Fachbeiträge & Kommentare zu Checkliste

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Liquidität: Rollierende Fin... / 6.1 Randbedingungen für den Umgang mit der Excel-Datei

Die Datei setzt sich aus 8 Arbeitsblättern zusammen, die miteinander verbunden sind. Die Arbeitsblätter im Einzelnen: Checkliste Originalplan Überarbeitung 1 – 4 Dokumentation Kennzahlen. Die Besprechung der Mappen geschieht in der empfohlenen Reihenfolge der Bearbeitung. Um einen optimalen Umgang mit der Datei und den zugehörigen Arbeitsmappen zu erreichen, sollten im Vorfeld ein... mehr

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Projektkalkulation: So führ... / 4.5 Hilfsmittel zur Optimierung von Projektkalkulation und -steuerung

Für jedes Projekt lässt sich optional eine Projektkurzinfo erstellen (vgl. Abb. 9). Dieses nützliche Tool zeigt auf einen Blick, ob sich ein Projekt noch innerhalb des Plans bewegt oder ob und in welchem Umfang Korrekturbedarf besteht. Die Kurzinfo ist insbesondere zur Information des Managements gedacht. Sie kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt und so oft wie nötig erstellt w... mehr

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Psychologie für Controller:... / 3 Maßnahmen zur Verminderung von Bias

Das Controlling kann einerseits Maßnahmen zur Prävention von Bias treffen und andererseits im Nachhinein versuchen, bereits aufgetretene Bias zu erkennen und zu vermindern. Mögliche präventive Maßnahmen sind: Prävention von Bias Einsatz von Entscheidungsunterstützungsmodellen: Diesen leistet das Controlling durch die Anwendung von Investitionsrechnung, Kostenrechnung, Budgetie... mehr

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Liquidität: Rollierende Fin... / 2 Anforderungen an eine rollierende Finanzplanung

Um zu wissen, wie sich die wirtschaftliche Situation des Betriebes voraussichtlich entwickeln wird, müssen daher zunächst alle anderen Teilpläne, z.B. Umsatz-, Kosten- und Investitionsplanung sowie die Planung der neutralen Ein- und Auszahlungen etwa aus Finanz- oder Devisengeschäften, erstellt werden. Die aus diesen Aktivitäten resultierenden Zahlungsströme werden dann sukz... mehr

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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 2.1 Konzentration auf die Kernkompetenz

Als wichtigster Vorteil für das Outsourcing wird von den Anbietern der Leistungen immer wieder genannt, dass sich das Unternehmen auf seine Kernkompetenz konzentrieren und damit seinen Erfolg steigern kann. Es ist sicher richtig, dass der Einsatz der begrenzten Mittel an Geld, Zeit und Mitarbeitern im eigentlichen Geschäft gewinnbringender eingesetzt wird als bei der Klärung... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 36 Zwangsvollstreckung im... / II. Allgemeine Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung

Rz. 9 Der über § 62 Abs. 2 ZPO [7] anwendbare § 750 ZPO verlangt für den Beginn der Zwangsvollstreckung, dass Rz. 10 Diese Voraussetzungen umschreiben die... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kommunikationskosten / 9 Wie lassen sich Kommunikationskosten steuern?

Vor dem Hintergrund sich dynamisch verändernder Kommunikationskosten ist eine exakte Steuerung unabdingbar. Eine gute Möglichkeit, Kommunikationskosten abzubilden und zu anderen Kosten ins Verhältnis zu setzen, sind Kennzahlen. Geeignete Kennziffern (jeweils Plan- und Istwerte) sind z. B: Kommunikationskosten je Mitarbeiter, Verhältnis von variablen und fixen Kostenbestandteil... mehr

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Gemeinkostenwertanalyse (GW... / 3.4 Zeitbedarf für die Maßnahmenfindungsphase abschätzen

Die Kalkulation des Zeitbedarfs der Maßnahmenfindungsphase orientiert sich an der GWA-spezifischen Vorgehensweise in dieser Phase, den so genannten Takten. Dazu müssen Sie auf die typische Vorgehensweise in der Maßnahmenfindungsphase eingehen. Im Rahmen des ursprünglichen GWA-Konzeptes wird für die Maßnahmenfindungsphase grundsätzlich folgender zeitlicher Ablauf vorgeschlage... mehr

