Fachbeiträge & Kommentare zu Gemeinkosten

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 5.3 Beispiele für Gemeinkosten

Kosten, die sich einzelnen Deckungsbeitragsstufen dagegen nur schwer verursachungsgerecht zuordnen lassen, umfassen u. a. folgende Positionen: Kosten der Geschäftsführung, Kosten des Finanz- und Rechnungswesens inkl Controlling, Kosten des Personalwesens, Kosten für IT und Internet, Abschreibungen für alle Anlagen und Gebäude, die von mehreren Unternehmensbereichen genutzt werden...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 5.1 Systematik der Kostenzuordnung

Den einzelnen Berichtseinheiten werden alle Kosten zugeordnet, die sie direkt verursachen und somit zu verantworten haben. Im Rahmen der mehrstufigen Deckungsbeitragrechnung ist ein erweiterter Einzelkosten-/Gemeinkostenbegriff zugrunde zu legen. Einzel- bzw. Gemeinkosten ergeben sich immer im Hinblick auf eine Bezugsobjekt, in der klassischen Betrachtung ist das der Kostent...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Dienstleistungskalkulation:... / 2.2 Schritt 2: Kosten erfassen

Im nächsten Schritt gilt es, die Gemeinkosten bzw. die Kosten Ihres Betriebs zu planen, die Sie später mit dem Stundensatz an Ihre Kunden weiterberechnen. Kosten, die Sie separat in Rechnung stellen, etwa Material oder Fremdleistungen, gehören nicht in diese Übersicht. Wenn Sie als Beratungsunternehmen z. B. selbst kein Fachwissen in Sachen Zertifizierung haben und ein Kunde ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 5.2 Beispiele für Einzelkosten

Beispiele für Einzelkosten auf Ebene der Produkte, Aufträge und Leistungen sind: Materialkosten/Wareneinsatz/Fertigungsmaterial Fertigungslöhne Strom Frachten Verpackungen (u. U. ähnliches Material) Provisionen Fremdleistungen Sondereinzelkosten des Vertriebs Auf Ebene der Produktgruppe oder des Profit Centers kommen hinzu: Lizenzen IT-Kosten eines Unternehmensbereichs (z. B. eine spez...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. Obstbau

Rn. 14 Stand: EL 126 – ET: 02/2018 Obstbau ist die planmäßige Gewinnung u Verwertung von Obst (zB mittels Direktvermarktung, Vermostung usw). Der Obstbau kann sowohl im Rahmen einer landw als auch in Form einer gärtnerischen Nutzung erfolgen; Unterscheidungsmarkmal ist die Intensität der Bewirtschaftung (BFH 19.09.1952, BStBl III 1952, 284; Abschn 1.08 Abs 4 bzw 1.11 Abs 1 u ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Dienstleistungskalkulation:... / Zusammenfassung

Schon mit einfachen Mitteln kann in kurzer Zeit eine Kalkulation für viele Dienstleistungsbetriebe erstellt werden. Ausgangsbasis ist fast immer die Berechnung von Stundensätzen, die an individuelle Gegebenheiten, etwa verschiedene Qualifikationen einzelner Mitarbeiter oder unterschiedliche Kostenstellen, angepasst werden können. Auf diese Weise können Kunden für unterschied...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 3.1 Vorgehensweise

Methodisch wird bei der Konzeption einer mehrstufigen DBR so vorgegangen, dass zunächst das gesamte Unternehmen, eine Unternehmensgruppe bzw. ein Konzern schrittweise aufgegliedert wird. Das erfolgt unter 2 Aspekten, um sowohl die berichtenden Einheiten als auch die Kostenarten, die auf den einzelnen Ebenen der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung anfallen, festzulegen. Fest...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 7 ITV-Unterstützung und Umsetzung mit MS Excel

