Fachbeiträge & Kommentare zu Software

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Scharl, Zur eigenverantwortlichen Tätigkeit als Abgrenzungsmerkmal zwischen freiem Beruf und Gewerbe, StB 1989, 397; Offerhaus, Freiberufler oder Gewerbetreibender, StBp 1990, 163; App, Zur GewStPfl von Freiberuflerpraxen bei Erreichen einer bestimmten Größenordnung, KStZ 1990, 226; Schaper/Neufang, Beschäftigung von Mitarbeitern durch Freiberufler, INF 1992, 154; Frick/Spatsche... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

App, Zur GewStPfl von Freiberuflerpraxen bei Erreichen einer bestimmten Größenordnung, KStZ 1990, 226; Kupfer, Geklärte und strittige ESt-Fragen bei der Abgrenzung zwischen Freiberuf und Gewerbe, KÖSDI 1990, 8088; K. Schulz, Brennpunkte der Steuerberatungspraxis – Besteuerungsprobleme, StbKongr 1991, 131; Schaper, Beschäftigung von Mitarbeitern durch Freiberufler, INF 1992, 154... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Rz. 6 Die Anforderungen des Moduls AT 4.3.5 sind technologieneutral formuliert und regeln den Einsatz sowohl einfacher als auch fortgeschrittener Modelle, darunter auch Modelle im Bereich der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens. Die BaFin definiert den Begriff der "künstlichen Intelligenz" als Kombination aus großen Datenmengen ("Big Data"), Rechenressourcen... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.6 Überblick über die Entwicklung der Anforderungen an Auslagerungen

Rz. 16 Der deutsche Gesetzgeber hat erstmals im Rahmen der sechsten KWG-Novelle im Jahr 1998 in § 25a Abs. 2 KWG a. F. für Institute Anforderungen an die Zulässigkeit und Ausgestaltung der Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen auf andere Unternehmen festgelegt. Die Aufnahme der Regelung in das KWG stellte zugleich klar, dass die Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 5.1 Kalender und Terminbücher

Ein Kalender ist das Basisinstrument, wenn es darum geht, die eigene Zeit zu planen. Allerdings erfordert die Zeitplanung mit einem individuellen Kalender Selbstdisziplin, da er regelmäßig gepflegt werden muss. Ein klassischer Wandkalender hat den Vorteil, dass er immer vor Augen ist und einen Überblick über ein ganzes Jahr bietet. Diese Übersichtlichkeit schätzen z. B. auch... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 5.2 Allgemeine Vorlagen

Maßnahmepläne, Besprechungsprotokolle, To-Do Listen, Telefonnotizen ... für alles gibt es PDF-Vorlagen, Software-Lösungen oder Apps. Diese lassen sich individuell anpassen. Schnell und systematisch lassen sich damit wiederkehrende Aufgaben abarbeiten und dokumentieren. mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 5.8 Mindmapping

Mit einer Mindmapping-Software lässt sich die "Gedächtniskarte" (s. oben) per Mausklick als Tabelle oder Diagramm darstellen. Praxis-Tipp Miro Mit dem Tool Miro können Sie Ideen strukturieren und mit anderen teilen, Mindmaps erstellen, um Gedanken und Lösungen zu erfassen, zu organisieren und zu visualisieren. mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 2.1 Remote Working und Homeoffice

Gerade wer remote oder hybrid arbeitet – also von unterwegs und/oder zwischen Homeoffice und Arbeitsplatz im Unternehmen wechselt – muss Selbstmanagement beherrschen. Wer sich seine Zeit selbst einteilen kann, ist auch selbst dafür verantwortlich, mit einem guten Zeitmanagement für Erfolge und für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit zu sorgen. Dafür bietet sich die Unters... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 2 Zeitmanagement gleich Selbstmanagement?