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Projektkalkulation: So führ... / 4.1 Projektbeispiel und allgemeine Angaben

Das nachstehende Beispiel einer einfachen Projektkalkulation soll Sie mit der Funktionsweise der Excel-Anwendung vertraut machen und Ihnen helfen, sich schrittweise an die Thematik und Aufgabenstellung der Projektkalkulation heranzutasten. Mit der Anwendung können interne oder externe Projekte bearbeitet werden; eine Verknüpfungsmöglichkeit zur betriebsindividuellen Kostenre... mehr

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Psychologie für Controller:... / 4 Fazit: Controlling kann Bias vermindern, aber nicht beseitigen

Die den diskutierten Bias zugrunde liegenden Heuristiken sind fester Bestandteil menschlichen Entscheidungsverhaltens und Voraussetzung für Handlungsfähigkeit. Eine vollständige Beseitigung von Bias ist daher weder möglich noch wünschenswert. Doch das Controlling ist in seiner Funktion als Rationalität sichernder Managementunterstützer sehr wohl in der Lage, negative Auswirk... mehr

Beitrag aus Reuber, Die Besteuerung der Vereine
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Reuber, Die Besteuerung der... / 1.3.2 Personalfragebogen

Tz. 20 Stand: EL 136 – ET: 04/2024 Für die Meldung zur Sozialversicherung muss der Arbeitgeber (Verband/Verein) feststellen, ob bei seinen Arbeitnehmern eine versicherungsfreie geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine versicherungspflichtige Beschäftigung vorliegt. Hierfür muss er die Beschäftigung zu Beginn sozialversicherungsrechtlich beurteilen. Der Personalfragebogen... mehr

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ZErb 04/2024, Literaturkritik: Erbrecht

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftsteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Bayerischer Notarverein e.V. (Hrsg.) Kostentabelle für Notare Bäuerle Tabelle 35. Auflage, 2021 Nomos, ISBN 978-3-8487-7053-3, 29 EUR Die Kostentabell... mehr

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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 2.2 Zusammenarbeit mit dem richtigen Partner

Während ein schlechter Partner beim Outsourcing selbst ideal geeignete Aufgaben schlecht erfüllen kann, ist ein guter Partner in der Lage, auch aus nicht optimalen Aufgabenstellungen noch ein akzeptables Ergebnis herauszuholen. Darum ist die Wahl des richtigen Partners in einem Outsourcing-Projekt von größter Wichtigkeit. In einer Wirtschaftlichkeitsanalyse zählen Geldbeträge... mehr

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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 3.2 Starke Abhängigkeit vom Partner

Für viele kleine und mittlere Unternehmen gibt es bereits starke Abhängigkeiten z. B. von großen Lieferanten oder von wenigen mächtigen Kunden. Diese Abhängigkeit um eine weitere Komponente in Form des Outsourcing zu erweitern, wird als Risiko angesehen. Jedes Outsourcing führt unbestritten zu einem Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienstleister und Auftraggeber, das jedoch ... mehr

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Projektkalkulation: So führ... / 4.2 Meilenstein- und Preis-Mengen-Planung

Im Blatt Meilensteine (vgl. Abb. 2) können Sie je Projekt bis zu 8 Meilensteine beliebig definieren. Lediglich der Projektbeginn und das Projektende sollten als feste Bestandteile nicht verändert werden, u. a. weil diese Meilensteine auch im Deckblatt übernommen werden. Alle anderen Meilensteine können Sie, ggf. mit einem Zusatztext versehen, frei eingeben. In den Textfelder... mehr

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ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 4.6.1 Weiterentwicklung zum Dienstleistungscontrolling

Diese Zusammenstellung zeigt, dass die wesentlichen Punkte der notwendigen Weiterentwicklung des Controllings bereits anhand der drei Weiterentwicklungsaspekte in den einzelnen Fachprozessen besprochen wurden. Dennoch sollen einige Anmerkungen eher grundsätzlicher Art zur Anpassung des industriell geprägten Controllings an ein Dienstleistungscontrolling gemacht werden. Laut ... mehr

