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Nachhaltigkeitsberichterstattung

Kommunikation_abstrakt_Wissensaustausch_Gedanken
Kommunikation_abstrakt_Wissensaustausch_Gedanken
Wie gelingt Klimaanpassung in Unternehmen?

Klimaresilienz im Verbund: Voneinander lernen, gemeinsam anpassen

Der Hitzesommer 2026 hat verdeutlicht, wie eng der eigene Betrieb mit seinem Umfeld verflochten ist: Wenn Beschäftigte wegen hitzebedingter Störungen im Nahverkehr nicht zur Schicht kommen, ein Lieferant selbst unter der Hitze leidet oder sich ein ganzes Gewerbegebiet über Tage aufheizt, hilft der beste Hitzeschutz im eigenen Haus nur bedingt weiter. Der letzte Teil dieser Serie appelliert an Unternehmen, Kommunen und weitere Akteure, Klimarisiken gemeinsam zu begegnen.


Hitze_Buero_Faechern_Homeoffice
Hitze_Buero_Faechern_Homeoffice
Wie gelingt Klimaanpassung in Unternehmen?

Ventilator gekauft, Problem gelöst? Erst rechnen, dann in Klimaanpassung investieren

431 Millionen Euro kostet ein einzelner Hitzetag ab 30 Grad die deutsche Wirtschaft, 6,3 Milliarden Euro allein die Juni-Hitzewelle 2026. Doch diese Zahlen sind kein Naturgesetz: Wo sich die Folgen des Klimawandels nicht mehr abwenden lassen, ist Anpassung die Antwort. Teil 1 bis 4 unserer Reihe haben gezeigt, wie betriebliche Klimafolgekosten entstehen und wie das Thema im Unternehmen gesteuert wird. Teil 5 beantwortet nun die Frage: Wo sollte ich in Klimaanpassung investieren? Wo übersteigt der Nutzen die Investitionskosten?











Dr. Utz Schäffer
Dr. Utz Schäffer
WHU Campus for Controlling 2022

Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Beyond Budgeting sind die zentralen Controllingthemen

Die Integration von ökologischen, sozialen und Governance-bezogenen Informationen, die digitale Transformation des Finanzbereichs und die Notwendigkeit, die Unternehmenssteuerung flexibler und anpassungsfähiger zu gestalten, sind aktuelle Herausforderungen der Controlling-Community. Sie waren die Schwerpunktthemen des diesjährigen WHU Campus for Controlling am 9. September 2022.





Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
EU-Taxonomie

Konkretisierung der EU-Taxonomie und Verknüpfung von Regulierungen zum (sozialen) Mindestschutz

Die Plattform für ein nachhaltiges Finanzwesen hat einen Berichtsentwurf zur Anwendung der Vorschriften zum (sozialen) Mindestschutz nach Artikel 18 der EU-Taxonomieverordnung veröffentlicht. Der Entwurf konkretisiert insbesondere die in der EU-Taxonomieverordnung enthaltenen Referenzen in Bezug auf die Gewährleistung des sog. Mindestschutzes für durch das Unternehmenshandeln gegebenenfalls betroffene Gruppen. Zudem erfolgt eine angesichts der vielen verschiedenen Regulierungsinitiativen dringend nötige Verknüpfung der Regulierungen.


Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
EU Sustainability Reporting Standards (ESRS)

ESMA erkennt ISSB als zentral für die Entwicklung von Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards an

Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) hat zu den beiden der IFRS Nachhaltigkeitsstandards des International Sustainability Standards Board (ISSB) IFRS S1 "Allgemeine Vorschriften für die Angabe von nachhaltigkeitsbezogenen Finanzinformationen" und IFRS S2 "Klimabezogene Angaben" Stellung genommen und die Beziehung zu europäischen Nachhaltigkeitsstandards erörtert.