Aus- und Fortbildung von Steuerfachangestellten
Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der belege, dass nur 17 Prozent der über 500 befragten Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 Jahren haben eine konkrete Vorstellung vom Berufsbild des/der Steuerfachangestellten haben und nur 7 Prozent sich vorstellen können, eine entsprechende Ausbildung zu beginnen.
Kampage "Mehr als du denkst"
Deshalb informiert die BStBK mit ihrer neukonzeptionierten Nachwuchskampagne "Mehr als du denkst" über die Vorzüge des Berufs. Mit Kampagnenbotschaftern/innen, die auch im echten Leben Steuerfachangestellte sind, will die BStBK auf ein hohes Maß an Authentizität setzen. Die Jugendlichen sollen in kurzen Social Media-Spots auf YouTube und Instagram die Aufmerksamkeit für den Ausbildungsberuf wecken und geben in Imagevideos auf der Kampagnenwebsite einen kurzen Einblick in ihren Kanzleialltag. Außerdem wird hier eine Ausbildungs- und Praktikumsplatzbörse geboten. Weitere Informationen zur Kampagne in einer Pressemitteilung der BStBK .
Fachassistent Rechnungswesen und Controlling
Mit der neuen Fortbildung "Fachassistent Rechnungswesen und Controlling (FARC)" sollen Kanzleimitarbeitern neue, attraktive Aufstiegschancen und den Mandanten ein breiteres Leistungsportfolio geboten werden. Der FARC richtet sich an Steuerfachangestellte, Personen mit gleichwertiger Berufsausbildung, aber auch an Akademiker mit einem dreijährigen Hochschulstudium. Sie können sich auf den Gebieten internes und externes Rechnungswesen, Buchführung und Bilanzierung, Controlling und Jahresabschlusserstellung weiter qualifizieren. Mehr zum FARC in einer Pressemitteilung der BStBK .
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Abgabefristen für die Steuererklärungen 2019 bis 2025
1.637
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Begünstigte Versicherungsverträge vor dem 1.1.2005 in Rentenform
1.3172
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Unterhaltsleistungen an über 25 Jahre alte studierende Kinder
77016
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Neuregelung des häuslichen Arbeitszimmers und der Pauschalen ab VZ 2023
730
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Pflichtangaben für Kleinbetragsrechnungen
597
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Neue Bagatellgrenzen für betrieblich genutzte Grundstücksteile
5492
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Feststellung des Grades der Behinderung für zurückliegende Zeiträume
524
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Schätzung des Arbeitslohns bei Handwerkerleistungen
508
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Behinderten-Pauschbetrag auch bei Pflegegrad 4 oder 5
463
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Atypische Kapitalauszahlung aus einer betrieblichen Altersversorgung
411
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Werklieferung oder Werkleistung bei Verwendung selbst beschaffter Stoffe
31.07.2026
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Neue Fixkosten: VG Würzburg übernimmt die NRW-Linie zum 30.6.2022
29.07.2026
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Zinsabgrenzung bei Anleihen: Stückzinsen richtig erfassen
29.07.2026
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Internationales Steuerrecht – Einstieg in ein anspruchsvolles Beratungsgebiet
28.07.2026
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Fernlehrgang als Berufsausbildung im Kindergeldrecht
27.07.2026
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Insolvenz in der Überbrückungshilfe: Kein Anspruch auf Auszahlung
22.07.2026
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Überbrückungshilfen: Wenn die Haupterwerbsgrenze zur Rückforderung führt
15.07.2026
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Unzuverlässigkeit bei einem Corona-Hilfspaket gefährdet alle Förderungen
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Steuerliche Bewertung und die Frage der Sinnhaftigkeit von Abschreibungen
07.07.2026
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Prozesskostenhilfe bei Überbrückungshilfen: Hohe Hürden für juristische Personen
01.07.2026
Andreas Ebert
25.01.2019 12:45 Uhr
Ja, mehr als man denkt. Mehr Stress, mehr Verantwortung, mehr Leistungsdruck durch Umsatzvorgaben, mehr über die Kosten meckernde Mandanten, mehr Mandanten die noch überraschend am 21.12. Unterlagen bringen und eine Bearbeitung vor Weihnachten erwarten, mehr Veränderungen durch sich laufend ändernde Rechtsprechung in Deutschland oder der EU...
Was dagegen seit > 25 Jahren verlässlich bleibt: Das im Vergleich zur Wirtschaft sehr niedrige Gehalt und die in der Regel fehlende Tarifbindung, das in keinster Weise Wissen, Leistungsdruck und Verantwortung des Angestellten widerspiegelt.
Man ist leider meistens der "Müllmann" in der Mitte, der von Mandanten, dem Chef und dem Finanzamt vor sich her getrieben wird.
Sorry Leute, aber nur Werbung wird da langfristig nicht viel nutzen. Es gibt das Internet und die Leute tauschen sich heutzutage viel mehr über das Gehalt und den Job aus. Schlechte Zeiten für Steuerberater.
Andreas Ebert
05.02.2019 10:16 Uhr
Keine Angst, das ist bereits passiert. Aus dem Grund kann ich mir rückblickend auch ein entsprechendes Urteil erlauben, denn ich kenne beide Seiten der Medaille.
StBDüsseldorf
05.02.2019 09:08 Uhr
Sehr geehrter Herr Ebert,
ich denke es ist an der Zeit den Arbeitgeber zu wechseln. Offenbar bekommen Sie durch die Geschäftsführung keinerlei Hilfestellung. Jemand mit Ihrem Durchblick sollte sicherlich kurzfristig eine neue Anstellung finden, oder? Mfg StB aus Düsseldorf