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§ 28 Beendigung des Kündigu... / 7. Sonstige Regelungsgegenstände; große Erledigungsklausel

Rz. 66 Im Rahmen des Arbeitsverhältnisses oder im Zusammenhang damit kann eine Vielzahl weiterer Ansprüche der Parteien gegeneinander bestehen. Es wird davon abgesehen, hier zu den zahlreichen in Frage kommenden Regelungsgegenständen Musterformulierungen aufzuführen. Entscheidend ist, dass der Anwalt mit seinem Mandanten vor dem Eintritt in Verhandlungen nach Art einer Check... mehr

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Design Thinking: Komplexitä... / 3.4 Ideen finden

Viele Ideen in kurzer Zeit erzeugen In der nun anschließenden Phase geht es darum, für die identifizierten Innovationsfelder in kürzester Zeit möglichst viele Ideen zu generieren. Hierbei können zahlreiche Kreativitätswerkzeuge zum Einsatz kommen. Zu den potenziellen Innovationsfeldern – die oft noch sehr abstrakt sind – werden als Vorbereitung zunächst konkrete Fragestellung... mehr

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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 2.3 Klare Vereinbarungen

Die dritte Komponente erfolgreicher Outsourcing-Projekte sind die Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister. Damit werden nicht nur Umfang und Inhalt der zu erbringenden Leistung bestimmt. Vor allem die Qualität der Leistung muss festgelegt werden. Die Vereinbarung bestimmter Qualitätsniveaus ist bei Waren noch relativ einfach. Wenn Dienstleistungen so ... mehr

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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 3.1 Verlust des Know-how

Jede Aufgabe verlangt ein bestimmtes Know-how, damit sie durchgeführt werden kann. Je größer dieses Wissen ist, desto besser wird die Aufgabe im Sinne des Unternehmens erledigt werden können. Auch in Randbereichen kann die Optimierung des Ablaufes von Aufgaben einen erheblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Durch das Outsourcing verlässt das Know-how das Unterneh... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Überbrückungshilfe I und II... / 11.1 Haftung, Abrechnung, Organisation

Aus Sicht der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (sowie analog für Rechtsanwälte) stellt sich die Frage der Haftungsrisiken und deren Abdeckung. Für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gilt gemäß Abstimmung zwischen DStV und BMWi: Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben ihre allgemeinen Berufspflichten zu beachten. Eine darüber hinausgehende Haftung gegenüber dem die Überb... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 4.1 Berechnung der nichtmonetären Vorteile

Nicht monetäre Vorteile sind z. B. die Nutzung der neuesten Technologien in der Informationsverarbeitung oder das professionelle Auftreten der Kunden gegenüber in der Logistik. Gleichgültig, welche Vorgehensweise bei der Berechnung benutzt wird, das Ergebnis ist immer subjektiv. Wichtig für die Wirtschaftlichkeitsprüfung ist, dass eine möglichst realistische Schätzung vorgen... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Immer auf Kurs bleiben – Wi... / 3.3 Phase 1: Überleben sichern

In der ersten Phase der Krise fokussieren wir uns darauf das Überleben des Unternehmens zu gewährleisten. Die Krise ist noch relativ neu und viele Unternehmen erleben sogar ein "business as usual", d. h. es werden noch mit den Vorjahren oder der Planung einigermaßen in Einklang zu bringende Umsätze generiert. An den Auftragseingangsrückgängen wird die Krise allerdings deutli... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektkalkulation: So führ... / Literaturtipps

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Controlling von Start-Ups &... / 6.2 Bücher

Für Einsteiger Im Buch "Measure What Matters" von J. Doerr legt der Autor ein Managementsystem dar, das auf Objectives and Key Results (OKRs) basiert. Die Ziele zeigen uns, in welche Richtung wir gehen wollen. "Die Kolonialisierung des Mars‘" könnte ein gutes Ziel für SpaceX gewesen sein. Es geht darum Ergebnisse messbar und planbar zu machen: "Was will ich erreichen und was ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Total Cost of Ownership – m... / 8.2 Umsetzung

