGB gestütztes Abtretungsverbot für Kaufpreisforderungen gegenüber den Abnehmern, scheidet eine rechtlich wirksame Veräußerung dieser Forderung grds. aus. Stattdessen bewirkt das Abtretungsverbot eine schwebende Unwirksamkeit der Forderungsabtretung, die nur durch ... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Organisatorische Aspekte

Rn. 24 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 I.R.e. Factoring-Verhältnisses kauft der Factor bestimmte Leistungsforderungen des Factoring-Kunden an. Sofern das offene Verfahren gewählt wird, werden die Debitoren des Factoring-Kunden über die Zusammenarbeit mit dem Factor informiert. Alle Fragen hinsichtlich Kontenabstimmung, Saldenbestätigungen etc. werden vom Factor bearbeitet, sofern ... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 2. Kernfunktionen des Factoring

Rn. 4 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Mit einem Factoring der Leistungsforderungen können je nach vertraglicher Ausgestaltung im jeweiligen Einzelfall einzelne oder gar mehrere der folgenden Funktionen durch den Factor übernommen werden: Rn. 5 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Aus Sicht des Forderungsverkäufers... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 2. Grundsätzliche Identität der Zahlungsströme aus Grundgeschäft und Sicherungsinstrument (sog. Deckungsfähigkeit)

Rn. 239 Stand: EL 45 – ET: 02/2025 Im Regelfall handelt es sich um eine Sicherung künftiger Zahlungsströme, bspw. in Form von AK bzw. Verkaufserlösen (z. B. in Fremdwährung), oder um variable Aufwendungen bzw. Erträge (variable Zinsen). Beispiel: mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / II. Unterlagen mit Aufbewahrungspflicht von acht Jahren (§ 257 Abs. 1 Nr. 4): Buchungsbelege

Rn. 55 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 Durch das StÄndG (1998) wurden zunächst sowohl die handels- als auch steuerrechtlichen (vgl. § 147 Abs. 3 AO) Aufbewahrungsfristen für Buchungsbelege von sechs auf zehn Jahre erhöht (vgl. BT-Drs. 14/158, S. 5). Im Zuge des BEG IV wurde die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege i. S. d. § 257 Abs. 1 Nr. 4 (bzw. § 147 Abs. 1 Nr. 4 AO) schließli... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / a) Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

Rn. 297 Stand: EL 46 – ET: 06/2025 RHB werden zum Zweck des Verbauchs oder der Be- und Verarbeitung von Dritten erworben. Im Regelfall ergibt sich ihr beizulegender Wert zum BilSt aus den vom Beschaffungsmarkt abgeleiteten (d. h. inkl. angemessener Anschaffungsnebenkosten und AK-Minderungen) Wiederbeschaffungskosten (vgl. auch Haufe HGB-Komm. (2024), § 253, Rn. 293). Ggf. kön... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.9.2.1 Vorsteuerbeträge bis zu 1.000 EUR

Rz. 194 Nach § 44 Abs. 1 UStDV entfällt die Berichtigung des Vorsteuerabzugs, wenn die auf die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts entfallende Vorsteuer 1.000 EUR nicht übersteigt. Diese Vorschrift gilt jeweils für das einzelne Wirtschaftsgut; d. h., auch bei der Anschaffung mehrerer Wirtschaftsgüter, für die nur eine Gesamtrechnung vorliegt, kommt es ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM für alle Unternehmensgr... / 7.1 ISO 45001

Die ISO 45001 "Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung" führt den traditionellen Arbeitsschutz und das betriebliche Gesundheitsmanagement zusammen. Die Norm weist die sog. High Level Structure (HLS) mit 10 Hauptkapiteln auf und entspricht damit der Struktur der internationalen Normen für Managementsysteme, z. ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2 Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (§ 15a Abs. 1 UStG)

Rz. 26 Nach § 15a Abs. 1 S. 1 UStG ist der Vorsteuerabzug zu berichtigen, wenn sich bei einem Wirtschaftsgut, das nicht nur einmalig zur Ausführung von Umsätzen verwendet wird, die für den ursprünglichen Vorsteuerabzug maßgeblichen Verhältnisse ändern. Der Begriff "Wirtschaftsgut" wird im UStG nur in § 15a UStG verwendet. Art. 187 Abs. 1 MwStSystRL (früher Art. 20 Abs. 2 der ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Anlagenverzeichnis und Anla... / 1 Aufbau eines Anlagenverzeichnisses

Die Anlagenbuchführung ist ein Bestandteil des Rechnungswesens und als solche eine Nebenbuchhaltung der Finanzbuchhaltung. Diese kann traditionell auf Papier oder – heute weit überwiegend – unter Einsatz der EDV geführt werden. Bei einem Anlagenverzeichnis auf Papier werden sämtliche Wirtschaftsgüter auf Inventarbögen oder Karteikarten erfasst. In der EDV-Anlagenbuchhaltung ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Gutschrift über Preisminder... / 3 Gutschriften innerhalb der Lieferkette

Bei Preisnachlässen oder Preiserstattungen über einzelne Stufen einer Leistungskette hinweg werden nur die Umsatzsteuerbeträge der unmittelbar Beteiligten berücksichtigt. Alle anderen Umsatzsteuer- und Vorsteuerbeträge bleiben ohne Änderung. Praxis-Beispiel Preisnachlass in der Unternehmerkette Hersteller A verkauft Ware an Großhändler B für 1.000 EUR zzgl. 19 % Umsatzsteuer (... mehr