Zeitmanagement hilft, Zeitkontingente effizienter zu nutzen und Stress zu vermeiden. Werden z. B. Arbeitsvorgänge optimiert, bleibt mehr Zeit fürs Wesentliche. Grundlage für ein erfolgreiches Zeitmanagement ist daher zunächst eine Situationsanalyse, also der Blick aufs "Jetzt". Davon ausgehend ist das Ziel zu formulieren. Dieses Ziel ist dann präzise, wenn es SMART ist, also... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Zeit- und Zielmanagement / 4.6 Pomodoro-Technik

Die Pomodoro-Technik wurde von Francesco Cirillo entwickelt. Sie heißt so, weil der Küchenwecker, den er dafür benutzt hatte, die Form einer Tomate (ital. pomodoro) hatte. Die relativ kurzen Zeitintervalle sollen innere Widerstände verringern und häufige Pausen die geistige Beweglichkeit fördern. Bei der Methode wird eine Aufgabe 25 Minuten ungestört bearbeitet, dann folgt e... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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OKR: Strategieumsetzung / 4 Einführung von OKR im Unternehmen

Bei der Einführung des OKR-Framework sollte man überlegen, wie am besten vorgegangen werden soll. Es hat sich bewährt, zunächst mit Pilotprojekten in einzelnen Organisationseinheiten, z. B. Abteilungen oder Business Units zu beginnen und das Framework dann sukzessiv im Unternehmen auszurollen. Auch kann es sinnvoll sein, zunächst mit einem bestimmten Thema die OKR-Einführung... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Synopse GEG – GModG / § 3 Begriffsbestimmungen

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Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Maler- und Lackierarbeiten / 3.2 Organisatorisch

Zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten muss vor Aufnahme der Tätigkeit eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt (§ 5 ArbSchG, § 6 GefStoffV) und diese dokumentiert (§ 6 ArbSchG, § 6 GefStoffV) werden. Dabei muss auch ermittelt werden, ob weniger oder nicht gefährliche Ersatzstoffe verwendet bzw. -verfahren angewendet werden können (Substitution nach §§ 6,... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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BR-Mitbestimmung: Betriebli... / 2 Begriff des Verbesserungsvorschlags

Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats besteht bezüglich eines Vorschlagswesens nur so weit, als Verbesserungsvorschläge im Sinne von freiwilligen Sonderleistungen der Arbeitnehmer Gegenstand dieses Vorschlagswesens sind. Der Vorschlag muss vom Arbeitnehmer freiwillig gemacht worden sein; er muss eine über den arbeitsvertraglich umschriebenen Aufgabenbereich hinausgehende... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Projektmanagement: souverän... / 2.4 Qualität sichern

Erinnern wir uns an die Ziele des Projektmanagements, die im "magischen Dreieck" zum Ausdruck kommen: Projekt‐endtermin, Projektkosten und Qualität müssen gesichert sein. Ob Termine und Kosten eingehalten werden, interessiert natürlich auch den Auftraggeber. Wenn ein bestimmtes Produkt das Projektendziel ist, wird er der Qualität des Ergebnisses jedoch vielleicht noch mehr B... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / Künstliche Intelligenz (KI) zur Verbesserung der Buchhaltungsqualität nutzen

Künstliche Intelligenz verändert die Buchhaltung grundlegend. Was früher Stunden manueller Arbeit kostete, erledigen moderne KI-gestützte Systeme heute in Minuten. Für kleine und mittlere Unternehmen ist das keine ferne Zukunft mehr. Die Technologie ist verfügbar, erschwinglich und in vielen gängigen Buchhaltungsprogrammen bereits integriert. Was KI in der Buchhaltung heute k... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / Fehler 8: Eigenleistungen nicht aktiviert

Mitarbeiter arbeiten nicht nur an Kundenaufträgen, sondern stellen manchmal Dinge her, die im Unternehmen verbleiben und dort weiter genutzt. Dazu gehören die Mithilfe an einem Erweiterungsbau, bei der Errichtung von Fundamenten für Maschinen oder die Entwicklung von Maschinen selbst. Diese Eigenleistungen können aktiviert werden und erhöhen die Gesamtleistung und das Anlagev... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Digitalisierung in der Unte... / 2 Das manipulationssichere Kassensystem

Alle Bewegungen der Registrier- und PC-Kassen können seit 1.1.2017 mit der Finanzsoftware Smartcard lückenlos nachvollzogen werden. Damit sind keine Manipulationen mehr möglich. Die Finanzamtssoftware wird alle Manipulationen an der Kasse aufdecken. Zusätzlich gibt es erweiterte Möglichkeiten für die Finanzbehörden, den Kassenstatus jederzeit auch vor Ort zu kontrollieren. D... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Teamentwicklung: So gestalt... / 2 Teamentwicklung: Wie gestaltet man den optimalen Prozess?