Um der Zielsetzung gerecht zu werden, müssen Sie eine entsprechende Vorgehensweise bei der Umsetzung bzw. Einführung wählen. Das Vorgehen muss zielgerichtet sein und mit geringem Aufwand bereits erste aussagefähige Ergebnisse produzieren. Zudem muss die Vorgehensweise eine Konzentration auf besonders wichtige Bereiche zulassen. Ein dreigeteilter Aufbau bietet sich daher an: S... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Neue Umsatzchancen mit dem ... / 3 Triple D in Aktion – die Toolkits "Beratung PLUS"

Das oben beschriebene Triple D Concept bildet den konzeptionellen Rahmen für die sog. "Toolkits Beratung PLUS". Diese stellen dem Nutzer alles zur Verfügung, was er benötigt, um das jeweilige Beratungsfeld erfolgreich zu „beackern“. Sie beinhalten regelmäßig einen Beitrag (z. B. "Betriebswirtschaftliche Beratung als neues Beratungsfeld"), der die drei Phasen des Konzepts von... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Verprobungen in der Finanzb... / 2.5 Vorsteuer-Verprobung

Während die umsatzsteuerliche Verprobung der Umsatzerlöse weitverbreitet ist, findet die Vorsteuer-Verprobung in den Buchhaltungsbüros eher selten statt. Nüchtern betrachtet erstaunt dies, da fehlerhaft erfasste Vorsteuer-Vorgänge ebenfalls unangenehme Folgen für die tätigen Unternehmen haben können. Grund für die eher seltene Erscheinung in den Abschluss-Checklisten dürfte ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.8 Privatausgaben

Ihre Kosten der privaten Lebensführung müssen vom ersten Tag der Selbstständigkeit an monatlich gedeckt sein. Wie wollen Sie diese absichern? Haben Sie entsprechende Spareinlagen oder haben Sie einen Partner, der im Notfall zu 100 % dafür aufkommen kann? Prüfen Sie Ihre persönlichen Verhältnisse genau. Als künftiger Unternehmer müssen Sie den Kopf freihaben für unternehmeris... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 3.1.2 Die richtige Rechtsform

Grundsätzlich können Sie jede Rechtsform wählen. Sie können Ihr Lohn- und/oder Buchführungsbüro als Einzelunternehmen oder als Personengesellschaft wie z. B. GbR oder OHG betreiben. Auch die Eintragung einer GmbH oder Limited ist möglich. Wollen Sie das Lohn- und Buchhaltungsbüro allein gründen oder starten Sie mit einem oder mehreren Partnern gemeinsam? Die Zusammenarbeit mi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 2.3 Stärken und Schwächen

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit ist es wichtig, dass Sie Ihre Kräfte konzentrieren und bündeln. Dazu müssen Sie Ihre speziellen Stärken und Schwächen kennen und einschätzen können. So können Sie diese auf einfache Weise ermitteln. Nehmen Sie ein Blatt und teilen Sie es in zwei Spalten, auf der linken Seite sollen Ihre persönlichen und fachlichen Stärken und auf der rech... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.9 Rentabilitätsvorschau

Auch wenn Sie sehr gute menschliche und fachliche Voraussetzungen haben, lohnt sich die Selbstständigkeit mit Ihrem Lohn- und Buchführungsbüros nur, wenn Sie auf Dauer mit diesem Büro Gewinn erzielen. Sie müssen genügend Geld verdienen, um Ihren privaten Lebensunterhalt damit regelmäßig absichern zu können. Die Höhe Ihrer privaten Ausgaben haben Sie ermittelt. Rechnen Sie de... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 2.4 Sind Sie ein Unternehmertyp?

