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Berliner Senat veröffentlicht neuen Mietspiegel

In Berlin sind die Mieten im Schnitt deutlich teurer geworden, liegen aber noch immer unter dem Bundesdurchschnitt.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Berliner Senat hat einen neuen Mietspiegel für die Bundeshauptstadt veröffentlicht. Demnach sind die Mieten dort in den vergangenen zwei Jahren um 6,3 Prozent gestiegen. Der neue Mietspiegel weist als durchschnittliche Berliner Kaltmiete nun einen Quadratmeterpreis von 5,54 Euro pro Monat aus. 2011 waren es noch 33 Cent weniger, nämlich 5,21 Euro.

Das neue Zahlenwerk berücksichtigt insbesondere die deutlich angezogenen Neuvertragsmieten. Berlin liegt allerdings noch immer unter dem Bundesdurchschnitt von 6,13 Euro.

Der Berliner Mietspiegel wird seit 25 Jahren gemeinsam mit Mieter- und Vermieterverbänden erarbeitet. Er soll alle zwei Jahre verlässliche Angaben zu ortsüblichen Vergleichsmieten für mehr als 1,2 Millionen nicht preisgebundene Wohnungen in Berlin liefern. Zum Stichtag 1. September wurden dazu Daten von rund 12.000 Wohnungen erhoben.

Schlagworte zum Thema:  Mietspiegel, Berlin, Mieterhöhung

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