Es gibt nicht den einen idealen Prozess, sondern nur den momentan für das Team optimale Prozess, der sich mit Weiterentwicklung des Teams mit entwickeln muss. Aber es gibt viele Erfahrungswerte und Empfehlungen, wie ein Vorgehen aussehen könnte. Dazu sollte man zunächst einige Fragen klären: Was gibt es bereits an Teamprozesschritten und -entwicklungsmaßnahmen? Gibt es im Tea... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entspannung / 3 Entspannung im Unternehmen und Möglichkeiten im BGM

Schon ein nur 16 Minuten dauerndes Entspannungsverfahren steigert die Leistung um bis zu 30 %. Dieses Ergebnis einer Studie von Hudetz & Hudetz[1] zeigt deutlich, dass auch im Unternehmen kurzfristige Entspannung möglich ist. Zumal sich hier auch ein historischer Wandel vollzogen hat. Viele Entspannungsmöglichkeiten, die wir aus der Freizeit kennen, sind heute im Unternehmen... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / Fehler 4: Nicht alle Belege gebucht

Keine Buchung ohne Beleg! So heißt die wichtigste Buchhalterregel. Das heißt aber auch, dass Belege, die ihren Weg in die Buchhaltung nicht finden, auch nicht gebucht werden können. Jede Rechnung, die ins Haus kommt, muss auf sachliche und rechnerische Richtigkeit geprüft werden. Entspricht die gelieferte Ware der bestellten? Stimmt der berechnete Preis mit dem vereinbarten ü... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Digitalisierung in der Unte... / 1.2 Verwendete Prüfmethoden und -verfahren

Die Betriebsprüfung setzt zahlreiche mathematisch-statistische Methoden zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung und in den Aufzeichnungen ein, z. B. ganz konkret bei der Prüfung von Kassen- oder Fahrtenbüchern. Dazu wird die Software IDEA mit verschiedenen "Plausibilitäts-Tests" eingesetzt. Chi-Quadrat-Test: Dieses Rechenmodell geht davon aus, dass jeder Mens... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / Fehler 1: Luftumsätze vermeiden

Die Finanzbuchhaltung bucht die Rechnungen, die ihr vorgelegt oder die automatisch aus einem Auftragsbearbeitungsprogramm übernommen werden. In vielen Betrieben werden für größere Aufträge mehrere Rechnungen ("nach Leistungs- oder Baufortschritt") geschrieben. Dabei wird von der insgesamt erbrachten Leistung, die z. B. durch ein Aufmaß ermittelt wird, der Betrag abgezogen, ... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Projektmanagement: souverän... / 2.3 Die Ergebnisse überwachen

Viele Projektfortschritte sind messbar. Sie müssen dazu die Soll-Werte der Pläne mit den aktuell ermittelten Ist-Werten vergleichen. Sie können klare Zahlen vorlegen, wenn Sie etwa die monatlich geplanten Kosten, z. B. für ein Arbeitspaket, mit den tatsächlich angefallenen Kosten vergleichen, sobald das Arbeitspaket wirklich abgeschlossen ist. Sie können geplante und tatsäch... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Work Ability Index / 1 Aufbau, Inhalt und Ergebnisse des WAI Fragebogens

Entwickelt wurde der WAI in den 1980er-Jahren in Finnland u. a. von dem Arbeitsphysiologen Juhani Illmarinen als Bewertungsverfahren zur Frühberentung. Seit den 1990er-Jahren wird der WAI als Instrument zur Bestimmung des Niveaus der individuellen Arbeitsfähigkeit verwendet. Das Befragungsverfahren wird mittlerweile weltweit in Unternehmen oder zu Forschungszwecken in Längs-... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Vergütungsoptimierung durch... / 5.1.2 Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Arbeitgeberleistungen im Rahmen eines Mitarbeiter-PC-Programms

Für die Beitragsfreiheit wird verlangt, dass die Arbeitgeberleistung "zusätzlich zu Löhnen und Gehältern" gewährt wird. Diese Voraussetzung ist bei einer Entgeltumwandlung jedoch nicht erfüllt. Die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung sind der Auffassung, dass als Wert für die Nutzungsüberlassung das Nutzungsentgelt anzusetzen ist, das i. d. R. dem Betrag der Gehaltsu... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Vergütungsoptimierung durch... / 4.6 Pauschalbesteuerte Übereignung von PC, Smartphone & Co.