Die wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Gründers sind: Ehrgeiz Optimismus Risikobereitschaft Disziplin Entscheidungsfreude Kontaktfreudigkeit Begeisterungsfähigkeit Spontaneität Individualität Körperliche, seelische und geistige Fitness Diese müssen individuell, je nach Situation gelebt werden. Auch von Rückschlägen oder einer schwierigen Startphase dürfen Sie sich nicht entm... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.4 Kapitalbedarfsplan

Stellen Sie rechtzeitig Ihren Kapitalbedarfsplan (Finanzbedarfsplan) auf. Dokumentieren Sie, welche Kosten und Investitionen für die Herstellung der Leistungsbereitschaft und anschließend für die laufende Leistungserbringung notwendig sind und was diese kosten. Wie viel Geld benötigen Sie langfristig und wie viel kurz- und mittelfristig? Holen Sie sich für größere Anschaffun... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.12 Leasing oder Kauf

Leasing bedeutet mieten oder vermieten. Bei der Beschaffung von Fahrzeugen ist Leasing schon lange als Finanzierungsart bekannt und wird gern genutzt. Ein Vorteil dabei ist, man hat z. B. nach 3 oder 4 Jahren immer ein Auto, das den neuesten technischen und umweltrechtlichen Anforderungen entspricht. Reparaturkosten fallen in dieser Zeit selten an. Leasing bietet noch viel m... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.10 Liquiditätsplanung

Für Ihr Unternehmen stellt sich immer die Frage: "Bin ich zahlungsfähig?" Können Sie aus Ihren laufenden Einnahmen auch Ihre laufenden Kosten finanzieren? Können Sie Steuer, Miete, Ihre Versicherungen für die nächsten Monate fristgemäß zahlen? Mit dem Liquiditätsplan ermitteln Sie Ihre Zahlungsfähigkeit für die kommenden 12, besser 24 Monate. Auch wenn Sie viele Aufträge abge... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.2 Existenzgründerseminare

Ziel jeder Existenzgründung ist der langfristige wirtschaftliche Erfolg. Stellen Sie Ihren Erfolg von Anfang an auf eine solide Basis, indem Sie alle Informationsmöglichkeiten nutzen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Ein absolutes Muss ist der Besuch eines Existenzgründerseminars. Hier stehen vielfältige Möglichkeiten zur Auswahl. Es werden Tages- und Wochenseminare angeboten... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Teppichboden – mietvertragl... / 4.3 Schadensersatz wegen mangelhaftem Teppichboden

Fordert der Mieter Schadensersatz, weil der Teppich in der Zeit nach Mietbeginn schadhaft wurde, ist er in vollem Umfang dafür beweispflichtig, dass den Vermieter das Verschulden hieran trifft. Etwas anderes gilt nur, wenn feststeht, dass die Schadensursache im Herrschafts- und Einflussbereich des Vermieters liegt.[1] Kann die Schadensursache nicht aufgeklärt werden, geht di... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Kreislaufwirtschaft – Umset... / 2 Kreislauffähige Warenströme verstehen

Per Definition verfügen Produkte i. R. d. Kreislaufwirtschaft idealerweise über sehr lange oder im besten Fall über "keine" Lebenszyklen mehr. Am Lebensende gelangt das Produkt wieder in einen anderen Kreislauf und wird dort weiterverwendet. Das bedeutet u. a. weniger Abfall und einen geringeren Energieverbrauch, womit wiederum ein Mehrwert für das Ökosystem entsteht. Die Id... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 393 Verhältnis des Strafverfahrens zum Besteuerungsverfahren

Schrifttum: S. zunächst die Schrifttumshinweise in Bd. I. 1. Einzeldarstellungen: Berthold, Der Zwang zur Selbstbezichtigung aus § 370 Abs. 1 AO und der Grundsatz des nemo tenetur, 1993; Besson, Das Steuergeheimnis und das Nemo-tenetur-Prinzip im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren, 1997; Burkhard, Betriebsprüfung und Steuerfahndungsprüfung, 2. Aufl. 2017; Drüen in Tipke/Kru... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZErb 03/2024, Rezensionen

NotarFormulare Nichteheliche Lebensgemeinschaft Muster – Verträge – Erläuterungen Maximilian Freiherr von Proff zu Irnich 3. Auflage 2024 240 Seiten mit Musterdownload, 79 EUR Deutscher Notarverlag, ISBN 978-3-95646-288-7 Die nichteheliche Lebensgemeinschaft ist gesellschaftlich anerkannt, aber im Bereich des Zivilrechts nicht bzw. nur dürftig gesetzlich geregelt. Das Werk mit übe... mehr

Lexikonbeitrag aus der verein wissen
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Jugendfreizeit planen – so ... / 3.4 Die Betreuer

