Filmfest in Stuttgart

Green Storytelling: Geschichten, Animationen und Panels über Naturschutz

Vom 16. bis 20. September 2026 verwandelt sich Stuttgart in ein Zuhause für nachhaltige Filmkunst: Das Int. Green Film & Media Festival bringt Filmschaffende, Journalist:innen und Unternehmen zusammen. Auf dem Programm stehen Dokumentationen, Kurzfilme, Keynotes und Workshops rund um Klimakommunikation und Green Storytelling.

Filmfest Stuttgart

Das Programm ist dicht gepackt und thematisch breit aufgestellt. Eine vom Förderverein NaturVision e. V. kuratierte Filmreihe zeigt ausgewählte Natur- und Umweltfilme, darunter Produktionen wie „Watching People Watching Birds“ oder „Mabadiliko. Kein Leben ohne Wasser“. Nach vielen Vorführungen stehen die Regisseur:innen für Filmgespräche bereit – ein Format, das den direkten Austausch zwischen Publikum und Filmschaffenden ermöglicht und den dokumentarischen Blick auf ökologische Themen greifbar macht.

Workshop zu Klima-Narrativen und Live-Musik

Neben den Filmen setzt das Festival auch auf Wissenstransfer und Diskussion. Am Freitag eröffnet Biodiversitätsexpertin Dr. Frauke Fischer mit einer Keynote, es folgen Impulse von Journalist Rolf-Dieter Krause sowie von Vertreter:innen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Am Samstag lädt ein Workshop zu Klima-Narrativen zum praktischen Arbeiten ein, moderiert von Ron Kellermann und Mara Gerstner. Ergänzt wird das Programm durch Live-Musik, Impro-Theater und ein Panel zum „Stand der Dinge“, bei dem Zukunftsforscher Alexander Mankowsky mitdiskutiert.

Ein besonderer Programmpunkt ist der gemeinsame Empfang im Naturkundemuseum, der die diesjährige Kooperation zwischen den beteiligten Institutionen feiert und in besonderer Museumskulisse Raum für persönlichen Austausch schafft. Das erklärte Ziel des Festivals: positive Geschichten und innovative Lösungen sichtbar machen, um eine lebenswerte Zukunft greifbarer zu erzählen.

Viele Programmpunkte kostenlos

Mit Ausnahme der NaturVision-Filmreihe ist das gesamte Festivalprogramm kostenfrei zugänglich. Wer die Veranstaltung unterstützen möchte, kann dies vor Ort mit einem freiwilligen Beitrag tun. Tickets für die kuratierten Filme sowie das laufend aktualisierte Gesamtprogramm finden Interessierte auf der Festival-Website.

 

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