Eine Pauschalierung mit 25 % ist zulässig, wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn Datenverarbeitungsgeräte unentgeltlich oder verbilligt übereignet; das gilt auch für Zubehör, wie Monitor oder Drucker, und für die Internetgebühren. Neben dem PC gelten auch Notebooks, Netbooks und Tablets als Datenverarbeitungsgeräte im Sinne ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Umsatzsteuer in Belgien / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Rechnungen können nach den Bedingungen des belgischen Rechts elektronisch übermittelt werden. Dies setzt u. a. voraus, dass die Rechnungen unveränderlich sind und ihr Inhalt erhalten bleibt. Die Rechnungen müssen mit einer elektronischen Signatur versehen sein. Eine fortgeschrittene elektronische Signatur beruhend auf einem qualifizierten Zertifikat ist nicht erforderlich. S... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Gesetz für Daten und digita... / 3 Inhalte des GeDIG

Elektronische Patientenakte (ePA) Weiterentwicklung der ePA bessere Nutzbarkeit der gespeicherten Gesundheitsdaten stärkere Einbindung von Apotheken neue digitale Anwendungen innerhalb der ePA barrierefreie Nutzung für unterschiedliche Patientengruppen Gesundheitsdaten bessere Nutzung von Gesundheitsdaten für Versorgung und Forschung Aufbau eines europäischen Gesundheitsdatenraums Ei... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Smart Contracts, stumpfes U... / 2. Vorsteuerabzug

Unternehmer, die umsatzsteuerbefreite Krypto-Umsätze nach § 4 Nr. 8 UStG ausführen, sind grundsätzlich nach § 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere Miner, die in Hardware und Strom investieren, aber umsatzsteuerbefreite (oder nicht steuerbare) Ausgangsumsätze erzielen. Zwei Korrektive sind in der Praxis relevant: Erstens besteht di... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Unternehmensnachfolge in kl... / 3.9 Unterstützungsmöglichkeiten durch künstliche Intelligenz prüfen

Auch der Prozess des Unternehmensverkaufs kann in weiten Teilen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) unterstützt werden. Dabei bleibt der beschriebene Prozess grundsätzlich bestehen und die Arbeiten des Verkäufers oder Verkäufers im Prozess, insbesondere was Vorbereitungen und Entscheidungen, z. B. in Bezug auf interne oder externe Nachfolger oder Termine, anbe... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Agile Prozesse einführen / 2 Ziele agiler Prozesswelten

Das bisher (meist) vorherrschende wasserfallartige Vorgehensmodell und die damit verbundenen Kulturen sowie Denkweisen in den Unternehmen kommen bei steigender Komplexität der Markt- und Kundenbedürfnisse an ihre Grenzen. Dies ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass diese Modelle suggerieren, dass die Zukunft im Detail plan- und vorhersehbar wäre und die die Zukunf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Smart Contracts, stumpfes U... / 5. Mining, Staking und Forging

Die Finanzverwaltung nimmt an, dass die Leistungen der Miner nicht in einem Leistungsaustauschverhältnis erbracht werden.[39] Begründet wird dies damit, dass die Transaktionsgebühren freiwillig gezahlt werden und der Block Reward durch das System selbst – nicht durch einen identifizierbaren Leistungsempfänger – gewährt wird.[40] In der Literatur wird diese Auffassung differe... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Rechengenauigkeit vs. fundi... / Zusammenfassung

Überblick Generative KI-Systeme wie ChatGPT lösen betriebswirtschaftliche Rechenaufgaben formal korrekt – etwa Break-even-Analysen –, erzeugen dabei aber eine gefährliche Scheingenauigkeit. Sie übernehmen implizit vereinfachende Annahmen (z. B. Sicherheit aller Plangrößen) und ignorieren reale Unsicherheiten und Risiken. Rechengenauigkeit wird so fälschlich mit Entscheidungs... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / 8 Empfehlungen für die Praxis

