Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD angekündigt, das Wissenschaftszeitvertragsgesetz bis Mitte 2026 zu novellieren. Nun liegt der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt vor. Er sieht unter anderem Mindestvertragslaufzeiten sowie einen Vorrang der Qualifizierungsbefristung vor der Drittmittelbefristung vor.