Das Dienstrad: wenn Gesundheit zum täglichen Benefit wird
Nur sechs von zehn Mitarbeitenden in Europa finden, dass die Benefits ihres Arbeitgebers zu ihren Bedürfnissen passen.¹ Was fehlt, sind Angebote, die im Alltag wirklich ankommen, sei es durch Bewegung, Ersparnis oder Entlastung. Das Dienstrad hat sich in den vergangenen Jahren genau hier als eine der gefragtesten Antworten etabliert: Es lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren und wird dadurch nicht nur angeboten, sondern auch wirklich genutzt.
Stefan Page, Geschäftsführer von BusinessBike, erklärt: „Diensträder verbinden mehrere Ebenen miteinander. Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden einen konkreten Mehrwert im Alltag, während auf Unternehmensseite gleichzeitig Aspekte wie Gesundheit und nachhaltige Mobilität gestärkt werden. Unser Ziel ist es, diese Vorteile für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen“, so Page.
Gesundheit als HR-KPI
Laut des Mercer Marsh Health on Demand Report 2025 ist der Anteil der Beschäftigten, die sich körperlich und mental wohlfühlen, seit 2023 um acht Prozentpunkte gesunken – von 82 auf 74 Prozent. Weltweit fühlt sich damit aktuell jeder vierte Beschäftigte körperlich oder mental unwohl. Vier von zehn Mitarbeitenden in Europa machen sich zudem große Sorgen um ihre körperliche, mentale oder kognitive Gesundheit; bei der Generation Z ist es knapp jeder Zweite. Gleichzeitig glauben nur 57 Prozent der Beschäftigten in Europa, dass sich ihr Arbeitgeber überhaupt um ihre Gesundheit kümmert.¹ Genau hier kann das Dienstrad einen konkreten Beitrag leisten: Wer regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, baut Stress ab und integriert Bewegung ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Für Stefan Page ist klar: „Das Dienstrad ist kein nettes Extra. Es ist ein Gesundheitsprogramm, das Mobilität und Bewegung sinnvoll verbindet."
Finanzielle Entlastung als Gesundheitsvorteil
Häufig unterschätzt wird die finanzielle Dimension von Gesundheit. Nur ein Drittel der Beschäftigten in Europa vertraut darauf, dass ihr Arbeitgeber ihnen hilft, zeitnah Zugang zu guter und bezahlbarer Versorgung zu erhalten.¹
Genau an diesem Punkt setzt das Dienstrad an. Durch die steuerliche Behandlung als Gehaltsumwandlung in Kombination mit der 0,25-Prozent-Regelung für die private Nutzung sparen Mitarbeitende bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf. Hochwertige Fahrräder und E-Bikes werden so für viele erschwinglich. Kein Wunder, dass heute mehr als 50.000 Unternehmen mit vier Millionen angeschlossenen Mitarbeitenden auf BusinessBike vertrauen.
Wie Unternehmen profitieren
Auch für Unternehmen zahlt sich Dienstradleasing aus. Denn körperliches und seelisches Wohlbefinden gehen Hand in Hand mit Produktivität und geringerer Wechselbereitschaft: Wer sich gesund fühlt, denkt seltener über einen Jobwechsel nach und bringt mehr Leistung.¹˒² Unternehmen, die heute in gesunde Routinen investieren, sichern sich nicht nur loyale und leistungsfähige Mitarbeitende, sondern stärken auch ihre Arbeitgebermarke und nachhaltige Positionierung. Bewegung im Alltag, etwa durch das Pendeln mit dem Rad, senkt nachweislich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und fördert langfristige Gesundheit.³
Der eigentliche Unterschied: die digitale Plattform
Ein guter Benefit sollte HR entlasten, nicht belasten. In der Praxis binden viele Angebote jedoch unnötig Zeit und Ressourcen – anders beim Dienstradleasing mit BusinessBike. BusinessBike deckt den gesamten Lebenszyklus eines Dienstrads digital ab, von der Auswahl über Vertrag, Versicherung und Wartung bis hin zur Rückgabe oder Übernahme am Ende der Laufzeit. Für HR bedeutet das eine einmalige Einrichtung, danach laufen viele Prozesse automatisiert. „Bestellung, Vertragsmanagement, Serviceanfragen – alles läuft unkompliziert und volldigital ab, ohne dass auf Unternehmensseite zusätzlicher administrativer Aufwand entsteht", erklärt Stefan Page.
Ergänzend steht ein breites Netzwerk aus über 6.000 Fachhändlern zur Verfügung, sodass Mitarbeitende ihr Dienstrad nicht nur online auswählen, sondern sich auch vor Ort beraten lassen können. Die Kombination aus digitaler Plattform und persönlichem Service schafft ein nahtloses Erlebnis und sorgt für hohe Akzeptanz im Unternehmen.
„Unser Anspruch ist es, Unternehmen und Mitarbeitenden den Zugang zum Dienstradleasing so einfach wie möglich zu machen. Deshalb richten wir alle Prozesse konsequent auf eine schlanke, digitale und reibungslose Abwicklung aus", sagt Stefan Page.
Mehr Informationen unter www.businessbike.de
Quellen
¹ Mercer Marsh Benefits, „Health on Demand 2025", globale Befragung von über 18.000 Beschäftigten.
² Institut der deutschen Wirtschaft (IW): „Wohlbefinden steigert die Produktivität“, 30.09.2014.
³ Ekblom-Bak et al., „Bicycling to Work and Primordial Prevention of Cardiovascular Risk“, Kohortenstudie unter schwedischen Männern und Frauen.
Kontakt zu BusinessBike
E-Mail: anfrage@businessbike.de
Telefon: 09132 6459 202
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
329
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
299
-
Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in den Ruhestand
270
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
249
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
184
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
130
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
120
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
117
-
Der große NLP-Bluff Teil I: Wie alles begann
1118
-
Mitarbeiterfluktuation managen
954
-
Das Dienstrad: wenn Gesundheit zum täglichen Benefit wird
10.08.2026
-
Der Agenda-Stresstest
07.08.2026
-
Jeder Dritte glaubt nicht mehr ans Leistungsprinzip
06.08.2026
-
Jüngere Bewerber werden bevorzugt – trotz fehlender Qualifikation
05.08.2026
-
Die Savanne lebt – in der Art, wie wir Führung beurteilen
05.08.2026
-
ZP Europe 2026: Praxisimpulse, die HR wirklich weiterbringen
03.08.2026
-
Warum künstliche Schönheit in der Personalauswahl nach hinten losgeht
03.08.2026
-
Der Entscheidungskompass
31.07.2026
-
Frauenanteil in Vorständen sinkt
30.07.2026
-
Krisenmanagement bei Auslandseinsätzen
28.07.2026