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung führt dadurch, dass sie eine "Zerlegung" des Unternehmens in einzelne Berichtseinheiten vornimmt und diese über verschiedene Ebenen hinweg darstellt, zu einem hohen Komplexitätsgrad in der Berichterstattung. Deshalb empfiehlt es sich, bereits mit der konzeptionellen Einführung der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung ein IT-gestützte...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / cba) Betriebsindividuelle Bewertung mit AK bzw HK

Rn. 254 Stand: EL 130 – ET: 09/2018 Die AK für die einzelnen Tiere bestimmen sich nach § 255 Abs 1 HGB iVm R 6.2 EStR 2012. Demzufolge gehören zu den AK nicht nur der reine Kaufpreis, sondern auch Nebenkosten (wie zB Frachtkosten u Wiegekosten), wenn sie dem jeweiligen Tier zugeordnet werden können (BFH v 13.10.1983, BStBl II 1984, 101), während gewährte Preisnachlässe bzw Ra...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. Gewinnschätzung

Rn. 172 Stand: EL 130 – ET: 09/2018 LuF, die zur Buchführung verpflichtet sind, aber keine ordnungsmäßigen Bücher führen, sind gem § 162 AO zu schätzen (Schätzungslandwirte). Bei einer Schätzung sind alle Umstände zu berücksichtigen, die für ein solches Verfahren von Bedeutung sein können. Unschärfen, die jeder Schätzung anhaften, können im Allg vernachlässigt werden. Soweit ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Forschungskosten/Entwicklun... / 2.1 Mögliche Aktivierung

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände, wie gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte, dürfen in der Handelsbilanz aktiviert werden (Aktivierungswahlrecht). Erforderlich ist, dass es sich um Vermögensgegenstände handelt. Das Aktivierungswahlrecht soll nach der Gesetzesbegründung insbesondere innovativen Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, ihre Eigenkapitalb...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 9/2018, Anspruch des ge... / 3 Anmerkung:

Der Beschluss des LG Tübingen stellt eingängig die Unterschiede zwischen den zu den Gemeinkosten gehörenden und durch das Honorar abgegoltenen Aufwendungen des Sachverständigen einerseits und den besonderen, von der Staatskasse gesondert zu honorierenden Kosten andererseits dar. Gemeinkosten Im Regelfall gehören die Aufwendungen des gerichtlich bestellten Sachverständigen für ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 9/2018, Anspruch des ge... / 2 Aus den Gründen:

"… II. Die gem. § 4 Abs. 3 Var. 2 JVEG zulässige Beschwerde gegen die Festsetzung der Vergütung ist unbegründet und daher zurückzuweisen. Dem Sachverständigen steht ein Anspruch auf Vergütung in Höhe der geltend gemachten Kosten der Fremdrechnung für die Nutzung des Auswertetools der Firma ESO gem. § 12 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 JVEG zu, da es sich um notwendige besondere Kosten zur...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Frotscher/Drüen, KStG § 8 E... / 2.8.4 Einkommen bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten

Rz. 141 Für das Zweite Deutsche Fernsehen wurde die KSt bis Vz 2000 nicht nach dem zu versteuernden Einkommen, sondern nach den Entgelten aus Werbesendungen bemessen. Die KSt betrug zuletzt 6,4 % der Entgelte. Ab 2001 wurde das Besteuerungskonzept geändert. § 8 Abs. 1 S. 3 KStG, eingeführt als seinerzeitiger S. 2 durch Gesetz v. 20.12.2001 mit Wirkung ab Vz 2001, enthält ein...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Vergütungsrecht / bb) Anmerkungen

Rz. 355 1. Ein Anspruch aus § 2 Abs. 3 VOB/B setzt voraus, dass keine Änderungsanordnung vorliegt; sonst § 2 Abs. 5, 6 VOB/B (siehe oben Rdn 30). Rz. 356 2. Bei der Mengenerhöhung wird nur für den über 110 % hinaus gehenden Teil ein neuer Preis gebildet; für die Mengen bis 110 % gilt der Vertragspreis. Rz. 357 3. Bei der Mengenerhöhung sind Mehr- und Minderkosten zu berücksich...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Vergütungsrecht / a) Checkliste: VOB-Vertrag

