Öffentliche Verwaltung

HR Chatbot
HR Chatbot
Studie

165.000 Vollzeitkräfte könnten in der Verwaltung durch generative KI ersetzt werden

Einerseits gab es noch nie so viel Personal in den öffentlichen Verwaltungen, andererseits fehlen aktuell rund 550.000 Fachkräfte. Dieser Mangel ließe sich durch Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz allerdings um bis zu 165.000 Vollzeitkräfte senken, meint die Unternehmensberatung McKinsey in einer aktuellen Studie. Besonders profitieren würden durch die verstärkte Automatisierung insbesondere Steuer- und Kommunalverwaltungen. Der Bürgerdialog und die Datensicherheit könnten allgemein deutlich verbessert werden.


in die Zukunft
in die Zukunft
Doppelte Buchhaltung (Doppik)

Flammendes Plädoyer für die Doppelte Buchhaltung in öffentlichen Institutionen

Das IDW hält in seinem neuen Trendwatch Positionspapier ein flammendes Plädoyer für die Doppelte Buchhaltung in öffentlichen Institutionen. Mithilfe der Doppik ließen sich nach Auffassung des IDW die Ansätze der politischen Parteien wie die Forderungen nach soliden Staatsfinanzen, eine nachhaltige, generationengerechte Haushaltswirtschaft und die Erhaltung der staatlichen Handlungsfähigkeit sehr gut umsetzen.





Hamburg Rathaus Drama-Himmel
Hamburg Rathaus Drama-Himmel
Resilienz von Behörden

Mit dem Effi-Fonds will Hamburg die Verwaltung resilienter machen

Die öffentliche Verwaltung wird immer mehr durch tiefgreifende Veränderungen wie der Klimawandel oder die Alterung der Gesellschaft und die damit zusammenhängenden Gesundheitsrisiken für die Beschäftigten konfrontiert. Ämter und Behörden sollen deshalb ihre „Resilienz“ stärken, um proaktiv den Wandel zu meistern. In Hamburg wurden 2023 für diese Aufgabe über vier Millionen Euro aus dem „Effi-Fonds“ bereitgestellt.









Schrank voller Hängeregister-Ordner
Schrank voller Hängeregister-Ordner
Digitalisierung

Bundesrechnungshof kritisiert bisherige Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes scharf

Die Digitalisierung der deutschen Verwaltungen kommt viel zu langsam voran, bemängelt der Bundesrechnungshof in einem jetzt veröffentlichten Beratungsbericht an den Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages. Einen gewichtigen Grund für die schleppende Umsetzung sieht der Bericht in der bislang zu passiven Haltung des Bundesinnenministeriums, das seine Steuerungsrolle zukünftig entschiedener wahrnehmen müsse.





Luftbild Lübeck
Luftbild Lübeck
Pilotprojekt

Smarte Stadtentwicklung: Wie Lübeck die Digitalisierung zur „Familiensache“ macht

Mit der ganzheitlichen Strategie der „Smart City Region“ wollen die Stadt Lübeck und ihre Verwaltungen digitale Vorreiter in Deutschland werden. Die gesamte Stadtentwicklung wird dabei digitalisiert und Menschen, Projekte, Informationen sowie Themen vernetzt. Der soziale Aspekt der Entwicklung steht dabei im Fokus. Neuestes Pionierprojekt: Die „Smart City Family“, deren „Familienmitglieder“ den Lübeckern per Videos die Vorteile der Digitalisierung vorstellen.





Mann sitzt vor Server mit Laptop auf Stuhl
Mann sitzt vor Server mit Laptop auf Stuhl
Studie zur Digitalisierung in Deutschland

Digitalverbände bemängeln geringe Fortschritte bei der Digitalisierung der Verwaltung

Die Ampel-Koalition versprach in ihrem Koalitionsvertrag eine umfassende Digitalisierung der Verwaltung, des Gesundheitswesens und der Schulen. Nach der Halbzeit der Amtsperiode ziehen die Digitalverbände Bitkom und eco eine kritische Zwischenbilanz. Bei vielen digitalen Vorhaben bleibt die Bundesregierung hinter ihren Zielen zurück. Es gibt aber auch positive Entwicklungen.



















Bundesverwaltungsgericht_Leipzig
Bundesverwaltungsgericht_Leipzig
Bundesverwaltungsgericht

Soziale Medien mit Kommentarfunktion können mitbestimmungspflichtige Überwachungseinrichtungen sein

Betreibt eine Stelle der öffentlichen Verwaltung in sozialen Medien eigene Seiten oder Kanäle, kann wegen der für alle Nutzer bestehenden Möglichkeit, dort eingestellte Beiträge zu kommentieren, eine technische Einrichtung zur Überwachung des Verhaltens und der Leistung von Beschäftigten vorliegen, deren Einrichtung oder Anwendung der Mitbestimmung des Personalrats unterliegt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.