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Im Rahmen einer Außenprüfung in der italienischen Gaststätte "Albertos Pizzeria" wird festgestellt, dass Aufzeichnungen über den Umsatz vollständig fehlen. Stattdessen wurden sämtliche Steuererklärungen auf der Basis eines Rohgewinnaufschlagsatzes von 200 % auf den Wareneinkauf im Schätzungswege erstellt. Der Betriebsprüfer des Finanzamtes hält einen Rohgewinnaufschlagsatz von 200 % nur für die Speisen für angemessen, während er für die Getränke mit einem Aufschlagsatz von 350 % kalkuliert. Dies soll im Rahmen der Abschlussbesprechung verbindlich vereinbart werden.

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