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Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Vergütungsrecht / aa) Ersparte Aufwendungen

Rz. 250 Nach den gleichen Grundsätzen, nach denen der Auftragnehmer die erbrachten von den nicht erbrachten Leistungen abzugrenzen hat, muss er auch die ersparten Aufwendungen ermitteln. Auch hier verbieten sich also Schätzungen oder der Rückgriff auf übliche Sätze; die Ermittlung muss sich vielmehr auf das konkrete Bauvorhaben zu beziehen. Rz. 251 Dabei ist für die Frage, we...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verrechnungspreise, interna... / 4.1.3 Kostenaufschlagsmethode

Rz. 31 Funktionsweise der Kostenaufschlagsmethode. Bei der Kostenaufschlagsmethode wird der Verrechnungspreis dadurch bestimmt, dass zunächst die Selbstkosten des liefernden/leistenden Unternehmens ermittelt und diese anschließend um einen angemessenen Gewinnaufschlag erhöht werden. Anwendung findet die Kostenaufschlagsmethode insbesondere dann, wenn die Anwendungsvoraussetz...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verrechnungspreise, interna... / 6.1 Überblick über die gesetzlichen Regelungen

Rz. 58 Einführung von Aufzeichnungspflichten in Deutschland. Der BFH hat in seinem Grundsatzurteil vom 17.10.2001 sowie dem dazu ergangenen Beschluss vom 10.5.2001 ausführlich zu Dokumentations- und Mitwirkungspflichten bei der Prüfung internationaler Verrechnungspreise Stellung bezogen. Der BFH kommt zu dem Ergebnis, dass nach damals gültigem Recht außerhalb der Buchführung...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Planung / 3.1 Wichtige strategische Ziele

Produktneuentwicklungen, um Innovationsführer zu bleiben Ausbau von Marktanteilen, z.B. Ausweitung des bestehenden Geschäfts Erschließung neuer Märkte, z.B. national, international, Nischen Qualitätsführerschaft, Kostenführerschaft, Nischenanbieter Erschließung neuer Vertriebskanäle, Sicherstellung der Unternehmensfinanzierung (als strategische Unterziele) Sicherung der unternehm...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Vertriebskosten / 1 Wie setzen sich Vertriebskosten zusammen?

Man kann Vertriebskosten unter zwei Gesichtspunkten betrachten: in Bezug auf die Kostenart in Bezug auf die Kostenstelle. Kostenarten Typische Vertriebskosten, die die Kontenpläne als Sachkosten ausweisen,sind z. B.: Werbekosten für klassischen Vertrieb wie z.B. Anzeigen (Print), Prospekte, Telefonmarketing für Online-Vertrieb wie z.B. Banner-Werbung, Newsletter-Anzeigen, Search En...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Selbst erstellte Anlagen / 4 Ausweis in der Bilanz

Die Bilanzpositionen für große und mittelgroße Kapitalgesellschaften enthalten nach § 266 Abs. 1 Satz 1 HGB den Posten "Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte" unter § 266 Abs. 2 A I. Ziffer 1 HGB. Vereinfachungen gelten für die kleine Kapitalgesellschaft und die Kleinstkapitalgesellschaft. Bei selbst erstellten Anlagen, die im Betrieb selbs...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.1 Einzelkosten und variable Gemeinkosten

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.2.1 Übersicht fixe Gemeinkosten

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.2 Fixe Gemeinkosten

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.1.3 Variable Gemeinkosten

In Abhängigkeit zur Erzeugnismenge variierende Gemeinkosten Gemeinkosten sollen unmittelbar (als Herstellungskosten) zugerechnet werden, die in Abhängigkeit von der Erzeugnismenge variieren. Eine Aktivierung der Gemeinkosten kommt für Produkte in Betracht, wenn sie sachlich mit der Produktion des Betriebs zusammenhängen. Zu den Herstellungskosten der Erzeugnisse sollen nur di...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.1.1 Aktivierungspflicht