Die Ergebnisse des Fachkreises liefern nicht nur ein konzeptionelles Zielbild, sondern auch konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der eigenen Planungslandschaft. Die folgenden sechs Handlungsfelder bilden dabei den Kern: Begriffsklarheit als Ausgangspunkt: Planung, Budget, Forecast und Mittelfristplanung werden in der Praxis häufig verwechselt. Eine klare Abgrenzung... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Rechengenauigkeit vs. fundi... / 8 Fazit und Implikationen

Die Diskussion um den Break-even-Point in diesem Beispiel macht deutlich, dass die größte Gefahr beim Einsatz von LLM nicht in möglichen Rechenfehlern liegt, sondern in der unreflektierten Übertragung didaktischer Modelle auf reale Unternehmen und deren Entscheidungssituationen. Die formale Korrektheit einer KI-gestützten Rechnung ersetzt nicht das Verständnis der zugrunde l... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZAP 7/2026, Das neue Produk... / 1. Produktbegriff

Der sachliche Anwendungsbereich wird dabei weiterhin vom Produktbegriff dominiert. Gerade mit Blick darauf wurden in den vergangenen Jahren Inkonsistenzen und Rechtsunsicherheit identifiziert (Erwägungsgrund 3 zur Richtlinie [EU] 2024/2853). Was in Zukunft unter dem Produkt zu verstehen ist, soll in § 2 ProdHaftG-E geregelt werden. Produkte sind danach nicht nur „alle bewegli... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZAP 7/2026, Das neue Produk... / 2. Beurteilungszeitpunkt

Eng verwoben mit der umfassenden Einbeziehung von Software in den Produktbegriff ist die – national neben den Kriterien besonders betonte – Regelung des Beurteilungszeitpunkts in § 8 ProdHaftG-E (s. auch BR-Drucks 775/25, S. 1). Wenn und soweit der Hersteller die Kontrolle über das Produkt auch nach dem Inverkehrbringen behält, kommt es für die Beurteilung der Fehlerhaftigke... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZAP 7/2026, Das neue Produk... / b) Komponentenhersteller

Dass der Hersteller einer Komponente ebenfalls erfasst wird, folgt unmittelbar aus § 4 Abs. 1 S. 1 ProdHaftG-E. Danach haftet der Hersteller der Komponente neben dem Hersteller des Produkts, wenn eine fehlerhafte Komponente, „die durch den Hersteller des Produkts oder mit dessen Einverständnis durch einen Dritten in das Produkt integriert oder damit verbunden wurde, einen Fe... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZAP 7/2026, Das neue Produk... / a) Hersteller

Der Hersteller wird prominent in § 3 ProdHaftG-E definiert. Danach ist Hersteller, „wer ein Produkt selbst entwickelt oder herstellt oder es entwerfen oder herstellen lässt” (§ 3 S. 1 ProdHaftG-E). Als Hersteller gilt gem. § 3 S. 2 ProdHaftG-E auch, „wer durch das Anbringen seines Namens, seiner Marke oder eines anderen Erkennungszeichens auf dem Produkt als Hersteller auftr... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Homeoffice im Ausland / 4 Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

Soweit die Verlagerung des Tätigkeitsorts auf die Initiative des Arbeitnehmers zurückgeht, stellen die damit verbundene Änderung des Arbeitsorts sowie der Arbeitsumstände mangels Zuweisung durch den Arbeitgeber selbst bei längerer Dauer keine mitbestimmungspflichtige Versetzung [1] dar. Soll nicht nur einzelnen Mitarbeitern, sondern einem größeren Teil der Belegschaft die Mögl... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Produktkrise und Rückruf: Ein kompakter Leitfaden für Hersteller

Zusammenfassung Die jüngsten Rückrufaktionen in der Automobil- und Konsumgüterindustrie haben erneut gezeigt, wie schnell ein Produktsicherheitsthema zur handfesten Unternehmenskrise werden kann. Dieser Leitfaden soll einen kurzen Überblick über die wichtigsten Schritte im Fall einer Produktkrise aufzeigen. Phase 1: Die Vorbereitung – Der beste Schutz vor der Krise Effektives ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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12 Ansatzpunkte für mehr Na... / 9 Betrieblicher Umweltschutz – Zero Waste im Geschäftsprozess