Die maximale Teilnehmerzahl richtet sich nicht zuletzt auch danach, wie viele Betreuer zur Verfügung stehen. Es ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, wie viele Betreuer an einer Freizeit teilnehmen müssen. Die empfehlenswerte Anzahl der Helfer richtet sich nach dem Risikograd der Maßnahme. Eine Freizeit in den Bergen, bei der auch Klettern angeboten wird, benötigt mehr Helfer... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Metallbau (Professiogramm) / Zusammenfassung

Überblick Metallbau wird in handwerklicher und industrieller Fertigung betrieben. Unter Nutzung verschiedener physikalischer und chemischer Eigenschaften werden aus Metallen mithilfe diverser Fertigungsverfahren – wie Urformen, Umformen, Trennen, Zerspanen, Fügen oder Beschichten – metallische Werkstücke oder Produkte hergestellt.[1] Zum breiten Spektrum der Tätigkeiten im M... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Maßnahmenplanung im BGM / 4 Freigabe

Die Interventionsplanung schließt mit der Freigabe der vorgelegten Planung und Kostenkalkulation ab. Sie wird i. d. R. durch die Geschäftsführung erteilt. Sie kann aber auch durch den Arbeitskreis Gesundheit erfolgen, sofern dieser bereits über ein Budget verfügt und die geplanten Interventionen die Kompetenzen der Mitglieder des Arbeitskreises nicht übersteigen. Gewöhnlich ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 1.9 Checkliste zur Entscheidungsfindung

Die nachfolgende Checkliste fasst noch einmal die wichtigsten Fragen zusammen, die zu klären sind, bevor man sich dafür entscheidet, die Nachfolgeberatung in das Leistungsportfolio der Kanzlei aufzunehmen. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 2.8.6 Checkliste Unternehmensbewertung

Die folgende Checkliste enthält die wichtigsten Fragen, die bei der Unternehmensbewertung für Käufer und Verkäufer relevant sind. Es wird in der Praxis keine Unternehmensbewertung geben, bei der sämtliche Fragen relevant sind. In jedem Bewertungsfall sind diejenigen Fragen auszuwählen, die für das jeweilige Unternehmen von Bedeutung sind. Checkliste Unternehmensbewertung Allge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 2.4 Erstellung des Nachfolgekonzepts

Bei der Erarbeitung des Nachfolgekonzepts sollte die Verwirklichung der persönlichen Nachfolgeziele des Mandanten im Vordergrund stehen und nicht nur die Optimierung steuerlicher Aspekte. Deshalb sollte mit dem Mandanten besprochen werden, welche vorrangigen Ziele mit der Nachfolgeregelung angestrebt werden. Dabei ist meist das familiäre Umfeld des Mandanten von besonderer B... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 2.2 Bestandsaufnahme im Mandantenbetrieb

Die Erarbeitung eines Nachfolgekonzepts erfordert in den meisten Fällen zunächst eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der betrieblichen und persönlichen Verhältnisse des Mandanten. Die Daten der Bestandsaufnahme bilden die Grundlage für die Erarbeitung eines individuellen Nachfolgekonzepts. Checkliste: Betriebliche Verhältnisse Rechtliche Verhältnisse: Rechtsform Beteiligungsverhä... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 2.6 Einbeziehung weiterer Personen

Das Nachfolgekonzept sollte idealerweise in gemeinsamen oder in getrennten Einzelgesprächen mit allen Betroffenen besprochen werden, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang ist auch an die Einbeziehung der Kreditinstitute und anderer wichtiger Geschäftspartner des Unternehmens zu denken. Mit diesem Personenkreis sollte Kontakt aufgenommen werden u... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Unternehmensnachfolgeberatu... / 2.9 Finanzierung des Kaufpreises

Das Unternehmen kann gegen eine Einmalzahlung oder gegen wiederkehrende Zahlungen (Raten, Renten) verkauft werden. Beim Kauf gegen Einmalzahlung ist der Kapitalbedarf für den Käufer entsprechend hoch. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Kaufpreis mit zinsgünstigen und in den ersten Jahren tilgungsfreien öffentlichen Existenzgründungsdarlehen finanziert werden. Der Verkä... mehr