Für die in der Tabelle aufgeführten Einzelkosten und die variablen Gemeinkosten besteht sowohl handelsrechtlich als auch steuerrechtlich Aktivierungspflicht. Handelsrechtlich folgt das aus § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB. Bei Gewerbetreibenden, die aufgrund einer gesetzlichen Regelung (z. B. HGB) verpflichtet sind Bücher zu führen, ist nach § 5 Abs. 1 Satz 1, Halbsatz 1 EStG für den...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.2.3 Handelsbilanz

Aktivierungswahlrecht Bei der Berechnung der Herstellungskosten dürfen nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung einbezogen werden, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.1.2 Einzelkosten

Bei der Herstellung werden Einzelkosten aufgewendet. Aktivierungspflichtige Herstellungseinzelkosten sind: Materialkosten, Fertigungskosten und Sonderkosten der Fertigung. Sie werden den hergestellten Vermögensgegenständen einzeln und direkt zugerechnet. Materialkosten Zu den Materialkosten rechnen die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (einschließlich der Nebenkosten). Sie werden be...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.2.2 Allgemeine Verwaltungskosten und Aufwendungen für Sozialleistungen

Zu den allgemeinen Verwaltungskosten gehören u. a. Geschäftsleitung, Einkauf und Wareneingang, Betriebsrat, Personalbüro, Nachrichtenwesen, Ausbildungswesen, Rechnungswesen, z. B. Buchführung, Betriebsabrechnung, Statistik und Kalkulation, Feuerwehr, Werkschutz, allgemeine Fürsorge einschließlich Betriebskrankenkasse. Zu den Aufwendungen für soziale Einrichtungen gehören z. B. Kantine e...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Herstellungskosten / 2.2.4 Steuerbilanz

Aktivierungswahlrecht Nach § 6 Abs. 1b EStG brauchen bei der Berechnung der Herstellungskosten angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung im Sinne des § 255 Absatz 2 Satz 3 des Handelsgesetzbuchs nicht einbezogen zu w...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Due-Diligence-Kosten / 3 Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten: Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Kosten dazu zählen und aktiviert werden müssen

Anschaffungskosten sind diejenigen Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Vermögensgegenstand zugeordnet werden können. Das ergibt sich aus § 255 Abs. 1 HGB. Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Nebenkosten der Anschaffung und die nachträglichen Anschaffungskoste...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 50... / 5.3.3.1 Sonderbetriebsvermögen I

Rz. 287 § 50d Abs. 10 S. 2 EStG in der Neufassung der Vorschrift bestimmt ergänzend, dass die Qualifikation als Teil des Unternehmensgewinns auch für die durch das Sonderbetriebsvermögen veranlassten Erträge und Aufwendungen gelten soll. Diese Regelung geht als selbstverständlich von dem nationalen Regime des Sonderbetriebsvermögens aus, hierzu § 15 EStG Rz. 415ff. Auffällig...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.6 Additive Zollwertermittlung (Art. 74 Abs. 2 Buchst. d UZK)

Rz. 181 Der nach der additiven Methode (Additionsmethode) ermittelte Zollwert wird als "errechneter" Wert bezeichnet, weil er anhand sämtlicher Kosten errechnet wird, die bis zum maßgebenden Zeitpunkt der Wertfeststellung für die eingeführte Ware anfallen; das sind Herstellungskosten, Gewinn und Gemeinkosten des Verkäufers, Lieferungskosten bis zum Ort des Verbringens in das Zo...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Personalkosten / 4 Wie erfasst und verrechnet man Personalkosten?

