Schleswig-Holstein will Regional- und Minderheitensprachen in der Verwaltung stärken
Schleswig-Holsteins Landesregierung will die Regional- und Minderheitensprachen Dänisch, Friesisch und Niederdeutsch stärker in der Verwaltung etablieren. Diese Sprachen stünden für die einzigartige kulturelle und sprachliche Vielfalt des Landes, erläuterte am 13. April der Minderheitenbeauftragte des Ministerpräsidenten, Johannes Callsen. «Deshalb stärken wir aktiv die Möglichkeit, auch in diesen Sprachen in Kontakt mit den Behörden zu treten.»
Sprachkurse für Beschäftigte in der Verwaltung
Konkret will die Regierung ihre Mitarbeitenden unter anderem ermutigen, Sprachkurse zu belegen und das Gelernte im Bürgerkontakt zu verwenden. Zudem sollen die Kenntnisse zu landesgesetzlichen Regelungen mit Bezug auf die Regional- und Minderheitensprachen vertieft werden. Dazu wurde auch der Stoff an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung im Studiengang Allgemeine Verwaltung entsprechend angepasst. «Von diesem Studienjahr an belegen alle Studierenden verpflichtend das Modul "Interkulturelle Kompetenz", in dem mit zwei von der Staatskanzlei entwickelten Lehreinheiten auch über die nationalen Minderheiten und Volksgruppen, ihren Schutz und die gesetzlichen Bestimmungen informiert wird», sagte Callsen.
-
Krankmeldung im öffentlichen Dienst
1.4161
-
Entgelttabelle TVöD/VKA
977
-
Urlaubsübertragung und Urlaubsverfall im öffentlichen Dienst
7062
-
Berechnung der Tauschtage und des Umwandlungsbetrags
609
-
Urlaubsanspruch auch bei Erwerbsminderungsrente
525
-
Zwölftelung des Urlaubsanspruchs im öffentlichen Dienst
492
-
Entgelttabelle TV-L
410
-
Voraussetzungen und Geltendmachung der Tauschtage
403
-
Probezeitkündigung im öffentlichen Dienst - das gilt es zu beachten
346
-
Entgelttabelle TVöD - Sozial- und Erziehungsdienst
321
-
Für eine Anhörung des Arbeitnehmers besteht kein Kontaktverbot während des Urlaubs
05.08.2026
-
Keine Versetzung einer Lehrerin nach Ostfriesland
31.07.2026
-
Bundesregierung beschließt Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes
30.07.2026
-
Lehrerin seit 17 Jahren krank
27.07.2026
-
Voraussetzungen für Anforderungsprofile in Stellenausschreibungen im öffentlichen Dienst
23.07.2026
-
Bund der Steuerzahler fordert deutliche Reduzierung der Beamten
23.07.2026
-
Diagnosen in WhatsApp-Chat geteilt – Ärztin muss Kollegen Schadensersatz zahlen
17.07.2026
-
Zwölftelung des Urlaubsanspruchs im öffentlichen Dienst
09.07.2026
-
Dienstrechtliche Konsequenzen für einen Hauptbrandmeister wegen rassistischer Äußerungen in einem Chat
08.07.2026
-
Klinik darf bei Rufbereitschaft keine Verfügbarkeit von 30 Minuten anordnen
02.07.2026