Kappungsgrenze bleibt in Dresden und Leipzig gesenkt
Die Sächsische Verordnung zur Absenkung der Kappungsgrenze, die zum 30.6.2025 ausläuft, wird um zwei Jahre bis zum 30.6.2027 verlängert. Das hat das sächsische Kabinett beschlossen. In Dresden und Leipzig dürfen Mieten in bestehenden Mietverhältnissen demnach weiterhin innerhalb von drei Jahren nur um maximal 15 Prozent angehoben werden. Regulär beträgt die Grenze 20 Prozent.
In Dresden wurde die Absenkung der Kappungsgrenze im Juli 2015 erstmals eingeführt, in Leipzig gilt die reduzierte Kappungsgrenze seit 18.2.2018.
In Dresden und Leipzig gilt auch die Mietpreisbremse für neu abgeschlossene Mietverträge.
Lesen Sie auch:
-
Sonder-AfA für Neubau von Mietwohnungen: Tipps & Fallstricke
1.0446
-
Kürzungen beim Wohngeld ab Januar 2027
7421
-
Gebäude-AfA: Nachweis für Nutzungsdauer wieder einfacher
6372
-
Energetische Sanierung: Kosten von der Steuer absetzen
405
-
Degressive AfA für den Wohnungsbau: fünf Prozent, sechs Jahre
397
-
CO2-Kosten: Vermieter zahlen deutlich mehr
3737
-
Hydraulischer Abgleich und Heizungsprüfung 2026
3211
-
Gebäudemodernisierungsgesetz in Kraft getreten
271
-
Aktuelle Rechtslage für AfA-Nachweis jetzt nutzen
251
-
Hitzewelle und Mietminderung: relevante Urteile
227
-
Ab 2027 kommt erstmals die bundesweite Solarpflicht
06.08.2026
-
CO2-Kosten: Vermieter zahlen deutlich mehr
04.08.20267
-
Bauabfälle reduzieren: Was Planung und Logistik leisten können
04.08.20261
-
Warum die Immobilienwirtschaft jetzt handeln muss
04.08.2026
-
Neues Heizungsgesetz soll im September vor Gericht
03.08.20261
-
Förderstopp für barrierefreien Umbau
03.08.2026
-
EU AI Act: Neue Transparenzpflicht ab August 2026
31.07.2026
-
Der kürzeste Weg durch den Bürokratiedschungel
31.07.2026
-
Jung kauft Alt: KfW erhöht Kredit im August
30.07.2026
-
Gebäudemodernisierungsgesetz in Kraft getreten
30.07.2026