Die vollständige und detaillierte Erfassung und Buchung der Personalkosten analog der o. g. differenzierten Auflistung ist Aufgabe der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Zwar muss die für die Lohnabrechnung notwendige Gliederung nach Lohnarten auf die Gliederung des Kostenartenplans abgestimmt sein, damit die unterschiedlichen Arten von Löhnen und Gehältern von der Buchhaltung di...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling von Dienstleist... / 4.2.1 Prozesskostenrechnung

Integrativer Kostenrechnungsansatz Die Prozesskostenrechnung erlangt im Zuge der Dienstleistungserstellung durch die Integration externer Faktoren und die Einbindung des Kunden in die Leistungserstellung besondere Bedeutung. Den integrativen Merkmalen der Leistungserstellung, -entwicklung und -vermarktung bei Dienstleistungen werden in der Industrie bewährte Controlling-Verfa...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Personalkosten / 3 Welche Komponenten sind in Löhnen enthalten?

Fertigungslöhne fallen für die Herstellung der Erzeugnisse im Betrieb an. Grundsätzlich handelt es sich bei den Fertigungslöhnen um Einzelkosten, da der Lohn direkt einem einzelnen Produkt zugerechnet werden kann. Die Fertigungslöhne gliedern sich in nachfolgende Einzelpositionen: Zeitlohn, der üblicherweise als Stunden-, Wochen- oder Monatslohn gezahlt wird Beim Zeitlohn erhä...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Personalkosten / Zusammenfassung

Begriff Personalkosten sind alle Kosten, die in irgendeiner Form mit den im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmern zusammenhängen. Zu den Personalkosten gehören neben Gehältern und Löhnen die Sozialkosten und die sonstigen Personalkosten, etwa Entgeltfortzahlung für Ausfallzeiten oder Vermögenswirksame Leistungen. In nahezu allen Unternehmen und Branchen steigen die Persona...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Personalkosten / 2 Wie verrechnet man Gehälter?

Gehälter werden an Angestellte gezahlt und sind in aller Regel Gemeinkosten. Eine Ausnahme stellen ggf. Angestellte dar, die direkt in der Produktion tätig sind, z.B. Meister. In einem solchen Fall kann auch eine Verrechnung als Einzelkosten stattfinden; oft werden diese Kosten aber auch auf mehrere Kostenstellen verteilt, etwa anteilig nach Arbeitsanteil des Meisters. Gehäl...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Personalkosten / 5 Wie behandelt man Personalzusatzkosten?

Eine Verrechnung der Personalzusatzkosten ist grundsätzlich analog der Behandlung der zu Grunde liegenden Löhne und Gehälter möglich. Da es aber eine Vielzahl von Kostenarten gibt, die unregelmäßig oder nur in bestimmten Monaten anfallenden, etwa Urlaubs-, Weihnachts- oder Krankengelder, ist es sinnvoll, eine gleichmäßige Verteilung der Personalzusatzkosten sicherzustellen. ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Stückkosten / 2 Wie bestimmt man Stückkosten?

Die Bestimmung der Stückkosten hängt sehr stark von der Art der Leistungserstellung und den verwendeten Kalkulationsverfahren ab. So sind bei einem Wasserwerk die Kosten pro Kubikmeter relativ einfach durch Verfahren der Divisionskalkulation zu bestimmen, während bei Industriebetrieben mit sehr heterogener Serien- oder Einzelfertigung die differenzierenden Verfahren der Zusc...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Profit-Center-Rechnung auf ... / 2.4 Alternativen zur Profit-Center-Rechnung

Nur in den Fällen, wo alle drei Voraussetzungen für eine funktionierende Profit-Center-Rechnung, also autonome Bereiche, Verantwortungsdelegation und Einflussnahme, gegeben sind, ist eine entsprechende Organisation in der Kostenrechnung sinnvoll. Dennoch müssen auch in den anderen Unternehmen Fragen nach den profitablen Produktgruppen, den Verlust bringenden Standorten oder ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 3 Die Vorkalkulation des Auftrags

Im Kopfbereich des Arbeitsblatts Vorkalkulation tragen Sie die allgemeinen Projektdaten ein, also den Namen und die nähere Bezeichnung des Projektes, die interne Auftragsnummer sowie den Namen derjenigen Person, die für die Kalkulation und die Kontrolle verantwortlich ist (s. Abb. 2). Abb. 2: Die zu erfassenden Daten für Ihre Vorkalkulation im Projektbereich sowie für geplant...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 2 Stammdaten erfassen

