| German Real Estate Summit 2012

ICG setzt Impulse für mehr Vertrauen in die Immobilienwirtschaft

Auch die Zusammenarbeit der einzelnen Partner muss optimiert werden
Bild: Haufe Online Redaktion

Nachhaltigkeit wird wichtiger, aber das Vertrauen in die Unternehmen und innerhalb der Branche muss weiter wachsen. Zu diesem Schluss kommt die Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) auf dem German Real Estate Summit 2012.

Auf dem 3. German Real Estate Summit, einem von der ICG in Kooperation mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA und der Personalberatung Heidrick & Struggles organisierten jährlichen Treffen von Spitzenmanagern der Immobilienwirtschaft, standen die Fragen im Mittelpunkt: Wie kann das Vertrauen in die Immobilienindustrie und die Führungskräfte gestärkt werden? Und wie können die einzelnen Partner der Wertschöpfungskette besser zusammenarbeiten? „Die deutsche Immobilienwirtschaft ist sich bewusst, dass die Integrität von Managementhandlungen und Geschäftsmodellen sowie die Wahrnehmung von ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zunehmend für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen verantwortlich sind“, sagt Werner Knips, stellvertretender Vorsitzender der ICG und Partner bei Heidrick & Struggles, der die Veranstaltung moderierte.

Zwei neue Panel boten einen Wertschöpfungsketten- und einen Stakeholder-Dialog, in dem erste Kooperationsideen ausgetauscht und Vereinbarungen zwischen den Vertretern der verschiedenen Branchen-Segmenten getroffen wurden. Des Weiteren brachte der Dialog mit großen Auftraggebern wie der Deutschen Bahn und dem Beschaffungsamt des BMI positive Ansätze. In weiteren Gesprächen wird geprüft, inwiefern die Leitlinien der ICG und auch der Nachhaltigkeitskodex des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) in die Vergaberichtlinien der Auftraggeber eingearbeitet werden können.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienwirtschaft, Nachhaltigkeit

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