
Ein Biomethan-BHKW in Kombination mit Solarthermie soll die CO2-Emissionen der Wärmeversorgung des Quartiers "Stellinger Linse" der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG um 75 Prozent auf 40 g CO2/kWh reduzieren und ab 2030 klimaneutral machen. Eine duplizierbare Lösung?
Die CO2-Emissionen ihrer Bestandsgebäude bis 2045 auf null oder fast null zu reduzieren, stellt Wohnungsunternehmen vor enorme Herausforderungen. Zumal es keinen Königsweg und keine Blaupause gibt, die Wärmeversorgung tausender Mietshäuser zu dekarbonisieren. Nach Angaben der Deutschen Energieagentur (Dena) sind aktuell in etwa der Hälfte der über 3 Millionen Mehrfamilien-Bestandsbauten zentrale Öl- oder Gasheizkessel in Betrieb. Zudem verfügen etwa 18 Prozent über wohnungsweise Heizsysteme wie Gasetagenheizungen oder Einzelöfen und mehr als ein Drittel der zentral beheizten Gebäude hat eine dezentrale Trinkwassererwärmung in Form von Durchlauferhitzern mit Strom oder Gas.
Klimafreundliche Wärmewende in der Stellinger Linse
Demnach ist Erhebliches zu tun. Doch was und wie? Die Hamburger Wohnen nahm den im Jahr 2021 endenden Wärmeversorgungsvertrag mit der Hansewerk Natur GmbH, ein Tochterunternehmen des Energieversorgers Eon Energie Deutschland GmbH, für ihr größtes zusammenhängendes Qua...
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