Wechseln Sie über die Startseite in das Arbeitsblatt Stammdaten (s. Abb. 1). Tragen Sie hier bitte die nachfolgenden Werte getrennt für den Projekt- und für den Werkstattbereich ein. Abb. 1: Geben Sie in diesem Arbeitsblatt die Stammdaten für Ihre Vor- und Nachkalkulation ein Stunden-Verrechnungssatz: Es handelt sich hier um den Nettobetrag, den Sie im Projektbereich sowie für...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Überprüfen Sie Ihr Leistung... / 3 Fehlentscheidungen bei der Sortimentsbereinigung vermeiden

Die Entscheidung, ob ein Produkt aus dem Sortiment genommen wird oder nicht, bedeutet für ein Unternehmen einen wichtigen, wenn nicht sogar existenziellen Schritt. Deshalb muss eine solche Entscheidung besonders sorgfältig getroffen werden. Fehlentscheidungen sind nur schwer zu korrigieren. Hinweis Fehlentscheidungen bei der Beurteilung der Frage, welche Produkte aus dem Sort...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 5 Die Nachkalkulation des abgewickelten Auftrags

Ist der Auftrag abgeschlossen, wird nun die Nachkalkulationdurchgeführt (s. Abb. 9). Abb. 9: Die kompletten Daten mit den reduzierten Eingabemöglichkeiten für Ihre Nachkalkulation Wie Sie sehen, reduzieren sich hier Ihre Eingabemöglichkeiten, wie etwa die Zuschläge samt den dazugehörigen Berechnungsfeldern. Tragen Sie hier nachfolgende Daten ein: Umsatz: Während sich der geplan...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5 Vorsteuerabzug

Rz. 137 Weil der Wiederverkäufer typischerweise seine Einkäufe aus der Hand von Nichtunternehmern ohne Umsatzsteuerbelastung tätigt, hat er ohnehin keine Möglichkeit zum Vorsteuerabzug. Aber auch in den Fällen, in denen er steuerpflichtig beliefert wurde, beispielsweise durch Künstler, die Kunstwerke liefern (Rz. 70), oder wenn der Wiederverkäufer Einfuhrumsatzsteuer entrich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kfz-Handel / 3.3 "Car-Garantie-Modell" (Kombinationsmodell)

Bei diesem Modell wird das reine Versicherungsmodell (Verschaffung von Versicherungsschutz) mit einer händlereigenen Garantie kombiniert. Diese Kombination wird den Bedürfnissen des Kunden (Fahrzeugkäufer) in besonderer Weise gerecht. Der Kunde möchte sich häufig nicht mit einer reinen Reparaturkostenversicherung zufrieden geben, weil er sich direkt an seinen Händler wenden ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verwaltungskosten: Lösungsa... / 1.1 Gemeinkosten in der Verwaltung

Die Verwaltungskosten sind typische Gemeinkosten, da sie keinem Produkt oder Verursacher direkt zugeordnet werden können. Sie lassen sich jedoch intern gliedern und je nach Kostenart teilweise auf die Kostenstellen und Produkte in der Kostenrechnung verbuchen. Es bleibt jedoch ein Rest, der sich nicht, nicht wirtschaftlich oder nicht sinnvoll zuordnen lässt. Dabei handelt es...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verwaltungskosten: Lösungsa... / 4.2 Verwaltungskosten in der Kalkulation

Wenn es gelingt, Verwaltungskosten bestimmten Bereichen zuzuordnen, verteilt sie der BAB auf die entsprechenden Kostenstellen. Das kann z. B. die Personalverwaltungskosten für bestimmte Produktionsbereiche betreffen oder die IT-Kosten für den Vertrieb. Die Zuschlagskalkulation berücksichtigt diese Gemeinkosten dann entsprechend. Die Personalkosten für den Produktionsbereich ...mehr