Sich digitalisieren wollen sie alle – doch die Hilfe derjenigen, die Lösungen liefern könnten, wird oft nur halbherzig gesucht, belegt eine aktuelle Studie. Prof. Dr. Verena Rock und Sarah Schlesinger beleuchten im L‘Immo-Podcast das Verhältnis der neuen Technologieunternehmen zum „Establishment“.

„Für viele Immobilienunternehmen ist das eigene Wirkungssystem, die eigene Systemlandschaft schon so komplex, dass es schwerfällt, über den Tellerrand noch hinaus zu denken“, stellt Prof. Dr. Verena Rock von der Technischen Hochschule Aschaffenburg im L’Immo-Podcast fest. So erklärt sich zumindest ein Ergebnis der aktuellen „PropTech Germany 2020“-Studie.

Und trotzdem – hilfreich ist das für Transformationsprozesse in der Immobilienbranche nicht, meint Sarah Schlesinger von blackprint Booster: „Die Etablierten müssen zumindest einige disruptive Elemente zulassen. Sonst werden sie abgehängt.

Im Gespräch mit L‘Immo-Gastgeber Jörg Seifert illustrieren die beiden Mit-Autorinnen der Studie den noch immer bescheidenen Stand der Dinge und werben für stärkeres Vertrauen und größere Datentransparenz auf beiden Seiten. Klar wird, dass nur neue Prozesse und Geschäftsmodelle die Schaffung von Mehrwert für alle Beteiligten des Immobiliengeschäfts ermöglichen.    

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