Jedes Unternehmen hat einen CO2-Fußabdruck. Dazu tragen unter anderem der Energieverbrauch in der Produktion und der Transport von Waren bei. Aber auch jede einzelne E-Mail, jede Software-Programmierung und jedes elektronische Schriftstück erzeugt eine Klimabelastung. Auch der ganz normale Bürobetrieb belastet die Umwelt. Die erste Frage ist, wie der ökologische Fußabdruck si... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Lohnsteuer-Außenprüfung / 3.2 Datenzugriff bei maschineller Lohnabrechnung

Bei der Ausübung des Rechts auf Datenzugriff stehen der Finanzbehörde grundsätzlich 3 gleichberechtigte Möglichkeiten zur Verfügung. Die Entscheidung, von welcher Möglichkeit des Datenzugriffs die Finanzbehörde Gebrauch macht, steht in ihrem pflichtgemäßen Ermessen; falls erforderlich, kann sie auch kumulativ mehrere Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Unmittelbarer Zugriff (Z1... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Herausforderungen der virtu... / 4 Sonderfall: Onboarding aus dem Homeoffice

Zusammenarbeit aus dem Homeoffice heraus kann also gut funktionieren, wenn man die vorgestellten Verhaltensweisen beachtet und richtig umsetzt. Was aber ist mit Teammitgliedern, die man noch nie gesehen hat oder die gerade erst vor wenigen Tagen/Wochen neu ins Unternehmen gekommen sind, die sogenannten Onboardees? In großen meist international aufgestellten Unternehmen arbeit... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Herausforderungen der virtu... / 2 Ohne Feedback geht es nicht

Feedback ist eine wichtige Form der Kommunikation und findet immer und überall statt. Ein bewusster Umgang damit steigert die Wirkung von Feedback und fördert eine Feedback-Kultur: Es ist wichtig, das Thema immer wieder anzugehen vor allem bei virtueller Zusammenarbeit, diesem einen Raum zu geben und Feedback im Alltag zu etablieren. Positives Feedback im Sinne von Lob bestät... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 2.3 Phase 3: Orientierung geben

Führungskräfte als Treiber von Veränderungen Ziel der dritten Phase des Veränderungsprozesses ist es, den Führungskräften und Mitarbeitern Orientierung zu geben. Als Treiber von Veränderungen sind vor allem die Führungskräfte gefordert. Um in der Führungsmannschaft ein möglichst einheitliches Bewusstsein zu den Herausforderungen und Zielen des mentalen Umbruchs zu entwickeln ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entwicklung einer businesso... / 2 Von der Unternehmensvision zur HR Strategie – eine Begriffseinordnung

Zur Entwicklung einer HR Strategie ist es hilfreich, sich zunächst über die begriffliche Einordnung in den Gesamtkontext bewusst zu werden. Als Funktionalstrategie ist diePersonalstrategie ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Sie ist der mittel- und langfristige ganzheitliche Handlungsrahmen, der die Personalarbeit auf die richtigen Ziele ausrichtet. Eine HR... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entwicklung einer businesso... / 3.4 Formulierung der konkreten Personalstrategie

Dieser Schritt dient zur Vorbereitung der Operationalisierung der gefundenen strategischen Handlungsfelder. Es werden die Ziele je Handlungsfeld konkretisiert und im Rahmen eines Abgleichs mit dem aktuellen HR Portfolio Maßnahmen definiert und Messkriterien für die Zielerreichung festgehalten. Zentrale Fragestellungen zur Formulierung der Personalstrategie Welche konkreten HR ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entwicklung einer businesso... / 3.1 Beitrag von HR an der Unternehmensentwicklung identifizieren

Vordenker Dave Ulrich wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es heute wie in Zukunft bei HR darum geht, einen Mehrwert für das Business zu schaffen. Der Mehrwert von HR ist in erster Linie abhängig vom jeweiligen Zukunftsbild des Unternehmens und der Erwartung an den Beitrag von HR an dieser Entwicklung. Daher muss sich die Personalfunktion auch mit wesentlichen Aspekten ... mehr